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„Ein Torso seiner Jugend ist Hyperion, ein nicht zu Ende geträumter Traum - aber alles Ungetane und Vertane schwindet unmerklich hin in dem herrlichen Rhythmus der Sprache, die in Düsternis wie in Begeisterung gleich rein und selig die Sinne bemeistert." - Stefan Zweig - Hölderlins „Hyperion" findet sich literarisch verglichen mit Goethes „Faust": Die am Briefroman angelehnte Erzählung kennzeichnet eine Musikalität und sprachliche Reinheit, gleichzeitig ist das philosophische Werk Gegenwartskritik des 18. Jahrhunderts und Auseinandersetzung mit der klassischen Antike. Friedrich Hölderlin vers… (mehr)
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HIPERIÓN

En plena postmodernitat Parti la poesia es giren vers
els primers moderns a la recerea de l'altren conele
ment, de l'altra analogia universal dele éssers
Entre tots els poetes del seu, del nostre temps, Hol
derlin fou l'únio posselt pel sentit intim de la natura
del divi, però també fou l'urna fragil on els darrers
déua dipositaren les grans imatges divines de tots els
empe,

Eagarriat en la immeneitat blava, sovint algo els uils
enlalre vera l'êter l avall vere el mar sagrat, l és oom si
ae m'ombrla el portal de l'invisible i tine amb tot el
que m'envolta

Llegir a Hiperion l'aventura personal de Höiderlin i
Dlotima alhora que la história arquetipica de la Gre
cia antiga el desti d'Hespèria, del món o6cidental,
pot representar a hores d'ara una waltrar experiencia
de lectura
  FundacionRosacruz | Jul 29, 2018 |
HIPERIÓN O EL EREMITA EN GRACIA

PRÓLOGO

Nace Johann Christian Friedrich Hölderlin el 20 de
marzo de 1770 en Lauffen am Neckar (Suabia). Es el
primer hijo del administrador del «Stift» o seminario
protestante de Lauffen. Muerto su padre dos años más
tarde, su madre, hija de pastor, vuelve a casarse. Tiene
sólo veintiséis años. Su segundo marido, Johann
Christoph Gock, consejero municipal de Nürtingen, adonde
se trasladan madre e hijo, muere cinco años más tarde,
en 1779. A Hölderlin le quedarán una hermana de su
mismo padre, Heinrik, y un hermanastro, Karl Gock,
nacido en 1776. Su madre siguió viviendo en Nürtingen
hasta su muerte, en 1828.

En 1784, Hölderlin, destinado a una carrera teológica,
ingresa en un colegio preparatorio para el seminario,
en Denkendorf, a algunos kilómetros de Nürtingen.
Estudia hebreo, latin y griego, y descubre a sus
primeros poetas: Klopstock y Schiller. Escribe alli
también sus primeros poemas.

En octubre de 1786 ingresa, junto con el resto de
su clase, en el seminario de Maulbronn. Alli hace amis-
tad con Inmanuel Nast y se enamora de su prima, Loui-
se Nast, hija del administrador del seminario. Siguen...
  FundacionRosacruz | Jan 26, 2018 |
This review is going to be short, because there's not much to say about my experience with Hyperion by Friedrich Holderlin. I checked out this book from the library (thank goodness I didn't pay money for it) because it's on the ever-popular 1001 Books to Read Before You Die list.

I found it to be over-the-top and inadvertently funny in its melodrama and all the crazy emotional responses of the main character. I get that it's fitting with the genre of this novel, but it just wasn't to my taste. I can see its literary value and I probably would have enjoyed this much more if I had been reading it for a class and analyzing it for its themes and symbols. As a personal read, however, it just wasn't my style. I didn't at all like the main character and found the story itself slow and a little boring. ( )
  sedelia | Aug 9, 2013 |
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Non coerceri maximo, contineri minimo, divinum est. [Vom Höchsten nicht eingeschränkt, vom Kleisten dennoch begrenzt werden ist göttlich.]
Widmung
Wem sonst als Dir
Erste Worte
Der liebe Vaterlandsboden giebt mir wieder Freude und Leid.
Zitate
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Wikipedia auf Englisch (1)

„Ein Torso seiner Jugend ist Hyperion, ein nicht zu Ende geträumter Traum - aber alles Ungetane und Vertane schwindet unmerklich hin in dem herrlichen Rhythmus der Sprache, die in Düsternis wie in Begeisterung gleich rein und selig die Sinne bemeistert." - Stefan Zweig - Hölderlins „Hyperion" findet sich literarisch verglichen mit Goethes „Faust": Die am Briefroman angelehnte Erzählung kennzeichnet eine Musikalität und sprachliche Reinheit, gleichzeitig ist das philosophische Werk Gegenwartskritik des 18. Jahrhunderts und Auseinandersetzung mit der klassischen Antike. Friedrich Hölderlin vers

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Ausgaben: 0979333024, 0981955797

 

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