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Min barndom von Maksim Gorkij
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Min barndom (Original 1914; 1981. Auflage)

von Maksim Gorkij (Autor), Staffan Dahl (Übersetzer), Ellen Wester (Übersetzer), Nils Åke Nilsson (Vorwort)

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9011418,416 (3.97)21
Coloured by poverty and horrifying brutality, Gorky's childhood equipped him to understand - in a way denied to a Tolstoy or a Turgenev - the life of the ordinary Russian. After his father, a paperhanger and upholsterer, died of cholera, five-year-old Gorky was taken to live with his grandfather, a polecat-faced tyrant who would regularly beat him unconscious, and with his grandmother, a tender mountain of a woman and a wonderful storyteller, who would kneel beside their bed (with Gorky inside it pretending to be asleep) and give God her views on the day's happenings, down to the last fascinating details. She was, in fact, Gorky's closest friend and the epic heroine of a book swarming with characters and with the sensations of a curious and often frightened little boy. My Childhood, the first volume of Gorky's autobiographical trilogy, was in part an act of exorcism. It describes a life begun in the raw, remembered with extraordinary charm and poignancy and without bitterness. Of all Gorky's books this is the one that made him 'the father of Russian literature'.… (mehr)
Mitglied:HedBibl
Titel:Min barndom
Autoren:Maksim Gorkij (Autor)
Weitere Autoren:Staffan Dahl (Übersetzer), Ellen Wester (Übersetzer), Nils Åke Nilsson (Vorwort)
Info:Höganäs : Bra böcker, 1981 ;
Sammlungen:Deine Bibliothek, Birgitta
Bewertung:
Tags:skönlitteratur, självbiografi, klassiker

Werk-Informationen

Meine Kindheit von Maxim Gorky (1914)

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Englisch (9)  Französisch (2)  Spanisch (2)  Deutsch (1)  Alle Sprachen (14)
Meine Kindheit (der erste Teil seiner Autobiografie 1913/14 geschrieben): Gorkis erste Kindheitserinnerungen gehen zurück auf den Tod des Vaters, eines Tischlers, der 1871 wahrscheilich an der Cholera verstarb. Die Mutter hatte gegen den Willen des Vaters geheiratet und ihre Brüder hätten ihn am liebsten beseitigt, da sie der Schwester Anteil am Erbe gerne eingesteckt hätten. Die Mutter und der dreijährige Maxim kommen im Hause der Großeltern in Nischni Nowgorod an der Wolga unter; sein Großvater hatte sich vom Wolgatreidler zum Besitzer einer Färberei hochgearbeitet. Im Hause wohnen auch die Brüder der Mutter, seine beiden Onkel, deren Familien und die Färbereiarbeiter. Die Mutter hält es nicht in dieser streitsüchtigen Großfamilie aus und sie überläßt ihren Sohn den Großeltern. Vom Großvater wird er für die kleinste Übertretung geschlagen, er lehrt ihn jedoch auch lesen und schreiben und gibt ihm Ratschläge fürs Leben, die er nicht vergißt (211). Der gute Gott der Großmutter, allem Lebendigen ein lieber Freund, so anders als der erbarmungslose Gott des Großvaters, hilft dem Kinde die tägliche Grausamkeit und Hässlichkeit zu ertragen.

Die gütige und weise Großmutter und sein starker Eigenwille, der sich trotz allem nicht unterkriegen läßt, wird zu seiner Rettung, die Großmutter auch durch ihre vielen Geschichten, die sie zu erzählen weiss und die der Junge nie vergißt. Wäre aus Alexei Maximowitsch Peschkow ohne seine Großmutter jemals Maxim Gorki geworden? - Wohl kaum. (Sie wird in der 1935 Verfilmung großartig dargestellt; der Film ist sehr vereinfachend doch sehenswert.)

Sie sind schön, Gorkis Schilderungen der Zusammenkünfte der Großmutter an regnerischen Abenden und die Beschreibung seiner Freundschaft mit „Gar nicht übel“ , ein ‘Fremder in seiner Heimat’ (125ff), … Er schreibt rückblickend, dass die Erfahrungen und Gedanken der einfachen Leute, obwohl oft bitter und unrein, ihm wie Honig seine Seele bereicherten (134). Wunderschön auch die Beschreibung der Sommernächte mit der Großmutter unter dem Sternenhimmel im Garten: - „seine stillste und beschaulichste Zeit“ (211ff). Dagegen der folgende traurige Winter mit Mutter, Stiefvater, Großmutter in der verrußten, trübseligen Fabrik-Siedlung (216ff).
Gorki schreibt in der Hoffnung, dass durch die Schicht viehischer Grausamkeiten das Menschlich-Gute und Schöpferische emporwächst. (228f)

Dieser erste Teil der Erinnerungen Gorkis endet mit dem Tode der Mutter 1879. Wenige Tage später schickt der Großvater den elfjährigen fort mit den Worten „Ich habe keinen Platz mehr für dich, du mußt zu fremden Menschen.“
Gorkis Erinnerungen geben einen faszinierenden Einblick in das Leben einfacher russischer Menschen Ende des 19ten Jahrhunderts. (X-16, X-20) ( )
  MeisterPfriem | Nov 6, 2016 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Maxim GorkyHauptautoralle Ausgabenberechnet
Coulson, JessieÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Güell, Josep M.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kuhlman, RoyUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Schneider, IsidorÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Wilks, RonaldÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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A mon fils
Erste Worte
In dem halbdunkeln, engen Zimmer liegt auf dem Fußboden dicht am Fenster mein Vater, in ein weißes Gewand gehüllt und ungewöhnlich lang; die Zehen an den nackten Füßen spreizen sich seltsam, auch die Finger an den gütigen, friedlich auf der Brust ruhenden Händen sind gekrümmt; seine sonst fröhlichen Augen sind von den schwarzen runden Scheiben der Kupfermünzen bedeckt, das freundliche Gesicht ist dunkel und ängstigt mich durch die drohend grinsenden Zähne.
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

Coloured by poverty and horrifying brutality, Gorky's childhood equipped him to understand - in a way denied to a Tolstoy or a Turgenev - the life of the ordinary Russian. After his father, a paperhanger and upholsterer, died of cholera, five-year-old Gorky was taken to live with his grandfather, a polecat-faced tyrant who would regularly beat him unconscious, and with his grandmother, a tender mountain of a woman and a wonderful storyteller, who would kneel beside their bed (with Gorky inside it pretending to be asleep) and give God her views on the day's happenings, down to the last fascinating details. She was, in fact, Gorky's closest friend and the epic heroine of a book swarming with characters and with the sensations of a curious and often frightened little boy. My Childhood, the first volume of Gorky's autobiographical trilogy, was in part an act of exorcism. It describes a life begun in the raw, remembered with extraordinary charm and poignancy and without bitterness. Of all Gorky's books this is the one that made him 'the father of Russian literature'.

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