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Jonathan Strange & Mr. Norrell (2004)

von Susanna Clarke

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23,81471198 (3.95)1 / 1076
In nineteenth-century England, all is going well for rich, reclusive Mr Norell, who has regained some of the power of England's magicians from the past, until a rival magician, Jonathan Strange, appears and becomes Mr Norrell's pupil.
  1. 391
    The Ladies of Grace Adieu von Susanna Clarke (billiecat, celtic)
  2. 341
    Stardust von Neil Gaiman (GreenVelvet, GreenVelvet, GreenVelvet)
    GreenVelvet: Both Stardust and Jonathan Strange & Mr Norrell are detailed, well-written and riveting explorations of the world of fairie.
  3. 230
    Little Big oder Das Parlament der Feen von John Crowley (VisibleGhost)
  4. 221
    Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern (-Eva-, BookshelfMonstrosity)
    BookshelfMonstrosity: Magical rivalries are at the heart of these unconventional Fantasy novels, which play out over decades and against elaborate, atmospheric 19th-century backdrops. Their initially relaxed pacing gains momentum as the various narrative threads dramatically converge.… (mehr)
  5. 212
    Das Buch der verlorenen Dinge von John Connolly (derelicious, jonathankws)
  6. 182
    Die Königstochter aus Elfenland von Lord Dunsany (billiecat)
    billiecat: Clarke's descriptions of Faerie share the dreamlike qualities of Dunsany's novel.
  7. 183
    Die dreizehnte Geschichte von Diane Setterfield (majkia)
    majkia: both books evoked the same sort of feeling for me.
  8. 216
    Der junge Titus von Mervyn Peake (saltmanz)
    saltmanz: Both extrememly atmospheric books, with vivid visuals and memorable characters.
  9. 161
    Flucht ins Feenland. von Hope Mirrlees (TheSpecialistsCat)
    TheSpecialistsCat: Both Clarke and Mirrlees lived briefly in Spain, then returned home to write about fairies and also, ostensibly, what it means to be English.
  10. 185
    Drachenbrut von Naomi Novik (Rodo)
  11. 185
    Das Amulett von Samarkand von Jonathan Stroud (clif_hiker)
  12. 131
    Sorcery and Cecelia, or, The Enchanted Chocolate Pot von Patricia C. Wrede (fyrefly98)
    fyrefly98: Both have the same "Jane-Austen-meets-Harry-Potter" vibe to them; "Jonathan Strange" is denser and more grown-up, while "Sorcery & Cecelia" is funnier and more of a romp.
  13. 187
    Wintersonnenwende von Susan Cooper (ErlendSkjelten)
    ErlendSkjelten: I don't remember making this recommendation, much less why I did; they are very different books. I think I felt that they both conjured up the same mystic mood, and they are both concerned with a very British magic.
  14. 100
    Sorcerer to the Crown von Zen Cho (jen.e.moore)
  15. 133
    Die Farben der Zeit oder ganz zu Schweigen von dem Hunde und wie wir des Bischofs Vogeltränke schließlich doch fanden von Connie Willis (hiredman)
  16. 123
    Der Mann, der Donnerstag war : eine Nachtmahr von G. K. Chesterton (flissp)
  17. 60
    Bitter Seeds [Hardback] von Ian Tregillis (Aerrin99)
    Aerrin99: Books which focus on a fascinating historical Britain, but with added fun like magicians and more.
  18. 126
    Das Kabinett des Magiers von Christopher Priest (Patangel)
  19. 82
    Swordspoint von Ellen Kushner (spiphany)
  20. 60
    In der Mitte der Nacht von Michael Cox (Anonymer Nutzer)

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Ein in seiner Art beispielloses und tolles Buch vor allem für diejenigen, die subtile, britische Ironie schätzen. Ich denke, wer Literatur in der Art von Kehlmanns "Vermessung der Welt" mag, vielleicht auch Regeners "Herr Lehmann", wird mit Susanna Clarke kurzweilige und höchst amüsante Lesestunden verbringen.

Worum es geht: Es beginnt im Jahr 1806. Der durchaus spröde, selbstsüchtige, aber höchst gebildete und intelligente Mr. Norrell bemüht sich zunächst einigermaßen erfolgreich um die Wiederbelebung der praktischen englischen Zauberei. Da er andererseits eifersüchtig alle Zauberbücher des Landes in seinen Besitz zu bringen und zu verstecken und andere Interessierte vom Zaubern abzuhalten sucht, legt er sich selbst Steine in den Weg - bis Jonathan Strange, ein magisches Naturtalent auftaucht, Norrells Begeisterung weckt, bald sein Schüler und später, im Dienste der Krone, sein größter Konkurrent wird. Dann aber erweist sich die englische Zauberei als weit weniger berechenbar, als es einem britischen Gentleman wünschenswert erscheinen sollte...

Irreführend ist leider das Verlagmarketing, das Buch als Fantastischen Roman zu bewerben. Wer sich dabei Fantasy im Stile Harry Potters erhofft hatte, könnte durchaus enttäuscht sein. Ja, Susanna Clarke bedient sich fantastischer Elemente. Das Buch ist aber mindestens ebensosehr ein zeitgenössischer Gesellschaftsroman und gleichzeitig wie eine wissenschaftliche Abhandlung des 19. Jahrhunderts geschrieben. Der Plauderton mag zuweilen die Dramatik der Geschehnisse etwas vernebeln. Das macht es z.T. verständlich, wenn einige die Geschichte für arm an Höhepunkten halten. Ich habe das allerdings anders empfunden. Die vielen Fußnoten finde ich schon als Idee großartig, ich habe zudem fast alle mit Vergnügen gelesen und ich war versucht, die dort angegebene Literatur nachzurecherchieren (und habe der Versuchung natürlich nicht widerstanden). Dass diese Form des Schreibens nicht jedermanns Geschmack trifft ist nachvollziehbar, mindert aber nicht im Geringsten die außergewöhnliche literarische Qualität des Buches.

"Jonathan Strange und Mr. Norrell" ist dazu flüssig im Text - was auch der höchst gelungenen deutschen Übersetzung von Anette Grube und Rebekka Göpfert zu verdanken ist, weil sie die Hintergründigkeit und das Understatement des britischen Humors zu bewahren weiß - und (nicht erst) am Ende richtig spannend. Zudem habe ich selten so treffsichere Metaphern vorgefunden wie diejenigen Susanna Clarkes in diesem Roman.

Ein einzigartiges Buch und eine meiner besten Lektüren der letzten Jahre. ( )
  Florian_Brennstoff | Jul 11, 2019 |
Aus der Amazon.de-Redaktion
Jonathan Strange & Mr. Norrell ist ein phantastischer Roman, und das in doppeltem Sinne. Denn zum einen hat er einen phantastisch gut ausgedachten Plot. Und zum anderen ist er mit seiner Mischung aus historischem Realismus mit gruseligem Fantasy-Einschlag auch phantastisch gut geschrieben.

Jonathan Strange & Mr. Norrell spielt im England des 19. Jahrhunderts, in einer Zeit also, in der das Zaubern schon nichts mehr geholfen hat -- ganz im Gegensatz zu jener verloren gegangenen Epoche, als der ebenso große wie dunkle „Rabenkönig“ das ganze Land mit seiner Magie überzog. Jonathan Strange ist ein junger Zauberer, der sich von der rätselhaften Macht seines Vorgängers verzaubern lässt -- sehr zum Ärger seines brillanten Lehrmeisters Mr. Norrell, der sogar Steine zum Sprechen bringen kann. Zwischen dem eifersüchtigen Norrell und seinem merkwürdigen Schüler kommt es zum Duell der Giganten, bei dem mehr auf dem Spiel steht als ihre Partnerschaft.

Bis 2003 war die britische Schriftstellerin Susanna Clarke Kochbuchlektorin im renommierten englischen Kochbuchverlag Simon & Schuster; Jonathan Strange & Mr. Norrell ist ihr erster Roman. Und dieses Debüt ist absolut erstaunlich. Denn Clarke mixt die Zutaten ihres zauberhaften Mixes derart professionell, dass man nur staunen kann. So hat Clarke mit Jonathan Strange & Mr. Norrell ein blendend geschriebenes und mit magischen Einfällen gespicktes Debüt über die Macht der Worte und die Kunst teils gefährlicher Verführung aus dem Hut gezogen, die sich nicht von ungefähr im Umfeld der Kriege gegen Napoleon entlädt. Große, opulente, zauberhafte -- und von Anette Grubert gemeinsam mit Rebekka Göpfert ausgezeichnet ins Deutsche tradierte -- Erzählliteratur, die sich nicht nur der narrativen Strategien des 19. Jahrhunderts bedient, sondern dieses auch lebendig vor den Augen des Lesers wieder auferstehen lässt. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Pressestimmen
"JONATHAN STRANGE & MR. NORRELL ist fraglos der beste englische phantastische Roman der letzten 70 Jahre. Er ist witzig, anrührend, gruselig, unterweltlich, sachlich und voller Zauberei, eine Reise durch Licht und Schatten ... Es ist ein großartiges Buch, angefüllt mit Figuren, denen man mit Vergnügen begegnet, und mit Ereignissen und Schauplätzen, die man nicht vergisst: von Anfang bis Ende ein großes Lesevergnügen!" (Neil Gaiman)

5.0 von 5 Sternen Und es gibt sie doch..., 25. Oktober 2005
Von
"leakycauldron" - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Jonathan Strange & Mr. Norrell: Schwarze Edition (Broschiert)
Ja,ja, es gibt sie doch, die Magie. Und wo sonst als in Großbritannien, dem Zuhause von Merlin, J.R.R. Tolkien und Harry Potter, sollte sie vornehmlich zu finden sein?
Ja, die Magie gibt es wirklich, zwar keine mi teiner in zwei Hälften gesägten Jungfrau und ohne rauchverschleiertem Hokus-Pokus, sondern eine Zauberei mit Tradition und Anspruch.
Susanna Clarke schafft es, ihre Leser glauben zu machen, dass die Zauberei in England tatsächlich stattgefunden hat und dass ihre Protagonisten Strange und Norrell eigentlich nur etwas aufleben lassen, dass ohnehin schon die ganze Zeit existiert hat.
Abgesehen von der Zauberei in der Geschichte scheint Clarke selber mit magischen Griffeln geschrieben zu haben. Die Worte, Sätze und Formulierungen, die sie auf die Seiten zaubert, sind wunderbar. Trotz der Länge des Buchs und der manchmal sehr ausführlichen Beschreibungen (außerdem ganz abgesehen von den zum Teil seitenlangen Fußnoten), wird man nicht müde , jedes einzelne Wort mitnehmen zu wollen und jede noch so kleine Anekdote oder Erklärung zu lesen.
Durch die geschickte Einwebung historischer Personen und Geschehnisse versteht es die Autorin, ihrer Geschichte Authentizität zu verleihen, so dass der Leser sich am Kopf kratzend und stirnrunzelnd zu erinnern versucht, wo um alles in der Welt er schon einmal den Namen des Rabenkönigs gehört hat, der ihm auf eine gewisse Weise doch so bekannt vorkommt.
Wer skurril-kuriose Geschichten mag, wer Bücher mit Atmosphäre liebt, wer von magischen Welten träumt und wer sich an wundervollen Formulierungen erfreut- für den ist dieses Buch ganz bestimmt das Richtige.(Am Besten natürlich gelesen in einem kuscheligen Ohrensessel vor einem knisternden Kaminfeuer in einem von knorrigen Bäumen umgebenen englischen Herrenhaus.)
  JAAKonTEXT1 | Apr 6, 2012 |
Her deftly assumed faux-19th century point of view will beguile cynical adult readers into losing themselves in this entertaining and sophisticated fantasy.
hinzugefügt von DieFledermaus | bearbeitenThe Seattle Times, Nisi Shawl (Sep 12, 2004)
 
Many charmed readers will feel, as I do, that Susanna Clarke has wasted neither her energies nor our many reading hours.
 
Susanna Clarke, who resides in Cambridge, England, has spent the past decade writing the 700-plus pages of this remarkable book. She's a great admirer of Charles Dickens and has produced a work every bit as enjoyable as The Pickwick Papers, with more than a touch of the early Anne Rice thrown in for good measure.
 
"Move over, little Harry. It’s time for some real magic."
 
A chimera of a novel that combines the dark mythology of fantasy with the delicious social comedy of Jane Austen into a masterpiece of the genre that rivals Tolkien.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenTime, Lev Grossman (Aug 16, 2004)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Susanna ClarkeHauptautoralle Ausgabenberechnet
Bützow, HeleneÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Merla, PaolaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Prebble, SimonErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Rosenberg, PortiaIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Webb, WilliamUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
Er sprach nur selten von Zauberei, und wenn er es tat, dann klang es wie Geschichtsunterricht, und kaum jemand hörte ihm zu.
Widmung
In Erinnerung an meinen Bruder, Paul Frederick Gunn Clarke, 1961-2000
Erste Worte
Vor Jahren gab es in der Stadt York eine Gilde von Zauberern.
Zitate
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At sixteen she spoke -- not only French, Italian & German -- which are part of any lady's commonplace accomplishments -- but all the languages of the civilized (and uncivilized) world. She spoke the language of the Scottish Highlands (which is like singing). She spoke Basque, which is a language which rarely makes any impression upon the brains of any other race, so that a man may hear it as often and as long as he likes, but never afterwards be able to recall a single syllable of it. She even learnt the language of a strange country which, Signor Tosetti had been told, some people believed still existed, although no one in the world could say where it was. (The name of the country was Wales.)
It is also true that that his hair had a reddish tinge and, as everybody knows, no one with red hair can ever truly be said to be handsome.
"Soldiers, I am sorry to say, steal everything." He thought for a moment and then added, "Or at least ours do."
"Can a magician kill a man by magic?" Lord Wellington asked Strange. Strange frowned. He seemed to dislike the question. "I suppose a magician might," he admitted "but a gentleman never could."
It may be laid down as a general rule that if a man begins to sing, no one will take any notice of his song except his fellow human beings. This is true even if his song is surpassingly beautiful. Other men may be in raptures at his skill, but the rest of creation is, by and large, unmoved. Perhaps a cat or a dog may look at him; his horse, if it is an exceptionally intelligent beast, may pause in cropping the grass, but that is the extent of it. But when the fairy sang, the whole world listened to him. Stephen felt clouds pause in their passing; he felt sleeping hills shift and murmur; he felt cold mists dance. He understood for the first time that the world is not dumb at all, but merely waiting for someone to speak to it in a language it understands. In the fairy's song the earth recognized the names by which it called itself.
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (3)

In nineteenth-century England, all is going well for rich, reclusive Mr Norell, who has regained some of the power of England's magicians from the past, until a rival magician, Jonathan Strange, appears and becomes Mr Norrell's pupil.

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Bewertung

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