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Dienstags bei Morrie (1997)

von Mitch Albom

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

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17,823334205 (3.83)187
Der Soziologieprofessor Morrie Schwartz erfährt, dass er höchstens noch zwei Jahre zu leben hat. Die Diagnose, eine schwere Erkrankung des Nervensystems, lässt keine Hoffnung auf Heilung. Statt darüber zu verzweifeln und sich ganz in sich selbst zurückzuziehen, macht Morrie es sich zur Aufgabe, seine letzten Monate so sinnvoll und produktiv wie möglich zu verbringen. Während er den schleichenden Verfall seines Körpers erlebt, sprüht sein Geist vor Ideen. Sein Leben war immer vom Mitgefühl für andere bestimmt, und auch jetzt möchte er andere Menschen an seiner Erfahrung Teil haben lassen: an seiner Lebenserfahrung ebenso wie an der Erfahrung, dem Tod entgegen zu gehen, die ihn viele neue Einsichten über das Leben gewinnen lässt. Den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor hatte der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom eigentlich aufrecht erhalten wollen. Sechzehn Jahre nach seinem Collegeabschluss erfährt er durch Zufall von Morries schwerer Krankheit und stattet dem alten Herrn einen Besuch ab. Ein Pflichttermin in dem prall gefüllten Kalender des Journalisten, der im Laufe der Zeit seine Träume gegen ein gut bezahltes Leben im fünften Gang eingetauscht hatte. Mitch verlässt das Haus tief beeindruckt von der Gelassenheit, ja sogar Heiterkeit, mit der Morrie seine Krankheit erlebt und seinem Tod entgegensieht - dieser feiert zum Beispiel seine Beerdigung zu Lebzeiten, um die Trauer und die ihm gebührende Anerkennung persönlich zu erfahren. Durch einen Streik an seiner Arbeit gehindert und zum Nachdenken gebracht, macht sich Mitch ein zweites Mal und schließlich regelmäßig jeden Dienstag auf den Weg zu seinem wiedergefundenen Professor. So beginnt der letzte gemeinsame Kurs. Die Gesprächsthemen zwischen Lehrer und Schüler berühren die fundamentalen Fragen unseres Daseins: Es geht um das Leben und seinen Sinn, das Sterben, die Liebe, den Erfolg, Gefühle wie Reue und Selbstmitleid, Familie, das Älterwerden ... Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.… (mehr)
Kürzlich hinzugefügt vonnautastar, private Bibliothek, RTHS, Tilly220, booked_ambivert, Debgood3541, HeatherWiegmann, AllisonFoster, chadamsadams, manxy
  1. 142
    Last Lecture - Die Lehren meines Lebens von Randy Pausch (bell7)
    bell7: Both recount lessons learned by a man who doesn't have long to live.
  2. 91
    Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen. von Mitch Albom (lesleymc)
  3. 21
    An diesem Tage lasen wir nicht weiter: Das letzte Jahr mit meiner Mutter von Will Schwalbe (glade1)
    glade1: Another touching memoir discussing death and dying, this one told by a son about his mother's illness and death.
  4. 32
    Morrie: In His Own Words von Morrie Schwartz (Anonymer Nutzer)
  5. 55
    Das Fest von John Grisham (MyriadBooks)
  6. 13
    Giving: How Each of Us Can Change the World von Bill Clinton (krizia_lazaro)
  7. 26
    Zeit im Wind. von Nicholas Sparks (MyriadBooks)
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Lebenstipps für Amerikaner, die sonst nur TV schauen.

Das Buch wurde irgendwo empfohlen, da es jemanden ganz toll beeinflusst hat. Ich habe es gelesen und bereue ein bisschen meine Zeit dafür aufgewendet zu haben.

- Die Lebensweisheiten sind so banal, dass ich es kaum glauben kann. In großer Länge und ausführlich aufgebauscht werden, z.B. "Konsum macht nicht glücklich"

- Nur weil die Weisheit von jemandem stammt, der gerade stirbt, wird sie nicht wahrer. Das ist aber die Grundmeinung des Buches: Was Morrie sagt ist richtig, denn Morrie stirbt gerade und daher hat er RECHT und jeder der anderes denkt, muss UNRECHT haben, denn Morrie stirbt gerade.

- Menschen, die nicht das Charisma und Connections wie Morrie haben, können nicht leben wie Morrie und dann die gleichen Ergebnisse erwarten. Und wenn ich noch so wenig konsumiere, wird trotzdem kein Chor bei mir vorbeikommen und für mich singen, wenn ich im Sterben liege. Es wird keiner über meine Witze lache, weil ich einfach nicht so witzig bin. Es wird keiner bei mir klingeln und ein Schwätzchen halten wollen, weil ich einfach nicht so toll zuhören oder erzählen kann. Bei mir kommen keine Ex-Studenten vorbei, weil ich kein Professor bin.

Das ist Morrie aber anscheinend nie aufgefallen.

- Geld ist Morrie nicht wichtig. Morrie wohnt aber in einem Haus, er schläft nicht unter der Brücke. Er hat einen gefüllten Kühlschrank, Medikamente, eine Krankenschweter. Woher kommt das Geld dafür? Warum hat er nie sein Haus verkauft, ist in eine kleine Mietwohnung gezogen und hat das restliche Geld gespendet, wenn Geld doch so unwichtig ist? Wahrscheinlich, weil ein bißchen Geld doch ganz praktisch ist…

- Menschen, die nicht die gleichen Hobbies wie Morrie haben, können nicht leben wie Morrie und die Befriedigung daraus erhalten, die Morrie erhält. Wenn jemand gerne joggt, dann will er nicht die Abende rumsitzen mit den Kindern seines Bruders, dann will er lieber joggen. Morrie sagt, ich solle mich so verhalten wie er - aber was ist, wenn ich feststelle, dass macht mir gar keinen Spass?
Ich mag gerne Reisen und Snowboarden. Das kostet Geld. Dafür muss ich arbeiten. Sowohl das Snowboarden selbst wie auch das Arbeiten hindert mich dann daran, so viel Zeit wie möglich mit der Familie zu verbringen. Das geht gegen zwar Morries Lebensregeln, ist aber für mich völlig ok.

- Warum besucht der Autor Morrie erst wieder, wenn sich gerade die Möglichkeit ergibt ein Buch zu schreiben, während er aufgrund des Streiks nichts zu tun hat? Und warum schreibt er ein Buch statt einfach Zeit mit seinem alten Freund zu verbringen?

Diese Widersprüche werden in dem Buch nicht aufgegriffen.

Zwei Sterne bekommt das Buch, weil Morrie ja oft teilweise liegt und manche Menschen durchaus ihr Leben verbessern würden, wenn sie diesen Regeln folgen würden. Nämlich Workaholics, Fernsehsüchtige, Konsumsüchtige, bevorzugt aus den USA usw. ( )
  volumed42 | Jun 26, 2019 |
Diese Büchlein ist ein Konklomerat an Lebensweisheiten. So schön erzählt, dass man nicht genug davon bekommen kann. Und man lernt etwas über eine wichtige Sache mit der wir alle in Kontakt kommen: den Tod / das Sterben. Wirklich lesenswert, da es berührt. ( )
  rebekkas | Sep 26, 2008 |
The deceptively simple story of a deathbed seminar
on life. It is as sweet and as nourishing as fresh summer corn.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenUSA Today, Bob Minzesheimer (bezahlte Seite) (Sep 4, 1997)
 

» Andere Autoren hinzufügen (8 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Mitch AlbomHauptautoralle Ausgabenberechnet
Vaccaro, ClaireGestaltungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Gebräuchlichster Titel
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Figuren/Charaktere
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Zugehörige Filme
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Dieses Buch ist meinem Bruder Peter gewidmet, dem tapfersten Menschen, den ich kenne.
Erste Worte
Der letzte Kurs im Leben meines alten Professors fand einmal in der Woche in seinem Haus statt, neben einem Fenster im Arbeitszimmer, wo auf der Fensterbank ein kleiner Hibiskus seine rosafarbenen Blüten abwarf.
Zitate
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
“I believe in being fully present,” Morrie said. “That means you should be with the person you’re with. When I’m talking to you now, Mitch, I try to keep focused only on what is going on between us. I am not thinking about something we said last week. I am not thinking of what’s coming up this Friday. I am not thinking about doing another Koppel show, or about what medications I’m taking. I am talking to you. I am thinking about you.”
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
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Werbezitate von
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Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

Der Soziologieprofessor Morrie Schwartz erfährt, dass er höchstens noch zwei Jahre zu leben hat. Die Diagnose, eine schwere Erkrankung des Nervensystems, lässt keine Hoffnung auf Heilung. Statt darüber zu verzweifeln und sich ganz in sich selbst zurückzuziehen, macht Morrie es sich zur Aufgabe, seine letzten Monate so sinnvoll und produktiv wie möglich zu verbringen. Während er den schleichenden Verfall seines Körpers erlebt, sprüht sein Geist vor Ideen. Sein Leben war immer vom Mitgefühl für andere bestimmt, und auch jetzt möchte er andere Menschen an seiner Erfahrung Teil haben lassen: an seiner Lebenserfahrung ebenso wie an der Erfahrung, dem Tod entgegen zu gehen, die ihn viele neue Einsichten über das Leben gewinnen lässt. Den Kontakt zu seinem Lieblingsprofessor hatte der erfolgreiche Sportjournalist Mitch Albom eigentlich aufrecht erhalten wollen. Sechzehn Jahre nach seinem Collegeabschluss erfährt er durch Zufall von Morries schwerer Krankheit und stattet dem alten Herrn einen Besuch ab. Ein Pflichttermin in dem prall gefüllten Kalender des Journalisten, der im Laufe der Zeit seine Träume gegen ein gut bezahltes Leben im fünften Gang eingetauscht hatte. Mitch verlässt das Haus tief beeindruckt von der Gelassenheit, ja sogar Heiterkeit, mit der Morrie seine Krankheit erlebt und seinem Tod entgegensieht - dieser feiert zum Beispiel seine Beerdigung zu Lebzeiten, um die Trauer und die ihm gebührende Anerkennung persönlich zu erfahren. Durch einen Streik an seiner Arbeit gehindert und zum Nachdenken gebracht, macht sich Mitch ein zweites Mal und schließlich regelmäßig jeden Dienstag auf den Weg zu seinem wiedergefundenen Professor. So beginnt der letzte gemeinsame Kurs. Die Gesprächsthemen zwischen Lehrer und Schüler berühren die fundamentalen Fragen unseres Daseins: Es geht um das Leben und seinen Sinn, das Sterben, die Liebe, den Erfolg, Gefühle wie Reue und Selbstmitleid, Familie, das Älterwerden ... Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.

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