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Poetik

von Aristotle

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Review quote. A quote from a review of the product: "Die Bilanz zu Arbogast Schmitts Werk: stupende Kenntnis sowohl von Aristoteles als auch der griechischen Dichtung und der damaligen Dichtkunst-Debatten, überragendes Wissen um die Rezeptionsgeschichte und die Forschungsliteratur, nicht zuletzt viele überzeugende Einschätzungen schaffen ein bewundernswertes Zeugnis altphilologischer Gelehrsamkeit und philosophischer Erschließungskraft. Schmitt ist es gelungen, die Poetik des Aristoteles von zähen historischen Missverständnissen zu befreien, insbesondere von Fehllektüren der Renaissance." Otfried Höffe in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Januar 2009 "Ein großer Wurf, der mit vielen Legenden aufräumt. [...] Was der Autor in seinem Kommentar unternimmt, ist nicht nur eine umfassende Verständlichmachung, sondern auch eine so aufwendig argumentierende wie leidenschaftliche Apologie des Aristoteles. [...] Diese Ausgabe ist ein grandioser Hinweis darauf, dass die Abheftung der 'Poetik' durch die Genieästhetik voreilig war. Und darauf, dass diese Schrift auch unabhängig vom Argumentationsgang und ihrer komplizierten Wirkungsgeschichte bis heute bedenkenswerte Ratschläge für die Literatur enthält." Johan Schloemann in: Süddeutsche Zeitung, 20. Januar 2009 Main description: Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles’ kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der Ordnung und Schönheit der Welt und die so genannte Genieästhetik führten im 18. Jahrhundert zu einem Bruch mit der "aristotelischen" Nachahmungspoetik. Die Probleme, die die Umdeutung der "Poetik" zu einer "Nachahmungspoetik" in der Frühen Neuzeit mit sich brachten, wurden in der Forschung oft zu wenig beachtet. Der Aufgabe, die wirkungsgeschichtlichen Vorgaben der modernen Aristoteles-Deutung intensiver mit zu bedenken, stellt sich der Kommentar von Arbogast Schmitt, der auch die anthropologische Verortung der Dichtung, wie sie bei Aristoteles selbst und bei den spätantiken und mittelalterlichen Kommentatoren vorgenommen wird, berücksichtigt. Er versucht auf diese Weise, die Intention der "Poetik" dem modernen Leser näher zu bringen. Der Kommentar hat einführenden Charakter und versucht – auch für Studierende – die Verständnisbedingungen, die ein heutiger Leser braucht, zusammenzustellen und zu erklären.… (mehr)
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The framework of every great story, fiction or otherwise. ( )
  ReneGuenon | Sep 20, 2021 |
A classic, but due for a reread. I referred to it when developing my ideas for writing reviews.

To critique, to understand and appreciate the greatness and shortcomings of stories, start here. ( )
  quantum.alex | May 31, 2021 |
I was a creative writing major in college, but I was never assigned this book to read--unforgivable. It contains much useful theory, and has had a great impact since its resurfacing in the Middle Ages. ( )
  exhypothesi | Mar 7, 2021 |
(must have posted this when I opened this account in 2005; not sure why though! Need to find my copy of Aristotle's Poetics and see if this is indeed the translation I have. But it's an odd book to put up here--past me, what were you thinking??)
  wakanomori | Feb 20, 2021 |
NA
  pszolovits | Feb 3, 2021 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
AristotleHauptautoralle Ausgabenberechnet
Apostle, Hippocrates G.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ģiezens, AugustsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ģiezens, AugustsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ķemere, InāraHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ben, N. van derÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bremer, J.M.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Butcher, Samuel H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bywater, IngramHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bywater, IngramÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dobbs, Elizabeth A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Donini, PierluigiHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dorsch, T.S.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Epps, Preston H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Fuhrmann, ManfredÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gassner, JohnEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gigon, OlofÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Groh, FrantišekÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Grube, G. M. A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hutton, JamesEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hutton, JamesÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kenny, AnthonyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kirkwood, Gordon M.VorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lāms, OjārsVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Nahm, Milton C.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Parslow, Morris A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Riu, XavierÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Saarikoski, PenttiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Telford, Kenneth A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tyrwhitt, T.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Erste Worte
Von der Dichtkunst selbst und von ihren Gattungen, welche Wirkung eine jede hat und wie man die Handlungen zusammenfügen muß, wenn die Dichtung gut sein soll, ferner aus wie vielen und was für Teilen eine Dichtung besteht, und ebenso auch von den anderen Dingen, die zu demselben Thema gehören, wollen wir hier handeln, indem wir der Sache gemäß zuerst das untersuchen, was das erste ist.
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Wikipedia auf Englisch (1)

Review quote. A quote from a review of the product: "Die Bilanz zu Arbogast Schmitts Werk: stupende Kenntnis sowohl von Aristoteles als auch der griechischen Dichtung und der damaligen Dichtkunst-Debatten, überragendes Wissen um die Rezeptionsgeschichte und die Forschungsliteratur, nicht zuletzt viele überzeugende Einschätzungen schaffen ein bewundernswertes Zeugnis altphilologischer Gelehrsamkeit und philosophischer Erschließungskraft. Schmitt ist es gelungen, die Poetik des Aristoteles von zähen historischen Missverständnissen zu befreien, insbesondere von Fehllektüren der Renaissance." Otfried Höffe in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Januar 2009 "Ein großer Wurf, der mit vielen Legenden aufräumt. [...] Was der Autor in seinem Kommentar unternimmt, ist nicht nur eine umfassende Verständlichmachung, sondern auch eine so aufwendig argumentierende wie leidenschaftliche Apologie des Aristoteles. [...] Diese Ausgabe ist ein grandioser Hinweis darauf, dass die Abheftung der 'Poetik' durch die Genieästhetik voreilig war. Und darauf, dass diese Schrift auch unabhängig vom Argumentationsgang und ihrer komplizierten Wirkungsgeschichte bis heute bedenkenswerte Ratschläge für die Literatur enthält." Johan Schloemann in: Süddeutsche Zeitung, 20. Januar 2009 Main description: Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles’ kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der Ordnung und Schönheit der Welt und die so genannte Genieästhetik führten im 18. Jahrhundert zu einem Bruch mit der "aristotelischen" Nachahmungspoetik. Die Probleme, die die Umdeutung der "Poetik" zu einer "Nachahmungspoetik" in der Frühen Neuzeit mit sich brachten, wurden in der Forschung oft zu wenig beachtet. Der Aufgabe, die wirkungsgeschichtlichen Vorgaben der modernen Aristoteles-Deutung intensiver mit zu bedenken, stellt sich der Kommentar von Arbogast Schmitt, der auch die anthropologische Verortung der Dichtung, wie sie bei Aristoteles selbst und bei den spätantiken und mittelalterlichen Kommentatoren vorgenommen wird, berücksichtigt. Er versucht auf diese Weise, die Intention der "Poetik" dem modernen Leser näher zu bringen. Der Kommentar hat einführenden Charakter und versucht – auch für Studierende – die Verständnisbedingungen, die ein heutiger Leser braucht, zusammenzustellen und zu erklären.

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