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Shakespeare - wie ich ihn sehe (2007)

von Bill Bryson

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
4,3141652,195 (3.8)168
Bill Bryson, Journalist und Autor von Sachb©ơchern, die in England sehr erfolgreich sind, stellt augenzwinkernd fest, dass seine Shakespeare-Biografie so d©ơnn sei, weil es so wenig gesicherte Erkenntnisse gebe. Sein Buch ist in weiten Teilen eine kurzweilige Geschichte der Shakespeareforschung. Anekdotenreich und sprachlich salopp schildert er, wie Laien und Wissenschaftler, gleicherma©en fasziniert vom Genie Shakespeares, nach Spuren seines Lebens suchen und sich aufgrund der wenigen erhaltenen Dokumente h©Þufig hoffnungslos in Spekulationen verlieren. Das Buch ist eine flott geschriebene, kenntnisreiche Ersteinf©ơhrung, die alle wichtigen Lebensstationen beschreibt, aber auf jegliche Werkinterpretation verzichtet. Es ist eine am©ơsante Erg©Þnzung zu Titeln wie "Will in der Welt" von Stephen Greenblatt (12/04) oder "Shakespeare - eine Biografie" von Peter Ackroyd (12/06). (2)… (mehr)
  1. 00
    Introducing Shakespeare von G. B. Harrison (Waldstein)
    Waldstein: Older and shorter, more scholarly but only slightly less witty, introduction. Mr Harrison's accounts of the Elizabethan playhouse and the development of Shakespeare's style are erudite and illuminating. Contains also revealing excerpts from Shakespearean criticism through the centuries (Dryden, Pope, Dr Jonhson, Coleridge). Excellent complement to Mr Bryson's book. Be sure to get (post-)1954 edition (the year of last revision, first published in 1939). Very little dated. Excellent bibliography of scholarly editions of original documents (Henslowe's Diary and Papers, the volumes edited by E. K. Chambers, Mr Harrison's own Elizabethan Journals, and others).… (mehr)
  2. 11
    Shakespeare von Anthony Burgess (edwinbcn)
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"We are not sure how best to spell his name – but then neither, it appears, was he, for the name is never spelled the same way twice in the signatures that survive. (They read as 'Willm Shaksp', 'William Shakespe', 'Wm Shakspe', 'William Shakspere', 'Willm Shakspere' and 'William Shakspeare'. Curiously, one spelling he didn't use was the one now universally attached to his name.) Nor can we be entirely confident how he pronounced his name. Helge Kökeritz, author of the definitive Shakespeare's Pronunciation, thought it possible that Shakespeare said it with a short a, as in 'shack'. It may have been spoken one way in Stratford and another in London, or he may have been as variable with the pronunciation as he was with the spelling.

We don't know if he ever left England. We don't know who his principal companions were or how he amused himself. His sexuality is an irreconcilable mystery. On only a handful of days in his life can we say with absolute certainty where he was. We have no record at all of his whereabouts for the eight critical years when he left his wife and three young children in Stratford and became, with almost impossible swiftness, a successful playwright in London. By the time he is first mentioned in print as a playwright, in 1592, his life was already more than half over.

For the rest, he is a kind of literary equivalent of an electron – forever there and not there."

Die Bandbreite von Brysons literarischem Ausstoß ist bemerkenswert, genauso auch dessen Qualität. Es gibt von ihm Bücher, die sich fast von selbst lesen: Man legt sich mittags aufs Sofa und fängt an; plötzlich ist es draußen dunkel und man hat das Buch durch und immer noch ein Grinsen im Gesicht, fühlt sich dabei unterhalten und informiert (z.B. Down Under). Andere sind weniger gut und eines ist bei mir schwer mitgenommen, nicht weil ich es so oft gelesen habe, sondern weil ich es beim Lesen so oft wütend in die Ecke gepfeffert habe: seine Jugendsünde Neither Here nor There.

Das Shakespeare-Buch ist eins seiner besten. Ein Sachbuch, eine literarische Biographie, ein Überblick über mehrere Jahrhunderte Shakespeare-Forschung, lebendig und klug geschrieben.

Nun ist Will Shakespeares Leben ein Thema, das man auf 20 Seiten erschöpfend abhandeln könnte, wenn man sich auf die bloßen Fakten beschränkte, die über sein Leben bekannt sind. Bryson bietet Hintergrundinformationen, einmal über das kulturelle Leben und die politische Situation im 16./17. Jahrhundert, zum anderen umreißt er immer wieder Aspekte der geschichtlichen Entwicklung der Shakespeare-Forschung: wann wer was herausgefunden hat und wie sich jedes Puzzleteilchen einfügt in ein – wenn auch äußerst unvollständiges – Gesamtbild.

Am Schluß wird es übrigens richtig lustig. Kapitel neun enthält die "Claimants". Es behandelt die diversen Verschwörungstheorien und deren Vertreter, von den total Irren (im Wortsinne: Delia Bacon, die erste Verschwörungstheoretikerin, endete in einer Nervenheilanstalt im Glauben, sie sei der Heilige Geist) bis zu den Akademikern, die es eigentlich besser wissen müßten. Bryson zerpflückt die Argumente der Anti-Stratfordianer mit Gusto und Witz, wobei er sich da natürlich auf Generationen von Shakespeare-Forschern stützen kann.

Als kurze und kurzweilige Einführung in das Phänomen Shakespeare kann ich das 200-Seiten-Büchlein sehr empfehlen, sowohl für Leute, die noch nicht viel über Shakespeare wissen und nur mal kurz in diese Problematik hineinschnuppern möchten als auch für Fans des swan of Avon. Einziger Wermutstropfen: Es gibt keine Abbildungen. So bleibt einem nichts anderes übrig, als nebenher den Computer laufen zu lassen und nach dem Chandos-Portrait und anderen visuellen Quellen zu gugeln.

Das Cover des Buchs ist übrigens bescheiden, doch das sagt nichts über den Inhalt aus. Man sollte sich also nicht von der drittklassigen Zeichnung des stoppelbärtigen, triefäugigen Will abschrecken lassen.

8 von 10 Shakespes, Shakspes, Shaksperes, Shakesperes, Shakspeares, Shaxperes, Shagspeeres bzw. Shaggespeares ( )
  Ravic | Mar 5, 2009 |
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To Finley and Molly and in memory of Maisie
Erste Worte
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Before he came into a lot of money in 1839, Richard Plantagenet Temple Nugent Brydges Chandos Grenville, second Duke of Buckingham and Chandos, led a largely uneventful life.
Zitate
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We don't know if [Shakespeare] ever left England. We don't know who his principal companions were or how he amused himself. His sexuality is an irreconcilable mystery. On only a handful of days in his life can we say with complete certainty where he was. . . . For the rest, he is a kind of literary equivalent of an electron—forever there and not there.
In fact it cannot be emphasized too strenuously that there is nothing—not a scrap, not a mote—that gives any certain insight into Shakespeare's feelings or beliefs as a private person. We can know only what came out of his work, never what went into it.
One variation [of bearbaiting] was to put a chimpanzee on the back of a horse and let the dogs go for both together. The sight of a screeching ape clinging for dear life to a bucking horse while dogs leaped at it from below was considered about as rich an amusement as public life could offer. That an audience that could be moved to tears one day by a performance of Doctor Faustus could return the next to the same space and be just as entertained by the frantic deaths of helpless animals may say as much about the age as any single statement could.
[I]t needs to be said that nearly all of the anti-Shakespeare sentiment—actually all of it, every bit—involves manipulative scholarship or sweeping misstatements of fact.
"In some ways the records are extremely good," Thomas told me. "Sheepskin is a marvellously durable medium, though it has to be treated with some care. Whereas ink soaks into the fibres on paper, on sheepskin it stays on the surface, rather like chalk on a blackboard, and so can be rubbed away comparatively easily. Sixteenth-century paper was of good quality ... It was made of rags and was virtually acid free, so it has lasted very well." ... Paper and parchment were expensive, so no space was wasted. There were no gaps between paragraphs - indeed, no paragraphs.
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Wikipedia auf Englisch (4)

Bill Bryson, Journalist und Autor von Sachb©ơchern, die in England sehr erfolgreich sind, stellt augenzwinkernd fest, dass seine Shakespeare-Biografie so d©ơnn sei, weil es so wenig gesicherte Erkenntnisse gebe. Sein Buch ist in weiten Teilen eine kurzweilige Geschichte der Shakespeareforschung. Anekdotenreich und sprachlich salopp schildert er, wie Laien und Wissenschaftler, gleicherma©en fasziniert vom Genie Shakespeares, nach Spuren seines Lebens suchen und sich aufgrund der wenigen erhaltenen Dokumente h©Þufig hoffnungslos in Spekulationen verlieren. Das Buch ist eine flott geschriebene, kenntnisreiche Ersteinf©ơhrung, die alle wichtigen Lebensstationen beschreibt, aber auf jegliche Werkinterpretation verzichtet. Es ist eine am©ơsante Erg©Þnzung zu Titeln wie "Will in der Welt" von Stephen Greenblatt (12/04) oder "Shakespeare - eine Biografie" von Peter Ackroyd (12/06). (2)

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