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Das karmesinrote Blütenblatt (2002)

von Michel Faber

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6,4511931,277 (3.88)1 / 424
At the heart of this panoramic, multidimensional narrative is the compelling struggle of a young woman to lift her body and soul out of the gutter. Faber leads us back to 1870s London, where Sugar, a nineteen-year-old whore in the brothel of the terrifying Mrs. Castaway, yearns for escape to a better life. Her ascent through the strata of Victorian society offers us intimacy with a host of lovable, maddening, unforgettable characters. They begin with William Rackham, an egotistical perfume magnate whose ambition is fueled by his lust for Sugar, and whose patronage brings her into proximity to his extended family and milieu: his unhinged, childlike wife, Agnes, who manages to overcome her chronic hysteria to make her appearances during “the Season”; his mysteriously hidden-away daughter, Sophie, left to the care of minions; his pious brother, Henry, foiled in his devotional calling by a persistently less-than-chaste love for the Widow Fox, whose efforts on behalf of The Rescue Society lead Henry into ever-more disturbing confrontations with flesh; all this overseen by assorted preening socialites, drunken journalists, untrustworthy servants, vile guttersnipes, and whores of all stripes and persuasions. Twenty years in its conception, research, and writing, The Crimson Petal and the White is teeming with life, rich in texture and incident, with characters breathtakingly real. In a class by itself, it's a big, juicy, must-read of a novel that will delight, enthrall, provoke, and entertain young and old, male and female.… (mehr)
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Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht: Ein Buch nicht zu Ende gelesen. Aber dieses Buch fand ich einfach so uninteressant, dass ich etwa auf Seite 250 beschloss, es sein zu lassen. Und ich bereue es nicht!Ich hatte das Buch auf der Wishlist, weil es mir irgendwann empfohlen worden war. Aber ich kann nicht sagen, warum. Die Personen sind langweilig, die Handlung arm. Mir ist es auch zu viel "Gestöhne" (anstatt irgendwelcher interessanter Gedanken.).Für das Buch spricht die Schreibweise mit der direkten Ansprache des Lesers, das fand ich sehr reizvoll. Der Versuch, emanzipierte Frauengestalten zu schaffen, ist ebenfalls eherenwert. Aber man merkt dem Buch auf jeder Seite an, dass es ein Mann geschrieben hat mit einer männlich geprägten Vorstellung davon, was Frauen wollen könnten oder wie Frauen sein könnten. Karmesinrote Langeweile..... ( )
  Wassilissa | Feb 19, 2011 |
Es ist 1874, wir begeben uns auf eine Reise durch die Prostituiertenvirtel der Stadt London. An jeder Ecke wartet eine Frau, um sich liegend ein paar Schilling zu verdienen. Sugar ist eine dieser Frauen, sie allerdings macht ohne Ausnahme alles, was andere Prostituierte ihren Kunden verwehren. Dieser Ruf bringt eines Abends den Müßiggänger William Rackham zu ihr. Sie ist so ganz anders als alles, was er bisher kennengelernt hat: Sie ist belesen, drückt sich gewählt aus und weiß in jeder Situation die richtigen Worte für ihn zu finden. Bald schon stehen Sugar und William in einem innigen Verhältnis zueinander und wird zu seiner Beraterin auch in Geschäftsfragen. William wird bald ihr einziger Kunde, der sie mehrmals pro Woche besucht und sie sogar in einem eigens für sie eingerichteten Haus unterbringt. Sugar hat bald mehr Geld als sie ausgeben kann und so viel Freizeit, dass sie es sich leisten kann, müßig zu sein. Doch Sugar schafft es, noch weiter aufzusteigen, um sich mehr und mehr zu fragen, ob ein Leben, wie sie es früher beneidet hat und das sie nun haben kann, auch wirklich das ist, was sie will.

Die angepriesene prickelnde Erotik, die auf dem Buchdeckel so gelobt wird, vermisst man meistens. Es wird zwar teils derbe Sprache verwendet, und die Szene wechselt nicht sofort, sobald die Hüllen fallen gelassen werden. Es wird beschrieben wie Finger in Körperöffnungen verschwinden, Säfte tropfen und wie "wertvolle Baumwolle" im Kamin verschwendet wird, nachdem man sich an sich selbst versündigt hat. Allerdings wird im Buch nicht am laufenden Band zügelloses Gerammel beschrieben. Die Inhaltsangabe insofern kann schon falsche Vorstellungen vom Inhalt aufbauen.
Der Stil von Michel Faber gefällt mir persönlich wirklich gut. Der Anfang beginnt damit, dass der Leser direkt angesprochen wird und die meiste Zeit der Geschichte hindurch quasi als unsichtbarer Zeuge die Handlung mitverfolgt. Als dieser begleitet man zunächst die Prostituierte Caroline, eine Frau im untersten Hurenvirtel Londons, um über sie zur Prostituierten Sugar bis zu deren späterem Freier und Geliebten William Rackham zu gelangen. Als stiller Begleiter der Handlung steigt man als Leser in der Gesellschaft mit Sugars und Williams sich festigender Bindung auf und erlebt gleichermaßen den Aufstieg von William vom glücklosen Möchtegern-Schriftsteller zum Erben der Rackham Parfümindustrie und wird wiederum gesellschaftlich angesehener. So gelangt man in immer höhere und weitere Kreise und bekommt zudem Einblicke in das Leben von Williams seltsamer Frau Agnes, die traurige Geschichte um deren Tochter Sophie, dem älteren Bruder von William, und dessen Angebeteter Emmeline Fox, usw. usw.
So viele Seiten das Buch auch hat, gibt es - finde ich - keine Langeweile im Buch. Selbst die Zeitspanne, in der Sugar mit ihrer neuen Freiheit anfänglich nichts mit der vielen Zeit anzufangen weiß, langweilen mich als Leser nicht.
Man sollte für dieses Buch einiges an Zeit erübrigen. ( )
  Leishai | Jul 3, 2010 |

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Faber, MichelHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Świerkocki, MaciejÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dal Pra, ElenaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Damsma, HarmÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Larsson, NilsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Möhring, Hans-UlrichÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Miedema, NiekÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Omland, StianÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pareschi, MonicaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pekkanen, HilkkaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Saint-Aubin, Guillemette deÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tanner, JillErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Varrelmann, ClausÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Vigild, NielsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zulaika, JaimeÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
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The girls that are wanted are good girls
Good from the heart to the lips
Pure as the lily is white and pure
From its heart to its sweet leaf tips.

The girls that are wanted are girls with hearts
They are wanted for mothers and wives
Wanted to cradle in loving arms
The strongest and frailest lives.

The clever, the witty, the brilliant girl
There are few who can understand
But, oh! For the wise, loving home girls
There's a constant, steady demand.

from 'The Girls that are Wanted' J.H. Gray, c. 1880
Widmung
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To Eva, with love and thanks
Erste Worte
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Watch your step.
Zitate
Letzte Worte
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Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

At the heart of this panoramic, multidimensional narrative is the compelling struggle of a young woman to lift her body and soul out of the gutter. Faber leads us back to 1870s London, where Sugar, a nineteen-year-old whore in the brothel of the terrifying Mrs. Castaway, yearns for escape to a better life. Her ascent through the strata of Victorian society offers us intimacy with a host of lovable, maddening, unforgettable characters. They begin with William Rackham, an egotistical perfume magnate whose ambition is fueled by his lust for Sugar, and whose patronage brings her into proximity to his extended family and milieu: his unhinged, childlike wife, Agnes, who manages to overcome her chronic hysteria to make her appearances during “the Season”; his mysteriously hidden-away daughter, Sophie, left to the care of minions; his pious brother, Henry, foiled in his devotional calling by a persistently less-than-chaste love for the Widow Fox, whose efforts on behalf of The Rescue Society lead Henry into ever-more disturbing confrontations with flesh; all this overseen by assorted preening socialites, drunken journalists, untrustworthy servants, vile guttersnipes, and whores of all stripes and persuasions. Twenty years in its conception, research, and writing, The Crimson Petal and the White is teeming with life, rich in texture and incident, with characters breathtakingly real. In a class by itself, it's a big, juicy, must-read of a novel that will delight, enthrall, provoke, and entertain young and old, male and female.

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Ausgaben: 1841954314, 1847678939

 

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