StartseiteGruppenForumMehrZeitgeist
Web-Site durchsuchen
Diese Seite verwendet Cookies für unsere Dienste, zur Verbesserung unserer Leistungen, für Analytik und (falls Sie nicht eingeloggt sind) für Werbung. Indem Sie LibraryThing nutzen, erklären Sie dass Sie unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie gelesen und verstanden haben. Die Nutzung unserer Webseite und Dienste unterliegt diesen Richtlinien und Geschäftsbedingungen.
Hide this

Ergebnisse von Google Books

Auf ein Miniaturbild klicken, um zu Google Books zu gelangen.

Lädt ...

Die Leiden des jungen Werther (1774)

von Johann Wolfgang von Goethe

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
6,8961041,012 (3.62)220
Die Leiden des jungen Werthers geh¿rt zu Goethes bekanntesten Werken. Der Briefroman handelt von der Geschichte einer ungl¿cklichen Liebe, die tragisch endet. Als "Die Leiden des jungen Werther" 1774 erschien l¿ste der Roman nicht umsonst eine regelrechte Lesesucht aus. Ein unvergleichliches St¿ck Weltliteratur, welches bis heute den Lesern ein Gef¿hlsfeuerwerk beschert.… (mehr)
  1. 20
    Weiße Nächte von Fyodor Dostoyevsky (haraldo)
    haraldo: Both are extremely romantic stories about a platonic love.
  2. 00
    Wilhelm Meisters Lehrjahre von Johann Wolfgang von Goethe (Cecrow)
    Cecrow: Wilhelm Meister appears in 'Werther'.
  3. 00
    Die neuen Leiden des jungen W. von Ulrich Plenzdorf (bluepiano, JuliaMaria)
    bluepiano: A very fetching modern variation of Goethe's novel.
  4. 00
    Last Letters of Jacopo Ortis von Ugo Foscolo (roby72)
  5. 00
    Eine unglückliche Liebe von Wolfgang Koeppen (bluepiano)
    bluepiano: A more easily-swallowed and more closely autobiographical German tale of unrequited love, from the late 1930s.
  6. 01
    I ragazzi che amavano il vento. Testo inglese a fronte von Percy Bysshe Shelley (cometahalley)
Lädt ...

Melde dich bei LibraryThing an um herauszufinden, ob du dieses Buch mögen würdest.

Was soll man über ein Buch noch schreiben, über das schon so viel geschrieben wurde? Außer vielleicht, dass man es den Schülerinnen und Schülern heute nicht mehr unbedingt aufzwingen sollte. Grund meines Lesens war die Vermutung, dass sowohl Tex Rubinowitz ("Irma") als auch Arno Geiger (Selbstportrait mit Flusspferd) Anlehnung an Goethe genommen haben. Und nach der Lektüre finde ich, dass dieser Verdacht nicht unbegründet ist, auch wenn die Anlehnungen vermutlich nicht bewusst gemacht wurden (aber was weiß man schon, was in einem Autor vorgeht). ( )
  koanmi | May 10, 2015 |
. ( )
  Riverblue13 | Sep 28, 2012 |
Zuerst ist die gewählte Romanform (Briefroman) sehr gewöhnungsbedürftig. Allerdings ist sie nach kurzer Zeit sehr unterhaltsam, da sie die Fantasie anregt, was Wilhelm dem jungen Werther wohl antworten wird. Des weiteren fand ich es sehr interessant zu lesen, wie Freunde, Verlobte und Fremde um 1770 miteinander umgegangen sind. Alles in allem ein gut gelungener Roman. ( )
  benjamin103 | May 28, 2012 |
habe ich damals in der Schule gelesen und gefiel mir im Gegensatz zu den meisten meiner Mitschüler sehr!!; das Buch bedeutet mir bis heute sehr viel; Werther, der mit dem Überschwang seiner Empfindungenund Gefühle nicht umzugehen weiß und sich am Ende das Leben nimmt; hatte mich damals sehr beschäftigt und das Ende sehr mitgenommen; fand die moderne Verfilmug klasse!! ( )
  AnnaMicheelis | Apr 10, 2011 |
Als Ausdruck radikaler, leidenschaftlicher Subjektivität schlug Goethes Briefroman eine ganze Generation von Lesern in seinen Bann und verkörpert wie kein anderer Erzähltext die emotionale Kompromisslosigkeit des Sturm und Drang.
Entstehung: Als Goethe 1772 in Wetzlar arbeitete, befreundete er sich mit Johann Christian Kestner und warb vergeblich um dessen Braut Charlotte Buff (1753–1828). Auf der abrupten Heimkehr nach Frankfurt erfasste ihn eine Leidenschaft für die junge Maximiliane La Roche. Am 30.10. erschoss sich der unglücklich verliebte Legationssekretär Carl Wilhelm Jerusalem in Wetzlar mit einer von Kestner geliehenen Waffe. Als der Frankfurter Kaufmann Peter Brentano Maximiliane heiratete, war dies für Goethe ein letzter Anlass, der ihn 1774 zur spontanen Niederschrift des Werks innerhalb von vier Wochen trieb. Er betrachtete es als künstlerischen Befreiungsschlag, das ihn aus dem »stürmischen Elemente« gerettet habe. In einer 1787 erscheinenden Neufassung, die Goethe, da er selbst kein authentisches Exemplar mehr besaß, auf der Grundlage eines unrechtmäßigen Nachdrucks herstellte, milderte er den impulsiven Sturm-und-Drang-Stil und arbeitete zwischenzeitliche Erfahrungen ein.
Inhalt: Werther, ein intelligenter, hochsensibler, schwärmerischer junger Mann, schreibt zwischen dem 4.5.1771 und dem 23.12.1772 seinem Freund Wilhelm Briefe aus »Wahlheim«, in denen er ihm sein Innerstes eröffnet, seine Begeisterung über Natur und Liebe, seine Verzweiflung über deren Aussichtslosigkeit und über gesellschaftliche Zurücksetzung. Werther verliebt sich in Lotte, die zumindest seine aus der empfindsamen Literatur gespeiste Gefühlssprache erwidert.
Als ihr Verlobter, der brave Albert, von einer Reise heimkehrt, schließt man Freundschaft, doch Werthers Eifersucht wird, wie seine Briefe verraten, immer drängender. So schlägt die anfangs enthusiastische Stimmung, die ihn auch das ländliche Idyll im Horizont seiner R Homer-Lektüre interpretieren lässt, allmählich um in Pessimismus und Todessehnsucht, symbolisiert durch das Lesen in James McPhersons (1736 bis 1796) Ossian. Als er die Geliebte allein antrifft, kommt es noch einmal zu einer harmonischen Szene; beide sind »fürchterlich« bewegt, ihre Gefühle füreinander sprechen sich in Tränen aus, doch begegnet Lotte Werthers Küssen durch die Flucht ins Nebenzimmer. Der junge Mann schreibt einen Abschiedsbrief, leiht von Albert ein Paar Pistolen, kleidet sich wie beim Kennenlernen Lottes – es ist die nachmals berühmte »Werther«-Tracht mit blauem Frack und gelber Weste – und erschießt sich.
Aufbau: Die zunächst unkommentierte Abfolge von Werthers Briefen erlaubt das unmittelbare Mitempfinden des seelischen Auf und Ab und die Einsicht in seine Verblendung. Der aufsteigenden Linie des 1. Buches mit der Gewitterszene als Gipfel, die zum scheinbaren Einklang der Herzen führt, folgt der Weg in die Katastrophe des 2. Teils. Schließlich schaltet sich der Herausgeber, der zu Beginn das »Büchlein« leidenden Seelen als »Freund« empfohlen hat, mit seinem Bericht ein, um die letzten Tage Werthers zu schildern.
Wirkung: Mit dem Aufbegehren der jungen Generation, dem Recht auf Gefühle statt Vernunft und dem vorrevolutionären Affekt gegen die Ständehierarchie hatte Goethe den Nerv seiner Zeit getroffen; er bezeichnete die Wirkung später als »groß, ja ungeheuer«. Zur Publizität des zunächst anonym veröffentlichten Buchs, die sich auch in Mode und Populärkultur niederschlug, trug der Skandal bei, dass hier ein Selbstmord gerechtfertigt würde, aber auch Neugier auf die authentischen Lebensumstände und Fakten hinter der fiktionalisierten Handlung, weswegen Goethe zeitlebens behelligt wurde. Angeblich kam es als Folge des »Wertherfiebers« (Stichwort R S. 404) sogar zu Nachahmungstaten. Die Kritiker setzten sich mit dem Buch in Abhandlungen oder Parodien auseinander, Trittbrettfahrer und Bewunderer imitierten es in sog. »Wertheriaden«. Goethe blickte 1827 in dem Gedicht Werther auf den »viel beweinten Schatten« zurück. Nach Jahrzehnten erschienen im Ausland noch Bücher, die deutliche Spuren des Vorbilds tragen wie Letzte Briefe des Jacopo Ortis (1802) von Ugo Foscolo (1778–1827) und Obermann (1804) von Étienne Pivert de Senancour (1770–1846). Thomas R Mann griff ein tatsächliches Wiedersehen des alten Goethe mit seiner Jugendliebe auf in Lotte in Weimar (1939). Das Scheitern eines jungen Menschen an der restriktiven Gesellschaft der DDR schilderte Ulrich R Plenzdorf 1972 in seinem Roman Die neuen Leiden des jungen W. A. H.
Quelle: Amazon.de ( )
  hbwiesbaden | Jan 9, 2011 |
The legend that it generated a teenage-suicide epidemic across Europe is dubious, but the novel’s international popularity two hundred years ago can’t be overstated. ... Werther’s sorrows didn’t look petty to Goethe or to his original audience, and they ought to feel even more familiar to us.
 

» Andere Autoren hinzufügen (457 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Goethe, Johann Wolfgang vonAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Alavedra, JoanÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Auden, W. H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Baioni, GiulianoHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Beutler, ErnstNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Chodowiecki, Daniel NikolausIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Corngold, StanleyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Garagorri, PaulinoVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Große, WilhelmKommentatorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hulse, MichaelÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hutter, CatherineÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kilpi, VolterÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Leroux, PierreÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Maisak, PetraNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Michels, HermannUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Morgan, Bayard QuincyÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pike, BurtonÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Steinhauer, HarryÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Trunz, ErichHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Weigand, Hermann J.VorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

Ist enthalten in

Bearbeitet/umgesetzt in

Wird parodiert in

Wird beantwortet in

Inspiriert

Ein Kommentar zu dem Text findet sich in

Hat als Erläuterung für Schüler oder Studenten

Hat einen Lehrerleitfaden

Du musst dich einloggen, um "Wissenswertes" zu bearbeiten.
Weitere Hilfe gibt es auf der "Wissenswertes"-Hilfe-Seite.
Gebräuchlichster Titel
Originaltitel
Alternative Titel
Ursprüngliches Erscheinungsdatum
Figuren/Charaktere
Wichtige Schauplätze
Wichtige Ereignisse
Zugehörige Filme
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
Preise und Auszeichnungen
Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Erste Worte
Was ich von der Geschichte des armen Werther nur habe auffinden können, habe ich mit Fleiß gesammelt und lege es euch hier vor, und weiß, daß ihr mir’s danken werdet.
Zitate
Sie ist mir heilig. Alle Begier schweigt in ihrer Gegenwart. Ich weiß nie, wie mir ist, wenn ich bei ihr bin; es ist, als wenn die Seele sich mir in allen Nerven umkehrte.
Wenn wir uns selbst fehlen, dann fehlt uns doch alles.
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Die Leiden des jungen Werthers geh¿rt zu Goethes bekanntesten Werken. Der Briefroman handelt von der Geschichte einer ungl¿cklichen Liebe, die tragisch endet. Als "Die Leiden des jungen Werther" 1774 erschien l¿ste der Roman nicht umsonst eine regelrechte Lesesucht aus. Ein unvergleichliches St¿ck Weltliteratur, welches bis heute den Lesern ein Gef¿hlsfeuerwerk beschert.

Keine Bibliotheksbeschreibungen gefunden.

Buchbeschreibung
Zusammenfassung in Haiku-Form

Gespeicherte Links

Beliebte Umschlagbilder

Bewertung

Durchschnitt: (3.62)
0.5 5
1 48
1.5 12
2 128
2.5 33
3 333
3.5 86
4 411
4.5 53
5 309

Penguin Australia

2 Ausgaben dieses Buches wurden von Penguin Australia veröffentlicht.

Ausgaben: 014044503X, 0141023449

W.W. Norton

Eine Ausgabe dieses Buches wurde W.W. Norton herausgegeben.

» Verlagsinformations-Seite

GenreThing

Bist das du?

Werde ein LibraryThing-Autor.

 

Über uns | Kontakt/Impressum | LibraryThing.com | Datenschutz/Nutzungsbedingungen | Hilfe/FAQs | Blog | LT-Shop | APIs | TinyCat | Nachlassbibliotheken | Vorab-Rezensenten | Wissenswertes | 159,190,987 Bücher! | Menüleiste: Immer sichtbar