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Politics

von Aristotle

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Die acht Bücher der 'Politik', in denen Aristoteles nach der bestmöglichen Staatsform sucht, welche die berechtigten Interessen des Einzelnen und die der Gemeinschaft vereint, bilden noch heute eines der Fundamente für jede Reflexion auf die richtige Ordnung des Gemeinwesens. Die Neuausgabe in der PhB bietet den Text jetzt in der heute maßgeblichen Übersetzung. Anders als Platon, der in seiner 'Politeia' einen utopischen Entwurf des gerechten Staates propagiert, sucht Aristoteles in den acht Büchern seiner 'Politica' durch den Vergleich und die Bewertung der zu seiner Zeit bestehenden Staatsformen und anderen etablierten Archetypen des menschlichen Zusammenlebens in organisierten Gemeinschaften nach einer analytisch fundierten Begründung und Auswahl der bestmöglichen Polis oder Staatsform. Ausgehend von der Bestimmung der Rechte und begründeten Wünsche des Einzelnen in der Gemeinschaft der Polis gelangt Aristoteles zu der These, dass der Mensch von Natur aus ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen ist, dessen Rechte und Pflichten gegenüber der Polis, also der Gemeinschaft aller, umgekehrt von der Polis, also der idealen Staatsform, auch ihm gegenüber zu gewährleisten seien. Die Bestimmung des wünschenswertesten Lebens aller Teilhaber an der Gemeinschaft ist somit für Aristoteles das Kriterium für die Entscheidung über die beste Form des Staates. Die analytische Erfassung der unterschiedlichen Formen staatlicher Organisation und seine Untersuchungen darüber, welche von ihnen die Beste sei, begründeten die Wissenschaft von der Politik. Diese Neuausgabe der Politik in der 'Philosophischen Bibliothek ', übersetzt und herausgegeben von Eckart Schütrumpf, bietet den deutschen Text nach den Bänden 9, I - IV der Ausgabe 'Aristoteles. Werke in deutscher Übersetzung' (Berlin 1991 - 2005). Weitere Studienausgaben aristotelischer Texte in deutscher Übersetzung auf Basis der von Ernst Grumach begründeten und von Helmut Flashar fortgeführten 'Großen Ausgabe ' der Werke in deutscher Übersetzung sind in Vorbereitung.… (mehr)
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I was quite intrigued by Aristotle, and I have never read Aristotle in my life. I decided to read this book after reading another book. I forget which one, but...

Aristotle's ideas were quite advanced. Society has changed since his time, and I don't agree with everything he said, but there is much that is still valid. I was especially intrigued by his sections on oligarchy and tyranny, and I am sure that I have been influenced by the situation in India today (April 2021). It's not just India, but we have seen strongmen rise in many countries.

The edition I read, is excellent. The translation I have is excellent. I like the notes at the beginning of each chapter. They provide an excellent guide. ( )
  RajivC | Apr 29, 2021 |
EBB-5
  Murtra | Mar 29, 2021 |
Unconventional thoughts about politics: Aristotle thought that democracies—not something that he thought was an unalloyed good—had a symbiotic relationship with war, and especially where the common people formed the backbone of the army. Experience would seem to validate this, in several periods. (That is, modern periods; I know very little of Greek history, although some ancient Greek history is sprinkled throughout this book).

It is a bit of a proverb that America has been more democratic than Europe, formally before the 20th century or whenever, but even now Europe is more bureaucratically managed and America more unwilling to be governed, with all the negatives (and positives?) that go with those things. (It is a little jarring at times to read Aristotle, for whom “democracy” (=mob rule) and even “constitutional government” (=rational democracy) are not synonymous with hugging babies, as though life were American television.) Anyway the Americans were certainly the more military people, as they dispossessed a whole continent of natives, and it was done by the fighting of the common white man, unlike say England, which was a much more settled country and in which guns were not so much in the hands of the ordinary man. (Prussia was a military state, but the army was not popular, nor its main strength in numbers.) So America had “democracy”—an aggressive thing—though we talked about it like it was Jesus.

In the 20th century life became more democratic in many places; partly it's economic and dates back to industrialization in the Victorian period, but the World Wars and especially the spectacular blow-up with Hitler was a huge shot in the arm, at least in the West, for democracy, because the whole people was mobilized and went to war, which led to more popular power and prosperity, as well as a common human turning away from the horrors of the gas chambers and terrible oppression generally a generation later. But with the 70s—anti-Vietnam movements and such, popular participation in the army started to wane, and at more or less the same time, neoliberal policies started to more or less punish the commoners for this and for their new-found lack of respect in general (new wave music, rap). On the other hand, as women started to enter the armed forces in greater numbers, (although they were obviously part of the WWII effort too, even wearing uniforms, they got less credit then for that sort of thing), they started to enter other professions as well, with the military and police work being some of the most celebrated.

So democracy isn’t all about politicians kissing babies, although it’s not always good, either.
  goosecap | Jan 31, 2021 |
Read for my philosophy class- less engaging and harder to get meaning from than most of Plato’s work, but still very interesting, with a very interesting typology of regimes. Also contains Aristotle’s defense of natural slavery, which is very famous and worth a read. Politics is the pursuit of the good life. ( )
  askannakarenina | Sep 16, 2020 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
AristotleHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Barker, ErnestÜbersetzerHauptautoreinige Ausgabenbestätigt
Barker, ErnestHerausgeberHauptautoreinige Ausgabenbestätigt
Sinclair, T. A.ÜbersetzerHauptautoreinige Ausgabenbestätigt
Anttila, A. M.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Apostle, Hippocrates G.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Davis, H.W.C.EinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
García Gual, CarlosÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gerson, Lloyd P.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Gozzoli, BenozzoUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Grassi, ErnestoHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Immisch, OttoHrsg.Co-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Immisch, OttoHrsg.Co-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jowett, BenjaminÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lerner, MaxEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pérez Jiménez, AurelioÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Rackham, H.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ross, W.D.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Saunders, Trevor J.HerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Schütrumpf, EckartÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Schwarz, Franz F.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sihvola, JuhaMitwirkenderCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sinclair, T. A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sinclair, T.A.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Susemihl, FranzHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Susemihl, FranzHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tsouyopoulos, NellyHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Erste Worte
In der planmäßig zusammengestellten Auswahl, in der uns die Schriften des Aristoteles erhalten sind, sehen wir die Ethik und die "Politik", also die Staatsphilosophie, auf das engste miteinander verknüpft.
Zitate
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
It is owing to lack of vigilance that those who are not friendly to the constitution are sometimes allowed to get into the supreme offices.
In democracies the most potent cause of revolution is the unprincipled character of popular leaders.
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

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Die acht Bücher der 'Politik', in denen Aristoteles nach der bestmöglichen Staatsform sucht, welche die berechtigten Interessen des Einzelnen und die der Gemeinschaft vereint, bilden noch heute eines der Fundamente für jede Reflexion auf die richtige Ordnung des Gemeinwesens. Die Neuausgabe in der PhB bietet den Text jetzt in der heute maßgeblichen Übersetzung. Anders als Platon, der in seiner 'Politeia' einen utopischen Entwurf des gerechten Staates propagiert, sucht Aristoteles in den acht Büchern seiner 'Politica' durch den Vergleich und die Bewertung der zu seiner Zeit bestehenden Staatsformen und anderen etablierten Archetypen des menschlichen Zusammenlebens in organisierten Gemeinschaften nach einer analytisch fundierten Begründung und Auswahl der bestmöglichen Polis oder Staatsform. Ausgehend von der Bestimmung der Rechte und begründeten Wünsche des Einzelnen in der Gemeinschaft der Polis gelangt Aristoteles zu der These, dass der Mensch von Natur aus ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen ist, dessen Rechte und Pflichten gegenüber der Polis, also der Gemeinschaft aller, umgekehrt von der Polis, also der idealen Staatsform, auch ihm gegenüber zu gewährleisten seien. Die Bestimmung des wünschenswertesten Lebens aller Teilhaber an der Gemeinschaft ist somit für Aristoteles das Kriterium für die Entscheidung über die beste Form des Staates. Die analytische Erfassung der unterschiedlichen Formen staatlicher Organisation und seine Untersuchungen darüber, welche von ihnen die Beste sei, begründeten die Wissenschaft von der Politik. Diese Neuausgabe der Politik in der 'Philosophischen Bibliothek ', übersetzt und herausgegeben von Eckart Schütrumpf, bietet den deutschen Text nach den Bänden 9, I - IV der Ausgabe 'Aristoteles. Werke in deutscher Übersetzung' (Berlin 1991 - 2005). Weitere Studienausgaben aristotelischer Texte in deutscher Übersetzung auf Basis der von Ernst Grumach begründeten und von Helmut Flashar fortgeführten 'Großen Ausgabe ' der Werke in deutscher Übersetzung sind in Vorbereitung.

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Eine Ausgabe dieses Buches wurde Penguin Australia herausgegeben.

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