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Wovon wir träumten (2011)

von Julie Otsuka

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2,2421915,352 (3.78)254
Wie wird er aussehen? In welchem Haus werden wir leben? fragte sich um 1920 eine ganze Schiffsladung bitterarmer japanischer Mädchen, die auf dem Weg nach Kalifornien zu ihren zukünftigen Männern waren. Ein Heiratsinstitut hatte sie vermittelt. Die Träume in ihrem Gepäck mussten einer harten Realität weichen, denn die versprochenen Männer waren weder reich noch jung. Sie lebten nicht in einem luxuriösen Haus mit Bediensteten, sondern waren selbst Bedienstete und Bauern. (Renate Schattel) Japanische Mädchen wanderten um 1920 nach USA aus, um dort von einem Institut vermittelte Japaner zu heiraten. Die Träume in ihrem Gepäck mussten einer harten Realität weichen. Bewegende Story über die Erfahrungen als Einwanderer, die in der Internierung nach dem Angriff auf Pearl Harbor endet. (Renate Schattel)… (mehr)
Kürzlich hinzugefügt vonrickrod713, snoosh, AMCLIB01, LindaEdwards, ksoni1, Ellemir, oobiec
  1. 51
    Keiko von Jamie Ford (Anonymer Nutzer, SqueakyChu)
    Anonymer Nutzer: A sweet love story but an eye-opener about Japanese and Chinese Americans at the time of Pearl Harbor attack
  2. 00
    The Lost Daughter of Happiness von Geling Yan (Limelite)
    Limelite: Not about the Japanese immigration experience, but set in San Francisco in the late 19th C., this novel evokes Chinatown and the impact Chinese and Americans had on each other depicted in a tightly personal experience. Readers will find common themes -- racism, struggle, isloation -- as in Otsuka's novella.… (mehr)
  3. 00
    Der Klang der Fremde von Kim Thúy (raidergirl3)
    raidergirl3: nonlinear short chapters, immigrant experience
  4. 00
    Farewell to Manzanar von Jeanne Wakatsuki Houston (speedy74)
    speedy74: This book also provides information regarding the Japanese internment.
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Anfang des 20. Jahrhunderts reisen junge Frauen aus Japan nach Amerika, um dort ihre unbekannten japanischen Männer zu heiraten. Sie haben Hoffnungen und Träume, doch die Realität ist nicht vorzustellen. In einer Art kollektiven Litanei erzählt die Autorin das Schicksal all dieser Frauen, das durch den 2. Weltkrieg eine jähe und unerwartete Wendung nimmt.
Das Buch ist sprachgewaltig und poetisch zugleich. ( )
  Wassilissa | Oct 9, 2014 |
Diese Geschichte hat mich sehr berührt, auch weil es mit seiner Sprache (Anfangswiederholungen) mitzieht und nicht zur Ruhe kommen läßt. Eine herzzerreissende Geschichte über japanische Frauen, die gemeinsam auf einem Schiff in die USA reisen, um ihrem versprochenende Traummann zu begegnen. Ein Alptraum! Gemeinsam wird aufeinanderreihend erzählt, geträumt, erlebt, geliebt, gelitten, gestorben, geflüchtet, vergessen... ( )
  Baresi | Nov 13, 2012 |
In der Zwischenkriegszeit des letzten Jahrhunderts wurden hunderte junge Japanerinnen als sogenannte "mail-order brides" in die USA verschifft, um dort mit ihnen unbekannten Japanern verheiratet zu werden. Julie Otsuka nimmt sich den Schicksalen dieser Frauen an, beginnend bei der Überfahrt, wo sie sich an die ihnen geschickten Bilder ihrer zukünftigen Ehemänner klammern und sich fragen wie wohl die erste Nacht mit ihnen sein und wie sich ihr zukünftiges Leben gestalten wird. Der anfängliche Optimismus weicht bald einer bitteren Realität, in denen Ehemänner Landarbeiter statt Ärzte sind und wo harte Arbeit den Alltag bestimmt. Hauptziel dieser Japanerinnen ist es, sich bei den kulturell so verschiedenen Amerikanern Anerkennung zu verschaffen. In dem Moment, wo das zu gelingen scheint (wenn auch nur als geduldete Dienstmägde und Gärtner) erklärt Japan dne USA den Krieg. Und wieder müssen die Frauen ihre vertraute Umgebung verlassen, weil Duldung und sogar Freundlichkeit plötzlich in Hass umschlägt.
Otsuka verwendet in ihrem Roman das kollektive "Wir" als Erzählform. Sie erzählt in langen aber niemals langweiligen Listen, wie die Frauen im Kollektiv und als Individuen gehandelt, gefühlt und gelebt haben. Ein wirklich bewegendes Stück Literatur, hervorragend und bewegend erzählt. ( )
  koanmi | Oct 20, 2012 |
Die Geschichte junger Japanerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA verschifft werden, um dort die ihnen versprochenen Japaner zu heiraten. Verbunden damit sind Enttäuschungen und nicht gehaltene Versprechen. Es zeigt sich aber auch, dass es schon damals ausreichend Affären und Skandale gab. Beschrieben wird auch das Leben der japanischen Familien dann in den USA, bis hin zu ihrer Umsiedlung im zweiten Weltkrieg.

Der Roman hat eine sehr besondere Erzählweise, die es schafft, nicht nur eine Hauptperson zu begleiten, sondern viele Japanerinnen, ihre Familien und ihre Leben. Zwar eine ungewohnte Form, die aber leicht zu lesen ist, man stellt sich schnell darauf ein. Oft werden ganze Geschichten in einen einzige Satz gepackt.

Ein sehr tragisches, aber auch poetisches Buch, dessen schönes Cover allein schon verdient, einen Platz im Bücherregal zu bekommen. ( )
  Phinatella | Aug 26, 2012 |
This passage may give a clue as to how Julie Otsuka's book is to be read. She calls it a novel. It is closely and carefully based on factual history/ies. There are novelistically vivid faces, scenes, glimpses, voices, each for a moment only, so you cannot linger anywhere or with anyone. Information is given, a good deal of it, in the most gracefully invisible manner; and history is told. Yet the book has neither a novel's immediacy of individual experience, nor the broad overview of history. The tone is often incantatory, and though the language is direct, unconvoluted, almost without metaphor, its true and very unusual merit lies, I think, in that indefinable quality we call poetry.....I am sorry that after it, in the last chapter, she suddenly changes her narrative mode and ceases to follow her group of women. The point of view changes radically and "we" suddenly are the whites: "The Japanese have disappeared from our town."
 
Narrated in the first-person plural, The Buddha in the Attic is a slight, but powerfully moving piece of prose. It tells the story of a group of Japanese mail-order brides, from their journey to America, through marriage, work, childbirth and motherhood, until they and their entire communities are rounded up at the beginning of the war....Some might find the plurality of voice troubling, suggesting that it does little to restore individual identities to those whom history has forgotten, but I would argue the opposite. A host of individual characters and experiences crystallise as families and communities take root
 
But the book’s plural voice is particularly effective at capturing their long, giddy conversations on the ship as they wonder if American men really grow hair on their chests, put ­pianos in their front parlors and dance “cheek to cheek all night long” with their lucky wives....But no story in the conventional sense ever develops, and no individuals emerge for more than a paragraph....Had we known them as full individuals — as real and diverse and distinct — we couldn’t have whisked them away to concentration camps in the desert. A great novel should shatter our preconceptions, not just lacquer them with sorrow.
 

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Julie OtsukaHauptautoralle Ausgabenberechnet
Scholtz, KatjaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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There be of them, that have left a name behind them, that their praises might be reported. And some there be, which have no memorial; who are perished, as though they had never been; and are become as though they had never been born; and their children after them.

—ECCLESIASTICUS 44:8-9
Barn's burnt down—
now
I can see the moon.

—MASAHIDE
Widmung
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For Andy
Erste Worte
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On the boat we were mostly virgins.
Zitate
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Wie wird er aussehen? In welchem Haus werden wir leben? fragte sich um 1920 eine ganze Schiffsladung bitterarmer japanischer Mädchen, die auf dem Weg nach Kalifornien zu ihren zukünftigen Männern waren. Ein Heiratsinstitut hatte sie vermittelt. Die Träume in ihrem Gepäck mussten einer harten Realität weichen, denn die versprochenen Männer waren weder reich noch jung. Sie lebten nicht in einem luxuriösen Haus mit Bediensteten, sondern waren selbst Bedienstete und Bauern. (Renate Schattel) Japanische Mädchen wanderten um 1920 nach USA aus, um dort von einem Institut vermittelte Japaner zu heiraten. Die Träume in ihrem Gepäck mussten einer harten Realität weichen. Bewegende Story über die Erfahrungen als Einwanderer, die in der Internierung nach dem Angriff auf Pearl Harbor endet. (Renate Schattel)

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