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Poetik

von Aristotle

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4,539462,156 (3.77)35
Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles' kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der Ordnung und Schönheit der Welt und die so genannte Genieästhetik führten im 18. Jahrhundert zu einem Bruch mit der "aristotelischen" Nachahmungspoetik. Die Probleme, die die Umdeutung der "Poetik" zu einer "Nachahmungspoetik" in der Frühen Neuzeit mit sich brachten, wurden in der Forschung oft zu wenig beachtet. Der Aufgabe, die wirkungsgeschichtlichen Vorgaben der modernen Aristoteles-Deutung intensiver mit zu bedenken, stellt sich der Kommentar von Arbogast Schmitt, der auch die anthropologische Verortung der Dichtung, wie sie bei Aristoteles selbst und bei den spätantiken und mittelalterlichen Kommentatoren vorgenommen wird, berücksichtigt. Er versucht auf diese Weise, die Intention der "Poetik" dem modernen Leser näher zu bringen. Der Kommentar hat einführenden Charakter und versucht - auch für Studierende - die Verständnisbedingungen, die ein heutiger Leser braucht, zusammenzustellen und zu erklären.… (mehr)
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I read this book in an effort to enhance my personal hobby of script writing. If I recall correctly, I read somehwere that this is an important book regarding proper plot structure. Having read the book I believe this to be true. It touches upon tragedy, epics, comedies, plot, character, reasoning among other things. ( )
  Azmir_Fakir | Oct 31, 2022 |
This little book looks to address the different kinds of poetry, the structure of a good poem, and the division of a poem into its component parts.

Aristotle defines poetry as a 'medium of imitation' that seeks to represent or duplicate life through character, emotion, or action, he defines poetry very broadly, including epic poetry, tragedy, comedy, dithyrambic poetry, and even some kinds of music; however it also serves as the basis from which all literary criticism arose and it is apparent that some of his ideas have survived the centuries when reading reviews from well respected personage in this field.

Not my usual book review but I feel that all lovers, be they readers or writers, of literature could benefit from reading this short treatise on literature, rather than it being reserved and known only to those who are studying English Literature at whatever level.

It is not an easy read, but it wasn’t so hard that I felt I was drowning in syrup and, although I did not pick this up for enjoyment I did find myself enjoying most everything in it. Whilst reading through it it made me begin to examine the yardstick I use for my own review of books, and also the reasoning behind my choice as to whether I read a certain book or not. From reading this I have come away with the feeling my scope is too narrow, and I need to broaden my reading horizons. As much as this little book made me think, I can only give it a 3 thumbs rating as there were times when, as much as I liked Aristotle’s point of view, I wanted to choke him like a chicken.

This is a must read for anyone studying literature and literary criticism, but also for those who write as it may open a new direction and thought process to them that they can then apply into their works.


Originally reviewed on: http://catesbooknuthut.com/2015/02/02/review-poetics-aristotle/



This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License.
( )
  Melline | Aug 13, 2022 |
12/8/21
  laplantelibrary | Dec 8, 2021 |
12/8/21
  laplantelibrary | Dec 8, 2021 |
12/8/21
  laplantelibrary | Dec 8, 2021 |
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AristotleAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Apostle, Hippocrates G.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Ģiezens, AugustsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ķemere, InāraHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ben, N. van derÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bremer, J.M.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Butcher, Samuel H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bywater, IngramÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bywater, IngramHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dobbs, Elizabeth A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Donini, PierluigiHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dorsch, T.S.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Epps, Preston H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Fuhrmann, ManfredÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gassner, JohnEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gigon, OlofÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Groh, FrantišekÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Grube, G. M. A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hutton, JamesÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hutton, JamesEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kalaycı , NazileÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kenny, AnthonyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kirkwood, Gordon M.VorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lāms, OjārsVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Nahm, Milton C.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Parslow, Morris A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Riu, XavierÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Saarikoski, PenttiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Telford, Kenneth A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tyrwhitt, T.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Widmung
Erste Worte
Von der Dichtkunst selbst und von ihren Gattungen, welche Wirkung eine jede hat und wie man die Handlungen zusammenfügen muß, wenn die Dichtung gut sein soll, ferner aus wie vielen und was für Teilen eine Dichtung besteht, und ebenso auch von den anderen Dingen, die zu demselben Thema gehören, wollen wir hier handeln, indem wir der Sache gemäß zuerst das untersuchen, was das erste ist.
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Wikipedia auf Englisch (1)

Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles' kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der Ordnung und Schönheit der Welt und die so genannte Genieästhetik führten im 18. Jahrhundert zu einem Bruch mit der "aristotelischen" Nachahmungspoetik. Die Probleme, die die Umdeutung der "Poetik" zu einer "Nachahmungspoetik" in der Frühen Neuzeit mit sich brachten, wurden in der Forschung oft zu wenig beachtet. Der Aufgabe, die wirkungsgeschichtlichen Vorgaben der modernen Aristoteles-Deutung intensiver mit zu bedenken, stellt sich der Kommentar von Arbogast Schmitt, der auch die anthropologische Verortung der Dichtung, wie sie bei Aristoteles selbst und bei den spätantiken und mittelalterlichen Kommentatoren vorgenommen wird, berücksichtigt. Er versucht auf diese Weise, die Intention der "Poetik" dem modernen Leser näher zu bringen. Der Kommentar hat einführenden Charakter und versucht - auch für Studierende - die Verständnisbedingungen, die ein heutiger Leser braucht, zusammenzustellen und zu erklären.

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