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Die Zeuginnen

von Margaret Atwood

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Der Report der Magd (2)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
3,6141672,667 (4.07)1 / 240
When the van door slammed on Offred’s future at the end of The handmaid’s tale, readers had no way of telling what lay ahead. With The testaments, the wait is over. Margaret Atwood’s sequel picks up the story more than 15 years after Offred stepped into the unknown, with the explosive testaments of three female narrators from Gilead.… (mehr)
  1. 00
    Future Home of the Living God von Louise Erdrich (vwinsloe)
  2. 01
    Abigail von Magda Szabó (Dilara86)
    Dilara86: One is speculative fiction, the other isn't, but they both take place in a girls-only school at a time of war/unrest and describe female microcosms, friendships between teenage girls and ambiguous authority figures.
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Sehr spannend geschriebene Novelle über den Aufbau und Fall eines absolutistischen Systems. Leider ist der Schluß zu knapp geworden und passt nicht zum detaillierten Hauptteil. ( )
  aquarius | Jun 14, 2020 |
Ich kannte von Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ noch nicht und habe es daher noch vor diesem Buch gelesen – und das war gut so, denn sonst wäre es wohl sehr schwierig geworden. Am Ende des Vorgängerbandes sind sehr viele Fragen offengeblieben, die Atwood nun, nach 35 Jahren, beantworten wollte. Auch dieses Mal ist der Schreibstil flüssig zu lesen, die Atmosphäre aber bleibt bedrückend und düster.
Es sind eine Reihe von Jahren vergangen und nun berichten drei Erzählerinnen aus ihrer Sicht über den totalitären Schreckensstaat Gilead. Tante Lydia kennen wir ja schon aus dem Vorgängerband. Die beiden andere sind Agnes, die in besseren Kreisen in Gilead aufwächst und Daisy, die in Toronto aufwächst. Inzwischen ist Ruhe eingekehrt in Gilead.
Diese unterschiedlichen Sichtweisen ermöglichen einen guten und tiefergehenden Einblick in die Verhältnisse von Gilead und es werden offene Fragen aus dem Vorgängerband beantwortet. Ich habe mich gefragt, wie gebildete Menschen sich einfach so in diesem Regime unterordnen konnten. Das ist mir bei Desfred im vorigen Buch so ergangen und auch jetzt wieder bei Lydias Sicht. Aber um am Leben zu bleiben, wird man wahrscheinlich vieles tun. Die nachfolgenden Generationen denken schon ganz anders, da sie ein anderes Leben nie kennen gelernt haben. Die Frauen finden Wege sich in dem System einzurichten, auch wenn ihnen ihre Rechte abgesprochen sind.
Alle sind in diesem System gefangen und müssen sich unterordnen, ganz gleich, in welcher Position sie sich befinden. Aber wenn man die Sicht der Protagonisten kennenlernt, betrachtet man das System nicht mehr ganz so schlecht. Das Leben bietet nicht nur schwarz und weiß, es gibt doch eine Menge Grautöne.
Obwohl sich in diesem Roman so vieles klärt, hat mir „Der Report der Magd“ dennoch besser gefallen.
Auch dieses Buch macht mich wieder wütend, denn ich finde die Geschichte auch weiterhin sehr bedrückend. ( )
  buecherwurm1310 | Oct 12, 2019 |
Agency and strength, Atwood seems to be suggesting, do not require a heroine with the visionary gifts of Joan of Arc, or the ninja skills of a Katniss Everdeen or Lisbeth Salander — there are other ways of defying tyranny, participating in the resistance or helping ensure the truth of the historical record. The very act of writing or recording one’s experiences, Atwood argues, is “an act of hope.” Like messages placed in bottles tossed into the sea, witness testimonies count on someone, somewhere, being there to read their words [...]
hinzugefügt von melmore | bearbeitenNew York Times, Michiko Kakutani (Sep 3, 2019)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Atwood, MargaretHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Bar, NomaUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Cardinal, TantooErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dean, SuzanneUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dowd, AnnErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Howard, Bryce DallasErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jacobi, DerekErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Whitman, MaeErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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“Every woman is supposed to have the same set of motives, or else to be a monster.” —GEORGE ELIOT, DANIEL DERONDA
“When we look one another in the face, we’re neither of us just looking at a face we hate—no, we’re gazing into a mirror….Do you really not recognize yourselves in us…?” —OBERSTURMBANNFÜHRER LISS TO OLD BOLSHEVIK MOSTOVSKOY, VASILY GROSSMAN, LIFE AND FATE
“Freedom is a heavy load, a great and strange burden for the spirit to undertake….It is not a gift given, but a choice made, and the choice may be a hard one.” —URSULA K. LE GUIN, THE TOMBS OF ATUAN
Widmung
Erste Worte
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Only dead people are allowed to have statues, but I have been given one while still alive.
Zitate
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
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Werbezitate von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

When the van door slammed on Offred’s future at the end of The handmaid’s tale, readers had no way of telling what lay ahead. With The testaments, the wait is over. Margaret Atwood’s sequel picks up the story more than 15 years after Offred stepped into the unknown, with the explosive testaments of three female narrators from Gilead.

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