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Aufruhr in Oxford. Gaudy Night

von Dorothy L. Sayers

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Peter Wimsey & Harriet Vane (3), Lord Peter Wimsey (12)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
4,7671281,740 (4.32)478
This full-cast audio dramatization of Gaudy Night was specially recorded for BBC Radio. When Harriet Vane attends her Oxford reunion, known as the 'Gaudy, ' the prim academic setting is haunted by a rash of bizarre pranks: scrawled obsentities, burnt effigies and poison-pen letters--including one that says, "Ask your boyfriend with the title if he likes arsenic in his soup." Some of the notes threaten murder; all are perfectly ghastly; yet in spite of their scurrilous nature, all are perfectly worded. And Harriet finds herself ensnared in a nightmare of romance and terror, with only the tiniest shreds of clues to challenge her powers of detection--and those of her paramour, Lord Peter Wimsey.… (mehr)
  1. 50
    Der Botschafter von Lois McMaster Bujold (PhoenixFalls)
    PhoenixFalls: A Civil Campaign is Lois McMaster Bujold's attempt to replicate Gaudy Night -- with an infusion of Georgette Heyer -- in her long-running Vorkosigan Saga.
  2. 30
    The Late Scholar von Jill Paton Walsh (merry10)
    merry10: The Late Scholar is Jill Paton Walsh's further exploration of Dorothy L. Sayers' themes in Gaudy Night.
  3. 20
    Tod der Dame von Janet Neel (littlegreycloud)
    littlegreycloud: A murder mystery, an academic setting, an unusual heroine, a knight in shining armour (although John McLeish is more believable than Lord Peter;): check, check, check and check. But most importantly: really good writing.
  4. 20
    Tödliches Testament von Laurie R. King (zembla)
    zembla: Both feature good banter, a mystery set in a mostly-female environment, and a tentative romance between the sleuth protagonists.
  5. 20
    Glück für Jim von Kingsley Amis (kraaivrouw)
  6. 32
    A College of Magics von Caroline Stevermer (bmlg)
    bmlg: lively and engaging depiction of the community of women scholars
  7. 00
    Zuviel Licht im Dunkel von Michael Innes (themulhern)
    themulhern: "Death at the President's Lodging" is a more fun book about people running about an English college in the 1930s in the middle of the night.
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Dorothy Sayers ist eine der bekanntesten englischen Krimiautorinnen. Die Hauptfigur ihrer Serie ist Lord Peter Wimsey.
In diesem Buch spielt er aber zunächst keine Rolle, sondern die Schriftstellerin Harriet Vane, die auf ein Ehemaligentreffen nach Oxford fährt. Das Buch spielt 1935, Frauen können seit einigen Jahren studieren, aber das ist noch nicht selbstverständlich.
Nun ist dieses Ehemaligentreffen kein großer Erfolg für Harriet, sie ist größtenteils enttäuscht von ihren früheren Freundinnen.
Doch es beginnen seltsame Dinge zu geschehen: Anonyme Briefe und seltsame Zeichnungen tauchen auf. Es wird deutlich, dass jemand tiefen Hass gegen die Frauen des Colleges hegt. Harriet wird einige Wochen später gebeten, wieder nach Oxford zu kommen und diese Geschehnisse unauffällig zu untersuchen. Sie selbst kommt damit jedoch auch nicht weiter und bittet Lord Peter um Hilfe. Der liebt Harriet schon länger und macht ihr in regelmäßigen Abständen Heiratsanträge.
Das Buch interessant, weil es Zeitgeist und Mentalität einer Epoche und einer bestimmten Klientel, der akademischen Frauen und der Menschen um sie herum, einfängt. Das erklärt auch das Hitler-Zitat (»›Wot this country wants‹, said Padgett, ›is a ‘Itler‹«): Padgett wird nach meinem Dafürhalten als jemand zitiert, der sich eben gerade gegen akademisch gebildete Frauen äußert- das ist sicher nicht Dorothy Sayers eigene Meinung.
Ich gebe dem Buch aber trotz des interessanten Themas nur drei Punkte, weil es sich v.a. anfangs so zieht. Das ist natürlich der typische Stil dieser Zeit (dauernd Dialoge, viel Verweilen, wenig Handlung). Mir fiel es schwer, bei der Stange zu bleiben. Außerdem ist das Buch für jemanden, der, wie ich, die Serie nicht kennt, weniger interessant. Und irgendwie bleibt Harriet Vane etwas blass für mich: Ich kenne die Serie und Vanes Vorgeschichte ja nicht, daher ist mir zwar aus dem Buch klar, warum sie sich so sträubt, mit Lord Peter endlich reinen Tisch zu machen. Verstehen kann ich es trotzdem nicht so richtig.
Das Titelbild finde ich auch nicht passend- hat nichts mit dem Buch zu tun. Eine alte Aufnahme von Oxford, Frauen in Talaren, irgendsowas hätte ich besser gefunden. ( )
  Wassilissa | Jun 15, 2014 |
Kurzbeschreibung
Lord Peter Wimsey, blaublütig, schrfsinnig und cool von Geburt, wird in letzter Not in ein Mädchen-College nach Oxford gerufen. Man will jedes Aufsehen und vor allem das Auftauchen der Polizei vermeiden, obwohl Unheimliches passiert. Schülerinnen und Lehrkräfte erhalten Drohbriefe. Eine Strohpuppe, durchbohrt von einem Messer, hängt an einem Dachbalken. Ein früheres College-Mitglied, die Kriminalautorin Harriet Vane, entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Gerade ihr eilt Lord Peter gern zu Hilfe. Oxford wird so auch zum Ort seiner großen Liebe.
Über den Autor
Dorothy Leigh Sayers, geboren am 13. Juni 1893 als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischem Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Auch ihre späteren Kriminalromane schrieb sie in der christlichen Grundanschauung von Schuld und Sühne. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierung, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen
Quelle: Amazon.de ( )
  hbwiesbaden | Jan 25, 2011 |
warum bloss fand ich das mal gut? ( )
  moricsala | Dec 5, 2006 |

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Dorothy L. SayersHauptautoralle Ausgabenberechnet
George, ElizabethEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Juva, KerstiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ledwidge, NatachaIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
McDowell, JaneErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Gebräuchlichster Titel
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Epigraph (Motto/Zitat)
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The University is a Paradise. Rivers of Knowledge are there. Arts and Sciences flow from thence. Counsell Tables are Horti conclusi, (as it is said in the Canticles) Gardens that are walled in, and they are Fontes signati. Wells that are sealed up; bottomless depths of unsearchable Counsels there.

John Donne
Widmung
Erste Worte
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Harriet Vane sat at her writing-table and stared out into Mecklenburg Square.
[Introduction] I came to the wonderful detective novels of Dorothy L. Sayers in a way that would probably make that distinguished novelist spin in her grave.
[Author's Note] It would be idle to deny that the City and University of Oxford (in aeternum floreant) do actually exist, and contain a number of colleges and other buildings, some of which are mentioned by name in this book.
Zitate
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'The social principle seems to be,' suggested Miss Pyke, 'that we should die for our own fun and not other people's.' 'Of course I admit,' said Miss Barton, rather angrily, 'that murder must be prevented and murderers kept from doing further harm. But they ought not to be punished and they certainly ought not to be killed.' 'I suppose they ought to be kept in hospitals at vast expense, along with other unfit specimens,' said Miss Edwards. 'Speaking as a biologist, I must say I think public money might be better employed. What with the number of imbeciles and physical wrecks we allow to go about and propagate their species, we shall end by devitalising whole nations.' 'Miss Schuster-Slatt would advocate sterilisation,' said the Dean. 'They're trying it in Germany, I believe,' said Miss Edwards. 'Together,' said Miss Hillyard, 'with the relegation of woman to her proper place in the home.' 'But they execute people there quite a lot,' said Wimsey, 'so Miss Barton can't take over their organisation lock, stock and barrel.'
`Were you really being as cautious and exacting about it as you would be about writing a passage of fine prose?’
‘That’s rather a difficult sort of comparison. One can’t, surely, deal with emotional excitements in that detached spirit’.
‘Isn’t the writing of good prose an emotional excitement?’
‘Yes, of course it is. At least, when you get the thing dead right and know it’s dead right, there’s no excitement like it. It’s marvellous. It makes you feel like God on the Seventh Day – for a bit, anyhow.’
‘Well, that’s what I mean. You expend the trouble and you don’t make any mistake – and then you experience the ecstasy. But if there’s any subject in which you’re content with the second-rate, then it isn’t really your subject.’
All the children seem to be coming out quite intelligent, thank goodness. It would have been such a bore to be the mother of morons, and it's an absolute toss-up, isn't it? If one could only invent them, like characters in books, it would be much more satisfactory to a well-regulated mind.
Detachment is a rare virtue, and very few people find it lovable, either in themselves or in others. If you ever find a person who likes you in spite of it--still more, because of it--that liking has very great value, because it is perfectly sincere, and because, with that person, you will never need to be anything but sincere yourself.
...never again would she mistake the will to feel for the feeling itself.
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

This full-cast audio dramatization of Gaudy Night was specially recorded for BBC Radio. When Harriet Vane attends her Oxford reunion, known as the 'Gaudy, ' the prim academic setting is haunted by a rash of bizarre pranks: scrawled obsentities, burnt effigies and poison-pen letters--including one that says, "Ask your boyfriend with the title if he likes arsenic in his soup." Some of the notes threaten murder; all are perfectly ghastly; yet in spite of their scurrilous nature, all are perfectly worded. And Harriet finds herself ensnared in a nightmare of romance and terror, with only the tiniest shreds of clues to challenge her powers of detection--and those of her paramour, Lord Peter Wimsey.

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