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Those Who Leave and Those Who Stay (2013)

von Elena Ferrante

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Neapolitanische Saga (3)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
2,205805,489 (4.19)104
Since the publication of My Brilliant Friend, the first of the Neapolitan novels, Elena Ferrante's fame as one of our most compelling, insightful, and stylish contemporary authors has grown enormously. She has gained admirers among authors--Jhumpa Lahiri, Elizabeth Strout, Claire Messud, to name a few--and critics--James Wood, John Freeman, Eugenia Williamson, for example. But her most resounding success has undoubtedly been with readers, who have discovered in Ferrante a writer who speaks with great power and beauty of the mysteries of belonging, human relationships, love, family, and friendship. In this third Neapolitan novel, Elena and Lila, the two girls whom readers first met in My Brilliant Friend, have become women. Lila married at sixteen and has a young son; she has left her husband and the comforts of her marriage brought and now works as a common laborer. Elena has left the neighborhood, earned her college degree, and published a successful novel, all of which has opened the doors to a world of learned interlocutors and richly furnished salons. Both women are pushing against the walls of a prison that would have seen them living a life of mystery, ignorance and submission. They are afloat on the great sea of opportunities that opened up during the nineteen-seventies. Yet they are still very much bound to see each other by a strong, unbreakable bond.… (mehr)
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Mit diesem Buch ist bei mir der Funke richtig übergesprungen! Es geht um die jungen Erwachsenenjahre von Elena Greco und Lila Cerullo - sie heiraten, bekommen Kinder, trennen sich, fassen beruflich Fuß - jede auf ihre Weise.
Zudem spielen Zeithintergründe eine große Rolle, politische Unruhen, Studentenproteste, Feminismus, Neofaschismus und - sehr intereessant - der Beginn des Computerzeitalters, denn Lina und Enzo arbeiten als Programmierer. ( )
  Wassilissa | Mar 23, 2021 |
Dieser dritte Teil der Saga um Elena und Lila hat mich wirklich mitgerissen. Ich bin fasziniert davon, wie Elena Ferrante ihre Figuren literarisch lebendig und authentisch werden lässt und wie sie gleichzeitig für so viel mehr stehen, für eine ganze Welt von Geschichten und für die Geschichte selbst. Vor allem Lila finde ich durch und durch glaubwürdig, in dem ganzen Drama dieser begabten Frau im chaotischen, instabilen, gefährlichen Italien der 1970er Jahre, aber auch Pietro, Nino, und vor allem Silvia.

Ich bin so gespannt auf den finalen vierten Teil.

Eva Mattes liest so kongenial wie auch schon die ersten beiden Bände. ( )
  Florian_Brennstoff | Sep 15, 2019 |
Italienische Soap, wie italienisches TV, schrill, kitschig, viel Drama und Spektakel, lest Elsa Morante! ( )
  Markus.bauer | Nov 10, 2017 |
Die Geschichte geht weiter, genau an dem Punkt, an dem sie im Band 2 endet, in der Buchhandlung. Nino ist unverhofft in Elenas Leben hineingeschneit. Ihre schwärmerische Liebe für ihn ist nicht abgeflaut, das muss sie sich eingestehen, auch wenn sie kurz vor der Hochzeit mit Pietro steht. Sie kann sich Nino nicht aus dem Herzen reißen. Doch Nino geht, wie er kommt, ganz plötzlich und ohne Vorankündigung.

Und doch läuft es gut für Elena. Sie heiratet in eine angesehene Intelektuellen-Akademiker-Familie ein, ihr Buch wird ein Erfolg, sie mach Lesereisen... und ... wird schwanger. Nicht einmal, sogar zweimal und tappt damit ungewollt in die Ehefrauen-/Hausfrauen-/Mutterfalle! Damit reißt ihr Ideenfaden ab, sie fühlt sich leer und stumpf und ihre Karriere, für die sie sich so sehr abgerackert hatte, bekommt einen Knick.

Gleichermaßen, wie es für Elena schlecht und beruflich abwärts geht, befindet sich Lila in der Aufwärtsbewegung. Nachdem sie sich von ihrem gewalttätigen Ehemann Stefano getrennt und mit Enzo und ihrem Sohn Gennaro eine Art Wohngemeinschaft gegründet hat, fängt sie als Arbeiterin in einer Wurstfabrik ganz unten wieder an. Dabei kämpft sie an vielen verschiedenen Fronten, verausgabt sich, wird krank und schafft es letztendlich zu einer angesehenen Chefin mit außerordentlich großem Gehalt. Doch was ist der Preis dafür?

Lila und Elena pflegen eine befremdliche Freundschaft, die geprägt ist durch große gegenseitige Eifersucht, Missgunst, Heimlichkeiten und Lügen. Es gibt keine zärtlichen Gefühle füreinander. Alles, was gesagt werden müsste, findet keinen Weg nach außen. So beplänkeln sie sich gegenseitig, nachdem sie nach einer langen "freundschaftlichen" Pause endlich wieder zueinander in Kontakt treten.

Dazwischen gerät innerpolitisch im Land alles aus den Fugen. Demonstrationen, Studentenaufstände, Straßenkämpfe, Kommunisten, Gewerkschaften, Faschisten, Widerstandskämpfe, ein hartes Eingreifen der Polizei sowie das Erstarken der Camorra in Neapel und der Region sind an der Tagesordnung. Lila erlebt vieles durch ihre Rückkehr in den Rione hautnah mit dagegen dringt zu Elena das meiste überwiegend aus den Nachrichten zu ihr. Sie ist passiv, zurückgezogen und unglücklich in ihrer Ehe, versucht sich jedoch einzureden, dass kluge und intelligente Menschen ihre Grenzen akzeptieren, die ihnen auferlegt werden.

Lila, die augenscheinlich als die Schwache auftritt, ist jedoch innerlich die Starke. Sie erfindet sich immer wieder neu, auch, indem sie Elenas schwache Persönlichkeit und Selbstzweifel für sich ausnutzt und ihr immer wieder einredet, dass Elena für sie beide ein schönes und besseres Leben führen muss, dass sie klug und intelligent sein muss, da sie, Lila, ihre schulische Ausbildung früh abbrechen musste, und Elena sich deshalb für beide nach oben durchzukämpfen hat.

Was ist es nun, dass diese beide Frauen in Freundschaft eint? In meinen Augen nur ihre Herkunft, die keine von beiden abschütteln kann. Je weiter sie sich voneinander entfernen desto stärker wird dieser Knoten geknüpft, der sie ab einem gewissen Punkt wie magisch wieder zueinander zieht.

Das Ende ist ein Knall, von Elena ausgelöst. Der Kreis des dritten Bandes schließt sich und lässt mich gespannt und voller Neugierde auf den letzten Teil zurück!

Fazit:
Ein dritter Teil, der im Vergleich zu den vorherigen beiden leider etwas abfällt. Es schlich sich ein bisschen Langeweile ein, die es im zweiten Drittel zu überwinden galt. Glücklicherweise ist die Autorin in der Lage den Leser bei Stange zu halten und bekommt die Kurve zur Spannungssteigerung doch noch meisterhaft hin. Nun heißt es warten auf den letzten Teil, der hoffentlich das Rätsel lösen kann...
Als Hörbuch von Eva Mattes wieder perfekt eingelesen und stimmlich grandios interpretiert! ( )
  monerlS | Sep 6, 2017 |
Italien, 1970er Jahre. Elena Grecos Buch wird ein großer Erfolg in Italien, selbst im Rione hat man es gelesen und die Leute schwanken zwischen Bewunderung und Ablehnung ob der für ihr Empfinden expliziten Szenen. Nur Lila will der Freundin keine Anerkennung zollen. Sie ist jedoch auch zu sehr mit dem eigenen Überleben beschäftigt, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat und in einer Wurstfabrik schuftet. Die Strömungen der Zeit machen auch vor Neapel nicht Halt und die Gewerkschaften werden zunehmend stärker. Lila liefert ihnen Futter und bringt sich damit in höchste Gefahr. Auch Elena lässt sich von der Kampfeslust anstecken und schreibt erfolgreich über die Ausbeutung und schlechte Behandlung der Arbeiter, doch schon kurz nach ihrer Hochzeit mit Pietro ändert sich ihr Leben vollends: ungewollt schwanger wird sie mehr und mehr in das Leben einer Hausfrau und Mutter gedrängt, das an ihren Nerven zerrt und sie vom Schreiben abhält. Während ihrerseits Lila nun ihre Karriere als Programmiererin vorantreibt, geht Elenas Stern langsam unter. Der Rione versinkt im Chaos von Gewalt und Korruption, keine Familie kann sich dem Supf entziehen, nur Elena bleibt fernab der Heimat Zaungast. Und plötzlich tut sich die Chance zum Ausbruch aus dem inzwischen verhassten Leben auf.

Elena Ferrantes Saga um die beiden Kindheitsfreundinnen geht mit Band drei weiter. Aus den beiden Mädchen sind erwachsene Frauen und Mütter geworden. Das Leben schenkt keiner von ihnen etwas. Beide haben unterschiedliche Kämpfe auszutragen und es scheint fast, als sei ihr Schicksal aneinandergeknüpft: geht es bei der einen bergauf, geht es mit der anderen bergab, bis das Rad der Zeit sich weiterdreht und die Verhältnisse wieder umkehrt. Immer noch besteht zwischen ihnen eine Art Hass-Liebe: sie unterstützen sich und sie bekämpfen sich. Keine kann sich von der anderen lösen, argwöhnisch beäugen sie sich gegenseitig und geradezu gehässig schlagen sie immer wieder zu und verletzten sich gegenseitig.

Es ist vor allem die Faszination der Erzählerin für ihre Freundin, die einen gewissen Reiz ausmacht und man versteht, weshalb diese nun erwachsene Frau, die immer noch so bösartig und hinterhältig sein kann, wie man sie als Kind bereits erlebt hat, sie nicht loslässt. Auch andere Figuren spüren das Unbegreifliche an Lila, „das zugleich verführte und beunruhigte, die Kraft einer Sirene.“ (S. 169). Alle verfallen ihrem Charme eher oder später und bezahlen für die Zuneigung, die sie ihr entgegenbringen. Auch Pietro ist nicht gefeit davor, versucht sich jedoch durch seine distanzierte Analyse davor zu schützen, was auch ihm nur mäßig gelingt.

In diesem Band fand ich neben der geradezu bizarren Freundschaft der beiden vor allem Elenas Loslösung von der Familie interessant. Sie heiratete in eine andere Welt, lebt fernab von Neapel und bekommt von den Alltagssorgen nichts mit. Sie eilt jedoch immer wieder nach Hause, wenn erforderlich, nur um dort auf Ablehnung zu stoßen: sie gehört nicht mehr dazu, sie versteht ihre eigene Familie nicht mehr und kann vor allem nicht nachvollziehen, wie sich die Strukturen wandeln. Hier greift die Autorin geschickt die politischen Entwicklungen und vor allem das Erstarken der Mafia auf, das immer nur am Rande thematisiert wird. So wie man vor Ort niemals darüber sprechen kann, wird dies auch im Buch nicht offen thematisiert. Elena erfährt immer nur am Telefon von den Morden und den möglichen Verdächtigen, nie ist sie präsent, die Taten bleiben an der Peripherie.

Der Schreibstil Elena Ferrantes ist unverkennbar und knüpft nahtlos an den Vorgängerband an. Die Seiten fliegen einmal mehr nur so dahin und wie gewohnt bleibt auch am Ende ein großes Fragezeichen bezüglich der Zukunft der Figuren. Man darf auf den Abschluss der Reihe gespannt sein. ( )
  miss.mesmerized | Aug 26, 2017 |
...
Writing about the Brilliant Friend books has been one of the hardest assignments I’ve ever done. When I began, I thought I felt this way because I loved them so much and didn’t know where to start with all my praising. Then I had to fight a deep desire not to mention the things I most liked in the novels so I could keep them to myself. Now my view of the matter is that somehow Ferrante so thoroughly succeeds in her aim of seizing at “the evasive thing” that she has stirred up something from the depths of her mind that touches and spreads through mine.

It has to do, presumably, with femininity, with having been a girl who loved reading and was supposed to know that you have to let the boys keep winning at math. It has to do too with the less gendered but even more bodily experience of living in and through a mind. And it has to do, profoundly, with living in a mind and being touched by another one: delighted, exasperated, confused, envious, sorrowful, appalled. As the years go by, the women in these novels allow the holes in their friendship to spread, yet Elena feels the presence of Lila constantly, an almost physical pressure, a disturbance in the air. Telling her own story, she thinks, is easy enough: “the important facts slide along the thread of the years like suitcases on a conveyor belt at an airport.” But involving Lila, “the belt slows down, accelerates, swerves abruptly . . . The suitcases fall off, fly open, their contents scatter here and there. Her things end up among mine.”

“May I point out something?” Lila says to Elena in one of the women’s scarce, increasingly ill-tempered phone conversations in the Seventies. “You always use true and truthfully, when you speak and when you write. Or you say: unexpectedly. But when do people ever speak truthfully and when do things ever happen unexpectedly? You know better than I that it’s all a fraud and that one thing follows another and then another.”

This, in a nutshell, is Lila’s problem, perhaps her tragedy. She thinks so fast and with such ferocious rigor; she sees connections and discerns so many fine distinctions; she’s impossible and overwhelming — “too much for anyone” and, most of all, for herself. But Elena keeps thinking about her, putting her on the page. Great novels are intelligent far beyond the powers of any character or writer or individual reader, as are great friendships, in their way. These wonderful books sit at the heart of that mystery, with the warmth and power of both.
hinzugefügt von aileverte | bearbeitenHarper's, Jenny Turner (bezahlte Seite) (Oct 1, 2014)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Elena FerranteHauptautoralle Ausgabenberechnet
Goldstein, AnnÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Huber, HillaryErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Laake, Marieke vanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Erste Worte
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Ho visto Lila per l'ultima volta cinque anni fa, nell'inverno del 2005.
I saw Lila for the last time five years ago, in the winter of 2005.
Zitate
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Since the publication of My Brilliant Friend, the first of the Neapolitan novels, Elena Ferrante's fame as one of our most compelling, insightful, and stylish contemporary authors has grown enormously. She has gained admirers among authors--Jhumpa Lahiri, Elizabeth Strout, Claire Messud, to name a few--and critics--James Wood, John Freeman, Eugenia Williamson, for example. But her most resounding success has undoubtedly been with readers, who have discovered in Ferrante a writer who speaks with great power and beauty of the mysteries of belonging, human relationships, love, family, and friendship. In this third Neapolitan novel, Elena and Lila, the two girls whom readers first met in My Brilliant Friend, have become women. Lila married at sixteen and has a young son; she has left her husband and the comforts of her marriage brought and now works as a common laborer. Elena has left the neighborhood, earned her college degree, and published a successful novel, all of which has opened the doors to a world of learned interlocutors and richly furnished salons. Both women are pushing against the walls of a prison that would have seen them living a life of mystery, ignorance and submission. They are afloat on the great sea of opportunities that opened up during the nineteen-seventies. Yet they are still very much bound to see each other by a strong, unbreakable bond.

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