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Die souveräne Leserin (2007)

von Alan Bennett

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
5,1565411,548 (3.93)746
Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack. Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.… (mehr)
Kürzlich hinzugefügt vonprivate Bibliothek, autumnesf, dianne47, moggle, SONYAns, dannardello, Caroline5red, LasellVillage, jannnyg
  1. 90
    84 Charing Cross Road von Helene Hanff (teelgee)
  2. 60
    Ex Libris von Anne Fadiman (fannyprice, _Zoe_)
  3. 52
    Deine Juliet von Mary Ann Shaffer (BookshelfMonstrosity)
    BookshelfMonstrosity: Going in to the bookmobile to apologize for the disturbance created by one of her corgis, Queen Elizabeth II feels it would only be polite to check out a book. When she returns it, she checks out another . . . and then another. One of her pages becomes her abettor in the matter of securing books and reading them. Thus begins an amusing but also thought-provoking saga of how reading can change a person's habits and even outlook.… (mehr)
  4. 20
    Mrs. Alis unpassende Leidenschaft: Roman von Helen Simonson (wisemetis)
  5. 20
    Briefe an Alice oder Wenn du erstmals Jane Austen liest von Fay Weldon (smallbrownbushbird)
  6. 20
    Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone von Mark Haddon (raulvilar)
  7. 10
    Mrs. Queen Takes the Train von William Kuhn (chazzard)
  8. 10
    Talking Heads von Alan Bennett (akfarrar)
    akfarrar: Both these books explore the byways of characters whilst remaining unsentimental. They both expose weaknesses in modern British society if not in humanity. There is a wit in both and a degree of black humour.
  9. 00
    Das Labyrinth der Wörter von Marie-Sabine Roger (albavirtual)
  10. 00
    Die Buchhandlung von Penelope Fitzgerald (suzanney)
  11. 00
    Nebel von Miguel de Unamuno (albavirtual)
    albavirtual: También sobre libros y lecturas, pero sobre todo sobre el juego de la creación literaria, y sobre como los personajes de una novela quieren influir sobre el creador de la misma ¡¡¡¡¡¡
  12. 00
    Così fan tutte von Alan Bennett (jannis)
  13. 00
    The Last Reader von David Toscana (Cecilturtle)
  14. 01
    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce (BookshelfMonstrosity)
    BookshelfMonstrosity: Brimming with quirky Britishness, these novels take on the transformative powers of doing something different. While the more humorous, satirical Uncommon Reader imagines the Queen as an increasingly sophisticated reader, the more reflective Unlikely Pilgrimage is moving and poignant.… (mehr)
  15. 03
    The Mysterious Flame of Queen Loana von Umberto Eco (Alixtii)
    Alixtii: Both books having writers getting meta about the nature of writing and reading as a protagonist goes through a process of reading very (and I mean very) many books. Both are written with wit and insight, although Eco's book is better.
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Eine Geschichte ohne viel Geschichte, die aber gelegentlich nette satirische Anklänge hat. Leider fallen diese meist schnell wieder hinter der recht inhaltsleeren "Story" zurück. Insgesamt wenig abwechslungsreich, ohne Spannungskurve, aber immerhin schnell zu lesen weil extrem leicht geschrieben. Wenn man mal gerade nichts Besseres zur Hand hat annehmbar. ( )
  Lilya05 | Jan 25, 2014 |
Was wäre, wenn die Queen das Lesen für sich entdeckt hätte? Was ist dann wichtiger, das Protokoll oder das Kapitel noch eben zu Ende zu lesen? Und wer kontrolliert die sich ergebenden Gedanken? Wie reagieren die Gäste, wenn es auf einmal literarischen Small-Talk gibt?

Das alles und noch so manches mehr lässt Bennett sich entwickeln - und die Konsequenz ist einfach köstlich, wenn auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon klar war, dass die Wirklichkeit eine andere ist. ( )
  ahzim | Sep 11, 2011 |
Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack.

Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.
Quelle: Amazon.de ( )
  hbwiesbaden | Jan 5, 2011 |
Unterhaltsame, amüsante Lektüre, die ich in einem Rutsch gelesen habe. Königin Elisabeth entdeckt das Lesen, und zwar so nachhaltig, daß es ihr Leben - und nicht nur dieses - nachhaltig beeinflußt. Herrliche Idee! Und eine nette Endung noch dazu. ( )
  Neckarhex | Sep 5, 2010 |
Alan Bennett entwirft eine zauberhafte kleine Geschichte darüber, was wohl passieren würde, wenn Queen Elizabeth II. plötzlich Interesse an Büchern bekunden und ihre am Rande ja doch auch politische Tätigkeit immer mehr durch den Inhalt ihrer Lektüre bestimmen ließe. Wunderbare Charaktere bevölkern dieses feine kleine Buch, das einen wieder einmal daran erinnert, warum Lesen so etwas unvergleichlich Schönes und Wunderbares ist... ( )
  DieterBoehm | May 25, 2009 |
Det är träffsäkert, roligt och nästan oanständigt underhållande...
 
Bennett manages to touch on some pointed issues in this little volume: life experience versus book experience; the pleasure of reading versus the sterility of being briefed; the riddle of what is "natural" behavior when a person lives so much in the public eye. And he makes you whoop with laughter while he's at it.
 
In recounting this story of a ruler who becomes a reader, a monarch who’d rather write than reign, Mr. Bennett has written a captivating fairy tale. It’s a tale that’s as charming as the old Gregory Peck-Audrey Hepburn movie “Roman Holiday,” and as keenly observed as Stephen Frears’s award-winning movie “The Queen” — a tale that showcases its author’s customary élan and keen but humane wit.
 
The Uncommon Reader is a political and literary satire. But it's also a lovely lesson in the redemptive and subversive power of reading and how one book can lead to another and another and another.
hinzugefügt von DieFledermaus | bearbeitenUSA Today, Bob Minzesheimer (Oct 1, 2007)
 
This time, his odd, isolated heroine is the queen of England. The story of her budding love affair with literature blends the comic and the poignant so smoothly it can only be by Bennett. It’s not his very best work, but it distills his virtues well enough to suggest how such a distinctive style might have arisen.
 

» Andere Autoren hinzufügen (18 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Bennett, AlanAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Boda, SofiaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Damsma, HarmÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Herzke, IngoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Ménard, PierreTraductionCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Miedema, NiekÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pavani, MonicaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Salojärvi, HeikkiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Steinz, PeterVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Erste Worte
Auf Windsor gab es ein abendliches Staatsbankett, und als der französische Präsident seine Position neben Ihrer Majestät eingenommen hatte, reihte sich die königliche Familie dahinter auf, und die Prozession setzte sich langsam in Richtung Waterloo Chamber in Bewegung.
Zitate
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Reading is untidy, discursive and perpetually inviting.
Had she been asked if reading had enriched her life she would have had to say yes, undoubtedly, though adding with equal certainty that it had at the same time drained her life of all purpose.
She read, of course, as one did, but liking books was something she left to other people. It was a hobby and it was in the nature of her job that she didn't have hobbies. Jogging, growing roses, chess or rock climbing, cake decoration, model aeroplanes. No. Hobbies involved preferences and preferences had to be avoided; preferences excluded people.
The appeal of reading, she thought, lay in its indifference: there was something undeferring about literature. Books did not care who was reading them or whether one read them or not. All readers were equal, herself included.
Indulged and bad-tempered though they were, the dogs were not unintelligent, so it was not surprising that in a short space of time they came to hate books as the spoilsports that they were (and always have been).
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack. Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.

Keine Bibliotheksbeschreibungen gefunden.

Buchbeschreibung
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Alan Bennetts Buch The Uncommon Reader wurde im Frührezensenten-Programm LibraryThing Early Reviewers angeboten.

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