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Die Knochenuhren

von David Mitchell

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Horologists (2)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
4,1282682,216 (3.82)1 / 464
Following a scalding row with her mother, fifteen-year-old Holly Sykes slams the door on her old life. But Holly is no typical teenage runaway: a sensitive child once contacted by voices she knew only as "the radio people," Holly is a lightning rod for psychic phenomena. Now, as she wanders deeper into the English countryside, visions and coincidences reorder her reality until they assume the aura of a nightmare brought to life. For Holly has caught the attention of a cabal of dangerous mystics -- and their enemies. But her lost weekend is merely the prelude to a shocking disappearance that leaves her family irrevocably scarred. This unsolved mystery will echo through every decade of Holly's life, affecting all the people Holly loves -- even the ones who are not yet born. A Cambridge scholarship boy grooming himself for wealth and influence, a conflicted father who feels alive only while reporting from occupied Iraq, a middle-aged writer mourning his exile from the bestseller list -- all have a part to play in this surreal, invisible war on the margins of our world. From the medieval Swiss Alps to the nineteenth-century Australian bush, from a hotel in Shanghai to a Manhattan townhouse in the near future, their stories come together in moments of everyday grace and extraordinary wonder.… (mehr)
  1. 121
    Der Wolkenatlas von David Mitchell (jody)
    jody: Has that same clever connectivity that makes mitchells books so intriguing.
  2. 91
    American Gods von Neil Gaiman (sturlington)
    sturlington: The Bone Clocks reminded me strongly of Neil Gaiman and David Mitchell has said that Gaiman was an influence.
  3. 81
    Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman (vwinsloe)
    vwinsloe: Similar tone. Fantasy.
  4. 41
    1Q84 von Haruki Murakami (suniru)
  5. 30
    Transatlantik von Colum McCann (zhejw)
    zhejw: Both books explore human connections made across multiple generations and across oceans while ultimately concluding in Ireland.
  6. 20
    The Book of Strange New Things von Michel Faber (hairball)
    hairball: The world falls apart...
  7. 20
    Niemalsland: Roman von Neil Gaiman (MsMaryAnn)
  8. 32
    Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco (Tanya-dogearedcopy)
  9. 10
    Die Gestirne (The Luminaries) von Eleanor Catton (shurikt)
    shurikt: Fascinating character studies, and just enough (possibly) supernatural activity to bend genre.
  10. 10
    Troposphere von Scarlett Thomas (jonathankws)
  11. 00
    California: Roman von Edan Lepucki (BookshelfMonstrosity)
  12. 14
    Die Insel der besonderen Kinder: Roman von Ransom Riggs (vwinsloe)
    vwinsloe: Similar plot points.
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» Siehe auch 464 Erwähnungen/Diskussionen

Wieder einmal ein unglaublich gutes Buch von David Mitchell.
Ein Ritt durch die beschriebenen Zeiten, der immer spannend ist, unter den bisher von mir gelesenen das erste Buch Mitchells, das ich auch Freunden empfehlen würde, die mit wenig leserischem Durchhaltevermögen gesegnet sind.
Mitchells Qualitäten zeigen sich auch hier wieder: Erzählerische Meisterschaft von vorne bis hinten, besonders beeindruckend die Stilwechsel – die Ich-Perspektive unterschiedlichster Personen, die zu ganz anderer Diktion führt, sogar dann, wenn die gleiche Person nur älter geworden ist. Hut ab, wieder einmal! David Mitchell dürfte der beste Erzähler sein, der mir bis jetzt untergekommen ist.
Je mehr Mitchell-Bücher ich lese, desto mehr bewahrheitet sich auch Mitchells Aussage, er schreibe eigentlich zeitlebens an ein und demselben Buch. Es ist schön, Charaktere aus anderen seiner Werke wiederzutreffen, zu anderen Zeiten in anderen Situationen.
Ein geradezu gemeiner Wermutstropfen ist jedoch der letzte Teil des Buches, der in 2040erjahren spielt. Die politischen Systeme sind weitgehend zerbrochen, Holly Sykes lebt mit der aus Ghostwritten bekannten Mo Muntervary auf einer irischen Insel. Das Szenario ist realistisch, abgesehen von der etwas märchenhaften Rettung der Schützlinge Hollys – dass der liebgewonnenen Hauptfigur aber so ein zwar hoffnungsvolles, aber trauriges Ende zugemutet wird, hat mich geradezu geärgert. Für die Geschichte wären große Teile dieses Handlungsstrangs nicht notwendig gewesen, und ich muss zugeben, dass das Ende meinen Enthusiasmus gedämpft hat, gleich mit dem nächsten Mitchell weiterzulesen.
Außerdem kann man Mitchell vorwerfen, dass er sich um die schwierigen Anteile seiner Handlung größtenteils gedrückt hat: Die einzelnen Teile enden oft mit anstehenden Entscheidungen oder beginnenden Entwicklungen ihrer Ich-Erzähler, deren Ausgestaltung anstrengend, aber interessant gewesen wäre. Mitchell springt statt dessen gerne etwa ein Jahrzehnt weiter und lässt den neuen Ich-Erzähler irgendwann im Nebensatz erwähnen, was mit dem vorherigen geschehen ist. So ist aus jeder Innenperspektive immer nur ein kurzer Ausschnitt zu sehen, eher die Vorbereitung großer Veränderungen als deren eigentliches Geschehen. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich froh sein soll, dass die auch für mich als Leser teils anstrengenden inneren Kämpfe der Erzähler nicht noch breiter ausgewalzt wurden, oder ob ich Mitchell Faulheit unterstellen soll.
Im Gegensatz zur sonst extrem guten Recherche-Leistung Mitchells ist an der Stelle, an der zum geschichtlichen Hintergrund des blinden Katharers etwas über ebendiese erzählt wird, leider eine größere Wissenslücke zu erkennen.
Das aber ist Jammern auf geradezu irrsinnig hohem Niveau, handelt es sich doch nur um zwei oder drei Sätze des Buches.
Insgesamt ist dieses Buch definitiv ein weiteres Meisterwerk aus Mitchells Feder, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen möchte. ( )
  zottel | Sep 10, 2016 |
Mitchell's plotting is as intricate as ever, and he indulges in many familiar tricks. Themes, characters and images recur in different configurations, as in a complex musical work; characters from earlier Mitchell books make guest appearances; there are sly references to Mitchell's literary reputation, as well as to the works of other writers....

Mitchell is a writer who will always do his own thing, and the question to ask about his work isn't how profound it is, or what category it belongs to, but how much fun it is to read. And on that measure, The Bone Clocks scores highly.
hinzugefügt von zhejw | bearbeitenThe Guardian, William Skidelsky (Sep 7, 2014)
 
In fact, Holly’s emergence from “The Bone Clocks” as the most memorable and affecting character Mr. Mitchell has yet created is a testament to his skills as an old-fashioned realist, which lurk beneath the razzle-dazzle postmodern surface of his fiction, and which, in this case, manage to transcend the supernatural nonsense in this arresting but bloated novel.
hinzugefügt von ozzer | bearbeitenNEW YORK TIMES, MICHIKO KAKUTANI (Aug 26, 2014)
 
Another exacting, challenging and deeply rewarding novel from logophile and time-travel master Mitchell
hinzugefügt von sturlington | bearbeitenKirkus Reviews (Jul 1, 2014)
 

» Andere Autoren hinzufügen (14 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Mitchell, DavidHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Ball, JessicaErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Oldenburg, VolkerÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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For Noah
Erste Worte
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I fling open my bedroom curtains, and there's the thirsty sky and the wide river full of ships and boats and stuff, but I'm already thinking of Vinny's chocolaty eyes, shampoo down Vinny's back, beads of sweat on Vinny's shoulders, and Vinny's sly laugh, and by now my heart's going mental and, God, I wish I was waking up in Vinny's place in Peacock Street and not in my own stupid bedroom.
Zitate
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The fantasy subplot clashes so violently with the State of the World pretensions, I cannot bear to look.
What surer sign is there that the creative aquifers are dry than a writer creating a writer character?
My hero is a Cambridge student called Richard Cheeseman, working on a novel about a Cambridge student called Richard Cheeseman, working on a novel about a Cambridge student called Richard Cheeseman. No one’s ever tried anything like it.
Letzte Worte
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Following a scalding row with her mother, fifteen-year-old Holly Sykes slams the door on her old life. But Holly is no typical teenage runaway: a sensitive child once contacted by voices she knew only as "the radio people," Holly is a lightning rod for psychic phenomena. Now, as she wanders deeper into the English countryside, visions and coincidences reorder her reality until they assume the aura of a nightmare brought to life. For Holly has caught the attention of a cabal of dangerous mystics -- and their enemies. But her lost weekend is merely the prelude to a shocking disappearance that leaves her family irrevocably scarred. This unsolved mystery will echo through every decade of Holly's life, affecting all the people Holly loves -- even the ones who are not yet born. A Cambridge scholarship boy grooming himself for wealth and influence, a conflicted father who feels alive only while reporting from occupied Iraq, a middle-aged writer mourning his exile from the bestseller list -- all have a part to play in this surreal, invisible war on the margins of our world. From the medieval Swiss Alps to the nineteenth-century Australian bush, from a hotel in Shanghai to a Manhattan townhouse in the near future, their stories come together in moments of everyday grace and extraordinary wonder.

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Bewertung

Durchschnitt: (3.82)
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