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Der wunde Punkt (2006)

von Mark Haddon

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
5,4931811,481 (3.53)212
Eigentlich ist bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, alles in bester Ordnung: Die Tochter will zum 2. Mal heiraten, der Sohn ist schwul und meistens allein, die Mutter geht im Alter fremd und das Familienoberhaupt droht unmittelbar nach der Rente verrückt zu werden - dies auf die sanftmütigste Art der Welt. vt Eigentlich ist bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, alles in bester Ordnung: Die Tochter will zum 2. Mal heiraten, der Sohn ist schwul und meistens allein, die Mutter geht im Alter fremd und das Familienoberhaupt droht unmittelbar nach der Rente verrückt zu werden - dies auf die sanftmütigste Art der Welt. vt… (mehr)
  1. 20
    Mister Morgan und die Puppenspielerin von Anne Tyler (sturlington)
  2. 20
    Die Korrekturen von Jonathan Franzen (fyrefly98)
  3. 20
    A Long Way Down von Nick Hornby (SimoneA, sturlington)
    SimoneA: The writing style of Mark Haddon in this book reminds me very much of Nick Hornby.
  4. 10
    Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten von John Kennedy Toole (ehines)
    ehines: Both fine comic writers with the ability to make us sympathize with the most ridiculous characters without at all reducing the ridiculous quotient.
  5. 00
    What's Wrong with Dorfman? von John Blumenthal (sturlington)
    sturlington: Midlife crises, hypochondria
  6. 00
    A Bit of a Do von David Nobbs (sanddancer)
  7. 00
    Starting Over von Tony Parsons (SimoneA)
    SimoneA: Both books tell the story of a middle aged man who has to get to terms with himself and his situation in a dry and funny way.
  8. 00
    The promise of happiness. von Justin Cartwright (bergs47)
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Keine Familie, wie sie im Bilderbuch steht. George entdeckt ein Exzem an seinem Körper und verliert dadurch den Halt in dieser Welt. Jean betrügt ihren Mann, die Tochter Katie will zum zweiten Mal einen Typen heiraten, den sie nicht wirklich liebt und der Sohn Jamie versteckt sich und seine Homosexualität vor der Welt und seiner Familie.

Das Leben eines jeden Familienmitglieds scheint den Bach hinunter zu gehen. Man trifft falsche Entscheidungen, verhält sich, wie man es sein ganzes Leben lang getan hat und verletzt damit die Gefühle der Menschen, die einen wirklich lieben.
Jean möchte ein Leben leben, in dem sie spürt, dass sie geliebt wird. George will niemandem zur Last fallen und sich am liebsten selbst in die Psychiatrie einweisen. Jamie stößt seinem Freund immer wieder vor den Kopf, bis dieser beschließt einen Schlussstrich zu ziehen. Und Katie glaubt zwar, dass Ray ein guter Vater für ihren Sohn sein kann, doch ob sie ihn nur deswegen heiraten will, ist ihr unklar. Die Familienmitglieder haben wenig Kontakt untereinander, erst als jedes einzelne Leben droht, auseinander zu brechen, wird der Halt in der Familie gesucht, doch jeder ist so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass ständig aneinander vorbei geredet wird.

Der Roman schleppt sich durch seine knapp 450 Seiten ohne richtige Geschichte. Die Leben plätschern vor sich hin und bei allen passiert im selben Lebensabschnitt genau das Gleiche: Ihr Leben bekommt eine Wendung, jeder denkt, sein Leiden ist das schlimmste und will bemitleidet werden oder findet sich in Ausflüchten wieder. Wo sie eine Familie sein sollen, sind sie es nicht, erst zum Ende wird es ihnen begreiflich. Dann später die geballte Einsicht auf allen Seiten, beginnend bei Jamie und endend bei George.
Wer sich seicht durch langweilige und egozentrische Leben tragen möchte: hier ist das Buch dazu.
Nachdem ich von „The curious incident of the dog in the night time“ (Supergute Tage) so begeistert war, bin ich von diesem Werk umso enttäuschter. Schade. ( )
  TheFallingAlice | Jan 15, 2017 |
Eigentlich ist alles in Ordnung im Leben der Halls, einer typischen
englischen Durchschnittsfamilie in einem entzückenden Vorort: Der soeben
in den Ruhestand versetzte George, bildet sich ein, Krebs zu haben und droht darüber verrückt zu werden, seine Frau geht fremd, Tochter Katie
droht, ihre zweite Hochzeit platzen zu lassen und Sohne Jamie ist schwul
und meistens allein. Mark Haddon entwirft nach "Supergute Stunden" (BA
10/03) erneut einen Kosmos mit eigenwilligen, komischen Personen die den
Leser/Hörer rasch in ihren Bann ziehen. In seiner Lesung besticht Joachim
Kr l durch sein Gespür für den richtigen Ton zwischen der absurden Komik und dem angemessenen Respekt gegenüber den Protagonisten. ( )
  Cornelia16 | Mar 31, 2009 |
Es soll wohl alles eine gelungene Mischung aus britischem Humor und ernst gemeintem Umgang mit der Problematik des Älterwerdens sein, aber irgendwie wurde ich beim Lesen regelmäßig so kribbelig, dass ich das Buch zur Seite legen musste. Nach ein paar Tagen oder auch Wochen konnte ich mich dann wieder heranwagen. Es ist auf jeden Fall lesenswert, aber zum zweiten Mal reicht's bei mir sicherlich nicht. Auch das erstaunt begeisterte Gefühl vom "Curious Incident" blieb absolut aus. Nett war aber Jamie als schwuler Sohn, der zwar auch so seine Probleme hatte, aber nicht völlig mentally deranged wirkte. ( )
  Kaysbooks | May 3, 2008 |
Eigentlich möchte der frisch pensionierte Familienvater George Hall mit seiner Ehefrau Jean im schmucken Häuschen südlich von London seine neue Freiheit genießen, stattdessen gerät er in einen Strudel familiärer Konflikte und körperlich-seelischer Qualen und droht dem Wahnsinn anheimzufallen. Schuld daran ist ein Fleck an seiner Hüfte, den er entdeckt: ein Ekzem, sagt der Arzt, Krebs, weiß George. Seine Tochter will zum zweiten Mal heiraten, natürlich in seinen Augen schon wieder den Falschen, mit der Homosexualität seines Sohnes kommt er nur mühsam klar, als er jedoch seine Frau im Bett mit seinem Ex-Chef entdeckt, beginnt die Welt um ihn herum einzustürzen: Er kann nicht mehr klar denken, nicht mehr deutlich sprechen; Alpträume suchen ihn heim, niemand versteht ihn und nimmt ihn wahr. Bis er durchdreht und dem "wunden Punkt" drastisch zu Leibe rückt. - Mark Haddon erzählt das bühnenreife Familiendrama aus der Perspektive der vier Familienmitglieder liebevoll und einfühlsam und lässt ein Happy End erahnen. Viel englischer Humor verhindert übermäßige Tragik, ohne die Ernsthaftigkeit einer depressiven Erkrankung infrage zu stellen. Überall empfohlen. (Übers.: Anke Caroline Burger) (Susanne Steufmehl) ( )
  st.joseph | Oct 31, 2007 |
Sehr amüsant, und wenn man glaubt, es könnte nicht noch schlimmer werden, wird es schlimmer :) ( )
  happyswami | Sep 22, 2007 |
“A Spot of Bother” isn’t nearly as audacious, and in other hands and other media, its plot elements wouldn’t amount to much, maybe a weepy nighttime soap or a lesser Steve Martin comedy.
But Haddon is too gifted and too ambitious to write a hacky second novel. In fact, he’s so wondrously articulate, so rigorous in thinking through his characters’ mind-sets, that “A Spot of Bother” serves as a fine example of why novels exist. Really, does any other art form do nuance so well, or the telling detail or the internal monologue?
hinzugefügt von sneuper | bearbeitenNew York Times, David Kamp (Sep 17, 2006)
 
Just as he flawlessly mastered the voice of a boy with Asperger's in The Curious Incident, here Haddon has filled 390 pages with sharp and witty observations about family and daily life.
This a superb novel, and I was shocked when it didn't made the Man Booker longlist. There may be a perfectly obvious, simple reason for its omission. After reading it though, I can't think of an explanation that's good enough.
hinzugefügt von sneuper | bearbeitenThe Independent, Rebecca Pearson (Sep 3, 2006)
 
And that's what's so surprising about A Spot of Bother: how unsurprising it is. It's never less than pleasurable to read and there are good jokes and funny situations; it's just that it never tries to be much more than good jokes or funny situations.
It's not that this is a bad book - it isn't. It's amusing and brisk and charming. But readers could be forgiven for wanting - and expecting - more.
hinzugefügt von sneuper | bearbeitenThe Guardian, Patrick Ness (Aug 26, 2006)
 

» Andere Autoren hinzufügen (14 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Haddon, MarkHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Andersson, ThomasÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Keating, CharlesReaderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Leskinen, TerhiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Vance, SimonErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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To My Continuity Girl
Erste Worte
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It began when George was trying on a black suit in Allders the week before Bob Green's funeral.
Zitate
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1. The human mind was not designed for sunbathing and light novels. Not on consecutive days at any rate. The human mind was designed for doing stuff, making spears, hunting antelope...

2. ...moths like flying hamsters...

3. ...graffiti only counted if it was spelt correctly

4. What they failed to teach you at school was that the whole business of being human just got messier and more complicated as you get older.
Letzte Worte
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Eigentlich ist bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, alles in bester Ordnung: Die Tochter will zum 2. Mal heiraten, der Sohn ist schwul und meistens allein, die Mutter geht im Alter fremd und das Familienoberhaupt droht unmittelbar nach der Rente verrückt zu werden - dies auf die sanftmütigste Art der Welt. vt Eigentlich ist bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, alles in bester Ordnung: Die Tochter will zum 2. Mal heiraten, der Sohn ist schwul und meistens allein, die Mutter geht im Alter fremd und das Familienoberhaupt droht unmittelbar nach der Rente verrückt zu werden - dies auf die sanftmütigste Art der Welt. vt

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813 — Literature English (North America) American fiction

Klassifikation der Library of Congress [LCC] (USA)

Bewertung

Durchschnitt: (3.53)
0.5 3
1 31
1.5 8
2 131
2.5 51
3 385
3.5 154
4 529
4.5 55
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