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Der Name der Rose (1980)

von Umberto Eco

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
17,342274215 (4.2)4 / 1008
Italien, 14. Jahrhunder: der Gelehrte William von Baskerville versucht, den geheimnisvollen u. verbrecherischen Umtrieben in einem Kloster auf die Spur zu kommen.
  1. 243
    Das Foucaultsche Pendel von Umberto Eco (ehines, hankreardon, Sensei-CRS)
    ehines: Surprised not to find this way up on Name of the Rose's rec list. FP is a much more recent period piece--the period is marked by 1968 as Name of the Rose's is marked by the emergence of the Franciscans. Well done look at the conspiratorial mindset.
  2. 101
    Pforte der Verdammnis von C. J. Sansom (Caramellunacy)
    Caramellunacy: Both feature ghastly murders in a monastery in a time of religious conflict and turmoil. The Name of the Rose (medieval Italy) is more philosophical, while Dissolution (Tudor England) is more of a straight-forward historical mystery. Both offer interesting insights into the political and religious issues of the times.… (mehr)
  3. 113
    The Key to The Name of the Rose: Including Translations of All Non-English Passages von Adele J. Haft (Taphophile13)
  4. 81
    Baudolino von Umberto Eco (aces)
  5. 82
    Der Club Dumas von Arturo Pérez-Reverte (mrcmrc)
  6. 71
    Quincunx von Charles Palliser (Booksloth)
  7. 82
    Das Urteil am Kreuzweg von Iain Pears (Booksloth)
  8. 74
    Rot is mein Name von Orhan Pamuk (adithyajones, IamAleem)
    adithyajones: Both of them are historical mystery fiction but both are not plain vanilla whodunits rather serious books which looks at the life at that time in minute detail
  9. 74
    Die geheime Geschichte von Donna Tartt (girlunderglass)
    girlunderglass: Two words: mystery + learned men (in The Name of the Rose, scholars of ecclesiastical books, in TSH of ancient Greek books)
  10. 31
    Fiktionen: Erzählungen 1939 - 1944 von Jorge Luis Borges (Oct326)
    Oct326: C'è molto Borges nel "Nome della Rosa". Se qualcuno ha letto il secondo ma non il primo, sarebbe un'ottima idea leggere "Finzioni": vi (ri)troverà la biblioteca labirintica, le disquisizioni teologiche, l'inchiesta con la falsa pista, e altri motivi che hanno mirabilmente (mi vien da dire: vertiginosamente) ispirato Eco.… (mehr)
  11. 10
    Besessen von A. S. Byatt (KayCliff)
    KayCliff: Both books are cited by Michael Dirda as examples of antiquarian romance.
  12. 11
    Zwischen Utopie und Wirklichkeit von Jennifer Bretz (gangleri)
  13. 00
    Saggi su Il nome della rosa von Renato Giovannoli (Oct326)
  14. 11
    Book of the New Sun: Shadow and Claw Vol 1 (Fantasy Masterworks) von Gene Wolfe (LamontCranston)
  15. 00
    Das verschollene Bild von Michael Frayn (KayCliff)
    KayCliff: Both books are cited by Michael Dirda as examples of antiquarian romance.
  16. 00
    Das geheime Abendmahl von Javier Sierra (Limelite)
    Limelite: Two clerics sent to investigate mysterious and secretive goings on in abbeys find death and revelation as they successfully untangle and avert the web of church politics and conflicts over man's greatest artistic and literary heritage.
  17. 22
    Doctor Mirabilis von James Blish (bertilak)
    bertilak: Both books have subplots about the controversial teachings of Joachim of Fiore.
  18. 11
    Die Shakespeare-Morde von Jennifer Lee Carrell (KayCliff)
  19. 22
    Das Labyrinth der Welt von Ross King (roby72)
  20. 11
    Reise in die Stille: Zu Gast in Klöstern von Patrick Leigh Fermor (Laura400)
    Laura400: A brief book that relates this 20th Century author's travels to four monasteries, including extended stays in two French Benedictine monasteries. It is not a mystery or a book like "The Name of The Rose." But it is a nice meditation on a way of life that appears nearly unchanged over the centuries.… (mehr)

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als Schwarzdruck im Abaton gekauft
  seefrau | Jul 8, 2021 |
Auch wenn mich die philosophischen Abschweifungen ein wenig gelangweilt haben, muss ich doch sagen, dass es sich um ein spannendes Werk handelt. ( )
  Tisch2930 | Apr 21, 2012 |
Klappentext zu: Der Name der Rose/ Weltbild
Anno Domini 1327, letzte Novemberwoche, in einer reichen Cluniazenserabtei an den Hängen des Apennin: Bruder William von Baskerville, gelehrter Franziskaner aus England, kommt als Sonderbotschafter des Kaisers in delikater Mission: Er soll ein hochpolitisches Treffen zwischen der Ketzerei verdächtigen Menoriten und Abgesandten des Papstes organisieren. Doch bald erweist sich sein Aufenthalt in der Abtei als apokalyptische Schreckenszeit: In den sieben Tagen und Nächten werden William und sein Gehilfe Adson Zeugen der wundersamsten und für eine Abtei höchst befremdlichen Begebenheiten: Ein Mönch ist im Schweineblut-Bottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, weil er die Liebe eines Mitbruders nicht ertrug, ein dritter liegt tot im Badehaus. Gerüchte schwirren durch die Abtei, und nicht nur der Abt hat etwas zu verbergen. Überall sind fromme Spurenverwischer und Vertuscher am werk.
William, der Exinquisitor, wird vom Untersuchungsfieber gepackt.
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Verlagsseite:
Umberto Eco
Der Name der Rose
Der Weltbestseller in neuer Ausstattung
Der englische Franziskanermönch William von Baskerville ist in einer delikaten politischen Mission unterwegs in eine italienische Benediktinerabtei. Dort gerät er, zusammen mit seinem etwas unbeholfenen, jungen Adlatus Adson von Melk, in einen Strudel von kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...
  JAAKonTEXT1 | Apr 6, 2012 |
Der erste Roman von Umberto Eco, eine Kombination aus intelligentem, glänzend recherchiertem Historienthriller und spannender Verarbeitung der postmodernen Erzähl- und Interpretationstheorie, wie sie der Autor selbst in mehreren Abhandlungen dargestellt hatte, fachte zugleich die Mittelalter-Begeisterung der 1980er Jahre und ein überwältigendes Interesse für die neuere italienische Literatur an.
Inhalt: Der Franziskanermönch William von Baskerville, ein ins Mittelalter versetzter Sherlock Holmes und zugleich das Alter Ego des Autors, kommt im Jahr 1327 gemeinsam mit dem Novizen Adson von Melk, dem späteren Erzähler, in ein fiktives Benediktinerkloster Norditaliens. Hier hat soeben der gewaltsame Tod eines Bruders den Abt in Unruhe versetzt, weil seiner Abtei brisanter Besuch ins Haus steht. Delegationen des Franziskanerordens und des Avignon-Papstes sollen über Glaubensfragen verhandeln, die sich um die Armut Christi drehen. Unter ihnen ist Williams Erzfeind, der Inquisitor Bernard Gui. Wie ein Detektiv macht sich William an die Aufklärung des Todesfalls, dem weitere Morde folgen.
Im Mittelpunkt der verwickelten Ereignisse steht die Suche nach der einzigen Abschrift des in Wirklichkeit nicht erhaltenen zweiten Buches der Poetik von R Aristoteles, das die Komödie und damit das subversive Lachen gerechtfertigt hätte. Räumliches Zentrum ist die Bibliothek oberhalb des Skriptoriums, deren dem Buch auch als Zeichnung beigegebener labyrinthischer Bauplan der universalen Bibliothek bei Jorge Luis R Borges entspricht. Nur wer das Geheimnis dieser Bibliothek und des blinden Mönchs Jorge von Burgos ergründet, entschlüsselt auch die Kette von Verbrechen.
Aufbau: Innerhalb des komplexen Rahmens einer mehrschichtigen Buch- bzw. Manuskriptfiktion wird die eigentliche Handlung, die genau eine Woche dauert, von dem alten Adson aufgezeichnet. Jeder Tag ist in die Zeiten der klösterlichen Hauptgebete untergliedert. Dieses Zeitgerüst trägt ebenso zur Spannung bei wie die am 4. Tag aufkommende Vermutung, die Todesarten der bisherigen Opfer wiesen auf die Johannes-Apokalypse als Serienmuster hin. Die Hypothese erweist sich als falsch, ist aber von dem eigentlich Verantwortlichen geschickt genutzt worden. William zählt sich zu den Nominalisten, die einen entschieden empiristischen Standpunkt einnehmen, und erliegt dennoch der Verlockung, eine kriminalistische Theorie zu bilden. Der Spurenleser findet zwar Buch und Mörder, aber des Rätsels Lösung ist absurd: »Es gab keine Intrige, und ich habe sie aus Versehen aufgedeckt.« Obgleich William erfolgreich ist, geht die größte Büchersammlung des Abendlandes im apokalyptischen Feuer unter. Typisch für postmodernes Schreiben, das die Literatur als unendlichen Dialog der Bücher auffasst, ist das Montieren zahlreicher Quellen, von denen einige – wie die Offenbarung des Johannes – die Struktur tragen. Andere illustrieren das zeitlich bedingte Wissen der Mönche, wobei Eco, wenn er in verdeckter Form Gedanken moderner Theoretiker zitiert, bewusst anachronistisch verfährt.
Wirkung: Eco selbst hat es in einer Nachschrift (1983) zu seinem Roman abgelehnt, zu einzelnen Fragen Stellung zu nehmen, etwa dem Titel einen eindeutigen Sinn zuzuweisen. Unmittelbar nach dem Erscheinen des Romans entstand eine Vielzahl von Detailstudien der Literaturwissenschaft, die den zahlreichen verbalen und motivlichen Zitaten nachspürte. Den Erfolg des Buches wiederholte die Verfilmung durch Jean-Jacques Annaud (1986)
Quelle: Amazon.de ( )
  hbwiesbaden | Jan 7, 2011 |
Ein sehr interessantes, mitreißendes aber auch lehrsames und anstrengendes Buch stellt "Der Name der Rose" wohl auf jeden Fall dar.
Interessant und mitreißend ist es für alle, die sich für rätselhafte Morde und geheimnisumwobene Verhältnisse interessieren. Denn eines steht fest: Die Morde sind packend und, wahrscheinlich gerade weil, Der Leser durch William von Baskerville und Adson an Sherlock Holmes und Watson erinnert wird, zieht Eco eindeutig Parallelen zu jenen englischen Klassikern, mit denen er sich selbst in die Reihe der spannenden und intelligenten Detektivromane einreiht, und das zu recht. Williams Wissen und Kombinationsgabe sind einmalig und bestechen, gerade in dieser mittelalterlichen Umgebung, durch die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Vermischung von Wissenschaft und Glauben und nicht zuletzt durch Williams realistischen Umgang mit dem Glauben.
Lehrsam ist das Buch durch die Ausflüge in historische Gegebenheiten, Häresiediskussionen, Inquisitionsverhandlungen und Ordensbildungen. Gleichzeitig machen diese geschichtlichen Abrisse das Lesen aber auch beschwerlich und teilweise fällt es dem Leser schwer, dem Kontext zu folgen und sich alle Details zu merken. Denn Aufmerksamkeit ist vo hoher Wichtigkeit, um nicht am Ende alles durcheinander zu bringen.
Mir erschien es beim Lesen teilweise fragwürdig, welche der beiden Handlungsstränge, die Morde und die Ordensfrage, nun der eigentliche ist. Wenn auch beide miteinander verbunden scheinen, so könnten sie doch auch unabhängig voneinander existieren. Der Anfang des Buches nimmt den Leser sofort gefangen, durch die einmalige Präsentation Williams Kombinationsgabe und Selbstbewusstsein, lässt im weiteren Verlauf allerdings nach. Der Plot driftet immer mehr von der Mordgeschichte ab und konzentriert sich auf die, zunehmend verwirrenden und langatmigen, Probleme mit dem Papst und dem Orden der Franziskaner.
Ein Hintergrundbuch, das historische Gegebenheiten und Religionsfragen erläutert, würde ich nicht zwangsläufig empfehlen. Der aufmerksame und geneigte Leser erhält die wesentlichen Informationen und somit auch Beweggründe und Auslöser für verschiedene Ereignisse und Handlungen. Es ist jedoch empfehlenswert, sich eine Ausgabe zuzulegen, die lateinische Passagen übersetzt und vielleicht auch einige Begriffe des Klosterlebens.
Alles in Allem ist es durchaus ein gelungenes Werk. Zum einen durch die packende Mordserie, zum anderen durch seine Lehrhaftigkeit. ( )
  Tallulah_Rose | Nov 23, 2009 |
The Name of the Rose is a monumental exercise in mystification by a fun-loving scholar.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenTime, Patricia Blake (Jun 13, 1983)
 
One may find some of the digressions a touch self-indulgent... yet be carried along by Mr. Eco's knowledge and narrative skills. And if at the end the solution strikes the reader as more edifying than plausible, he has already received ample compensation from a richly stocked and eminently civilized intelligence.
 
The Jesuits didn’t exist in William of Baskerville’s time, but – learned in Aquinas and Aristotle and prepared to use the empirical techniques of Roger Bacon – William would make a very good English Jesuit. Although in orders, he lacks the rotundity, Wildean paradoxicality and compassion of Father Brown, but clearly Dr Eco knows his Chesterton. Theology and criminal detection go, for some reason, well together...

I probably do not need to recommend this book to British readers. The impetus of foreign success should ensure a large readership here. Even Ulster rednecks, to say nothing of mild Anglicans who detest Christianity cooking with garlic, will feel comforted by this image of a secure age when there was an answer to everything, when small, walled society could be self-sufficient, and the only pollution was diabolic. Patriots will be pleased to find such a society in need of British pragmatism.
hinzugefügt von SnootyBaronet | bearbeitenObserver, Anthony Burgess
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Eco, UmbertoAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Alexanderson, EvaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Čale, MoranaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Buffa, AiraÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Frýbort, ZdenìkÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jason, NevilleErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Middelthon, CarstenÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pochtar, RicardoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
SanjulianUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Schifano, Jean-NoëlÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tuin, JennyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Velthoven, Th. vanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Vlot, HennyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Voogd, Pietha deÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Weaver, WilliamÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Костюкович… ЕленаÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Erste Worte
Am 16. August 1968 fiel mir ein Buch aus der Feder eines gewissen Abbé Vallet in die Hände: Le manuscript de Dom Adson de Melk, traduit en francais d'après l'édition de Dom J. Mabillon (Aux Presses de l'Abbaye de la Source, Paris 1842).

(Übersetzung von Burkhart Kroeber)
Zitate
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Books are not made to be believed, but to be subjected to inquiry. When we consider a book, we mustn’t ask ourselves what it says but what it means.
There are magic moments, involving great physical fatigue and intense motor excitement, that produce visions of people known in the past. As I learned later from the delightful little book of the Abbé de Bucquoy, there are also visions of books as yet unwritten.
not infrequently, books speak of books: it is as if they spoke among themselves.
I have seen many other fragments of the cross in other churches. If all were genuine, our Lord’s torment could not have been on a couple of planks nailed together, but on an entire forest.
In my country [Austria], when you joke you say something and then you laugh very noisily so everyone shares in your joke. William [a Briton] laughed only when he said serious things, and remained very serious when he was presumably joking.
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Italien, 14. Jahrhunder: der Gelehrte William von Baskerville versucht, den geheimnisvollen u. verbrecherischen Umtrieben in einem Kloster auf die Spur zu kommen.

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Bewertung

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1.5 13
2 107
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3.5 137
4 1296
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