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Lädt ... To Kill a Mockingbird: 50th Anniversary Edition (Original 1960; Ausgabe 2010)von Harper Lee
Werk-DetailsWer die Nachtigall stört von Harper Lee (1960)
"To Kill A Mockingbird" (deutsch: "Wer die Nachtigall stört") erzählt die Geschichte der siebenjährigen Jean Louis Finch, genannt "Scout", die zusammen mit ihrem Bruder Jem in einem Städtchen namens Macomb County in Alabama während der Depression in den frühen 30er Jahren aufwächst. Ihr Vater Atticus Finch ist Anwalt - und alleinerziehender Vater, seit seine Frau gestorben ist. Er übernimmt die Verteidigung eines Schwarzens, der zu Unrecht der Vergewaltigung angeklagt wird. Von jetzt an erfahren auch die Finchs den Rassismus am eigenen Leib, und Scout erlebt zum ersten Mal, was Intoleranz bedeutet, und was es für verschiedene Sichtweisen von Moral gibt. Das Buch scheint anfangs ein wenig trocken, weil die einzelnen Personen oberflächlich beschrieben werden. Doch wenn die Handlung eintritt, erfährt man mehr über die Personen und über menschliche Beziehungen. Es ist einfach sehr schön, das Buch zu lesen, weil man immer mehr von den Charakteren erfahren möchte. Bei "To Kill A Mockingbird" geht es um das Gute und Böse, Erziehung, Mut, Rassismus und um soziale Ungleichheit. Es sind sehr tiefgründige Themen, die immer noch aktuell sind. Wer die Nachtigall stört OT To Kill a Mockingbird OA 1960 DE 1963Form Roman Epoche Moderne Der einzige Roman von Harper Lee, aus der Sicht eines siebenjährigen Mädchens erzählt, ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Zivilcourage sowie Toleranz und ein Klassiker der Südstaaten-Literatur. Inhalt: Schauplatz ist Macomb County in Alabama während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Wohl behütet wächst Jean Louise »Scout« Finch mit ihrem Bruder Jem bei Rechtsanwalt Atticus Finch auf, der nach dem frühen Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotzdem spüren alle drei den Rassenhass im tiefen Süden der USA, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt. Tom soll die Tochter eines weißen Bauern vergewaltigt haben, beteuert jedoch seine Unschuld. Bereits im Vorfeld des Prozesses sehen sich Atticus und seine Kinder zahlreichen Anfeindungen der »ehrwürdigen« Bürger ausgesetzt, die nicht verstehen können, dass man einen »Nigger« überhaupt verteidigt. Aber Atticus ist von dessen Unschuld überzeugt, doch sein Klient wird ermordet. Aufbau: Der Roman stellt zwei unterschiedliche Moralcodes gegenüber. Die archaischen Überlegenheits- und Abgrenzungsgefühle der weißen Kleinstädter brechen in offenen Rassenhass aus, als das größte aller Vorurteile erfüllt scheint: dass Schwarze weiße Frauen und Mädchen vergewaltigen. Diese »Moral«, das Thema vieler Südstaaten-Autoren, verkörpert am stärksten die verbohrte Tante Alexandra, ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Eine andere Moral vertritt Anwalt Atticus, ein toleranter und aufrechter Mensch, die ruhige Stimme der Vernunft in einer Umgebung aus Angst, Hass und Gewalt. Atticus, eine demokratische Figur, vertritt jeden unabhängig von Rasse oder sozialem Status und versucht sogar jene zu verstehen, die ihm fremd sind. Um die Demütigung von Schwarzen nachvollziehen zu können, erklärt er seiner Tochter Scout, müsse man eine Weile in ihre Haut schlüpfen. Scout wird bald die neue Südstaatenfrau im Sinne der Autorin verkörpern – stark, selbstbewusst und tolerant. Ein geschickter literarischer Kunstgriff von Lee ist ihre bewusst eingesetzte Strategie des Scheins. Viele Figuren sind nicht so, wie sie beim ersten Hinsehen wirken. Indem der Leser hinter die Gerüchte und Vorurteile der Kleinstädter blickt, erkennt er nicht nur den wahren Charakter der Figuren, sondern auch seine eigenen Ressentiments. Wirkung: Das Buch erhielt 1961 den Pulitzerpreis, die höchste literarische Auszeichnung der USA, und wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Bereits 1962, zwei Jahre nach Erscheinen, drehte Robert Mulligan die Verfilmung, die drei Oscars erhielt, darunter einen für Hauptdarsteller Gregory Peck als Rechtsanwalt Finch. B. B. Quelle: Amazon.de. - Aus: Harenberg: Das Buch der 1000 Bücher ein klassiker, der mich berührt hat: aus der perspektive eines kleinen mädchens werden themen wie ehre, toleranz, glaubwürdigkeit und mut abgehandelt. in einen abgelegenen südstaatenkleinstadt wird ein junger schwarzer beschuldigt, ein weißes mädchen der unterschicht angegriffen und vergewaltigt zu haben. atticus fink, der vater des mädchens, wird zum pflichtverteidiger bestellt und er nimmt seine aufgabe trotz des unwillens, den er sich in seiner umgebung zuzieht, sehr ernst. für den angeklagten gibt es keine rettung, aber langsam beginnt ein umdenkprozess. lineare handlung, gut gezeichnete, glaunwürdige charaktere, einfache sprache. ein einblick in einen teil amerikas der 30-iger jahre. Zeige 4 von 4 keine Rezensionen | Rezension hinzufügen Hat die AdaptionHat als Erläuterung für Schüler oder StudentenHarper Lee's to Kill a Mocking Bird (Monarch Notes) von Donald F. Roden CliffsNotes on Lee's To Kill a Mockingbird von Eva Fitzwater To Kill a Mockingbird (coles notes) von Harper Lee York Notes on: TO KILL A MOCKINGBIRD / Harper Lee von Beth Sims Hat einen Lehrerleitfaden
Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.
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Eine ergreifende Geschichte um Rassenkonflikte im Süden der USA Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Sicht zweier Geschwisterkinder.
Wer das Buch nicht kennt: LESEN! (