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Bruder Cadfaels Busse (1994)

von Ellis Peters

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Brother Cadfael (20)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
1,566248,808 (4.05)112
In 12th Century Britain, Brother Cadfael searches for his son, Olivier de Bretagne, taken prisoner in a war between the grandchildren of William the Conqueror. In the process he discovers intrigue and murder. By the author of The Holy Thief.
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Kurzbeschreibung bei Amazon:
Gegen den Willen seines Abts macht sich Bruder Cadfael auf die Suche nach einem jungen Adligen. Er setzt für ihn sogar seine Ordenszugehörigkeit aufs Spiel, denn - der junge Mann ist sein Sohn. Auf der Suche nach ihm gerät der Mönch in eine finstere Geschichte um Macht, Verrat und Rache.

4.0 von 5 Sternen Lesenswert mit kleinen Schönheitsfehlern, 21. März 2001
Von
shiratdeborah (Palatinate) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Bruder Cadfaels Buße: Roman (Taschenbuch)
Bruder Cadfaels Buße ist das letzte Buch der Cadfael-Reihe (Ellis Peters, die Autorin, starb 1995), und fällt nicht nur hinsichtlich dieser besonderen Stellung ein wenig aus dem gewohnten Rahmen.

Olivier de Bretagne, Cadfaels Sohn und Ritter der Kaiserin Maud im langjährigen "Bürger"krieg zwischen ihr und ihrem Vetter König Stephen, verschwindet nach dem Kampf um eine Burg spurlos. Diese Nachricht veranlaßt Cadfael die Klostermauern von Shrewsbury zu verlassen, um bei der großen Friedensverhandlung zwischen Kaiserin und Stephen in Coventry etwas über Oliviers Verbleib zu erfahren. Es ist gerade dieses erste Viertel des Buches, welches sich mit der Zusammenkunft in Coventry befasst, das nicht das Niveau und vor allem nicht die Spannung der Vorgänger erreicht, wird doch allzu ausschließlich beschreibend der Verlauf der ergebnislosen Konferenz wiedergegeben. So wichtig für die weitere Handlung das reine Wissen über die dortigen Ereignisse und auftretenden Personen auch ist, so hätte man sich doch eine dynamischere Präsentation gewünscht. Cadfael kommt, um in Conventry Fragen nach Olvier zu stellen, allein erleben wir ihn nie dabei - er tritt fast ganz in den Hintergrund und der ihn bis dahin begleitende Hugh Beringar um so mehr.

In Coventry ereignet sich dann auch der obligatorische Mordfall für den Detektiv in der Mönchskutte: ein Ritter Stephens, der erst kürzlich der Kaiserin die Folgschaft aufgekündigt hatte, wird niedergestochen. Der Versuch dieses Verbrechen aufzuklären, liefert Cadfael dann auch die entscheidenenden Hinweise, die ihn über Umwegen zu seinem Sohn Olivier führen. So tritt die Suche nach dem Mörder gegenüber dem eigentlichen Thema, der sehr persönlichen Mission Cadfaels, in den Hintergrund und scheint mehr Mittel zum Zweck diesen Aspekt der Geschichte voranzubringen (wie verhältnismäßig unwichtig der Kriminalfall dieses Mal ist, zeigt sich auch daran, dass unser Mönch den Fall nicht ganz aufklärt - die Lösung wird rein zufällig und nebenher am Ende offeriert.)

Yves Hugonin, Waffengefährte und neuerdings Schwager Oliviers wird dieses Mordes verdächtigt und von dem vergeltungssüchtigen Lord FitzRobert entführt. Der Wunsch Yves zu befreien führt Cadfael zur Burg La Musarderie, dort trifft er auf den charismatischen Philip FitzRobert, Sohn des mächtigsten Streiters der Kaiserin - auch er hat erst kürzlich die Seiten gewechselt. Und hier endlich gewinnt die Geschichte an Fahrt - sie wird in der Tat so spannend, daß ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte.

Dies liegt vor allem an der Konfrontation zwischen Cadfael und der hochinteressanten, vielschichtigen Person Philip FitzRoberts, an dessen Schicksal sich die verworrene Lage der politischen Situation und der Zustand Englands exemplarisch zeigt. Daneben sind es natürlich die Szenen zwischen Cadfael und seinem Sohn Olivier, die diesen Part so reizvoll machen. Ohne jetzt noch viel über den Ausgang der Geschichte zu sagen (ein wenig Spannung sollte schon erhalten bleiben), ist festzustellen, dass es gerade diese persönliche Ebene des "Falles" ist, die das Buch so interessant für mich machte. Mehr als in den Vorgängern, bekommt der Leser hier einen besonders tiefen Einblick in die Persönlichkeit Cadfaels, dessen Lebensweg ihn vom Kreuzritter zum Mönch führte. Die innere Gegenüberstellung des "jungen walisichen Kriegers" der er einst war und der immer noch in Cadafel schlummert, mit kräuterkundigen Benediktinermönch des "heute" ist Peters ganz wunderbar gelungen.

Fazit: So ist denn trotz des etwas schwerfälligen Anfangs, und der an Stellen ebenso schwerfällig erscheinenden deutschen Übersetzung, Bruder Cadfaels Buße ein würdiger Abschluß der Serie. Lesenswert. Für Fans der Serie ein Muß.
  JAAKonTEXT1 | Apr 6, 2012 |
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Ellis PetersHauptautoralle Ausgabenberechnet
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The Earl of Leicester's courier came riding over the bridge that spanned the Severn, and into the town of Shrewsbury, somewhat past noon on a day at the beginning of November, with three months' news in his saddle roll.
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Wikipedia auf Englisch (1)

In 12th Century Britain, Brother Cadfael searches for his son, Olivier de Bretagne, taken prisoner in a war between the grandchildren of William the Conqueror. In the process he discovers intrigue and murder. By the author of The Holy Thief.

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