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Warum ich heute noch glaube. Menschen, die mir halfen, die Gemeinde zu… (2001)

von Philip Yancey

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1,429159,745 (4.06)20
Disillusioned by the distortions and hypocrisies of the church in which he grew up, Philip Yancey set out in search of a life enhanced by faith instead of diminished by religion. Having struggled to forge personal convictions about God amid the ironies of life and the incongruities of religion, he looks closer at those whose lives radiate spiritual authenticity rather than pious posturing. From Dostoevsky to Martin Luther King, G. K. Chesterton to Paul Brand, Yancey pays homage to some of the most remarkable, selfless, Christ-like lives our world has known, and asks what both he and we can do to find such beautiful faith in our own lives.… (mehr)
  1. 10
    Von Gott enttäuscht von Philip Yancey (Ronoc)
  2. 01
    Der letzte Aufbruch. Eine prophetische Vision über den entscheidensten Kampf aller Zeiten von Rick Joyner (pezmedia)
    pezmedia: Brings the bible to life, gives the reader a sense of urgency to preach the gospel and encourages true worship. I benefited from reading it.
Keine
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Philip Yanceys persönlicher Weg begann in einer sehr fundamentalistisch-rassistischen Gemeinde im Süden der USA und führte ihn dann in ein Bible College, das ihn mit einem Berg von Vorschriften erdrückte. Das sind für einen gescheiten und eher sensiblen Menschen keine guten Voraussetzungen. Als ihm etwas später aufging, dass daran einiges nichts stimmte, dass die Welt nicht gar so schwarz und die Gemeinde definitiv nicht so weiss war, wie man ihm hatte weismachen wollen, hätte ihn sein Weg durchaus fort vom christlichen Glauben führen können. Doch er blieb „dran“ und fand schliesslich durch etliche Kämpfe und Zweifel hindurch zu einem freieren, mündigeren Christsein.
.
Dass dies gelang, führt Yancey unter anderem auf den Beitrag etlicher Persönlichkeiten zurück, lebende und solche, die er nur aus ihren Büchern kennt, die ihm eine Zeit lang Lehrer und Vorbild waren. Im Buch erfährt man der Reihe nach, an welchem Punkt seines Weges ihm diese Personen eine Hilfe waren, und welche Aspekte des Glaubens sie ihm entdecken halfen. Darunter sind z.B. Dostojewski und Martin Luther King, aber auch in Europa relativ unbekannte Personen wie der Lepra-Arzt Paul Brand oder C. Everett-Koop, der unter Reagan Gesundheitsminister war. Interessanterweise fand ich gerade die Geschichte dieser hierzulande unbekannten Männer (ja, es sind bis auf eine Frau nur Männer) besonders spannend und lehrreich.
.
Eine Autobiographie in Persönlichkeitsbildern: Finde ich eine tolle Idee! Und sie ist hier solide, meist kurzweilig und mitunter berührend umgesetzt. ( )
  simplicimus | Oct 29, 2009 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Yancey, PhilipAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Visser-Slofstra, MargrietÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Erste Worte
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Sometimes in a waiting room or on a plane I strike up conversations with strangers, during the course of which they learn that I write books on spiritual themes.
Zitate
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Verlagslektoren
Klappentexte von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Disillusioned by the distortions and hypocrisies of the church in which he grew up, Philip Yancey set out in search of a life enhanced by faith instead of diminished by religion. Having struggled to forge personal convictions about God amid the ironies of life and the incongruities of religion, he looks closer at those whose lives radiate spiritual authenticity rather than pious posturing. From Dostoevsky to Martin Luther King, G. K. Chesterton to Paul Brand, Yancey pays homage to some of the most remarkable, selfless, Christ-like lives our world has known, and asks what both he and we can do to find such beautiful faith in our own lives.

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Durchschnitt: (4.06)
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