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Schnelles Denken, langsames Denken (2011)

von Daniel Kahneman

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

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8,930193686 (4.14)165
Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.… (mehr)
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Thinking, fast and slow - what's the difference? It's about two systems of thinking, one intuitively the other, well, using your brain for real. It's kinda hard to explain when the whole book is about working out the differences between the two.

It's very well written, lots of real-life examples (Kahneman even explains why he uses those!) and a pretty quick read. Not as quick as some fiction, because you have to activate your System 2 and think slowly about a lot of the ideas Kahneman presents. ( )
  cwebb | Sep 11, 2018 |
The replication crisis in psychology does not extend to every line of inquiry, and just a portion of the work described in Thinking, Fast and Slow has been cast in shadows. Kahneman and Tversky’s own research, for example, turns out to be resilient. Large-scale efforts to recreate their classic findings have so far been successful. One bias they discovered—people’s tendency to overvalue the first piece of information that they get, in what is known as the “anchoring effect”—not only passed a replication test, but turned out to be much stronger than Kahneman and Tversky thought.

Still, entire chapters of Kahneman’s book may need to be rewritten.
hinzugefügt von elenchus | bearbeitenSlate.com, Daniel Engber (Dec 1, 2016)
 
"It is an astonishingly rich book: lucid, profound, full of intellectual surprises and self-help value. It is consistently entertaining and frequently touching..."
hinzugefügt von melmore | bearbeitenNew York Times, Jim Holt (Nov 25, 2011)
 
Thinking, Fast and Slow is nonetheless rife with lessons on how to overcome bias in daily life.
hinzugefügt von mercure | bearbeitenBusinessweek, Roger Lowenstein (Oct 27, 2011)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Daniel KahnemanHauptautoralle Ausgabenberechnet
Chamorro Mielke, JoaquínÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Egan, PatrickReaderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Eivind LilleskjæretÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gunnar NyquistÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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In memory of Amos Tversky
Erste Worte
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Every author, I suppose, has in mind a setting in which readers of his or her work could benefit from having read it.
Zitate
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extreme outcomes (both high and low) are more likely to be found in small than in large samples. This explanation is not causal. The small population of a county neither causes nor prevents cancer; it merely allows the incidence of cancer to be much higher (or much lower) than it is in the larger population. The deeper truth is that there is nothing to explain. The incidence of cancer is not truly lower or higher than normal in a county with a small population, it just appears to be so in a particular year because of an accident of sampling. If we repeat the analysis next year, we will observe the same general pattern of extreme results in the small samples, but the counties where cancer was common last year will not necessarily have a high incidence this year. If this is the case, the differences between dense and rural counties do not really count as facts: they are what scientists call artifacts, observations that are produced entirely by some aspect of the method of research - in this case, by differences in sample size. p 111
Even now, you must exert some mental effort to see that the following two statements mean exactly the same thing: Large samples are more precise than small samples. Small samples yield extreme results more often than large samples do. p 111
When experts and the public disagree on their priorities, [Paul Slovic] says, 'Each side must respect the insights and intelligence of the other.' p 140
You can also take precautions that will inoculate you against regret. Perhaps the most useful is to b explicit about the anticipation of regret. If you can remember when things go badly that you considered the possibility of regret carefully before deciding, you are likely to experience less of it. You should also know that regret and hindsight bias will come together, so anything you can do to preclude hindsight is likely to be helpful. My personal hindsight-avoiding policy is to be either very thorough or completely casual when making a decision with long-term consequences. Hindsight is worse when you think a little, just enough to tell yourself later, 'I almost made a better choice.'     Daniel Gilbert and his colleagues provocatively claim that people generally anticipate more regret than they will actually experience, because they underestimate the efficacy of the psychological defenses they will deploy - which they label the 'psychological immune system.' Their recommendation is that you should not put too much weight on regret; even if you have some, it will hurt less than you now think.p 352
Unless there is an obvious reason to do otherwise, most of us passively accept decision problems as they are framed and therefore rarely have an opportunity to discover the extent to which our preferences are frame-bound rather than reality-bound. p 367
Letzte Worte
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Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

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Buchbeschreibung
Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren; Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind; Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen.
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