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The Road Film Tie-In von Cormac McCarthy
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The Road Film Tie-In (Original 2006; 2009. Auflage)

von Cormac McCarthy

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
29,974132170 (4.06)1 / 1466
Die Welt nach dem Ende der Welt: Die Welt nach der Welt gleicht der Welt vor der Schöpfung. "Die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe". (Moses 1,2) Ein Vater und sein Sohn wandern durch das verbrannte Amerika. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuß Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und sie haben sich. "Die Straße" ist ein Roman über das Schlimmste und Beste, zu dem die Menschheit fähig ist: ultimative Zerstörung, verzweifeltes Durchhaltevermögen und die Zärtlichkeit und Zuneigung, die uns im Angesicht der Vernichtung Kraft zum Überleben gibt.… (mehr)
Mitglied:ve.johnson85
Titel:The Road Film Tie-In
Autoren:Cormac McCarthy
Info:Picador USA (2009), Edition: film tie-in ed, Paperback, 256 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:**
Tags:fiction

Werk-Details

Die Straße von Cormac McCarthy (2006)

Kürzlich hinzugefügt vonejmw, private Bibliothek, Rennie80, larrybenfield, bethgram, MrBrongher, sandover, Vamberry
  1. 315
    Der Report der Magd von Margaret Atwood (mrstreme)
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    Oryx und Crake von Margaret Atwood (goodiegoodie)
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    Die Stadt der Blinden von José Saramago (browner56, ateolf, lilisin)
    browner56: Two harrowing, well-written looks at what we can expect when society breaks down
  4. 181
    Ich bin Legende von Richard Matheson (PDcastello)
    PDcastello: Same type of small and silent epic
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    dmitriyk: Written simply, with a very similar style and attitude.
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  13. 103
    Leben ohne Ende von George R. Stewart (psybre)
    psybre: Earth Abides, a classic post-apocalyptic novel published in 1949, is a bit less dark, and as an ecological fable, contains more science than The Road. When pondering to read The Road again, read this book instead.
  14. 51
    The Pesthouse von Jim Crace (llishman, MarkYoung)
  15. 30
    I Who Have Never Known Men von Jacqueline Harpman (Tanglewood, tottman)
    tottman: Both are dystopian novels with engaging and driven main characters. They are bleak but extraordinarily moving and compelling.
  16. 73
    Die Triffids von John Wyndham (hazzabamboo)
    hazzabamboo: Two post-apocalyptic masterpieces, with much of their power coming from their focus on a couple of characters and the exotic horrors that threaten them.
  17. 41
    Der bemalte Vogel. von Jerzy Kosiński (Stbalbach)
    Stbalbach: Kosinski & McCarthy were born 5 weeks apart in 1933 and were ages 6-12 during WWII. Both books are dark violent fables told from a child's view.
  18. 30
    Rivers von Michael Farris Smith (GCPLreader)
  19. 42
    Die Parabel vom Sämann von Octavia E. Butler (Boohradley)
    Boohradley: There are a lot of similarities between the plot of this book and The Road. In Parable of the Sower an adolescent girl, who suffers from hyper-empathy, makes a long journey in hope of survival in a hostile, post-apocalyptic world.
  20. 20
    Nach dem Ende: Roman von Alden Bell (infiniteletters)

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Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Ein postapokalyptischer Alptraum, in dem wir zwei Menschen begegnen, die auf den Straßen unterwegs sind. Ein magerer Mann und sein Sohn. Getrieben von Hunger und der Hoffnung auf einen Ausweg. Und der ständigen Angst vor den Bösen. Ihr Ziel: Die Küste.
Der Weg: Die Straßen, die zugleich Sicherheit und Gefahr in einem bergen. Denn sie geben Orientierung, doch nicht nur für Vater und Sohn, sondern auch für andere Flüchtlinge. Und so sind sie ständig auf der Hut. Verstecken sich Nachts, wandern am Tag, immer weiter, nur getrieben von sich selbst und der Liebe zueinander.

Wann und wo wir uns befinden, verrät uns der Autor nicht. Nur eines ist sicher: ETWAS ist passiert. Alles ist voller Asche und nur wenige haben überlebt. Seit einer Ewigkeit sind die Protagonisten auf ihrem Weg und der Leser stößt wie zufällig dazu. Darf Begleiter sein und Zuhörer ihrer kurzen Gespräche. Sie sind die „Guten“, denn sie „bewahren das Feuer.“ In dieser Welt bedeutet das nichts anderes, als dass sie an ihrer Würde und vor allem an ihrer Menschlichkeit festhalten. Denn die Vorräte werden knapp und es wächst kaum etwas und auch Tiere gibt es keine. So sind viele Überlebende gezwungen, ihre eigene Art zu essen. Und um an diese Nahrungsquelle zu kommen, würden sie einfach alles tun.

Dieser Roman erlebt in den Meinungen einen ziemlich zwiespältigen Dialog. Die einen bezeichnen ihn als langweilig, gestreckt, sich wiederholend. Die anderen finden ihn großartig.
Zugegebenermaßen „passiert“ in diesem Buch nicht viel. Es gibt keine großen Kämpfe, keine Klimax, keinen Höhepunkt. Aber ich denke auch, dass will das Buch gar nicht. Es beschreibt nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch die Welt, wie sie der Vater und der Sohn erleben. Es gibt keine Hoffnung, ihr Bewegen ist ohne großes Ziel. Sie hoffen immer, den nächsten Tag zu erleben und ihren Hunger stillen zu können. Der Text ist von Anfang an ergreifend. McCarthy zieht einen mit in den Abgrund und die Hoffnungslosigkeit. Die wörtliche Rede ist nicht gekennzeichnet und besteht nur aus kurzen und knappen Sätzen, denn es gibt nicht mehr viel zu sagen. Die Sprache ist weder zu intellektuell, noch zu einfach. Anders als viele Meinungen finde ich es gut, dass man im Dunkeln tappt, was die Hintergründe der Apokalypse als auch die persönlichen Geschichten der Protagonisten angeht. Dieser Roman zeigt einen Ausschnitt aus einer Welt, die dem Leser Angst macht, die ihn zum Nachdenken anregt. Er braucht keine aufgebauschte Geschichte und lebt von der Beklommenheit, die der Text in der eigenen Gedankenwelt auslöst.
Je mehr und je länger ich über dieses Buch nachdenke, umso mehr merke ich, wie es mich doch nachhaltig beeindruckt hat.

Ein großartiges Buch. ( )
  TheFallingAlice | Jan 15, 2017 |
Amerika nach der Apokalypse. Ein namenloser Vater und sein kleiner Sohn sind allein unterwegs auf einer Straße nach Süden. Alles um sie herum ist in Schutt und Asche, es gibt kein Sonnenlicht mehr, sie sind ständig auf der Suche nach etwas zu essen, nach einem Unterschlupf für die schwarzen undurchdringlichen Nächte. Ständig in Angst vor "den Bösen", die in marodierenden Banden umherziehen und die letzten noch lebenden Menschen versklaven, vergewaltigen, töten und essen. Welches Unglück diese Welt zerstört hat, erfährt man nicht. Das Ziel der beiden bleibt vage - zur Küste wollen sie, nach Süden, in der vagen Höffnung, dass es dort wärmer ist und dass sie dort andere "Gute" treffen.
Stilistisch herausragend - in kurzen, präzisen, nüchternen Sätzen oder auch nur Satzfragmenten - erzählt das Buch von der tiefen Liebe eines Vaters zu seinem Kind und führt hin zu der Frage, was uns noch antreibt, wenn uns alles genommen wird; wenn es keine Zukunft mehr gibt, die Vergangenheit langsam verblasst und die Gegenwart unerträglich ist. Ein Meisterwerk, zutiefst erschütternd auch bei mehrmaligem Lesen! ( )
  Leandra53 | Aug 25, 2014 |
Der Autor entwirft in diesem Buch ein düsteres Endzeitszenario. Amerika ist durch eine Kathastrophe zerstört. Ein Mann und sein Kind schleppen sich durch die Ödnis. Menschlichkeit, Liebe, Verantwortung werden in diesem Szenario neu definiert.
Ein bedrückendes Buch, das Stoff zum Nachdenken bietet. ( )
1 abstimmen Wassilissa | Jan 1, 2012 |
Dieses Werk hat mich tief bewegt, da es mit großer Intensität eine Welt der totalen Hoffnungslosigkeit schildert, auf welche die Menschen unterschiedlich reagieren: einige mit Brutalität, andere können dagegen noch Liebe und Zärtlichkeit empfinden.

In der Geschichte beschreibt der Autor die Wanderung eines Vaters mit seinem Sohn von einer Stadt im Inneren Nordamerikas zur Küste durch eine verbrannte Landschaft. Bedingt durch die vom Wind aufgewirbelte Asche ist alles dunkel, grau und eiskalt. Beständig regnet oder schneit es. Infrastruktur und soziale Strukturen sind seit Jahren zusammengebrochen. Lebensmittel, Wasser und Kleidung sind daher ein knappes Gut und die Menschen zum Äußersten bereit, um dieser Dinge habhaft zu werden und zu überleben. In dieser grausamen Umgebung versucht der Vater seinen kränkelnden Sohn am Leben zu erhalten. Für den Notfall besitzen beide noch zwei Schuß Munition in ihrem Revolver ...

Da weder Personen noch Landschaften oder Orte mit Namen benannt werden, wird der Leser, genau wie die Romanfiguren, im Ungewissen gehalten. Die Andeutungen regen die Phantasie des Lesers an, lassen aber auch den Wunsch nach mehr Informationen unbezähmbar werden.
  WelttagdesBuches | Apr 13, 2011 |
Brrrrr ... McCarthy beschreibt mit bestechend klarer und beeindruckender Prosa die Hölle auf Erden, einen Ort ohne Sonne, Wärme, Hoffnung. Die postapokalyptische Story hat mich vage an einige SF-Bücher erinnert, ich ich irgendwann mal in den 80er Jahren gelesen habe, als das Thema in war. Hauptfocus McCarthys ist jedoch nicht der Ursprung der Katastrophe, sondern die Beziehung zwischen Vater und Sohn angesichts völliger Hoffnungslosigkeit. ( )
4 abstimmen udo | Oct 21, 2007 |
But McCarthy’s latest effort, The Road, is a missed opportunity.
hinzugefügt von eereed | bearbeitenThe New Criterion, Stefan Beck (Oct 3, 2011)
 
With only the corpse of a natural world to grapple with, McCarthy's father and son exist in a realm rarely seen in the ur-masculine literary tradition: the domestic. And from this unlikely vantage McCarthy makes a big, shockingly successful grab at the universal.
hinzugefügt von eereed | bearbeitenSlate, Jennifer Egan (Oct 10, 2006)
 
“The Road” is a dynamic tale, offered in the often exalted prose that is McCarthy’s signature, but this time in restrained doses — short, vivid sentences, episodes only a few paragraphs or a few lines long, which is yet another departure for him.
 
Post-apocalyptic fiction isn't automatically better when written by Cormac McCarthy, but he does have a way of investing genre clichés with fine gray tones and morose poetry.
hinzugefügt von eereed | bearbeitenA.V. Club, Noel Murray (Oct 5, 2006)
 
But even with its flaws, there's just no getting around it: The Road is a frightening, profound tale that drags us into places we don't want to go, forces us to think about questions we don't want to ask. Readers who sneer at McCarthy's mythic and biblical grandiosity will cringe at the ambition of The Road . At first I kept trying to scoff at it, too, but I was just whistling past the graveyard. Ultimately, my cynicism was overwhelmed by the visceral power of McCarthy's prose and the simple beauty of this hero's love for his son.
hinzugefügt von eereed | bearbeitenWashington Post, Ron Charles (Oct 1, 2006)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
McCarthy, CormacHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Chabon, MichaelNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hirsch, FrançoisÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Preis, ThomasÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Stechschulte, TomReaderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Testa, MartinaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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rororo (24600)

Bearbeitet/umgesetzt in

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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Dieses Buch ist John Francis McCarthy gewidmet
Erste Worte
Wenn er im Dunkel und in der Kälte der Nacht im Wald erwachte, streckte er den Arm aus, um das Kind zu berühren, das neben ihm schlief.
Zitate
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He'd not have thought the value of the smallest thing predicated on a world to come. It surprised him. That the space which these things occupied was itself an expectation (149).
From daydreams on the road there was no waking. He plodded on. He could remember everything of her save her scent. Seated in a theatre with her beside him leaning forward listening to the music. Gold scrollwork and sconces and the tall columnar folds of the drapes at either side of the stage. She held his hand in her lap and he could feel the tops of her stockings through the thin stuff of her summer dress. Freeze this frame. Now call down your dark and your cold and be damned.
He pulled the boy closer. Just remember that the things you put into your head are there forever, he said. You might want to think about that.

You forget some things, don't you?

Yes. You forget what you want to remember and you remember what you want to forget.
It took two days to cross that ashen scabland. The road beyond fell away on every side. It's snowing, the boy said. He looked at the sky. A single gray flake sifting down. He caught it in his hand and watched it expire there like the last host of christendom.
He thought if he lived long enough the world at last would be lost. Like the dying world the newly blind inhabit, all of it slowly fading from memory.
Letzte Worte
(Zum Anzeigen anklicken. Warnung: Enthält möglicherweise Spoiler.)
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Die Welt nach dem Ende der Welt: Die Welt nach der Welt gleicht der Welt vor der Schöpfung. "Die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe". (Moses 1,2) Ein Vater und sein Sohn wandern durch das verbrannte Amerika. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuß Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und sie haben sich. "Die Straße" ist ein Roman über das Schlimmste und Beste, zu dem die Menschheit fähig ist: ultimative Zerstörung, verzweifeltes Durchhaltevermögen und die Zärtlichkeit und Zuneigung, die uns im Angesicht der Vernichtung Kraft zum Überleben gibt.

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