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American Dirt von Jeanine Cummins
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American Dirt (2020. Auflage)

von Jeanine Cummins (Autor)

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1,1589112,214 (4.14)93
"También de este lado hay sueños. Lydia Quixano Perez lives in the Mexican city of Acapulco. She runs a bookstore. She has a son, Luca, the love of her life, and a wonderful husband who is a journalist. And while there are cracks beginning to show in Acapulco because of the drug cartels, her life is, by and large, fairly comfortable. Even though she knows they'll never sell, Lydia stocks some of her all-time favorite books in her store. And then one day a man enters the shop to browse and comes up to the register with four books he would like to buy-two of them her favorites. Javier is erudite. He is charming. And, unbeknownst to Lydia, he is the jefe of the newest drug cartel that has gruesomely taken over the city. When Lydia's husband's tell-all profile of Javier is published, none of their lives will ever be the same. Forced to flee, Lydia and eight-year-old Luca soon find themselves miles and worlds away from their comfortable middle-class existence. Instantly transformed into migrants, Lydia and Luca ride la bestia-trains that make their way north toward the United States, which is the only place Javier's reach doesn't extend. As they join the countless people trying to reach el norte, Lydia soon sees that everyone is running from something. But what exactly are they running to? American Dirt will leave readers utterly changed when they finish reading it. A page-turner filled with poignancy, drama, and humanity on every page, it is a literary achievement."--… (mehr)
Mitglied:bigship
Titel:American Dirt
Autoren:Jeanine Cummins (Autor)
Info:Tinder Press (2020), 480 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:
Tags:read 2020

Werk-Details

American Dirt von Jeanine Cummins

  1. 00
    The Beast: Riding the Rails and Dodging Narcos on the Migrant Trail von Oscar Martínez (aspirit)
    aspirit: Migrant experiences through Mexico from Central American to the USA, described by a journalist wi travelled with them; called "magnificent" by Cummins in an interview.
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Lydia und ihr achtjähriger Sohn Luca wollte eine Familienfeier genießen, doch es wird ein Albtraum. Es gibt einen Anschlag auf die Feier und nur sie und ihr Sohn überleben. Ihr Mann war Journalist; er recherchierte und berichtete über die Drogenkartelle. Das aber wollte die sich nicht bieten lassen – sie wollen Rache. Es bleibt Lydia nicht anderes übrig, als mit ihrem Sohn zu fliehen, denn sie hat Angst um ihr Leben. Ihre Flucht beginnt mit dem Güterzug „La Bestia“ nach Norden. Es ist die Route, die viele Flüchtlinge nehmen. Die Reise wird sehr gefährlich und verlangt ihnen viel ab. Werden sie ihren Verfolgern entkommen?
Der Schreibstil der Autorin Jeanine Cummins ist fesselnd. Von Anfang an geht es sehr dramatisch zu und dem Leser wird kaum ein Moment zum Luftholen gegönnt.
Die Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Lydia ist eine starke Person. Sie hat fast alles auf einen Schlag verloren, aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Dabei spürt man genau, wie es ihr geht. Auch wenn sie manchmal hoffnungsvoll ist, meist herrscht Verzweiflung und Mutlosigkeit vor. Die Flucht verlangt ihr physisch und psychisch einiges ab und man spürt ihre Erschöpfung. Doch sie darf ihr nicht nachgeben, muss immer weiter, um ihr Leben und das von Luca zu schützen. Mit ihnen sind noch andere Flüchtende unterwegs. Manchmal erfahren sie Hilfsbereitschaft, oft aber werden sie überfallen und beraubt oder sogar vergewaltigt. Lydias Erinnerungen an ihr Leben vor dem Anschlag macht all das noch erschreckender, denn sie hatte ein glückliches und sorgloses Leben. Nun ist da nur noch Angst und Misstrauen.
Es ist ein fiktiver Roman, der aber ziemlich real die Machenschaften der Drogenkartelle beschreibt. Es geht um Macht, Geld, Korruption und Gewalt – was zählen da Menschenleben. Es ist kein Wunder, dass die Menschen vor diesen entsetzlichen Zuständen Richtung Norden fliehen.
Ein spannendes und erschreckendes Buch. ( )
  buecherwurm1310 | May 3, 2020 |
„Was auch immer geschieht, niemand anders in ihrem Leben wird je die Qualen dieser Pilgerreise verstehen, die Menschen, die sie kennengelernt haben, die Angst, die immer mit ihnen reist, die Trauer und die Müdigkeit, die an ihnen nagen.“ (Pos. 3828)

Inhalt
Sebastián Pérez Delgado ist Journalist und seit zehn Jahren mit der Buchhändlerin Lydia verheiratet. Mit ihrem achtjährigen Sohn Luca führen sie ein glückliches Leben in Acapulco. Bis Sebastián in einem Artikel umfassend über Javier Crespo Fuentes berichtet, einem charmanten, belesenen Mann, der gleichzeitig als Boss des mächtigen Drogenkartells Los Jardineros für unzählige, grausame Morde verantwortlich ist. Was folgt, ist ein Blutbad bei einem großen Fest von Sebastiáns Familie, nur Lydia und Luca können entkommen. Lydia weiß, dass sie so rasch wie möglich so viele Tausende Kilometer wie möglich zwischen sich und Javier bringen muss. Ihre einzige Chance ist der Norden, die US-Mexikanische Grenze.

Thema und Genre
Ausgehend von der Schilderung des mexikanischen Alltags im Schatten der mächtigen Drogenkartelle, ist das Hauptthema dieser Mischung aus Roman und Thriller mit realem Hintergrund die Situation der Migranten aus Zentralamerika. Beschrieben werden die Ursachen und die extrem gefährliche Reise durch Mexiko auf dem berüchtigten Güterzug La Bestia bis zur beinahe unmöglichen illegalen Überschreitung der amerikanischen Grenze. Doch gleichzeitig geht es auch um Menschlichkeit, Hoffnung, Freundschaft und Liebe.

Charaktere
Lydia war glücklich mit ihrem Leben und ihrer gemütlichen Buchhandlung, doch als sie sich der neuen Situation stellen muss, ist sie mutig, erfinderisch, selbstlos und bereit, das Leben ihres Sohnes um jeden Preis zu schützen. Die Flucht lässt dem kleinen Luce keine Zeit, das Erlebte irgendwie zu verarbeiten, dennoch bleibt er auch Kind, lebhaft, hilfsbereit, neugierig, andererseits fühlt er sich als tapferer Beschützer seiner Mutter. Alle Personen der Handlung sind, obwohl fiktiv, glaubwürdig und realistisch beschrieben. In einzelnen Erlebnissen zeigen sich beide Seiten, Menschen in den Dörfern und Städten auf der Route die helfen, und Menschen, die auch auf diesem Weg nicht vor Verbrechen zurückschrecken.

Handlung und Schreibstil
Das Buch ist ein spannender Roman und Thriller, eine authentische Schilderung der gefährlichen, oft tödlichen Reise der Migranten, die hoffen, auf den Waggondächern von Güterzügen nach el Norte zu kommen, um von dort aus auf ebenso lebensgefährlichen Schleichwegen nach Amerika zu gelangen. Die Geschichte wird in einer personalen Erzählform geschildert, aus der Sicht von Lydia oder auch aus der Sicht von Luca. Die Zeit drängt, dieser straffe Zeitrahmen der Flucht macht die Handlung intensiv, dicht und packend. Die Sprache ist auch in der Übersetzung beeindruckend zu lesen.

Fazit
Die Flucht von Lydia und Luca ist das Kernstück für eine weit größere Geschichte, die verzweifelte, beinahe aussichtslose Reise von Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Heimat verlassen und auf ein besseres, sicheres Leben in Amerika hoffen, ein Land, das gerade Menschen wie sie nicht haben will. Ein intensiv recherchierter, packender, eindrücklicher und einfühlsamer Roman zwischen Angst, Brutalität, Willkür und Freundschaft, Menschlichkeit, Liebe. ( )
  Circlestonesbooks | May 1, 2020 |
I am an immigrant. My family fled El Salvador with death pounding on our door. The terror, the loss, the injustice of this experience shaped everything about me. I see no part of myself reflected in American Dirt, a book white critics are hailing as the great immigrant novel.
 
Let me be clear: because American Dirt contains multiple inaccuracies and distortions, the White US readership in particular will come away with a stylized understanding of the issues from a melodramatic bit of literary pulp that frankly appears to have been drafted with their tastes in mind (rather than the authentic voices of Mexicanas and Chicanas).

Ah, and there’s the rub. White folks and other non-Mexican Americans in the US: you CANNOT judge for yourselves whether American Dirt is authentic. You’re going to have to trust Mexicans and Chicanx folks. I know that runs counter to the upbringing of so many. I know it defies our national discourse.

Pero ni modo. That’s too bad.
hinzugefügt von kidzdoc | bearbeitenMedium, David Bowles (Jan 18, 2020)
 
Cummins has put in the research, as she describes in her afterword, and the scenes on La Bestia are vividly conjured. Still, the book feels conspicuously like the work of an outsider. The writer has a strange, excited fascination in commenting on gradients of brown skin: Characters are “berry-brown” or “tan as childhood” (no, I don’t know what that means either). In one scene, the sisters embrace and console each other: “Rebeca breathes deeply into Soledad’s neck, and her tears wet the soft brown curve of her sister’s skin.” In all my years of hugging my own sister, I don’t think I’ve ever thought, “Here I am, hugging your brown neck.” Am I missing out?

The real failures of the book, however, have little to do with the writer’s identity and everything to do with her abilities as a novelist.

What thin creations these characters are — and how distorted they are by the stilted prose and characterizations. The heroes grow only more heroic, the villains more villainous. The children sound like tiny prophets. Occasionally there’s a flare of deeper, more subtle characterization, the way Luca, for example, experiences “an uncomfortable feeling of both thrill and dread” when he finally lays eyes on the other side of the border, or how, in the middle of the terror of escape, Lydia will still notice that her son needs a haircut.

But does the book’s shallowness paradoxically explain the excitement surrounding it? The tortured sentences aside, “American Dirt” is enviably easy to read. It is determinedly apolitical. The deep roots of these forced migrations are never interrogated; the American reader can read without fear of uncomfortable self-reproach. It asks only for us to accept that “these people are people,” while giving us the saintly to root for and the barbarous to deplore — and then congratulating us for caring.
hinzugefügt von kidzdoc | bearbeitenThe New York Times, Parul Sehgal (Jan 17, 2020)
 
A self-professed gabacha, Jeanine Cummins, wrote a book that sucks. Big time.

Her obra de caca belongs to the great American tradition of doing the following:

1. Appropriating genius works by people of color

2. Slapping a coat of mayonesa on them to make palatable to taste buds estados-unidenses and

3. Repackaging them for mass racially “colorblind” consumption.

Rather than look us in the eye, many gabachos prefer to look down their noses at us. Rather than face that we are their moral and intellectual equals, they happily pity us. Pity is what inspires their sweet tooth for Mexican pain, a craving many of them hide. This denial motivates their spending habits, resulting in a preference for trauma porn that wears a social justice fig leaf. To satisfy this demand, Cummins tossed together American Dirt, a “road thriller” that wears an I’m-giving-a-voice-to-the-voiceless-masses merkin.
hinzugefügt von kidzdoc | bearbeitenTropics of Meta, Myriam Gurba (Dec 12, 2019)
 
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Era la sed y el hambre, y tu fuiste la fruta.

Era el dueloy las ruinas, y tu fuiste el milagro.

There were thirst and hunger, and you were the fruit.

There were grief and ruins, and you were the miracle.


----------------------------------------Pablo Neruda, "The Song of Despair"
Widmung
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For Joe
Erste Worte
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One of the very first bullets comes in through the open window above the toilet where Luca is standing.
Zitate
Letzte Worte
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Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

"También de este lado hay sueños. Lydia Quixano Perez lives in the Mexican city of Acapulco. She runs a bookstore. She has a son, Luca, the love of her life, and a wonderful husband who is a journalist. And while there are cracks beginning to show in Acapulco because of the drug cartels, her life is, by and large, fairly comfortable. Even though she knows they'll never sell, Lydia stocks some of her all-time favorite books in her store. And then one day a man enters the shop to browse and comes up to the register with four books he would like to buy-two of them her favorites. Javier is erudite. He is charming. And, unbeknownst to Lydia, he is the jefe of the newest drug cartel that has gruesomely taken over the city. When Lydia's husband's tell-all profile of Javier is published, none of their lives will ever be the same. Forced to flee, Lydia and eight-year-old Luca soon find themselves miles and worlds away from their comfortable middle-class existence. Instantly transformed into migrants, Lydia and Luca ride la bestia-trains that make their way north toward the United States, which is the only place Javier's reach doesn't extend. As they join the countless people trying to reach el norte, Lydia soon sees that everyone is running from something. But what exactly are they running to? American Dirt will leave readers utterly changed when they finish reading it. A page-turner filled with poignancy, drama, and humanity on every page, it is a literary achievement."--

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