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Die Bibliothek bei Nacht (2006)

von Alberto Manguel

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
2,411654,796 (4.11)201
Dass Manguel es versteht, ebenso unterhaltsam wie geistreich über Kunst und Literatur zu plaudern, hat er mit seinen Büchern "Bilder lesen" (BA 7/01) und "Eine Geschichte des Lesens" (hier zuletzt BA 3/01) überzeugend unter Beweis gestellt. Auch in diesem neuen Opus bleibt der Literaturarbeiter seinem Lieblingsthema treu und denkt darin über die Orte der Literaturbewahrung nach. Viele Aspekte entdeckt Manguel an seiner eigenen Bibliothek wie an den großen öffentlichen Sammlungen, an berühmten untergegangenen Bibliotheken der frühen Menschheitsgeschichte oder den Handapparaten seiner Schriftstellerkollegen. Dieser kleinen "Universalgeschichte der Bibliothek" (Klappentext) sieht man gerne nach, dass sie faktisch nicht immer auf dem neuesten Stand der Forschung ist. Manguel beschreibt die Bibliothek als Mythos, als Werkstatt, als Zuhause, sogar als Autobiografie. Er assoziiert und reflektiert, regt den Leser dazu an, ihm nachzudenken. Allen, die ein solch intellektuelles Abenteuer schätzen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. (2)… (mehr)
  1. 30
    Die Welt der Bücher: Eine Geschichte der Bibliothek von Matthew Battles (Ludi_Ling)
  2. 10
    Used and Rare: Travels in the Book World von Lawrence Goldstone (CGlanovsky)
    CGlanovsky: Bibliophiles meditate on the considerations of assembling a library
  3. 10
    On the Map: why the World Looks the Way it Does von Simon Garfield (CGlanovsky)
    CGlanovsky: Does for Maps what Manguel's book does for libraries.
  4. 00
    Resa i tysta rum : okända svenska slottsbibliotek von Per Wästberg (bonne1978)
  5. 00
    Bibliotheken in der Antike von Lionel Casson (Ludi_Ling)
  6. 00
    Sixpence House von Paul Collins (CGlanovsky)
    CGlanovsky: A bibliophile reflects on books, bookselling, writing and reading in the book-filled Welsh town of Hay-on-Wye
  7. 00
    The Library: An Illustrated History von Stuart A. P. Murray (Jannes)
    Jannes: Nice Coffee table-ish book that should be a treat for anyone with an interest in libraries and library history.
  8. 01
    Mein Leben als Leser von Nick Hornby (kristenn)
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Pendelt etwas unentschlossen zwischen den persönlichen Erfahrungen mit der privaten Bibliothek und der Geschichte der Bibliotheken überhaupt; wäre aus meiner Sicht als ersteres spannender gewesen ( )
  t_c_s | Jun 17, 2012 |
Sinnlich und faszinierend fand ich die Wanderung des Autors durch grosse und kleine
Privatbibliotheken - auch im Lauf der Geschichte verschwundenen und zerstörten Bibliotheken spürt er nach und lässt den Leser ganz nebenbei begreifen, wie wichtig Buch und Lesen für unsere Kultur überhaupt war und ist. ( )
  WelttagdesBuches | Apr 13, 2011 |
The Library at Night, fortunately, is more than a tour of the microcosm contained in Manguel's converted barn. Its fondness for leathery bindings and its fussy annoyance about the 'evil white scabs' of price-stickers slimily glued to book jackets soon give way to a crusading defence of the library as a mental sanctuary, a repository of memory, the only kind of home that has any emotional value for Manguel the deracinated cosmopolitan.
hinzugefügt von Ludi_Ling | bearbeitenThe Observer, Peter Conrad (Apr 22, 2008)
 
Manguel beschrijft de vele facetten en problemen van het verzamelen, zowel voor de particuliere verzamelaar als voor de professionele bibliothecaris.
Wie het boek van Alberto Manguel leest, maakt een boeiende en interessante reis door de boekenwereld van vele eeuwen. Boeiende beschrijvingen, doortrokken met anekdotes die in Manguels fabelachtige geheugen liggen opgeslagen. Ik raad iedereen die meer dan honderd boeken heeft aan dit boek te kopen en te lezen
hinzugefügt von sneuper | bearbeitenReformatorisch Dagblad, Ton Bolland (Jan 23, 2008)
 
De bibliotheek bij nacht is een boek over de manieren waarop de mens door de eeuwen heen boeken heeft verzameld en bibliotheken heeft vormgegeven. Manguel is niet alleen geïnteresseerd in geschiedenis en architectuur, maar ook in de psychologie van de bibliothecaris, waarbij hij volop ruimte biedt aan anekdotes die ergens in zijn fabelachtige geheugen lagen opgeslagen („Ik denk in citaten”).
hinzugefügt von sneuper | bearbeitenNRC, Pieter Steinz (Dec 14, 2007)
 
Den spränglärde Alberto Manguel har skrivit en faktaspäckad bibliotekshistoria med poetiska och en del humoristiska och tragikomiska inslag. Om dock, som sagt, alltför välfylld
hinzugefügt von andejons | bearbeitendagensbok.com, Eva Björnberg (Oct 26, 2007)
 
Manguels bok har den där sällsynta kombinationen av lätthet och tyngd, oväntade infall och uppfordrande eftertanke.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Manguel, AlbertoHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Allié, ManfredÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Eklöf, MargaretaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Heuvelmans, TonÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kempf-Allié, GabrieleÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Le Boeuf, ChristineÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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In the sixteenth century, the Ottoman poet Adbullatif Celebi, better known as Latifi, called each of the books in his library "a true and loving friend who drives away all cares."
Widmung
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This book is for Craig.
Erste Worte
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The library in which I have at long last collected my books began life as a barn sometime in the fifteenth century, perched on a small hill south of the Loire.
Zitate
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
If a library is a mirror of the universe, then a catalogue is a mirror of that mirror.
Writing about the librarian's action [hiding the books], Borzykowski remarked that it was carried out "without any consideration as to whether anyone would ever need the saved books": it was an act of rescuing memory per se. The universe, the ancient cabbalists believed, is not contingent on our reading it; only on the possibility of our reading it.
In order for these nightly imaginations to flourish, I must allow my other senses to awaken—to see and touch the pages, to hear the crinkle and the rustle of the paper and the fearful crack of the spine, to smell the wood of the shelves, the musky perfume of the leather bindings, the acrid scent of my yellowing pocket books. Then I can sleep.
"...the Library of Congress's catalogues...include such curious categories as:
~ banana research
~ bat binding
~ boots and shoes in art
~ chickens in religion and folklore
~ sewage: collected works
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
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Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Dass Manguel es versteht, ebenso unterhaltsam wie geistreich über Kunst und Literatur zu plaudern, hat er mit seinen Büchern "Bilder lesen" (BA 7/01) und "Eine Geschichte des Lesens" (hier zuletzt BA 3/01) überzeugend unter Beweis gestellt. Auch in diesem neuen Opus bleibt der Literaturarbeiter seinem Lieblingsthema treu und denkt darin über die Orte der Literaturbewahrung nach. Viele Aspekte entdeckt Manguel an seiner eigenen Bibliothek wie an den großen öffentlichen Sammlungen, an berühmten untergegangenen Bibliotheken der frühen Menschheitsgeschichte oder den Handapparaten seiner Schriftstellerkollegen. Dieser kleinen "Universalgeschichte der Bibliothek" (Klappentext) sieht man gerne nach, dass sie faktisch nicht immer auf dem neuesten Stand der Forschung ist. Manguel beschreibt die Bibliothek als Mythos, als Werkstatt, als Zuhause, sogar als Autobiografie. Er assoziiert und reflektiert, regt den Leser dazu an, ihm nachzudenken. Allen, die ein solch intellektuelles Abenteuer schätzen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. (2)

Keine Bibliotheksbeschreibungen gefunden.

Buchbeschreibung
Alberto Manguel, dessen »Eine Geschichte des Lesens« ein internationaler Bestseller wurde, erzählt in seinem neuen Buch von seiner eigenen Bibliothek. Aber jedes Buch, das er in die Hand nimmt, entführt ihn in eine andere Bibliothek und so weitet sich sein Buch zu einer Geschichte der Bibliotheken – zwischen Alexandria und Babel liegt die Bibliothek Aby Warburgs, deren Anordnung den Atlas seiner Gedanken wiederspiegeln sollte, die geheime Bibliothek aus zerlesenen Bänden, die heimlich in einer KZ-Baracke kursierten, die Bibliothek der zensierten, offiziellen, verbotenen, vergessenen Bücher.
Zusammenfassung in Haiku-Form

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Bewertung

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Yale University Press

2 Ausgaben dieses Buches wurden von Yale University Press veröffentlicht.

Ausgaben: 0300139144, 0300151306

 

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