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Meine ruhelose Seele. Die Geschichte einer manischen Depression. (1995)

von Kay Redfield Jamison

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3,571532,737 (3.94)74
From Kay Redfield Jamison - an international authority on manic-depressive illness, and one of the few women who are full professors of medicine at American universities - a remarkable personal testimony: the revelation of her own struggle since adolescence with manic-depression, and how it has shaped her life. Vividly, directly, with candor, wit, and simplicity, she takes us into the fascinating and dangerous territory of this form of madness - a world in which one pole can be the alluring dark land ruled by what Byron called the "melancholy star of the imagination," and the other a desert of depression and, all too frequently, death. A moving and exhilarating memoir by a woman whose furious determination to learn the enemy, to use her gifts of intellect to make a difference, led her to become, by the time she was forty, a world authority on manic-depression, and whose work has helped save countless lives.… (mehr)
  1. 20
    The Center Cannot Hold: My Journey through Madness von Elyn R. Saks (meggyweg)
  2. 00
    The Rules of the Tunnel: A Brief Period of Madness von Ned Zeman (kraaivrouw)
  3. 00
    Brain on Fire: My Month of Madness von Susannah Cahalan (stephenkoplin)
  4. 00
    Electroboy : ein manisches Leben von Andy Behrman (SqueakyChu)
  5. 00
    A Mood Apart: The Thinker's Guide to Emotion and Its Disorders von Peter C. Whybrow (meggyweg)
  6. 00
    The Day the Voices Stopped: A Schizophrenic's Journey from Madness to Hope von Ken Steele (meggyweg)
  7. 01
    Hyper : en beretning om uro von Pernille Dysthe (grmb)
    grmb: Bøkene omhandler kvinner som i voksen alder får en diagnose på en kronisk psykiatrisk lidelse som i stor grad innvirker på deres liv, sitt forhold til seg selv og andre. Begge bøkene gir et godt innenfra perspektiv på hvordan det kan oppleves å ikke ha kontroll på stemningsnivå og uro. Begge bøkene kan bidra til økt forståelse for hvordan lidelsene; henholdsvis ADHD og bipolar lidelse arter seg-og at mennesker med psykiatrisk lidelse har en diagnose-ikke er en diagnose. De er to kvinner som finner sine strategier å leve med sitt handicap-på godt og vondt.… (mehr)
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Kay Redfield Jamison - Meine ruhelose Seele. Die Geschichte einer manischen Depression.

Original: An Unquiet Mind

In der Reihe von autobiographischen Erfahrungsberichten hier im Bücherforum möchte ich kurz das Buch von Jamison über ihren Kampf und Umgang mit der eigenen manisch-depressiven Veranlagung vorstellen. Kay Redfield Jamison wurde 1946 geboren. Sie unterrichtet Psychiatrie an der John Hopkins Universität in den USA und gilt als Expertin manisch-depressiver Erkrankungen.
(Mehr zu ihrem Werdegang und ihrem Leben und Werk mag der Interessierte HIER finden: http://en.wikipedia.org/wiki/Kay_Redfield_Jamison )

In diesem fesselnden Buch beschreibt Jamison die manische Depression vor allem als Selbstbetroffene, die bis nah an einen Selbstmordversuch kam und den Verlust des Arbeitsplatzes zu befürchten hatte. In der manischen Depression, die heute auch und eher unter dem Begriff der bipolaren Störungen bekannt ist, rutscht der Betroffene in mehr oder weniger gestochenen Zyklen von einer manischen in eine depressive Phase. (Wer als Außenstehender mehr über diese Krankheit erfahren will, mag unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bipolare_St%C3%B6rung eine sehr gute Einführung finden.)

Doch in dieser Art Buch spricht man wohl eher mehr oder weniger direkt Betroffene an, die sich oder ihren Bekannten plötzlich in dieser und jener Beschreibung wieder erkennen und anschließend vielleicht besser verstehen.

Letztlich geht es nicht darum (wie eine übereilige Zusammenfassung an gewisser Stelle suggeriert), wie man diese Krankheit „überwindet“ und „abhakt“, sondern wie ich mit ihr zu leben lerne und sogar in diesem Handicap eine Art Kraftquelle schöpfen kann.
Dabei enthüllt uns Jamison mehrschichtige Ansätze: einen medikamentösen (der sich mit den Jahren entwickeln mag) als auch eine menschlich soziale Komponente, die die Annahme der eigenen Veranlagung ermöglicht
Die notgedrungen zutiefst persönlichen Bemerkungen der Autorin hinterlassen einen tiefen Eindruck, der die Hoffnung vermittelt, dass ein Leben MIT dieser Krankheit möglich ist.

Es sei mir erlaubt, an dieser Stelle Kritik zu üben, wenn ich bei der gebundenen Bertelsmannausgabe von 2002 folgenden Titel des hier besprochenen Buches finde: „Meine ruhelose Seele. Die Geschichte einer Depression.“ Die Unterlassung des einen Wortes verzerrt Sinn und Inhalt des Buches und zeugt, m.E. von der oberflächlichen Behandlung eines ernsten Themas.

ISBN-13 der englischen Ausgabe: 978-0330346511 ( )
  tomfleo | May 13, 2008 |
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I doubt sometimes whether
a quiet & unagitated life
would have suited me—yet I
sometimes long for it.
—Byron
Widmung
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For my mother,
Dell Temple Jamison
 
Who gave me life not
once, but countless times
Erste Worte
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Prologue
When it's two o'clock in the morning, and you're manic, even the UCLA Medical Center has a certain appeal.
I was standing with my head back, one pigtail caught between my teeth, listening to the jet overhead.
Zitate
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"Moods are such an essential part of the substance of life, of one's notion of oneself, that even psychotic extremes in mood and behavior can somehow be seen as temporary, even understandable, reactions to what life has dealt."
"It took me far too long to realize that lost years and relationships cannot be recovered, that damage done to oneself and others cannot always be put right again, and that freedom from the control imposed by medication loses its meaning when the only alternatives are death and insanity."
"If we got rid of all the manic-depressives on the medical school faculty, not only would we have a much smaller faculty, it would also be a far more boring one." (chairman of the Department of Psychiatry at Johns Hopkins Hospital)
Letzte Worte
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Originalsprache
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Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

From Kay Redfield Jamison - an international authority on manic-depressive illness, and one of the few women who are full professors of medicine at American universities - a remarkable personal testimony: the revelation of her own struggle since adolescence with manic-depression, and how it has shaped her life. Vividly, directly, with candor, wit, and simplicity, she takes us into the fascinating and dangerous territory of this form of madness - a world in which one pole can be the alluring dark land ruled by what Byron called the "melancholy star of the imagination," and the other a desert of depression and, all too frequently, death. A moving and exhilarating memoir by a woman whose furious determination to learn the enemy, to use her gifts of intellect to make a difference, led her to become, by the time she was forty, a world authority on manic-depression, and whose work has helped save countless lives.

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