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Uhrwerk Orange (1962)

von Anthony Burgess

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
22,179345116 (4)686
Der - unter demselben Titel auch verfilmte - Roman entwirft das Bild einer k端nftigen Welt, in welcher der Mensch zum Objekt totaler Manipulierbarkeit geworden ist. SW: Zukunftsvision
  1. 331
    1984 von George Orwell (wosret)
  2. 262
    Schöne neue Welt von Aldous Huxley (MinaKelly)
  3. 130
    Einer flog über das Kuckucksnest von Ken Kesey (lucyknows, Gregorio_Roth, Gregorio_Roth)
    lucyknows: One Flew Over the Cuckoo's Nest by Ken Kesey may be paired with A Clockwork Orange by Anthony Burgess or The Outsider by Albert Camus. All three novels explore the them of society versus the individual.
  4. 132
    Der Report der Magd von Margaret Atwood (wosret)
  5. 62
    Der Fremde von Albert Camus (SanctiSpiritus)
  6. 41
    Ein Junge und sein Hund [Kurzgeschichte] von Harlan Ellison (artturnerjr)
    artturnerjr: Futuristic ultraviolent teenage blues
  7. 52
    Riddley Walker von Russell Hoban (fugitive)
  8. 20
    Es geschah am Tage X ... von John Wyndham (SnootyBaronet)
    SnootyBaronet: Teddy boys
  9. 20
    Hoppla! 1 2 3 (French Literature) von Gerard Gavarry (bluepiano)
    bluepiano: Central character is another criminally violent leader of a gang of youths. Here too the gang use slang terms of the author's devising. Less violence, a less straightforward narration, & to me a more interesting and striking book.
  10. 20
    Am Abgrund des Lebens von Graham Greene (John_Vaughan)
  11. 10
    Rubicon Harvest von C. W. Kesting (Aeryion)
    Aeryion: The sub-culture of designer drug use and it's effect on the gritty society within Rubicon call back to A Clockwork Orange like an anesthetized echo. The prevalent use and abuse of the potent designer neurocotic Synth and the language (Illuminese) that the addicts speak amongst themselves is a brilliant homage to Burgess's original genius! This story gave me shivers as I read through the vivid hallucinatory narrative. A must read for every fan of the genre!… (mehr)
  12. 22
    Der Wolkenatlas von David Mitchell (sturlington)
  13. 77
    Der Fänger im Roggen von J. D. Salinger (SqueakyChu)
  14. 01
    Der Teufelspoet von Anthony Burgess (Anonymer Nutzer)
  15. 01
    Marabou Stork Nightmares von Irvine Welsh (SqueakyChu)
  16. 13
    Die Einsamkeit des Langstreckenläufers von Alan Sillitoe (thatguyzero)
1960s (6)
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Sehr heftig, extrem brutal, aber auch sehr faszinierend, regt stark zum Nachdenken an.
Nadsat, die dem Russischen angelehnte Jugendsprache, die Burgess dem Erzähler in den Mund legt, macht das Buch zu einem ganz speziellen Erlebnis. Leider habe ich nur eine Übersetzung gelesen, nicht das Original, allerdings Blumenbachs Neuübersetzung, bei der offenbar einiges richtig gemacht wurde.
Sie enthielt auch diverses Zusatzmaterial und den Epilog, den ich bisher nicht kannte, in dem Alex am Ende erwachsen wird.
Definitiv ein geniales Buch, das in die Riege der ganz besonderen Werke gehört, die man wirklich gelesen haben sollte. Nicht zuletzt deshalb, weil man sich als Leser unerwartet in der Position findet, einen brutalen Schläger irgendwie sympathisch zu finden. Eine sehr seltsame Erfahrung. Unbedingt empfehlenswert. ( )
  zottel | Oct 30, 2020 |
„Was soll´s denn nun sein, hm?“ Alex sitzt mit seinen Droogs in der Korova Bar und trinkt einen Moloko plus.
So beginnt die Geschichte. Ihren Lebensinhalt finden sie in der Nacht, wenn sie ihren Brutalitäts- und Sexualtrieb ausleben können. Das ist Alex´Welt. Er ist der Anführer. Doch dann lehnen sich seine Droogs gegen ihn auf und verraten ihn in einer schändlichen Nacht. So landet unser Erzähler in Staatsgefängnis, das ihn nur weitere Brutalität lehrt bis Alex in ein neuartiges Programm gesteckt wird, das Gewalttäter für immer heilen soll.

Alex liebt klassische Musik. Trotz seiner Droogs ist er ein Einzelgänger. Er lebt von Gewalt, sie gibt ihm das, was ihm sein Leben sonst nicht geben kann. Im Gefängnis dann erlebt er einen Wandel, doch nach seiner Entlassung nach zwei Jahren muss er feststellen, dass die Welt sich nicht zum Guten verändert hat.
Die drei Kapitel dieses Buches beschreiben drei Lebensabschnitte des Alex. Sie beginnen stilistisch gleich. Es wird eine Frage gestellt, die immer wieder wiederholt wird. („Was soll´s denn nun sein?“ 1. Teil). Dazwischen umreißt der Erzähler die momentanen Umstände und Begebenheiten. Im ersten Teil ist Alex der draufgängerische Veck, im zweiten Teil wird er gezwungenermaßen einem Wandel unterworfen und der dritte Teil beschreibt sein neues Leben in Freiheit.

Apropo „Veck“. Dieses Buch lebt von einer ganz eigenen Sprache, der sogenannten Nadsat. Eine Jugendsprache, die der Autor erfand, um einen gewissen emotionalen Abstand zu der Gewalt und Brutalität dieses Buches zu schaffen. Ein eigenes Wörterbuch dazu gibt es hier: http://the-clockwork.de.tl/Nadsat-W.oe.rterbuch.htm
Gerade das macht es am Anfang ein bisschen schwierig, dem Buch zu folgen bzw. richtig einsteigen zu können. Aber sobald man sich auf Alex einlässt und trotz dessen, dass er im Prinzip doch ein Schläger, Einbrecher und Mörder ist, findet man ihn sympathisch und spürt die Ungerechtigkeit, die ihm in diesem System widerfährt. ( )
  TheFallingAlice | Jan 15, 2017 |
Ein gutes Buch - aber meiner Meinung nach leider zu geradlinig.
Um die Jugendsprache zu verstehen sind Russischkenntnisse hilfreich, aber auch sonst sollte man sich schnell an die wenigen wiederkehrenden Worte gewöhnen.

Diese Ausgabe enthält alle Kapitel (was laut Wikipedia wohl nicht selbstverständlich ist). ( )
  Aran_en_Ael | Feb 5, 2011 |
Mr. Burgess, whenever we remeet him in a literary setting, seems to be standing kneedeep in the shavings of new methods, grimed with the metallic filings of bright ideas. A Clockwork Orange, for example, was a book which no one could take seriously for what was supposed to happen in it-its plot and "meaning" were the merest pretenses-but which contained a number of lively notions, as when his delinquents use Russian slang and become murderous on Mozart and Beethoven. In a work by Burgess nothing is connected necessarily or organically with anything else but is strung together with wires and pulleys as we go.
hinzugefügt von SnootyBaronet | bearbeitenThe New York Times, John Bayley
 
Burgess’s 1962 novel is set in a vaguely Socialist future (roughly, the late seventies or early eighties)—a dreary, routinized England that roving gangs of teenage thugs terrorize at night. In perceiving the amoral destructive potential of youth gangs, Burgess’s ironic fable differs from Orwell’s 1984 in a way that already seems prophetically accurate. The novel is narrated by the leader of one of these gangs-—Alex, a conscienceless schoolboy sadist—and, in a witty, extraordinarily sustained literary conceit, narrated in his own slang (Nadsat, the teenagers’ special dialect). The book is a fast read; Burgess, a composer turned novelist, has an ebullient, musical sense of language, and you pick up the meanings of the strange words as the prose rhythms speed you along.
hinzugefügt von SnootyBaronet | bearbeitenThe New Yorker, Pauline Kael
 
A Clockwork Orange, the book for which Burgess — to his understandable dismay — is best known. A handy transitional primer for anyone learning Russian, in other respects it is a bit thin. Burgess makes a good ethical point when he says that the state has no right to extirpate the impulse towards violence. But it is hard to see why he is so determined to link the impulse towards violence with the aesthetic impulse, unless he suffers, as so many other writers do, from the delusion that the arts are really rather a dangerous occupation. Presumably the connection in the hero’s head between mayhem and music was what led Stanley Kubrick to find the text such an inspiration. Hence the world was regaled with profound images of Malcolm McDowell jumping up and down on people’s chests to the accompaniment of an invisible orchestra.

It is a moot point whether Burgess is saying much about human psychology when he so connects the destructive element with the creative impulse. What is certain is that he is not saying much about politics. Nothing in A Clockwork Orange is very fully worked out. There is only half a paragraph of blurred hints to tell you why the young marauders speak a mixture of English and Russian. Has Britain been invaded recently? Apparently not. Something called ‘propaganda’, presumably of the left-wing variety, is vaguely gestured towards as being responsible for this hybrid speech. But even when we leave the possible causes aside, and just examine the language itself, how could so basic a word as ‘thing’ have been replaced by the Russian word without other, equally basic, words being replaced as well?
hinzugefügt von SnootyBaronet | bearbeitenNew York Review of Books, Clive James
 
But all in all, “A Clockwork Orange” is a tour-de-force in nastiness, an inventive primer in total violence, a savage satire on the distortions of the single and collective minds.
 
In A Clockwork Orange, Anthony Burgess has written what looks like a nasty little shocker but is really that rare thing in English letters—a philosophical novel. The point may be overlooked because the hero, a teen-age monster, tells all about everything in nadsat, a weird argot that seems to be all his own. Nadsat is neither gibberish nor a Joycean exercise. It serves to put Alex where he belongs—half in and half out of the human race.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenTime (Feb 15, 1963)
 

» Andere Autoren hinzufügen (36 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Burgess, AnthonyAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Arbonès, JordiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Šenkyřík, LadislavCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Brumm, WalterÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Buenaventura, RamónVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hollander, TomReaderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jones, BenIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lundgren, CajÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Morrison, BlakeEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pelham, DavidUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Walsh, JohnEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Welsh, IrvineVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Erste Worte
'Was soll's denn nun sein, hm?'
(Übersetzung W. Krege) "Was soll es denn geben, mh?"
Zitate
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Goodness comes from within [...] Goodness is something chosen. When a man cannot choose he ceases to be a man.
Does God want goodness or the choice of goodness? Is a man who chooses to be bad perhaps in some way better than a man who has the good imposed upon him?
There is, in fact, not much point in writing a novel unless you can show the possibility of moral transformation, or an increase in wisdom, operating in your chief character or characters.
It's funny how the colors of the real world only seem really real when you watch them on a screen.
Then I noticed, in all my pain and sickness, what music it was that like crackled and boomed on the sound-track, and it was Ludwig van, the last movement of the Fifth Symphony, and I creeched like bezoomny at that. ‘Stop!’ I creeched. ‘Stop, you grahzny disgusting sods. It’s a sin, that’s what it is, a filthy unforgivable sin, you bratchnies!’
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
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Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Der - unter demselben Titel auch verfilmte - Roman entwirft das Bild einer k端nftigen Welt, in welcher der Mensch zum Objekt totaler Manipulierbarkeit geworden ist. SW: Zukunftsvision

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W.W. Norton

Eine Ausgabe dieses Buches wurde W.W. Norton herausgegeben.

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4 Ausgaben dieses Buches wurden von Penguin Australia veröffentlicht.

Ausgaben: 0141182601, 0141037229, 0141192364, 0241951445

 

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