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Der Prozess (1925)

von Franz Kafka

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18,178211213 (4.01)558
Klassiker aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Jemand mu te Josef K. verleumdet haben, denn ohne da er etwas B ses getan h tte, wurde er eines Morgens verhaftet. Die K chin der Frau Grubach, seiner Zimmervermieterin, die ihm jeden Tag gegen acht Uhr fr h das Fr hst ck brachte, kam diesmal nicht. Das war noch niemals geschehen. K. wartete noch ein Weilchen, sah von seinem Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegen ber wohnte und die ihn mit einer an ihr ganz ungew hnlichen Neugierde beobachtete, dann aber, gleichzeitig befremdet und hungrig, l utete er. Sofort klopfte es und ein Mann, den er in dieser Wohnung noch niemals gesehen hatte, trat ein. Er war schlank und doch fest gebaut, er trug ein anliegendes schwarzes Kleid, das, hnlich den Reiseanz gen, mit verschiedenen Falten, Taschen, Schnallen, Kn pfen und einem G rtel versehen war und infolgedessen, ohne da man sich dar ber klar wurde, wozu es dienen sollte, besonders praktisch erschien. Wer sind Sie? fragte K. und sa gleich halb aufrecht im Bett. Der Mann aber ging ber die Frage hinweg, als m sse man seine Erscheinung hinnehmen, und sagte blo seinerseits: Sie haben gel utet? Anna soll mir das Fr hst ck bringen, sagte K. und versuchte, zun chst stillschweigend, durch Aufmerksamkeit und berlegung festzustellen, wer der Mann eigentlich war. Aber dieser setzte sich nicht allzulange seinen Blicken aus, sondern wandte sich zur T r, die er ein wenig ffnete, um jemandem, der offenbar knapp hinter der T r stand, zu sagen: Er will, da Anna ihm das Fr hst ck bringt. Ein kleines Gel chter im Nebenzimmer folgte, es war nach dem Klang nicht sicher, ob nicht mehrere Personen daran beteiligt waren. Obwohl der fremde Mann dadurch nichts erfahren haben konnte, was er nicht schon fr her gewu t h tte, sagte er nun doch zu K. im Tone einer Meldung: Es ist unm glich. Das w re neu, sagte K., sprang aus dem Bett und zog rasch sein… (mehr)
  1. 203
    Der Fremde von Albert Camus (chrisharpe, DLSmithies)
    DLSmithies: Two protagonists on trial without really understanding what they're being accused of - it's just a question of degree.
  2. 161
    Die Verwandlung von Franz Kafka (haraldo)
  3. 130
    Labyrinthe von Jorge Luis Borges (johnxlibris)
  4. 121
    Schuld und Sühne von Fyodor Dostoyevsky (SanctiSpiritus)
  5. 100
    Fünfundzwanzigster August 1983 und andere Erzählungen. ( Bibliothek von Babel). von Jorge Luis Borges (YagamiLight)
  6. 50
    Der Tod des Iwan Iljitsch von Leo Tolstoy (SanctiSpiritus)
  7. 50
    Einladung zur Enthauptung von Vladimir Nabokov (SCPeterson)
    SCPeterson: Nabokov's book parallels Kafka both in style and theme. According to his Forward, Nabokov had not read Kafka when he wrote this, but he grudgingly nods toward Kafka as a "kindred soul".
  8. 40
    Kafka kurz und knapp von David Zane Mairowitz (haraldo)
  9. 30
    Der Spieler von Fyodor Dostoyevsky (markusnenadovus)
  10. 30
    Sonnenfinsternis von Arthur Koestler (chrisharpe)
  11. 20
    Kafka: Für eine kleine Literatur (edition suhrkamp) von Gilles Deleuze (S_Meyerson)
  12. 20
    Leben und Schicksal von Vasily Grossman (gust)
  13. 10
    Warten auf Godot von Samuel Beckett (SandraArdnas)
    SandraArdnas: Both masterpieces of the absurd
  14. 10
    Arrêtez-moi là ! von Iain Levison (Babou_wk)
    Babou_wk: Chronique d'une erreur judiciaire/policière.
  15. 00
    Bleak House von Charles Dickens (Osbaldistone)
  16. 00
    Die Benachrichtigung von Václav Havel (CGlanovsky)
    CGlanovsky: absurdist take on the workings of bureaucracy
  17. 00
    Die Untersuchung von Philippe Claudel (jodocus)
  18. 22
    Die Brüder Karamasow von Fyodor Dostoyevsky (markusnenadovus)
  19. 11
    Herzog von Saul Bellow (SanctiSpiritus)
  20. 00
    Un hombre al margen von Alexandre Postel (caflores)

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Der Prozess - ein Reifeprozess?

Ja, 'Der Prozess' ist ohne Zweifel langweilig, sehr langweilig sogar, und zwar für die, die gewöhnlich leichte Lektüre bevorzugen; Lektüre also, die den Geist nicht allzu sehr beschäftigt, die weder herausfordert noch literarisch anspruchsvoll ist. Ich selbst bin der Auffassung, dass 'Der Prozess' von Franz Kafka wegen der klaren und doch bildhaften Sprache und des Aufzeigens der Ohnmacht menschlicher Existenz in unserer modernen, auf Bürokratie und Zwang basierenden Gesellschaft zu den bedeutendsten literarischen Werken der Literatur überhaupt gehört.

So bietet der Literaturmarkt für jeden etwas: 'Herz, Schmerz und dies und das' für die einen, anspruchsvolle Literatur für die anderen. Beides ist in Ordnung. ( )
  AndreasJohann | Jun 21, 2018 |
Dieses Buch fesselt.
Es erzählt die Geschichte eines größtenteils anonymen Mannes namens Josef K., welcher eines Tages verhaftet wird.
Er darf trotz er Verhaftung frei herumlaufen, warum er verhaftet wurde beziehungsweise irgendwelche näheren Informationen zu seinem Prozess, welchen er von nun an zum Guten beeinzuflussen versucht, fehlen ihm jedoch komplett. Auch sein Anwalt weiß wenig, daoch niemand scheint sich daran zu stören, enig sind sich jedoch alle: einen Prozess zu haben, Angeklagt zu sein, das ist eine ernste Sache.
Auch dass die scheinbaren Gerichtsräume sich in herabgekommenen Proletariatsdachgeschössen befinden und es sich um kein offizielles Gericht handelt, lässt K. nicht an seiner Ernsthaftigkeit zweifeln.

Das Buch ist undurchschaubar, bietet tausende Interpretationsansätze an, ist ungeheuer vielschichtig aber dabei unterhaltsam und regt zum Nachdenken an.
Zu Anfang fragt man sich oftmals, was das Buch, dieser Prozess, all das überhaupt soll, und zu einer eindeutigen Antwort gelangt man nicht. ( )
  Superbella | May 31, 2012 |
Una mañana cualquiera, Josef K., joven empleado de un banco, se despierta en la pensión donde reside con la extraña visita de unos hombres que le comunican que está detenido -aunque por el momento seguirá libre-. Le informan de que se ha iniciado un proceso contra él, y le aseguran que conocerá los cargos a su debido tiempo. Así comienza una de las más memorables y enigmáticas pesadillas jamás escritas. Para el protagonista, Josef K., el proceso laberíntico en el que inesperadamente se ve inmerso supone una toma de conciencia de sí mismo, un despertar que le obliga a reflexionar sobre su propia existencia, sobre la pérdida de la inocencia y la aparición de la muerte. La lectura de El proceso produce cierto «horror vacui» pues nos sumerge en una existencia absurda, en el filo de la navaja entre la vida y la nada.
hinzugefügt von Pakoniet | bearbeitenLecturalia
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Kafka, FranzHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Čermák, JosefÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Babuta, SubnivCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Banville, JohnEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Bragg, BillIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Branner, H.C.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Brick, ScottErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Brod, MaxHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Butler, E. M.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Cober, Alan E.IllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Degas, RupertErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ferrater, GabrielÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Fosshag, BengtIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gabor, KarlheinzErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Guidall, GeorgeErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hermsdorf, KlausNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Howard, GeoffreyErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Koch, Hans-GerdHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kurpershoek, TheoUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lambourne, NigelPhotogrammesCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Magris, ClaudioEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Martinell, IngegärdÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mitchell, BreonÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Muir, EdwinÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Muir, WillaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Nahuys, Alice vanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Oldenburg, PeterUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Parry, IdrisÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Raja, AnitaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Salter, GeorgeIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Simojoki, AukustiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zampa, GiorgioÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

Ist enthalten in

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Wichtige Ereignisse
Zugehörige Filme
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Erste Worte
Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.
Zitate
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"The Court wants nothing from you. It receives you when you come and it dismisses you when you go."
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Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Klassiker aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Jemand mu te Josef K. verleumdet haben, denn ohne da er etwas B ses getan h tte, wurde er eines Morgens verhaftet. Die K chin der Frau Grubach, seiner Zimmervermieterin, die ihm jeden Tag gegen acht Uhr fr h das Fr hst ck brachte, kam diesmal nicht. Das war noch niemals geschehen. K. wartete noch ein Weilchen, sah von seinem Kopfkissen aus die alte Frau, die ihm gegen ber wohnte und die ihn mit einer an ihr ganz ungew hnlichen Neugierde beobachtete, dann aber, gleichzeitig befremdet und hungrig, l utete er. Sofort klopfte es und ein Mann, den er in dieser Wohnung noch niemals gesehen hatte, trat ein. Er war schlank und doch fest gebaut, er trug ein anliegendes schwarzes Kleid, das, hnlich den Reiseanz gen, mit verschiedenen Falten, Taschen, Schnallen, Kn pfen und einem G rtel versehen war und infolgedessen, ohne da man sich dar ber klar wurde, wozu es dienen sollte, besonders praktisch erschien. Wer sind Sie? fragte K. und sa gleich halb aufrecht im Bett. Der Mann aber ging ber die Frage hinweg, als m sse man seine Erscheinung hinnehmen, und sagte blo seinerseits: Sie haben gel utet? Anna soll mir das Fr hst ck bringen, sagte K. und versuchte, zun chst stillschweigend, durch Aufmerksamkeit und berlegung festzustellen, wer der Mann eigentlich war. Aber dieser setzte sich nicht allzulange seinen Blicken aus, sondern wandte sich zur T r, die er ein wenig ffnete, um jemandem, der offenbar knapp hinter der T r stand, zu sagen: Er will, da Anna ihm das Fr hst ck bringt. Ein kleines Gel chter im Nebenzimmer folgte, es war nach dem Klang nicht sicher, ob nicht mehrere Personen daran beteiligt waren. Obwohl der fremde Mann dadurch nichts erfahren haben konnte, was er nicht schon fr her gewu t h tte, sagte er nun doch zu K. im Tone einer Meldung: Es ist unm glich. Das w re neu, sagte K., sprang aus dem Bett und zog rasch sein

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Buchbeschreibung
Zusammenfassung in Haiku-Form

Nachlassbibliothek: Franz Kafka

Franz Kafka hat eine Nachlassbibliothek. Nachlassbibliotheken sind persönliche Bibliotheken von berühmten Lesern, die von LibraryThing-Mitgliedern aus der Legacy Libraries-Gruppe erfasst werden.

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Bewertung

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0.5 3
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3 641
3.5 140
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4.5 191
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Penguin Australia

2 Ausgaben dieses Buches wurden von Penguin Australia veröffentlicht.

Ausgaben: 0141182903, 0141194715

Recorded Books

Eine Ausgabe dieses Buches wurde Recorded Books herausgegeben.

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Tantor Media

Eine Ausgabe dieses Buches wurde Tantor Media herausgegeben.

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