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Die Insel der besonderen Kinder: Roman

von Ransom Riggs

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Miss Peregrine's Peculiar Children (1)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
14,5971058297 (3.7)613
After a family tragedy, Jacob feels compelled to explore an abandoned orphanage on an island off the coast of Wales, discovering disturbing facts about the children who were kept there.
Kürzlich hinzugefügt vonBrenda_K, Shatona, JGoldberg, Dustyanne, private Bibliothek, Trookies, Yesiks, highstrungsupernerd, oldandnewbooksmell
  1. 151
    Das Graveyard Buch von Neil Gaiman (LAKobow)
  2. 61
    Coraline. Gefangen hinter dem Spiegel von Neil Gaiman (BookshelfMonstrosity)
  3. 51
    Der Monstrumologe von Rick Yancey (cammykitty)
    cammykitty: This is a much darker book than Miss Peregrine's, but it has a similar mystery/suspense/fantastical feel to it.
  4. 30
    Anna im blutroten Kleid von Kendare Blake (MyriadBooks)
  5. 10
    Margos Spuren von John Green (mrskatieparker)
    mrskatieparker: The styles of these books are similar, as is the heightened sense of adventure and exploration infused with mystery.
  6. 10
    Passenger von Alexandra Bracken (debbiereads)
  7. 10
    Wildthorn von Jane Eagland (mrskatieparker)
    mrskatieparker: The Gothic institutional settings of these two books have a similar feeling.
  8. 00
    Ich bin Princess X von Cherie Priest (PghDragonMan)
    PghDragonMan: Two exceptional YA books, that may be enjoyed by adults as well, wherein graphics play an integral role in telling the story. These are not graphic novels per se, but images are important!
  9. 11
    Unspoken von Sarah Rees Brennan (caittilynn)
  10. 00
    The Seer of Shadows von Avi (sboyte)
  11. 12
    John Dies at the End von David Wong (kaledrina)
  12. 01
    Fillory - Die Zauberer: Roman von Lev Grossman (Anonymer Nutzer)
  13. 03
    Abraham Lincoln - Vampirjäger: Roman von Seth Grahame-Smith (MyriadBooks)
    MyriadBooks: For the photographs.
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brutal, ist kein kinder buch,Aber gut. gibt es einen zweiten band? ( )
  McGonnagal | Mar 18, 2017 |
Zum Inhalt:

Der 15jährige Jacob, der aus einem reichen Elternhaus stammt, ist ein ganz normaler Junge. Das denkt er jedenfalls solange, bis er mitansehen muss, wie sein Großvater Abraham "Abe" von einem monströsen Wesen angegriffen und tödlich verletzt wird. Abe stirbt in Jakobs Armen, und mit seinen letzten Worten fleht er seinen Enkel an auf die Insel zu gehen und den Vogel zu finden. Plötzlich fallen Jakob die alten Schauergeschichten, die ihm sein Opa als Kind immer erzählt hat von Monstern und Kindern mit besonderen Begabungen. Er hat diese Geschichten immer für Märchen gehalten, doch als er feststellen muss, dass er als Einziger das Monster sehen konnte, das seinen Großvater getötet hat, ist für ihn klar, dass er diese Insel finden muss.
Das gelingt ihm schließlich, und er findet auf der walisischen Insel Cairnholm all diese besonderen Kinder aus Abe´s Erzählungen und auch den Vogel, bei dem es sich um Miss Peregrine handelt, die das Waisenhaus leitet und sich jederzeit in einen Habicht verwandeln kann. Die Kinder haben verschieden Talente. In einem Jungen wohnen Bienen, ein anderer ist unsichtbar, ein Mädchen kann schweben usw. Sie leben seit vielen Jahren auf der Insel, werden aber äußerlich nicht älter, da sich das Waisenhaus in einer Zeitschleife befindet, die immer wieder denselben Tag, nämlich den 3. September 1940, neu beginnen lässt.
Jakob freundet sich mit den Kindern an, insbesondere mit Emma, die mit ihren Händen Feuer entzünden kann. Sie war damals in seinen Großvater verliebt, der jedoch die Zeitschleife verlassen hat, um im 2. Weltkrieg zu kämpfen. Er verbringt ein paar unbeschwerte Tage mit den Kindern, doch dann gelingt es den Monstern, in die Zeitschleife einzudringen. Jakob erkennt, dass auch er eine besondere Begabung hat. Und er muss kämpfen, um seine neuen Freunde und Miss Peregrine zu retten.

Mir hat diese Geschichte außergewöhnlich gut gefallen. Es ist in der Ich-Form aus der Sicht von Jakob geschrieben, was dazu führt, dass man sich sehr gut in ihn hineinversetzen kann. Er ist sehr sympathisch, ebenso wie die anderen Kinder. Der Autor hat großen Einfallsreichtum entwickelt bei den verschiedenen Begabungen eder einzelnen Charaktere. Und er versteht es, von Anfang an einen Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zum Ende des Buches anhält. Leider gibt es dann einen absoluten Cliffhanger, so dass man mit Sehnsucht die Fortsetzung erwarten wird.
Was ich jedoch besonders gelungen finde, sind die alten Fotos, die in dem Buch abgebildet sind. Die passen einfach wunderbar zur Geschichte. Vor allem die Bilder, die die einzelnen Charaktere zeigen sollen, gefallen mir sehr gut. Ich frage mich, ob der Autor erst die Bilder hatte und dann die Geschichte drumherumgeschrieben hat oder ob er speziell Bilder gesucht hat, um seine Geschichte damit zu untermalen. Egal wie, ich finde diese Idee großartig.

Das Cover schließt sich nahtlos an diese Idee an, da eines der Bilder als Motiv ausgewählt wurde, Das Buch erhält dadurch in meinen Augen eine eigenartige Faszination, und ich denke, dass dadurch auch Leser zum Kauf angeregt werden.

Das Buch ist ein Gesamtkunstwerk, wie ich es selten erlebt habe. Tolle Geschichte, tolle Aufmachnung, tolles Cover. Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung! ( )
  Schnuti | Jan 29, 2016 |
Der etwas andere Eye-catcher.

Die meisten Großvater lesen ihren Enkeln Märchengeschichten vor. Doch Abraham ist ist ein Großvater der etwas anderen Sorte. Er erzählt seinem Enkel Jakob schaurige Geschichten, von einer Insel, auf der merkwürdige Kinder mit ganz besonderen Fähigkeiten leben würden. Und von Monstern, die diese Kinder jagen. Als kleiner Junge saugte Jakob Großvater's Geschichten mit Begierde in sich hinein, mit dem Glauben niemand hätte so viel erlebt wie Abraham.
Inzwischen ist Jakob zu einem Teenager herangewachsen und welcher Teenager glaubt schon an Großvaters Schauergeschichten? Natürlich waren all diese Geschichten nur erfunden. Die Hirngespenster eines alten Mannes, der seine Vergangenheit nie verarbeiten konnte. Als Jakob eines Tages einen Anruf von seinem Großvater erhält, in welchem er verzweifel beteuert, die Monster seien zurück, schüttelt Jakob nur den Kopf. Doch als Jakob Großvater's Haus erreicht, kommt er zu spät. Jakob fällt nach Abraham's Tod in ein tiefes Loch voll mit Depressionen und Alpträumen. Doch dann entschließt er sich den Geschichten seines Großvater's noch einmal Glauben zu schenken und begibt sich auf die Insel, von der sein Großvater immer erzählte.
Von da an beginnt Jakobs ganz eigenes Abenteuer.....

Die Insel der besonderen Kinder. Ein Roman außergewöhnlichen Charakters und Suchtpotential. Riggs' Fantasie ist grenzenlos, verführerisch und absolut fesselnd.

Normalerweise würde ich zum Schluss nicht unbedingt auf die Äußerlichkeiten eines Buches eingehen. Aber auch äußerlich ist Die Insel der besonderen Kinder etwas ganz besonderes!

Das Cover, ein Foto mit optischer Täuschung. Oder ist es doch keine? Schnörkeleien an den Rändern. Die Grüne Farbe nicht zu matt nicht zu grell, grade so, dass die Augen das dringende Bedürfnis verspüren dran haften zu bleiben.

Die Seiten, verziert mit Schnörkel und vielen außergewöhnlichen Fotos, die bei einigen für den ein oder anderen Gruselmoment sorgen werden.

Mein Fazit: Absolut lesenswert! Auch gerne mehr als einmal! Wunderschön inszeniert! ( )
  LisaM. | Apr 3, 2014 |
Seltsame Schwarz-Weiß-Fotos ziehen sich durch dieses Buch, die bei mir subtil Furcht erregen. Den Verfasser schien es wohl ähnlich zu gehen, denn um diese ungewöhnlichen Fotos werden zu einer Geschichte um ungewöhnliche Kinder verwoben, die den gleichen Grusel ausstrahlt. Jacobs Großvater kommt grausam ums Leben, man tippt auf wilde Hunde. Jacob aber erhält von seinem Großvater eine seltsame Botschaft. Er solle auf eine Insel in Wales gehen, auf der der Großvater während des zweiten Weltkrieges gelebt hatte und von deren Bewohnern, den seltsamen Kindern, er als Kind immer erzählt hatte. Jacob hatte diese Erzählungen für Märchen gehalten, nun aber lernt er eine andere Welt kennen.
Das Buch ist wirklich etwas sonderbar, aber auch interessant. Trotzdem konnte es mich nicht richtig begeistern, was wohl an den gruseligen Fotos liegt. An sich sind die Fotos ja teilweise völlig normal, aber der Kontext macht sie so authentisch. So hat das Buch auf mich insgesamt einen eher düsteren Eindruck hinterlassen. ( )
  Wassilissa | Nov 22, 2013 |
Schon als ich die Leseprobe auf vorablesen.de gelesen habe, wusste ich, dass dieses Buch ein neues Lieblingsbuch von mir werden könnte. Und bis auf den leider etwas enttäuschenden, weil sehr offenen, Schluss, ist es auch dabei geblieben und der Autor Ransom Riggs hat meine Erwartungen nicht enttäuscht.

Ich möchte hier nur kurz auf die Handlung eingehen, denn das Buch birgt einige Überraschungen und Wendungen, deshalb möchte ich nicht zu viel verraten:
Es geht um den jungen Jacob, der als Kind begeistert den fantastischen Geschichten seines Großvaters zuhörte, der ihm von einem Kinderheim auf einer fernen Insel erzählte, wo er selbst während des zweiten Weltkrieges lebte, und wo es ganz besondere Kinder geben soll. Kinder mit besonderen Begabungen und Fähigkeiten. Sein Großvater zeigte Jacob Bilder dieser Kinder, z.B. von einem Mädchen, das über dem Boden schwebt und von einem unsichtbaren Jungen. Sein Großvater erzählte auch von Miss Peregrine, die dieses seltsame Kinderheim auf dieser Insel leitet. Und er erzählte immer wieder von den Monstern, die diese Kinder und auch ihn verfolgten. Je älter Jacob wird, desto weniger schenkt er den Geschichten seines Großvaters Glauben. Bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt und Jacob selbst eines dieser Monster sieht. Alle halten ihn für verrückt und Jacob begibt sich in psychiatrische Behandlung. Schließlich entschließt er sich, auf diese mysteriöse Insel zu reisen und selbst nachzusehen, ob das, was sein Großvater ihm erzählte, wirklich wahr ist. Tatsächlich findet er das im Krieg völlig zerstörte Kinderheim. Aber Jacob entdeckt noch viel mehr, nämlich einen Weg zu den besonderen Kindern, die mittlerweile alle über 80 Jahre alt sind. Aber trotzdem sind sie noch Kinder. Ein spannendes und gefährliches Abenteuer beginnt …

Mein Fazit:

Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist spannend und sehr fantasiereich erzählt und es ergeben sich immer neue, fesselnde Details. Ganz toll sind aber vor allem die historischen Bilder, die die Handlung perfekt untermalen. So hat man immer wieder den Eindruck von Authentizität, was manchmal richtiggehend gruselig ist, denn es ist ja eine Fantasygeschichte und weit ab von der Realität.

Nur das Ende hat mir gar nicht gefallen, denn es ist völlig offen und wirkt auf mich so unfertig. So, als müsse direkt anschließend gleich ein zweiter Teil des Buches kommen, damit man als Leser erfährt, wie es mit den besonderen Kindern weiter geht. Das fand ich ein wenig schade.
Aber von dem abgesehen ist „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs ein absolut empfehlenswerter Roman für alle Fantasy-Fans und die, die es werden wollen. ( )
  susanne.boeckle | Feb 13, 2013 |
Boken är knappast ett stilistiskt mästerverk. Dialogerna krystas stundom fram och vissa figurer är lika blodfattiga som de spöken som förföljer dem. Det som gör verket unikt är bilderna
hinzugefügt von Jannes | bearbeitenSvenska Dagbladet, Joanna Persman (Jan 5, 2013)
 
The author’s ability to use the photos to play with the reader’s imagination, while still holding the tension of the plot, is extraordinary. This kind of device can feel like a self-conscious reminder of the authorial hand, but this is not the case in Miss Peregrine’s Home.
hinzugefügt von sduff222 | bearbeitenThe Globe and Mail, Claire Cameron (Aug 19, 2011)
 
In Miss Peregrine’s, a teenager decides to investigate the stories his grandfather told him about an island off the coast of Wales. He finds more than he bargained for, of course, and there are adventures, involving a group of kids with remarkable abilities which are almost, but not quite, entirely similar to mutants from X-Men comics. For a story constructed to make use of a collection of vintage snapshots, it’s impressively cohesive, and there’s certainly nothing wrong with yet another recounting of the hero’s journey from callow youth to manhood. But the book never lives up to its own aesthetic, and the story refuses to get past surface level on the occasional odd idea or intriguing concept. Whatever its faults, Miss Peregrine’s only true sin is that, presentation aside, it isn’t really that peculiar.
hinzugefügt von jimcripps | bearbeitenAV Club, Zack Handlen (Jun 29, 2011)
 
Those Creepy Pictures Explained

The idea for Miss Peregrine's Home popped into Ransom Riggs' head when he ran across some sinister-looking vintage photos, which ''suggest stories even though you don't know who the people are or exactly when they were taken.'' As he began writing, he kept searching for images, even combing swap meets and flea markets. ''I was developing the story as I was finding the photos. I'd find a particularly evocative photo and I'd say, 'I need to work this in somehow.' '' Most are reproduced in the novel ''as is,'' but a few have been digitally altered. Riggs says he ended up with more photos than he could use: ''I have a nice big fat backlog for the second book.'' — Keith Staskiewicz

hinzugefügt von kthomp25 | bearbeitenEntertainment Weekly, Keith Staskiewicz (Jun 24, 2011)
 
With its X-Men: First Class-meets-time-travel story line, David Lynchian imagery, and rich, eerie detail, it's no wonder Miss Peregrine's Home for Peculiar Children has been snapped up by Twentieth Century Fox. This is a novel with ''movie adaptation'' written into its powerful DNA. B+
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Ransom RiggsHauptautoralle Ausgabenberechnet
Bernstein, JesseErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Horner, DoogieGestaltungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

After a family tragedy, Jacob feels compelled to explore an abandoned orphanage on an island off the coast of Wales, discovering disturbing facts about the children who were kept there.

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