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Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe
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Marlenes Geheimnis

von Brigitte Riebe (Autor)

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642,230,312 (4.75)Keine
Mitglied:Hillmannplatz
Titel:Marlenes Geheimnis
Autoren:Brigitte Riebe (Autor)
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Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe

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Christianes Großmutter Eva Auberlin ist gestorben und Nane reist zur Beerdigung an den Bodensee. Hier hat sich Eva mit ihrer Tochter Marlene nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Leben aufgebaut. Das alles gehört nun Marlene, zu der Nane immer ein herzliches Verhältnis hatte. Sie gabelt unterwegs ihre Mitter Vicky auf und auch noch einen verletzten Hund. Kaum sind sie im Haus der Großmutter eingetroffen, spürt man auch schon die Spannungen zwischen Marlene und Victoria. Als Nane von ihrer Tante Tagebuchaufzeichnungen ihrer Großmutter bekommt, muss sie beim Lesen feststellen, dass sie nicht viel über Eva gewusst hat.
Die Geschichte der Familie Auberlin wird in unterschiedlichen Zeitsträngen erzählt, so erfahren wir, wie Eva nach Rickenbach kam und was sie dabei an Schrecklichem erdulden musste. Natürlich würde sie auch am Bodensee nicht freundlich aufgenommen, sondern misstrauisch beäugt. Doch sie hat sich durchgebissen und es zu etwas gebracht. Nicht nur das Haus, auch die Obstwiesen und eine Brennerei mit gutem Ruf gehen nach dem Tod von Eva an Marlene. Marlene ist eine sympathische Frau, die sich immer um Nane gekümmert hat, denn die flatterhafte Vicky war ständig unterwegs. Victoria flüchtet auch recht schnell wieder vor den Auseinandersetzungen mit Marlene.
Als Nane erkennt, wie wenig sie von dem Leben ihrer Großmutter wusste, begreift sie, dass es an ihr ist, die Familie zusammenzuhalten. Obwohl sie ziemlich ausgebrannt war, als sie anreiste, gewinnt sie beim Lesen immer mehr Stärke und sie entdeckt schließlich auch „Marlenes Geheimnis“. Dabei spielt auch der Tierarzt Fabio Rossi eine Rolle, der sich um den verletzten Hund kümmert.
Es ist sehr schwer, über die Gräueltaten während des Krieges und der Flucht zu lesen. Da kann man froh sein, dass man solches Leid nicht miterleben musste.
Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt. Die Charaktere waren sehr gut und individuell beschrieben. Dabei mussten mir nicht alle sympathisch sein, doch sie rundeten das Gesamtbild ab.
Ich kann dieses tolle Buch nur empfehlen. ( )
  buecherwurm1310 | Nov 11, 2020 |
„Die Vergangenheit verlierst du nie. Aber wenn du heute nicht lebst, dann wirst du auch die Zukunft verlieren.“ (Zitat Eva)

Christiane (Nane) Auberlin ist 34 Jahre alt, lebt in Frankfurt und arbeitet als Pharmavertreterin. Als ihre Großmutter Eva Auberlin stirbt, reist sie zum Begräbnis nach Rickenbach im Bodenseegebiet. Das 1898 erbaute Auberlinhaus, die Apfelplantagen, die bekannte Schnapsbrennerei der Familie sind für Nane untrennbar mit ihren Großeltern und der Kinderzeit verbunden. Später kam es zum Bruch zwischen ihrer Mutter Vicky und ihrer Schwester Marlene, Nanes Tante, die inzwischen 77 Jahre alt ist.

Während ihre Mutter sofort nach dem Begräbnis wieder abreist, bleibt Nane bei Tante Marlene. Diese übergibt ihr ein verschlossenes Kuvert, in dem sich ein dickes Notizbuch und ein Brief ihrer Großmutter befinden. Es ist ein Tagebuch und beginnt 1938. Eva, fast elf Jahre alt, schreibt über ihr Leben in Reichenberg, ihre Eltern Fritz und Julika Menzel.

Während Nane während nächtlicher Lesestunden Evas Geschichte, ein Leben der Gefahr, Flucht, Neuanfänge, liest, überdenkt sie ihr eigenes bisheriges Leben und beginnt, über mögliche neue Wege nachzudenken.

Doch so einfach ist das nicht, das Tagebuch enthüllt auch Familiengeheimnisse, wirft neue Fragen auf, die es zu klären gibt. Wird es einen Neubeginn für Nane und eine Versöhnung für Vicky und Marlene geben?

Auch wenn die Personen des Romans, abgesehen von aus der Geschichte bekannten Persönlichkeiten, fiktiv sind, die geschilderten Ereignisse sind es nicht. Das Massaker von Lidice am 10. Juni 1942, bei welchem ein gesamtes Dort vernichtet und die Einwohner bis auf einige wenige Kinder ermordet wurden, ist Tatsache. Auch die Beneš-Dekrete und die damit verbundene Geschichte der Vertreibung und Aussiedlung der Sudentendeutschen sind historische Fakten.

Auch die Schauplätze dieses Generationenromans gab und gibt es wirklich, die Gegend um Rickenbach-Salem, Region Bodensee, ist bekannt für die Obstplantagen und die alten Familienunternehmen, die feine Edelschnäpse herstellen.

Die Geschichte ist in der Erzählform der dritten Person geschrieben und spielt auf zwei Zeitebenen. Das Tagebuch mit der Hauptprotagonistin Eva und später auch Marlene „Leni“ umfasst die Jahre 1938 bis 1953. In der Jetztzeit geht es vor allem um Nane. Die Kapitel wechseln zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, dadurch wird auch Spannung erzeugt.

Auch wenn Männer eine wichtige Rolle in der Geschichte spielen, es geht hauptsächlich um die Schicksale der drei Frauen Eva, Marlene und Nane, verbunden im Laufe der Handlung mit ihnen nahestehenden Frauen.

Eva wird durch die Ereignisse früh aus der Kindheit in eine Rolle mit Verantwortung gedrängt, die sie, obwohl manchmal verunsichert, immer annimmt und nie aufgibt. Gerade dadurch, dass sie keine perfekte Heldin ist, gewinnt sie die Sympathie der Leser.
Interessant ist der Charakter Marlene, zuerst verschlossen auch ihrer Nichte Nane gegenüber, ist sie im Grunde eine kluge, herzliche Frau und das enge Band, das sich zwischen Marlene und Nane entwickelt, ist nachvollziehbar und man freut sich mit diesen beiden Frauen. Vicky bleibt im Hintergrund, was sich aber auch aus ihrer Lebenseinstellung erklärt.
Nane, anfangs trotz ihrer 34 Jahre in Bezug auf sich selbst etwas unsicher wirkend, scheint Kraft aus dem Tagebuch ihrer Großmutter und der Geschichte ihrer Familie zu schöpfen. So wird sie bereit, auch für sie wichtige Entscheidungen zu treffen.
„Vielleicht ist aber das, was du gerade erlebst, auch nur etwas, das vielen Menschen irgendwann in der Lebensmitte zustößt: Man hält inne, freiwillig oder gezwungenermaßen, zieht Bilanz und merkt plötzlich, dass man irgendwo falsch abgebogen sein muss.“ (Zitat, Marlene zu Nane).

Nicht so gut gefallen mir die zahlreichen Hinweise (hints), die von der Autorin besonders in den ersten Kapiteln des Buches gesetzt werden. „Dem Laden fehlt die Seele“, zum Beispiel. Hier scheint die Autorin die Leserschaft etwas zu unterschätzen, denn abgesehen vom etwas rasch zusammengemischten Ende ist die Entwicklung der beiden Geschichten nachvollziehbar und die Zusammenhänge erkennbar. Ich hätte mir auch beim Wechsel zwischen dem Tagebuch der jungen Eva und der Gegenwart auch einen deutlichen Wechsel in der Sprache gewünscht. Die verliebte sehr junge Eva schreibt ihre Gedanken natürlich schwärmerisch nieder, aber zu der 34 Jahre alten Nane passt das für mich nicht.

Insgesamt jedoch ein sehr gut recherchierter Generationenroman über starke Frauen, die sich Ereignissen stellen müssen, dass sie sich so nicht ausgesucht haben. Sehr sympathische Protagonistinnen, eine gut und flüssig zu lesende Sprache, eine interessante, packende Geschichte und damit ein aus meiner Sicht absolut empfehlenswertes Buch.
( )
  Circlestonesbooks | Mar 27, 2019 |
Brigitte Riebe hat es geschafft, den Finger auf einen Wunden Punkt der Geschichte zu legen und diesen in einen atmosphärisch dichten Roman voller Gefühle und Geheimnisse zu packen.

Wir befinden uns, historisch gesehen, im Jahre 1938 in der Stadt Reichenberg, die heute Liberec heißt und in Nordböhmen, im Norden Tschechiens liegt. Der Großteil der damaligen Bevölkerung Reichenbergs waren Deutsche oder deutschsprachige Menschen, die, nebst der ungarischen Bevölkerung, nach dem Krieg 1945 enteignet und nach Deutschland vertrieben wurden. Sie mussten ihre tschechische Heimat verlassen und wurden gezwungen, in der Fremde, irgendwo in Deutschland, ein neues Leben anzufangen.

In diesem Zeitraum lernen wir die junge Eva kennen, die mit ihrem Tode die Frauen ihrer Familie gezwungen zusammenbringt: Marlene, Vicky und Christiane (Nane); aus Nanes Sicht Tante, Mutter und Nichte.

Eva, ein hitziges, gut betuchtes und lebenslustiges junges Mädchen, das nicht unbedingt, schulisch gesehen, das allerklügste war, aber das Herz am richtigen Flecken hatte. Gesegnet mit einem liebevollen Apotheker-Vater und einer ungarischen Sängerin-Mutter, müssen sie, zum großen Leid der Mutter Julika, von Prag nach Reichenberg übersiedeln. Der Kriegsausbruch zerstört Evas Traum von einem Leben mit ihrer tschechischen Jugendliebe Jan und zwingt sie, ihr neues Heim erneut zu verlassen und in eine ungewisse Zukunft nach Deutschland zu gehen.

All dies hat Eva in einem Brief an ihre Enkelin Nane festgehalten, den sie nach Evas Tod von Marlene erhält und damit ganz tief in ihre familiäre Vergangenheit reist und einige gut gehütete Geheimnisse aufdeckt.

An vielen Stellen war es sehr schmerzlich zu erfahren, welches Leid viele Menschen ertragen mussten und was alles ihnen genommen wurde. Geschickt verwebt die Autorin in ihren Roman reale geschichtliche Personen und Vorkomnisse mit ihren erfundenen Protagonistinnen und Nebencharakteren. Flüssig und gespannt verfolgt man das Leben von Eva, Marlene und auch das ihrer sehr viel jüngeren Schwester Vicky. Denkt man, man sei auf dem richtigen Weg und hätte eine Ahnung was passieren würde, wird man von Brigitte Riebe überrascht, die manch eine unerwartete Wendung eingebaut hat, die die Freude am Buch noch größer werden lies.

"Die Zerstörung der Stadt lastete wie ein Bleigewicht auf allen. Schon lange war der Tod nicht mehr etwas, das nur Soldaten anging oder den unzähligen Deportierten bevorstand. Er konnte einfach vom Himmel fallen, jeden Tag, jede Nacht, jede Stunde - und alle vernichten." (Seite 144)

Im Handlungsstrang der Gegenwart spielt Nane die Hauptrolle. Ihr bisheriges Leben ist sehr aus den Fugen geraten und das bekommt sie auch gesundheitlich zu spüren. War ihre Kindheit bei ihren Großeltern am Bodensee voller Liebe und Energie, fehlt ihr dies nun zunehmend. Kann sie durch die Rückkehr an den Ort ihrer Kindheit, trotz des traurigen Anlasses, genug Ruhe finden, um sich zu sammeln und neu zu orientieren oder wird der Zwist ihrer Tante mit ihrer Mutter sie noch mehr belasten?

Was wäre ein Familien-Geheimnis-Roman mit starken und interessanten Frauencharakteren ohne eine Aussicht auf Liebe? Ohne Kitsch und Schnulze gibt die Geschichte das Leben wieder, sei es vergangenes oder zukünftiges. Denn neben starken Frauen findet man als Leser auch sehr interessante, sympathische und vielfältige männliche Charaktere, die dieses Buch wunderbar abrunden!

Gerne bin ich mit Nane auf Entdeckungsreise gegangen, habe vieles über die Vertreibung von Deutschen aus der damaligen Tschechoslowakei gelernt und damit einen Anstoß für eine umfangreichere eigene Recherche bekommen. Ich habe mit Brigitte Riebes Figuren gelitten und mich gefreut und wurde ganz am Ende auch noch überrascht!

Und wieder einmal bringt Brigitte Riebe mit ihren Worten auf den Punkt, das auch heute viele in der schweren und vom Weltgeschehen gebäutelten Welt oftmals vergessen:

"Sie waren nicht länger Herr Schulz und Frau Maier, sie waren nur noch Flüchtlinge - ein Stempel, der ihnen wie ein Brandmal anhaftete und den sie so schnell nicht mehr loswürden. Das wurde jedem hier klar." (Seite 342)

Fazit:
Dieser Roman zeigte mir mal wieder, dass ich mich auf die Autorin verlassen kann. Wo "Brigitte Riebe" draufsteht, ist "Brigitte Riebe" drin. Liebhaber von Familiengeschichten, historischen Begebenheiten und die gerne lang gehütete Geheimnise entdecken wollen, müssen bei diesem Roman unbedingt zugreifen! ( )
  monerlS | Oct 9, 2017 |
Wenn die Vergangenheit auf die Gegenwart trifft und die Wahrheit ans Licht kommt

„Marlenes Geheimnis“ beginnt damit, das Christiane Auberlin, genannt Nane, in ihre Heimat fährt. Ihre Großmutter, Eva, ist gestorben. Das Erbe, welches Nane erhält, ist wohl etwas speziell zu nennen. Es sind die Aufzeichnungen einer Frau, die viel zu erzählen hat. Die Großmutter hat eine Vertreibung aus ihrer Heimat hinter sich. Mit Macht bricht die Vergangenheit ihrer Großmutter und auch ihrer Tante Marlene und ihrer eigenen Mutter über das junge Mädchen herein.

„Marlenes Geheimnis“ beginnt eigentlich völlig unspektakulär und harmlos. Der Tod der Großmutter ist für Nane nur schwer zu verkraften, zumal die junge Frau eine ganze Menge eigener Probleme zu bewältigen hat. Als sie dann, aber die Aufzeichnungen der Großmutter zu lesen bekommt, die Gedanken und die Geschichte in die Vergangenheit des 2 WKs gehen, bekommt die Geschichte eine dramatische Wendung. Es ist schon fast, bedrückend zu nennen, wie Brigitte Riebe hier die Ereignisse der Zeit schildert. Was die Familie durchmachen musste, ist einfach unvorstellbar, es hat mich berührt und traurig gemacht. So manche Träne musste ich mir beim Lesen wegdrücken. Schrecklich, dass es so etwas gegeben hat.

Meisterhaft hat es die Autorin geschafft, die Szenen immer im richtigen Moment zu wechseln, sowohl Nane, als auch den Leser aus der Vergangenheit, auftauchen zu lassen und sich der Gegenwart zuzuwenden. Dieser Handlungsstrang war zwar auch nicht immer einfach zu lesen, denn auch Nane hat einiges zu bewältigen. Trotz der vielen Ereignisse und Schrecken gelingt es der Autorin auch wieder Hoffnung durchklingen zu lassen. Mir hat gut gefallen wie Brigitte Riebe hier ihre Geschichte erzählt hat. Ihr ist die Verbindung der Gegenwart mit der Vergangenheit wunderbar gelungen. Gerade die Pausen in der Vergangenheit haben mir gut gefallen. So konnte man beim Lesen Luft holen und genau wie Nane einmal durchatmen, bevor es weiterging. Auch das Verbinden der Vergangenheit mit der Gegenwart ist gelungen. Erst so nach und nach enthüllt sich die Vergangenheit und das ganze Schicksal der Familie kommt zu Tage. Die einzelnen Protagonisten hat die Autorin wunderbar gezeichnet und lebendig werden lassen. Für mich war der Roman stimmig, ich habe Marlenes Geheimnis gern gelesen. ( )
  PaulOzzyPocket | Sep 11, 2017 |
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