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Die Entdeckung des Hugo Cabret (2007)

von Brian Selznick

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8,838649737 (4.3)1 / 548
Jurybegründung: Ein Pariser Bahnhof im Jahr 1931. Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt allein in dessen rätselhaften Innenwelten, repariert Bahnhofsuhren und arbeitet an einem geheimnisumwitterten mechanischen Mann, den ihm sein Vater hinterlassen hat. Dazu benötigt er ein Notizbuch aus dem Besitz des alten Spielwarenhändlers und früheren Filmemachers Georges Méliès. Der Autor und Illustrator Brian Selznick schafft in seinem Roman ein für die Kinderliteratur neuartiges Zusammenspiel von Text und Bild: Seine Schwarzweiß-Zeichnungen führen die Handlung eigenständig fort. Die ganz- oder doppelseitigen Bilder erzählen mit filmischen Mitteln, wie Schnitt, Großaufnahme, Zooms und Schwenks, zitieren die Bildästhetik und Bilder des Stummfilms und sogar Méliès‘ eigene Filmhandschrift. Uwe-Michael Gutzschhahn hat den herausfordernden, faszinierenden Roman gewohnt qualitätvoll übersetzt. Rez.: Paris 1931. Das Leben des Hugo Cabret scheint in der Gosse zu enden. Der Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen und der Onkel, Alkoholiker und Uhrenwart in einem Bahnhof, zwingt ihn zum Diebstahl. Als der Onkel verschwindet, übernimmt der 12-Jährige die Wartung der mechanischen Uhren. Er huscht durch verborgene Gänge und führt ein tristes Dasein hinter den Kulissen des wirklichen Lebens, bis er die Reste eines komplizierten Automaten entdeckt. Als Hugo die Reparatur gelingt, erhält er eine Botschaft, die ihm seine Lebensbestimmung und die Aufnahme in die Familie eines französischen Filmpioniers beschert. - Ein dicht gestrickter Adoleszenzroman, prall gefüllt mit Anspielungen, Bildzitaten und Filmhistorie. Gut ein Drittel des Romans wird eigenständig in nostalgischen Schwarz-Weiß-Bildern erzählt. Bilder, die nicht illustrieren, sondern in der Abfolge dort eingebracht werden, wo sie mehr als Sprache zu bieten haben. Eine durchweg gelungene Komposition von eigentümlich melancholischem Reiz, die einer Zeitreise ins frühe Kino gleichkommt. Mit Sicherheit ein Höhepunkt der Verlagsproduktion 2008. (Robert Elstner)… (mehr)
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Eines wunderschöne, poetische Geschichte über einen kleinen Jungen, der in einem Bahnhof von Paris lebt und laaer Widrigkeiten des Lebens zum Trotz versucht, seinen Traum zu verwirklichen. Gleichzeitig die Geschichte des Beginns des Film - ein wunderbares, sehr schön illustriertes Buch! ( )
  Bibliokatze | Dec 27, 2013 |
The story is an engaging meditation on fantasy, inventiveness, and a thrilling mystery in its own right. No knowledge of early cinema is necessary to enjoy it, but for those who do know just a little, the rewards are even greater.
 
The carefully selected details make Hugo Cabret feel like, well, a machine, full of tiny interlocking parts, built to fuel a curious child’s lifelong infatuation with wonder.
 
The Invention of Hugo Cabret is full of magic ... for the child reader, for the adult reader, the film lover, the art lover, for anyone willing to give it a go. If you’re scared of the size or the concept, don’t be. Open your mind, pour Selznick’s creation in, and be reminded of the dream of childhood.
 
With The Invention of Hugo Cabret, the American illustrator/author Brian Selznick seems to have invented a new kind of book. It's at once a picture book, a graphic novel, a rattling good yarn and an engaging celebration of the early days of the cinema. All in black and white.
 
It is wonderful.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Selznick, BrianHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Paracchini, FabioÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Santen, Gert vanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Woodman, JeffErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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For Remy Charlip and for David Serlin
Erste Worte
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From his perch behind the clock, Hugo could see everything.
Zitate
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Hugo felt sure that the note was going to answer all of his questions and tell him what to do now that he was alone. The note was going to save his life.
The coffee was hot, and as Hugo let it cool, he looked around the cavernous station at all the people rushing by with a thousand different places to go. When he saw them from above he always thought the travelers looked like cogs in an intricate, swirling machine. But up close, amid the bustle and the stampede, everything just seemed noisy and disconnected.
Hugo though about his father’s description of the automaton. “Did you ever notice that all machines are made for some reason?” he asked Isabelle. “They are built to make you laugh, like the mouse here, or to tell the time, like clocks, or to fill you with wonder, like the automaton. Maybe that’s why a broken machine always makes me a little sad, because it isn’t able to do what it was meant to do.”
“I like to imagine that the world is one big machine. You know, machines never have any extra parts. They have the exact number and type of parts they need. So I figure if the entire world is a big machine, I have to be here for some reason. And that means you have to be here for some reason, too.”
When you wind it up, it can do something I'm sure no other automaton in the world can do. It can tell you the incredible story of Georges Méliès, his wife, their goddaughter, and a beloved clock maker whose son grew up to be a magician.
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
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Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (3)

Jurybegründung: Ein Pariser Bahnhof im Jahr 1931. Der Waisenjunge Hugo Cabret lebt allein in dessen rätselhaften Innenwelten, repariert Bahnhofsuhren und arbeitet an einem geheimnisumwitterten mechanischen Mann, den ihm sein Vater hinterlassen hat. Dazu benötigt er ein Notizbuch aus dem Besitz des alten Spielwarenhändlers und früheren Filmemachers Georges Méliès. Der Autor und Illustrator Brian Selznick schafft in seinem Roman ein für die Kinderliteratur neuartiges Zusammenspiel von Text und Bild: Seine Schwarzweiß-Zeichnungen führen die Handlung eigenständig fort. Die ganz- oder doppelseitigen Bilder erzählen mit filmischen Mitteln, wie Schnitt, Großaufnahme, Zooms und Schwenks, zitieren die Bildästhetik und Bilder des Stummfilms und sogar Méliès‘ eigene Filmhandschrift. Uwe-Michael Gutzschhahn hat den herausfordernden, faszinierenden Roman gewohnt qualitätvoll übersetzt. Rez.: Paris 1931. Das Leben des Hugo Cabret scheint in der Gosse zu enden. Der Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen und der Onkel, Alkoholiker und Uhrenwart in einem Bahnhof, zwingt ihn zum Diebstahl. Als der Onkel verschwindet, übernimmt der 12-Jährige die Wartung der mechanischen Uhren. Er huscht durch verborgene Gänge und führt ein tristes Dasein hinter den Kulissen des wirklichen Lebens, bis er die Reste eines komplizierten Automaten entdeckt. Als Hugo die Reparatur gelingt, erhält er eine Botschaft, die ihm seine Lebensbestimmung und die Aufnahme in die Familie eines französischen Filmpioniers beschert. - Ein dicht gestrickter Adoleszenzroman, prall gefüllt mit Anspielungen, Bildzitaten und Filmhistorie. Gut ein Drittel des Romans wird eigenständig in nostalgischen Schwarz-Weiß-Bildern erzählt. Bilder, die nicht illustrieren, sondern in der Abfolge dort eingebracht werden, wo sie mehr als Sprache zu bieten haben. Eine durchweg gelungene Komposition von eigentümlich melancholischem Reiz, die einer Zeitreise ins frühe Kino gleichkommt. Mit Sicherheit ein Höhepunkt der Verlagsproduktion 2008. (Robert Elstner)

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