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Hitlers willige Vollstrecker (1996)

von Daniel Jonah Goldhagen

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2,113265,664 (3.51)34
Die Anfang des Jahres erschienene Originalausgabe (New York: Knopf) fand bereits auch hierzulande in den Medien publizistische, lebhafte, überwiegend kritische Resonanz (Referat der englisch-deutschsprachigen Rezensionen Januar-Juli 1996 von M. Heyl in: Mittelweg 36, Heft 4/1996, Seite 41ff); seit Anfang August liegt das Buch in (manche Kanten glättender) deutscher Übersetzung vor (40 Tsd., Nachauflage geordert). Gleichgültig, wie die z.T. apodiktisch, auch überzogen wirkenden Thesen des Harvard-Professors - etwa zur antisemitischen Prädisposition "der" Deutschen - oder die bisher vernachlässigte Aspekte der Holocaust-Forschung behandelnden Abschnitte des Buches - Motivationen, Zahl der direkt und indirekt Beteiligten, Todesmärsche - im einzelnen zu bewerten sind, Anerkennung, Zustimmung, Kritik, Zurückweisung verdienen: Die Bibliotheken sollten ihrem Informationsauftrag entsprechen und das Buch rasch und breit anbieten, denn es muß gelesen und diskutiert werden. (2) (Friedrich Andrae) Die dokumentarische Darstellung der Ursachen des Holocaust zeigt ein völlig neues Bild der Geschichte des deutschen Antisemitismus und seiner Wurzeln. (Friedrich Andrae)… (mehr)
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M.2.3
  David.llib.cat | Oct 27, 2020 |
This groundbreaking international bestseller lays to rest many myths about the Holocaust: that Germans were ignorant of the mass destruction of Jews, that the killers were all SS men, and that those who slaughtered Jews did so reluctantly. Hitler’s Willing Executioners provides conclusive evidence that the extermination of European Jewry engaged the energies and enthusiasm of tens of thousands of ordinary Germans. Goldhagen reconstructs the climate of “eliminationist anti-Semitism” that made Hitler’s pursuit of his genocidal goals possible and the radical persecution of the Jews during the 1930s popular. Drawing on a wealth of unused archival materials, principally the testimony of the killers themselves, Goldhagen takes us into the killing fields where Germans voluntarily hunted Jews like animals, tortured them wantonly, and then posed cheerfully for snapshots with their victims. From mobile killing units, to the camps, to the death marches, Goldhagen shows how ordinary Germans, nurtured in a society where Jews were seen as unalterable evil and dangerous, willingly followed their beliefs to their logical conclusion.

“Hitler’s Willing Executioner’s is an original, indeed brilliant contribution to the…literature on the Holocaust.”–New York Review of Books

“The most important book ever published about the Holocaust…Eloquently written, meticulously documented, impassioned…A model of moral and scholarly integrity.”–Philadelphia Inquirer

Read also: Littell, Franklin Hamlin, "Hyping the Holocaust: Scholars Answer Goldhagen", 1997. ( )
  Paul_Levine_Library | Jun 4, 2020 |
I volonterosi carnefici di Hitler è stato uno dei casi più clamorosi della storiografia degli ultimi decenni, un saggio che ha suscitato un intenso dibattito, in Germania e non solo, divenendo in breve un bestseller. (fonte: Google Books)
  MemorialeSardoShoah | Jun 3, 2020 |
I'm not in the slightest surprised that "Hitler's Willing Executioners" is a controversial book; Any theory that blames the German people (and friends) for the evil done in their name rather than that chap Hitler and his mates will lead to the odd argument.

Goldhagen makes some interesting points supporting his thesis; basically Germans have a long history of hating Jews and the coming of the Nazis allowed the average German more opportunity to act upon their hatred of Jews. The fact that, for example, newly appointed Nazi officials had to tell Weimer appointed judges to refrain passing judgements so prejudiced against Jewish people as they were outside the law, is eye-opening.

Reading other reviews of "Hitler's Willing Executioners" here shows that there are doubts about Goldhagen's thesis but these reviewers are doubtless more intelligent than me, so take my thoughts with a grain of salt. ( )
  MiaCulpa | Mar 13, 2019 |
Very hard to read. It is a sweeping indictment of a whole culture and its institutions well argued and documented. Is it a broad brush? Maybe, but it rings more true than not. ( )
  SPQR2755 | Jul 23, 2018 |
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A Erich Goldaghen, mio padre e maestro
Erste Worte
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Quando si pensa all' antisemitismo tedesco, si tende a partire da alcuni importanti e sottaciuti presupposi riguardo ai tedeschi prima e nel corso del nazismo, che andrebbero analizzati e rivisti.
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Die Anfang des Jahres erschienene Originalausgabe (New York: Knopf) fand bereits auch hierzulande in den Medien publizistische, lebhafte, überwiegend kritische Resonanz (Referat der englisch-deutschsprachigen Rezensionen Januar-Juli 1996 von M. Heyl in: Mittelweg 36, Heft 4/1996, Seite 41ff); seit Anfang August liegt das Buch in (manche Kanten glättender) deutscher Übersetzung vor (40 Tsd., Nachauflage geordert). Gleichgültig, wie die z.T. apodiktisch, auch überzogen wirkenden Thesen des Harvard-Professors - etwa zur antisemitischen Prädisposition "der" Deutschen - oder die bisher vernachlässigte Aspekte der Holocaust-Forschung behandelnden Abschnitte des Buches - Motivationen, Zahl der direkt und indirekt Beteiligten, Todesmärsche - im einzelnen zu bewerten sind, Anerkennung, Zustimmung, Kritik, Zurückweisung verdienen: Die Bibliotheken sollten ihrem Informationsauftrag entsprechen und das Buch rasch und breit anbieten, denn es muß gelesen und diskutiert werden. (2) (Friedrich Andrae) Die dokumentarische Darstellung der Ursachen des Holocaust zeigt ein völlig neues Bild der Geschichte des deutschen Antisemitismus und seiner Wurzeln. (Friedrich Andrae)

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