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How to Talk About Books You Haven't Read von…
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How to Talk About Books You Haven't Read (Original 2007; 2007. Auflage)

von Pierre Bayard (Autor)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
1,3797810,444 (3.5)68
Das Buch schlechthin! Wunderbar, man muss in diesem Leben nur noch Bayard lesen. Sein Buch ersetzt alle anderen, alte, neue, zukünftige.<< (Der Literaturpapst Bernard Pivot)
Mitglied:bdgamer
Titel:How to Talk About Books You Haven't Read
Autoren:Pierre Bayard (Autor)
Info:Bloomsbury USA (2007), Edition: First, 208 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:
Tags:currently-reading

Werk-Informationen

Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat von Pierre Bayard (2007)

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Die Idee, das man Bücher nicht unbedingt gelesen haben muß, um sie zu kennen, ist seit den Schwanitz-Buch "Allgemeinbildung" nicht gerade neu. Aber so konsequent umgesetzt hat sie meines Wissens vor Bayard noch keiner. Der Autor - als Mann des Faches also durchaus ein Kenner der Materie, über die er schreibt - erklärt unumwunden, man kann gar nicht alle Bücher lesen, die man eigentlich lesen müßte. Und dies ist auch gar nicht nötig, da die meisten Bücher sich entweder aufeinander beziehen (kennst Du eines, kennst du alle), man sie von Hörensagen kennt oder man sie einfach nur querlesen muß. Wer viel liest, wird diese Erfahrungen wahrscheinlich selber schon einmal gemacht haben. Als Fazit bleibt: Ein sehr intelligent geschriebenes Buch über das Lesen und Bücher, das von der ersten bis zur letzten Seiten Spaß macht. ( )
1 abstimmen Doktor_Stein | Apr 17, 2009 |
Pierre Bayard, Psychologe und Professor für französische Literatur an der Uni Paris, hat ein erfrischend ehrliches Buch geschrieben, in dem es darum geht, wie man mit anderen Menschen kommuniziert über Bücher, an die man sich kaum mehr erinnert, die man nur überflogen ("quergelesen") oder angelesen hat oder die man gar nur aus der Sekundärliteratur kennt (*). Hier die recht aussagekräftige Inhaltsübersicht mit ein paar Bemerkungen von mir:

Arten des Nichtlesens

Erstes Kapitel: BÜCHER, DIE MAN NICHT KENNT
in dem der Leser sehen wird, dass es nicht so sehr darauf ankommt, ein bestimmtes Buch zu lesen, was reiner Zeitverlust wäre, sondern darauf, über die Gesamtheit der Bücher das zu haben, was eine Figur Musils den "Überblick" nennt.


Über die Unmöglichkeit, alles (oder auch nur alles für sein Fach oder für das literarische Allgemeinwissen Relevante) lesen zu können und auch dazu zu stehen.

Zweites Kapitel: BÜCHER, DIE MAN QUERGELESEN HAT
in dem wir mit Valéry erkennen, dass es reicht, ein Buch querzulesen, um ihm einen ganzen Artikel zu widmen, und dass es bei manchen Büchern geradezu unziemlich wäre, anders vorzugehen.

Drittes Kapitel: BÜCHER, DIE MAN VOM HÖRENSAGEN KENNT
in dem Umberto Eco zeigt, dass es nicht nötig ist, ein Buch in der Hand gehabt zu haben, um detailliert darüber zu sprechen, sofern man nur hört und liest, was andere Leser darüber sagen.


Herangezogen wird William von Baskervilles Konfrontation mit Jorge in der Klosterbibliothek, als William dem Blinden erläutert, was er durch Gespräche mit Mönchen, die mit Lesern des geheimen Buchs gesprochen hatten, durch seine allgemeine Kenntnis des ersten Bandes der Poetik und des üblichen Aufbaus der Werke des Aristoteles, und durch die Morde selbst – kurz, was er über den Inhalt des zweiten Bandes, den er gerade mit sorgsam behandschuhten Fingern durchblättert, erschlossen hatte.
"Doch der Weg zur Wahrheit entpuppt sich im Nachhinein als noch komplexer, da Jorge, der Baskerville nachspioniert und hört, wie er sich seine phantastischen Interpretationen um die Apokalypse herum aufbaut, beschließt, ihn in die Irre zu führen und ihm falsche Indizien zu beschaffen, mit denen sich seine These stützen läßt. Und als Gipfel des Paradoxes täuscht der Mörder Baskerville so lange, bis er schließlich der Täuschung verfällt, wenn er sich einredet, die Todesfälle seien durch einen Plan der Vorsehung angeordnet. So gelangt Baskerville zur Feststellung, daß er die Wahrheit zwar herausgefunden hat, aber nur dank der willkürlichen Anhäufung seiner eigenen Irrtümer."

Viertes Kapitel: BÜCHER, DIE MAN VERGESSEN HAT
in dem man sich mit Montaigne fragt, ob ein Buch, das man gelesen und komplett vergessen hat, von dem man sogar vergessen hat, dass man es gelesen hat, noch immer ein Buch ist, das man gelesen hat.


Montaigne, dessen Vergeßlichkeit berühmt war, konnte sich den Inhalt von Büchern nicht merken und schrieb deshalb in all seine Bücher kurze Inhaltsangaben und Anmerkungen hinein, um sie nicht versehentlich ein zweites (oder drittes, viertes etc.) Mal zu lesen. Er wird hier als extremer Fall behandelt, um das generelle Phänomen von vergessenen, halb vergessenen oder nur noch bruchstückhaft erinnerten Büchern abzudecken. Montaigne konnte sich nicht einmal den Inhalt der von ihm selbst verfaßten Bücher merken – ein Zustand, den ich ansatzweise nachfühlen kann, wenn ich nach Details in Inhalten eigener Publikationen gefragt werde, die mittlerweile zehn Jahre zurückliegen. Man fühlt sich so blöd, wenn man zugeben muß "Moment, da muß ich erst mal nachlesen, was ich damals darüber geschrieben habe." Ach ja.

Gesprächssituationen

Erstes Kapitel: IM GESELLSCHAFTSLEBEN
in dem Graham Greene von einer alptraumhaften Situation erzählt, in der sich der Held einem ganzen Saal von Bewunderern gegenübersieht, die gespannt darauf warten, dass er sich zu Büchern äußert, die er nicht gelesen hat.


In "Der dritte Mann" gerät der Protagonist, Schreiber von Western"schund"romanen, wegen einer Namensverwechslung in eine Diskussion mit Lesern eines "intellektuellen" Autors; Leser, deren Fragen er kaum versteht und die seine peinlichen Antwortversuche als bissigen Humor, harsche Kritik an Schriftstellerkollegen und satirische Seitenhiebe interpretieren. Die Szene war auch im Film. Überhaupt kommen in Bayards Buch viele verfilmte Bücher vor.

Zweites Kapitel: EINEM LEHRER GEGENÜBER
in dem sich beim Volksstamm der Tiv bestätigt, dass es absolut unnötig ist, ein Buch aufzuschlagen, um darüber eine kluge Meinung abzugeben, auch wenn das den Wissenschaftlern nicht gefällt.


Anthropologin Laura Bohannon will den nigerianischen Tiv den Hamlet näherbringen, um herauszufinden, ob er wirklich weltweit gültige Menschheitsfragen behandelt, und scheitert bereits bei der Übersetzung des ersten Akts: da die Tiv nicht an Geister glauben [da sage nochmal einer was gegen die angeblich so abergläubischen Naturvölker :)], nehmen sie ihrer Vorleserin den Geist von Hamlets Vater nicht ab und halten Hamlet für töricht, einer irrealen Erscheinung zu trauen.
Die Anthropologin verstrickt sich mehr und mehr in Erklärungsnöte:
"Tote können nicht gehen", protestierte mein Publikum einstimmig.
Ich war zu einem Kompromiß bereit: "Ein 'ghost' ist der Schatten eines Toten."
Aber sie hatten immer noch Einwände: "Tote haben keinen Schatten."
"In meinem Land haben sie eben einen", versetzte ich kühl.

Drittes Kapitel: DEM SCHRIFTSTELLER GEGENÜBER
in dem Pierre Siniac zeigt, dass man seine Worte einem Schriftsteller gegenüber abwägen sollte, vor allem, wenn dieser das Buch, dessen Autor er ist, nicht gelesen hat.

Viertes Kapitel: DER ODER DEM LIEBSTEN GEGENÜBER
in dem wir mit Bill Murray und seinem Murmeltier zur Einsicht gelangen, dass es, um jemanden im Gespräch über Bücher zu verführen, die der andere liebt und die wir nicht gelesen haben, das Beste wäre, die Zeit anzuhalten.


Hier gehts im wesentlichen um das Glück, sich mit seiner Partnerin über Bücher unterhalten zu können, die beide gelesen haben. Das Lob des identischen kulturellen Backgrounds oder wie man einen solchen durch Lektüre schaffen kann, exemplifiziert anhand des Films Groundhog Day.

Empfohlene Haltungen

Erstes Kapitel: SICH NICHT SCHÄMEN
in dem wir in einem Roman von David Lodge die Bestätigung dafür finden, dass die Grundvoraussetzung für ein Gespräch über nicht gelesene Bücher ist, sich nicht dafür zu schämen.

Zweites Kapitel: SICH DURCHSETZEN
in dem Balzac beweist, dass es umso einfacher ist, seine Meinung über ein Buch durchzusetzen, als dieses kein fester Gegenstand ist, und dass man an dem Verwandlungsprozess der Bücher auch nichts ändern kann, wenn man sie mit einer tintenbefleckten Schnur umwickelt.

Drittes Kapitel: BÜCHER ERFINDEN
in dem man in einem Buch Sosekis den Rat einer Katze und eines Ästhetikers mit Goldbrille bekommt, die beide, in unterschiedlichen Bereichen, die Notwendigkeit des Erfindens vertreten.

Viertes Kapitel: VON SICH SPRECHEN
in dem man mit Oscar Wilde zur Schlussfolgerung gelangt, dass die angemessene Lesedauer eines Buches zehn Minuten beträgt, da man sonst vergessen könnte, dass die Begegnung mit einem Text hauptsächlich eine Anregung ist, seine Autobiographie zu schreiben.


Auch wenn ich noch nicht ganz durch bin (auf das Kapitel Bücher erfinden bin ich besonders gespannt), kann ich jetzt schon sagen: Dies ist ein vergnügliches Buch. Die bei intellektuellen Franzosen meist übliche verbosité [zu gut deutsch: Vielschwätzerei ;)] tritt nicht zu sehr in den Vordergrund, der Inhalt ist geistreich, das Thema ist in der Tat für alle Leute, die sich über Bücher unterhalten, von Interesse und wird zumindest für mich aus ganz neuen Blickwinkeln beleuchtet.

Übrigens schafft es der Autor spielend, den Leser an der Nase herumzuführen. Schon im dritten Kapitel dachte ich: "Ging Der Name der Rose wirklich so aus? Und kam das, was er da beschreibt, wirklich drin vor?" War letztlich zu faul, in der Rose nachzuschlagen, und behielt leise Zweifel zurück: Erstens an meiner Erinnerung ans Buch und zweitens an Bayards Darstellung der Handlung. "Hat er das Buch etwa wirklich nicht richtig ...? Diesen Klassiker? Aber nein, das hätten doch seine Lektoren merken müssen. Oder?" Dann kam so etwas in einem anderen Kapitel nochmal vor und schließlich ein drittes Mal. Immer nur Details, die ich selbst nur noch verschwommen im Gedächtnis hatte. Schließlich läßt Bayard durchblicken, daß er diese kleinen Änderungen mit voller Absicht eingebracht hat, der schlaue Hund. Und man begreift sozusagen am eigenen Leib, wie trügerisch oder vielmehr löcherig die Erinnerung ist.
[Witzig: Ein Leser, der eine Amazon-Rezension dazu abgegeben hat, hatte das Buch offenbar nicht bis hierher gelesen, denn er kritisiert in seinem ein-Stern-Review unter anderem, daß Bayard falsche Vermutungen über den Schluß von Der Name der Rose äußert – und tut damit, ohne es zu wissen, genau das, wovon Bayards Buch handelt: Über Bücher sprechen, die man nicht (oder in diesem Fall zumindest nicht vollständig) gelesen hat. :D]

7 von 10 durchgelesenen – nicht quergelesenen oder vergessenen, und schon gar nicht nichtgelesenen – Büchern

(*) Bayard gibt sich ganz offen und benutzt für alle erwähnten Bücher ein Kürzel, aus dem hervorgeht, ob er das Buch gelesen hat bzw. noch erinnert oder nicht: UB = unbekanntes Buch; QB = quergelesenes Buch; EB = erwähntes Buch ("Bücher, die man in meiner Anwesenheit erwähnt hat"); VB = wieder vergessenes Buch. Und – da wirkt er dann etwas überheblich – wagt auch noch eine vierstufige Bewertung (von ++ über + zu - und --) aller Bücher, auch derer, die er nicht gelesen hat. ( )
  Ravic | May 1, 2008 |
Wie man über Cover spricht, die man gar nicht gesehen hat.Wie angenehm: Endlich ein Buch, dass Hoffnung macht, für all die Gestrandeten in der Unendlichkeit des gedruckten Wortes.

Das Tabu, nur über Bücher sprechen zu dürfen, die man auch gelesen hat, bricht der Autor Pierre Bayard schon auf den ersten Seiten. Denn dort erklärt er die Legende mit der er jedes im Text genannte Buch kommentiert:

* UB - Unbekanntes Buch
* QB - Quergelesenes Buch
* EB - Erwähntes Buch
* VB - Vergessenes Buch

Schnell erkennt der geneigte Leser, dass der Autor um sein Wissen keinen Hehl macht und geht es nicht vielen von uns gleich. Viele Bücher hat man gelesen, aber was hat man davon im Kopf behalten: Der Zeitpunkt zu dem man es gelesen hat, die Stimmung in der man war, einzelne Zitate, die dem eigenen Denken Recht gaben ....

Man darf sich nicht dafür schämen, selbst Klassiker nicht gelesen zu haben, denn die Zeit spielt gegen den Leser. Als Besitzer des Buch der 1000 Bücher aus dem Hardenberg Verlag kam mir schon früh der Gedanke, dass ich bei einer durchschnittlichen Lesequote von 40 Büchern im Jahr, auf 25 Jahre hin ausgebucht wäre.

Dieses Dilemma war in der Geschichte auch anderen Autoren bereits bekannt, seien es Wilde oder Montaigne und natürlich liefert der Autor und Literaturprofessor genug Beispiel dafür.

Dieses Buch sollte man also unbedingt frühzeitig lesen, denn die 220 Seiten schützen einem vor Scham und übermäßigem Eifer in einem Krieg, den man nicht gewinnen kann. ( )
1 abstimmen iffland | Jan 12, 2008 |
I seriously doubt that pretending to have read this book will boost your creativity. On the other hand, reading it may remind you why you love reading.
 

» Andere Autoren hinzufügen (9 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Bayard, PierreHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Künzli, LisÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mehlman, JeffreyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Thorel, PirjoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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I never read a book I must review; it prejudices you so.
– Oscar Wilde.
Widmung
Erste Worte
Vorwort: Da ich in ein Milieu hineingeboren wurde, in dem kaum jemand las, da ich außerdem nur wenig für diese Beschäftigung übrig hatte und mir ohnehin die Zeit dafür fehlte, bin ich durch ein Zusammentreffen von Umständen, die das Leben so mit sich bringt, oft in heikle Situationen geraten, in denen ich mich gezwungen sah, über Bücher zu sprechen, die ich nicht gelesen hatte.
Es gibt mehrere Arten des Nichtlesens.
Zitate
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

Das Buch schlechthin! Wunderbar, man muss in diesem Leben nur noch Bayard lesen. Sein Buch ersetzt alle anderen, alte, neue, zukünftige.

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