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The God of Small Things von Arundhati Roy
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The God of Small Things (Original 1997; 2010. Auflage)

von Arundhati Roy

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
17,813326207 (3.88)636
In ihrem Bestsellerroman ›Der Gott der kleinen Dinge‹ erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Als die 31-jährige Rahel nach vielen Jahren zurückkehrt in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala, ist nichts mehr, wie es einst war. Die Konservenfabrik der Familie verfallen, die geliebte Mutter tot, der Zwillingsbruder verstummt. Zurückgeblieben sind nur die Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Großmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Eine magische Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens. Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debüt »Der Gott der kleinen Dinge«, für das sie 1997 den Booker Prize erhielt. Aus der Weltliteratur der Gegenwart ist er nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich außer ihrem politischen und humanitären Engagement vor allem ihrem zweiten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks«.… (mehr)
Mitglied:Xemulas
Titel:The God of Small Things
Autoren:Arundhati Roy
Info:Perfection Learning (2010), Hardcover, 333 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:*****
Tags:India, Indian Literature, Magical Realism

Werk-Informationen

Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy (1997)

Kürzlich hinzugefügt vonBookTeca, private Bibliothek, Bruyere_C, squeagel, Rennie90, g.celestra1952, sllorens
NachlassbibliothekenThomas C. Dent
Asia (31)
1990s (150)
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Die zweieiigen Zwillinge Rahel und Estha wachsen im Mehrgenerationenhaushalt einer anglophilen, der religiösen Minderheit der syrisch-orthodoxen Minderheit zugehörigen Oberschichtsfamilie im indischen Bundesstaat Kerala auf, als 1969 deren Cousine in den Backwaters ertrinkt. Für ihren Tod wird zunächst der Unberührbare Velutha Paapen, ein Kommunist, verantwortlich gemacht.

Rund um dieses tragische Ereignis entwickelt Arundhati Roy nach und nach ein Familienepos, das Jahrzehnte und Generationen erfasst. Doch Roy schildert nicht nur das Leben einer wohlhabenden Familie im postkolonialen Indien. Roy zeigt ein Sittenbild des damaligen Indiens im Spannungsfeld zwischen Moderne und Tradition. Angesprochen wird das Kastenwesen, das Aufkeimen des Kommunismus, die Unterdrückung der Frau, verbotene Liebe und die Suche nach der kulturellen Identität.

Roys Erzählweise ist gewöhnungsbedürftig: Viele Zusammenhänge erschließen sich erst im Nachhinein, die Erzählung ist nicht chronologisch und nimmt manche Ereignisse vorweg während sie andere nur andeutet. Beim Roman handelt es sich sohin, trotz gängiger Motive, keineswegs um leichte Lektüre. ( )
  schmechi | Dec 2, 2020 |
Geschichte einer Familie die an verbotener Liebe zerbricht
  Buecherei.das-Sarah | Dec 28, 2014 |
Die in Neu Delhi lebende Autorin erzählt die Geschichte einer indischen Familie und damit auch die Geschichte Indiens als Teil des britischen Empires und des später unabhängigen Staates; eine wichtige Rolle spielen das uralte, oft grausame Kastensystem und der Konflikt zwischen den großen Religionen. "Roys visionäre Klarheit ist bemerkenswert, ihre Erzählkunst originell, ihre Geschichte grandios strukturiert und meisterhaft geschildert." (Publishers Weekly.)

Der Anfang war doch ziemlich verwirrend, vor allem durch die vielen Zeitsprünge und weil man irgendwie keinen Anfang gefunden hat - nach so 100 Seiten wurde die Geschichte dann aber doch trotz der Zeitsprünge nachvollziehbar.

Anders als die anderen indischen Bücher, die ich gelesen habe, ist dieses von einer tiefen Traurigkeit geprägt - das passt zwar zu der Geschichte, aber die sonst eher optimistische Stimmung der anderen Autoren fehlt mir. ( )
  Isfet | Apr 25, 2011 |
Ich war nicht so begeistert von dem Buch. Ich bin mir nicht sicher, woran es gelegen hat, weil ich normalerweise das, was als Sprachmagie bezeichnet wird gerne lese. In diesem Buch haben Sprachmagie und Erzählstil allerdings dazu geführt, dass ich oft verwirrt war und auch nach Ende des Buches das Gefühl hatte, dass mir was fehlt oder ich was überlesen haben muss.
  verenka | Jun 20, 2010 |
If Ms. Roy is sometimes overzealous in foreshadowing her characters' fate, resorting on occasion to darkly portentous clues, she proves remarkably adept at infusing her story with the inexorable momentum of tragedy. She writes near the beginning of the novel that in India, personal despair ''could never be desperate enough,'' that ''it was never important enough'' because ''worse things had happened'' and ''kept happening.'' Yet as rendered in this remarkable novel, the ''relative smallness'' of her characters' misfortunes remains both heartbreaking and indelible.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Roy, ArundhatiHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Grube, AnetteÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jonkheer, ChristienÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lundborg, GunillaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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Never again will a single story be told as though it's the only one.

John Berger
Widmung
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For Mary Roy, who grew me up. Who taught me to say "excuse me" before interrupting her in Public. Who loved me enough to let me go.

For LKC, who, like me, survived.
Erste Worte
Der Mai in Ayemenem ist ein heißer, brütender Monat.
Zitate
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"D'you know what happens when you hurt people? When you hurt people, they begin to love you less. That's what careless words do. They make people love you a little less."
"Just ignore her," Ammu said. "She's just trying to attract attention."

Ammu too was wrong. Rahel was trying to not attract the attention that she deserved.
Rahel looked around her and saw that she was in a Play. But she had only a small part.
She was just the landscape. A flower perhaps. Or a tree.
A face in the crowd. A Townspeople.
Heaven opened and the water hammered down, reviving the reluctant old well, greenmossing the pigless pigsty, carpet bombing still, tea-coloured puddles the way memory bombs still, tea-coloured minds.
Rahel drifted into marriage like a passenger drifts towards an unoccupied chair in an airport lounge. With a Sitting Down sense.
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

In ihrem Bestsellerroman ›Der Gott der kleinen Dinge‹ erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Als die 31-jährige Rahel nach vielen Jahren zurückkehrt in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala, ist nichts mehr, wie es einst war. Die Konservenfabrik der Familie verfallen, die geliebte Mutter tot, der Zwillingsbruder verstummt. Zurückgeblieben sind nur die Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Großmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Eine magische Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens. Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debüt »Der Gott der kleinen Dinge«, für das sie 1997 den Booker Prize erhielt. Aus der Weltliteratur der Gegenwart ist er nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich außer ihrem politischen und humanitären Engagement vor allem ihrem zweiten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks«.

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