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Die Triffids (1951)

von John Wyndham

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Triffids (1)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
6,2101801,174 (3.99)4 / 568
When a freak cosmic event renders most of the Earth's population blind, Bill Masen is one of the lucky few to retain his sight. The London he walks is crammed with groups of men and women needing help, some ready to prey on those who can still see. But another menace stalks blind and sighted alike. With nobody to stop their spread the Triffids, mobile plants with lethal stingers and carnivorous appetites, seem set to take control. The Day of the Triffids is perhaps the most famous catastrophe novel of the twentieth century and its startling imagery of desolate streets and lurching, lethal plant life retains its power to haunt today.… (mehr)
  1. 101
    Der Krieg der Welten von H. G. Wells (clif_hiker)
  2. 92
    Die Stadt der Blinden von José Saramago (infiniteletters, juan1961)
    juan1961: Escritas con muchos años de diferencia, no cabe la menor duda de que enel argumento existen grandes similitudes, lo cual no quiere decir que tengan algo que ver. A quien le guste la ciencia-ficción, no debería desdeñar esta obra de Saramago, más centrada en la ciencia-ficción política o social.… (mehr)
  3. 50
    Leben ohne Ende von George R. Stewart (infiniteletters)
  4. 50
    Es geschah am Tage X ... von John Wyndham (timspalding)
  5. 40
    The Country of the Blind and Other Science-Fiction Stories von H. G. Wells (sturlington)
    sturlington: Alluded to in the novel.
  6. 30
    Das Tal Des Lebens, von John Christopher (Rynooo)
  7. 20
    The Night of the Triffids von Simon Clark (Cecrow)
    Cecrow: Sequel by another author
  8. 20
    Dark Piper von Andre Norton (DisassemblyOfReason)
    DisassemblyOfReason: What The Day of the Triffids does with plants, Dark Piper may be said to do with animals. In both stories, a world has been given to large-scale experimentation with dangerous creatures - for commercial reasons with the triffids, while for more military applications with the animals on Beltane in Dark Piper. Both stories carry the suggestion that someone (possibly deliberately) turned loose various weapons of germ warfare not long after a major catastrophe, and both stories follow a small group through territory largely abandoned by humans, although unfortunately not by everything...… (mehr)
  9. 10
    Die Straße von Cormac McCarthy (hazzabamboo)
    hazzabamboo: Two post-apocalyptic masterpieces, with much of their power coming from their focus on a couple of characters and the exotic horrors that threaten them.
  10. 10
    Bird Box - Schließe deine Augen von Josh Malerman (sturlington)
    sturlington: Blindness and monsters
  11. 21
    Kolonie im Meer? von John Wyndham (timspalding)
  12. 00
    Mutant 59: Der Plastikfresser von Kit Pedler (infiniteletters)
  13. 22
    Die Frauen von Stepford. von Ira Levin (Booksloth)
  14. 00
    Der Neptun-Test von Keith Roberts (infiniteletters)
    infiniteletters: The Furies is definitely on the hokier side.
1950s (83)
Kayla (4)
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Die Triffids (The Day of the Triffids) ist ein kleines Buch mit großem Inhalt. Auf nicht einmal 200 Seiten schafft es der Autor, ein hervorragendes Buch abzuliefern, ohne unnötige Längen oder störende Nebenhandlungen. John Wyndham serviert seinen Lesern hier ein Szenario zum Nachdenken. In flüssiger und betont sachlicher Herangehensweise beschreibt Die Triffid seine Invasion der etwas anderen Art. Nicht Aliens, Zombies oder Vampire fallen hier über die Welt her, sondern semi-intelligente Pflanzen. Dieser postapokalyptische Science-Fiction Klassiker, geschrieben im Jahre 1951, kommt anfangs etwas schwer in Fahrt und wirkt eher zäh und trocken. Hat man diese Hinführung jedoch gemeistert, baut die Handlung stetig Spannung auf und bedient sich dabei bewährter Elemente: eine Katastrophe, welche die Menschheit praktisch über Nacht unfähig macht, für sich selbst zu sorgen, eine Bedrohung, die der Mensch selbst herangezüchtet hat und nun nicht mehr kontrollieren kann, ein Kampf ums Überleben weniger verschont gebliebener Personen und der Einblick in die Charakterstärke und -schwäche des Menschen. Im Zentrum stehen dabei die Menschen selbst, ihre unterschiedlichen Reaktionen auf diese gravierende Umstellung: von Überlebenskampf, Tragik und Hoffnung bis hin zum religiösen Fanatismus. Soll man den Schwachen helfen und vielleicht mit ihnen zu Grunde gehen? Oder kümmert man sich nur um sich selbst, damit wenigstens die Starken eine Chance haben zu überleben? In diesem Szenario sind die Schutzbedürftigen auch einmal nicht per se gut und rechtschaffen dargestellt, sondern haben ebenso niedere Absichten wie unversehrte Menschen.
Der weitgehende Verzicht auf spezifische Angaben zu Architektur oder Technik lässt Die Triffids dabei auch 60 Jahre nach der Entstehung noch zeitlos wirken.

Erzählt wird dieser Roman aus der Sicht von Bill Masen. In seinen persönlichen Aufzeichnungen schildert er die Vorgeschichte der Triffids und seine Erlebnisse in einer plötzlich von Anarchie beherrschten Welt. So wie er selbst bleibt auch der Leser im Unklaren darüber, was wirklich zu der Katastrophe geführt hat, und so teilt man die Ungewissheit, Gedanken und Sorgen dieses lebendig gezeichneten Protagonisten. Die Triffids selbst spielen dabei gar keine so große Rolle, wie es der Titel vermuten lässt. Vielmehr vertiefen und beschleunigen sie nur die Konflikte und Ängste, in denen sich die Überlebenden befinden. Sie zeigen auch, wie schnell der Mensch durch eine solche Katastrophe als Anführer der Nahrungskette abgelöst werden und durch eine dominantere Spezies ersetzt werden kann. Im Roman tauchen die Pflanzen selbst jedoch nur sporadisch auf.

Sprachlich ist dieser Roman vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig. Den insgesamt sehr sachlichen Ton verliert das Buch bis zum Schluss nicht, das ist der Geschichte jedoch eher zuträglich und macht die Ereignisse umso wirkungsvoller. Einstellen muss man sich dagegen auf die Sprachverhältnisse der 50er Jahre, in denen doch deutlich mehr (aus heutiger Sicht) Fremdworte ihren Platz im täglichen Sprachgebrauch hatten und auch Formulierungen so heute nicht mehr gebräuchlich sind und etwas geschwollen oder seltsam wirken. Dessen ungeachtet verdient Die Triffids aber eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Endzeit-Interessierten. ( )
  SamJehanzeb | Jan 12, 2017 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Wyndham, JohnHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Bergey, EarleUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bridge. AndyUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bulgheroni, MarisaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Doeve, EppoUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Fruttero, CarloMitwirkenderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Greifeneder, HubertÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Langford, BarryEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Leger, PatrickIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lord, PeterUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lucentini, FrancoMitwirkenderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Malcolm, GraemeErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Morris, EdmundEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Powers, RichardUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Salwowski, MarkUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Seelig, IngeÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Stewart, JohnUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Viskupic, GaryUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
West, SamuelErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Willock, HarryUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Widmung
Erste Worte
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When a day that you happen to know is Wednesday starts off by sounding like Sunday, there is something seriously wrong somewhere.
Zitate
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

When a freak cosmic event renders most of the Earth's population blind, Bill Masen is one of the lucky few to retain his sight. The London he walks is crammed with groups of men and women needing help, some ready to prey on those who can still see. But another menace stalks blind and sighted alike. With nobody to stop their spread the Triffids, mobile plants with lethal stingers and carnivorous appetites, seem set to take control. The Day of the Triffids is perhaps the most famous catastrophe novel of the twentieth century and its startling imagery of desolate streets and lurching, lethal plant life retains its power to haunt today.

Keine Bibliotheksbeschreibungen gefunden.

Buchbeschreibung
Sie waren das „Nutzvieh“ der Menschheit, doch nach einer Naturkatastrophe schwingen sie sich zu den neuen Herren der Welt auf: die „Triffids“, lauffähige Giftpflanzen, die schier überall sind und der Zivilisation ein jähes Ende zu bereiten drohen, dem sich nur ein kleines Häuflein wehrhafter Zeitgenossen entgegenstemmt … Einer der bekanntesten und besten „Post Doomsday“-Romane; die Story verrät viel über die Ängste einer Gesellschaft im Zeitalter des Kalten Krieges; sie ist spannend, wird fast dokumentarisch und ohne Sentimentalität erzählt, was sie mit Recht zum zeitlosen Klassiker werden ließ.
Zusammenfassung in Haiku-Form

Gespeicherte Links

Beliebte Umschlagbilder

Bewertung

Durchschnitt: (3.99)
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4 722
4.5 100
5 485

Penguin Australia

3 Ausgaben dieses Buches wurden von Penguin Australia veröffentlicht.

Ausgaben: 0141185414, 0141033002, 0143566539

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