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Ich zähmte die Wölfin (1951)

von Marguerite Yourcenar

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4,6271071,838 (4.14)196
Die Lebensgeschichte des römischen Kaisers Hadrian. In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige Kaiser Hadrian an seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel. Was er dem siebzehnjährigen Jüngling mitteilt, gleicht einem reflexiven Selbstgespräch, ist ein Versuch des alternden Mannes, die wechselnden Masken und Gesichter des eigenen Ich zu erkunden: Hadrian wurde als Provinzler im westlichsten Teil des Reichs, in Spanien geboren. Der Eroberungswut seines Vorgängers Trajan setzt der musische und sensible Hadrian seine Friedenspolitik entgegen, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte.… (mehr)
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Kaiser Hadrian, 76 -138, ist eine interessante Figur der römischen Geschichte. Die Autorin hat sich über Jahrzehnte hinweg mit Kaiser Hadrian beschäftigt, Literatur gelesen, Stätten besucht, Kunstwerke betrachtet. Herausgekommen ist eine sehr fundierte Biographie, die das Leben des Kaisers, aber auch seine Denkweise nachzuvollziehen versucht. Die Autorin schafft es, die Philosophien und Einstellungen dieses Menschen der Vergangenheit plastisch werden zu lassen. In einem fiktiven Brief an Mark Aurel, seinen Nachfolger, erzählt der Kaiser seine Lebensgeschichte, seine späte Adoption durch Trajan, seine Stabilisierung und Befriedung des römischen Reiches, seine Beziehung zu Antinous. Die dargestellte Denkweise scheint plausibel, das gefällt mir an dem Buch am besten.
Trotzdem - und das ist für mich ein Nachteil - fand ich das Buch eher langatmig. Ich hatte mir eher so etwas wie das meisterhafte Buch "Ich, Claudius, Kaiser und Gott" von Robert von Ranke Graves vorgestellt. ( )
2 abstimmen Wassilissa | Sep 27, 2012 |
'La mayoría de los hombres gusta resumir su vida en una fórmula, a veces jactanciosa o quejumbrosa, casi siempre recriminatoria; el recuerdo les fabrica, complaciente, una existencia explicable y clara. Mi vida tiene contornos menos definidos. Como suele suceder, lo que no fui es quizá lo que más ajustadamente la define: buen soldado pero en modo alguno hombre de guerra; aficionado al arte, pero no ese artista que Nerón creyó ser al morir; capaz de cometer crímenes, pero no abrumado por ellos. Pienso a veces que los grandes hombres se caracterizan precisamente por su posición extrema; su heroísmo está en mantenerse en ella toda la vida. Son nuestros polos o nuestros antípodas'.
hinzugefügt von Pakoniet | bearbeitenLecturalia
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Yourcenar, MargueriteAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Bailey, PaulEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Calderaro, MarthaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Creus, JaumeÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Duquesnoy, TheodorÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Animula vagula, blandula, hospes comesque corporis, quae nunc abibis in loca pallidula, rigida, nudula, nec, ut soles, dabis iocos ... P. Aelius Hadrianus, Imp.
Widmung
Erste Worte
Mein Marcus,
ich bin heute morgen zu Hermogenes gegangen, meinem Arzt, der von einer längeren Reise in Asien wieder in die Villa zurückgekehrt ist.
Zitate
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I am trusting to this examination of facts to give me some definition of myself, and to judge myself, perhaps, or at the very least to know myself better before I die.
Thus from each art practiced in its time I derive a knowledge which compensates me in part for pleasures lost. I have supposed, and in my better moments think so still, that it would be possible in this manner to participate in the existence of everyone; such sympathy would be one of the least revocable kinds of immortality.
Grammar, with its mixture of logical rule and arbitrary usage, proposes to a young mind a foretaste of what will be offered to him later on by law and ethics, those sciences of human conduct, and by all the systems whereby man has codified his instinctive experience.
natura deficit, fortuna mutatur, deus omnia cernit
Letzte Worte
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Wikipedia auf Englisch (2)

Die Lebensgeschichte des römischen Kaisers Hadrian. In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige Kaiser Hadrian an seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel. Was er dem siebzehnjährigen Jüngling mitteilt, gleicht einem reflexiven Selbstgespräch, ist ein Versuch des alternden Mannes, die wechselnden Masken und Gesichter des eigenen Ich zu erkunden: Hadrian wurde als Provinzler im westlichsten Teil des Reichs, in Spanien geboren. Der Eroberungswut seines Vorgängers Trajan setzt der musische und sensible Hadrian seine Friedenspolitik entgegen, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte.

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