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Das egoistische Gen (1976)

von Richard Dawkins

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MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
9,576107589 (4.28)1 / 146
Sind wir Marionetten unserer eigenen Gene? Nach Richard Dawkins vor 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender These steuern und dirigieren unsere von Generation zu Generation weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einwegebehälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen also unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der Chance, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen. Zum 30. Jubiläum des "egoistischen Gens" erscheint diese Ausgabe - mit einem neuen Vorwort von Richard Dawkins und einem von Wolfgang Wickler. Meinungen zum Buch: >>Dieses Buch sollte gelesen werden, kann gelesen werden, und das von nahezu jedem. Es beschreibt mit großem Geschick eine neue Facette der Evolutionstheorie.>Gelehrt, geistreich und sehr gut geschrieben ... ausgesprochen gut.> Dieses mit Eleganz und Präzision gedachte und mit Witz und Leidenschaft geschriebene Buch Das egoistische Gen hat in 30 Jahren weder an Faszination noch an Aktualität einbüßt. Es sollte weiterhin Pflichtlektüre sein für alle Vertreter der Biologie und der Spezialbereiche aus Anthropologie, Epistemologie, Erkenntnistheorie, Ethik, Medizin, Ökologie, Ökonomie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, die sich heutzutage mit dem Beinamen "Evolutionär" schmücken.>Hier liegt ein echter kultureller Meilenstein unserer Zeit vor.>Kaufen Sie dieses Buch, lesen Sie es, und empfehlen Sie es Ihren Studenten. ... es gibt noch nichts anderes Vergleichbares.… (mehr)
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NachlassbibliothekenRobert Ranke Graves
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The subject matter was interesting, but kind of dry. Maybe it was just my mood while reading it. I may try reading it again. ( )
  Drunken-Otter | Aug 20, 2021 |
Read Aug 2021, Very good. ( )
  TeaBag88 | Aug 5, 2021 |
Excellent book with lucid arguments. Only failings are it's unwavering confidence of the selfish gene theory and the condescending tone of the author when it comes to specific disciplines and people. ( )
  rogov | Jul 31, 2021 |
Leste i sammenheng med biologistudiet. Leste et godt sykke før jeg ga opp pga. kjedsomhet, men husker ikke spesifikt når jeg stoppet.
  Danpo | Jun 20, 2021 |
Interesting; but a difficult read; overly technical about the mathematical side og genetics/inheritance of DNA etc ( )
  JosephKing6602 | May 7, 2021 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Dawkins, RichardHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Ferreira, Karin de SousaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Huizen, Peter vanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pietiläinen, KimmoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Scheepmaker, HennyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ward, LallaErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Intelligent life on a planet comes of age when it first works out the reason for its own existence.
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC
Sind wir Marionetten unserer eigenen Gene? Nach Richard Dawkins vor 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender These steuern und dirigieren unsere von Generation zu Generation weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einwegebehälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen also unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der Chance, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen. Zum 30. Jubiläum des "egoistischen Gens" erscheint diese Ausgabe - mit einem neuen Vorwort von Richard Dawkins und einem von Wolfgang Wickler. Meinungen zum Buch: >>Dieses Buch sollte gelesen werden, kann gelesen werden, und das von nahezu jedem. Es beschreibt mit großem Geschick eine neue Facette der Evolutionstheorie.>Gelehrt, geistreich und sehr gut geschrieben ... ausgesprochen gut.> Dieses mit Eleganz und Präzision gedachte und mit Witz und Leidenschaft geschriebene Buch Das egoistische Gen hat in 30 Jahren weder an Faszination noch an Aktualität einbüßt. Es sollte weiterhin Pflichtlektüre sein für alle Vertreter der Biologie und der Spezialbereiche aus Anthropologie, Epistemologie, Erkenntnistheorie, Ethik, Medizin, Ökologie, Ökonomie, Philosophie, Psychologie, Soziologie, die sich heutzutage mit dem Beinamen "Evolutionär" schmücken.>Hier liegt ein echter kultureller Meilenstein unserer Zeit vor.>Kaufen Sie dieses Buch, lesen Sie es, und empfehlen Sie es Ihren Studenten. ... es gibt noch nichts anderes Vergleichbares.

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