Autorenbild.

G. P. Taylor

Autor von Der Schattenbeschwörer

40 Werke 3,876 Mitglieder 61 Rezensionen Lieblingsautor von 3 Lesern

Über den Autor

G. P. Taylor has spent his life pursuing the secrets of the universe. He has had a multifaceted career spanning the music industry and law enforcement. Today, he is the vicar of Cloughton and lives near Whitby on the Yorkshire coast, a countryside of cliffs and moors, richly steeped in history and mehr anzeigen folklore weniger anzeigen
Bildnachweis: Courtesy of Allen and Unwin

Reihen

Werke von G. P. Taylor

Der Schattenbeschwörer (2003) 1,605 Exemplare
Der Himmelsdrache (2004) 980 Exemplare
Tersias (2005) 321 Exemplare
Mariah Mundi: The Midas Box (2007) 199 Exemplare
Vampyre Labyrinth: RedEye (2010) 15 Exemplare

Getagged

Wissenswertes

Mitglieder

Rezensionen

Tersias the Oracle gehört in das nur über die Situation lose zusammenhängende Shadowmancer Reihe. Waren der erste Shadowmancer-Band und auch Wormwood noch ganz interessant, gibt Tersias das Gefühl eines nochmaligen Aufgusses alter Ideen: Die Entwicklung des Bösen in schwierigen Zeiten und die Rettung, wendet man sich dem Guten zu.
Taylor hat es nicht geschafft, mich in die Geschichte hineinzuziehen, neben Tersias blieben auch die anderen Charaktäre zweidimensional. Es gab keinen, mit dem man sich wirklich identifizieren konnte oder wollte.
Und die Handlung? Irgendwie kam alles am Ende zusammen, doch zwischendurch stellte sich mir hin und wieder schon die Frage, wohin das jetzt gerade noch führen soll oder ob nur Tersias blind ist ...
Einzelne Szenen waren ganz nett, und das Einfügen von Queen-Zitaten (vielleicht zufällig, zwei sind mir aufgefallen) war auch ganz nett. Und die Geschichte war zumindest interessant genug, dass ich sie bis zum Ende durchgelesen habe.
Aber jetzt bin ich ganz froh, mich von diesem Autor verabschieden zu können - die Bücher haben auch im Regal Platz für neues gemacht.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
ahzim | 4 weitere Rezensionen | May 26, 2015 |
Shadowmancer: The Curse of Salamander Street ist inhaltlich der direkte Nachfolger von Shadowmancer. Beide gehören zum Shadowmancer-Quartett: Wormwood und Tersias spielen im selben Setting - England ca. im 18. Jahrhundert, Magische Kräfte kommen entweder aus der Hölle oder aus dem Himmel (und genau da lag wohl auch mein Problem mit dem Buch).

Ich habe dieses Buch im Rahmen einer der Book-Whisper-Challenge zum Thema "Dämonen" gelesen und war am Ende froh, dass es sich wirklich als passend herausstellte.

Im Prolog heißt es: "It was a battle so intense that even the devil himself and all his demons could not overcome the forces of heaven."

Der Roman teilt sich überwiegend in zwei Ebenen: Die Erlebnisse von Kate und Thomas, die mit dem Kapitän Jacob Crane nach und in London unterwegs sind, sowie die Erlebnisse von Beadle, dem (losgesagten) Diener von Obadiah Demurral (einem Dämonenbeschwörer) und dem totgeglaubten Ethopier Raphah (durch den die göttliche Kraft wirkt). Beadle und Raphah treffen auf Reisegefährten, die alle mehr oder weniger undurchsichtige Gründe haben, genau wie sie nach London zu wollen - und das Zusammentreffen war wohl weniger zufällig, als es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Auf der Reise passiert so einiges unerklärliches und die Reisenden treffen auf einen 'Höllenhund': "It was a creature, but not one that this world knows much of - I saw the look of its red eyes and knew." "Since the sky-quake and the coming of the comet all kinds of beasts seem to be roaming the world."

Aber auch in London traf man auf übernatürliche Wesen: "Isabella had been transformed. Now she stood, dark and sinister, a human snake that stared upon her victim through eyes of fire". "This isn't the real world anyway, it's all an illusion. We're already dead and this is hell. Galphus is _the devil_ and this is our punishment." "All that comes is _a demon_ from hell, sold to the world as the mother of God."

Alles in allem also eine nicht unspannende Reise-Geschichte oder auch ein Entwicklungsroman - der mir von seiner Kernaussage her aber etwas zu missionarisch war. Was in Anbetracht der damaligen Hauptbeschäftigung des Autors auch nicht verwunderlich ist - laut bbc ein 'Anglican priest and exorcist'.

Mein Fazit: keine schlechte Geschichte, aber nicht der von mir bevorzugte Stil.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
ahzim | 2 weitere Rezensionen | Apr 6, 2015 |

Listen

Auszeichnungen

Dir gefällt vielleicht auch

Nahestehende Autoren

Statistikseite

Werke
40
Mitglieder
3,876
Beliebtheit
#6,540
Bewertung
3.0
Rezensionen
61
ISBNs
161
Sprachen
14
Favoriten
3

Diagramme & Grafiken