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Fahrenheit 451 von Ray Bradbury
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Fahrenheit 451 (Original 1953; 1991. Auflage)

von Ray Bradbury (Autor)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
42,78484823 (4.02)1 / 1301
In einer zukünftigen Welt absoluter Konformität wird das Buch als letzter Zeuge individuellen Denkens mit allen Mitteln amtlicherseits bekämpft. SW: Utopischer Roman
Mitglied:cajunarmadillo
Titel:Fahrenheit 451
Autoren:Ray Bradbury (Autor)
Info:Ballantine Books (1991), Edition: 2nd Thus, 190 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:****
Tags:Keine

Werk-Details

Fahrenheit 451 von Ray Bradbury (Author) (1953)

  1. 963
    1984 von George Orwell (readafew, Booksloth, rosylibrarian, moietmoi, haraldo, BookshelfMonstrosity)
    readafew: Both books are about keeping the people in control and ignorant.
    BookshelfMonstrosity: A man's romance-inspired defiance of menacing, repressive governments in bleak futures are the themes of these compelling novels. Control of language and monitors that both broadcast to and spy on people are key motifs. Both are dramatic, haunting, and thought-provoking.… (mehr)
  2. 712
    Schöne neue Welt von Aldous Huxley (phoenix7g, meggyweg, Babou_wk, haraldo)
    Babou_wk: Contre-utopie, société future où l'unique but de la vie est le bonheur. Toute pratique requérant de la réflexion est bannie.
  3. 284
    Hüter der Erinnerung von Lois Lowry (thekoolaidmom)
  4. 231
    Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug von Kurt Vonnegut (Smiler69)
  5. 243
    Der Report der Magd von Margaret Atwood (ateolf)
  6. 222
    Die Mars-Chroniken von Ray Bradbury (jpers36, moietmoi)
  7. 172
    Match to Flame: The Fictional Paths to Fahrenheit 451 von Ray Bradbury (grizzly.anderson)
    grizzly.anderson: A great study of how Bradbury came to write Fahrenheit 451 as a progress through his own short stories, letters and drafts. A similar collection of stories but without some of the other material is also available as "A Pleasure To Burn"
  8. 153
    Lobgesang auf Leibowitz von Walter M. Miller Jr. (goodiegoodie, kristenn)
  9. 72
    Familientreffen. Erzählungen. von Ray Bradbury (Booksloth)
  10. 72
    A Gift upon the Shore von M. K. Wren (lquilter)
    lquilter: "A Gift Upon the Shore" is a post-apocalyptic world; some people seek to preserve books and knowledge, but they are seen as a danger to others. Beautifully written.
  11. 40
    Das Böse kommt auf leisen Sohlen von Ray Bradbury (Morteana)
  12. 95
    Planet der Affen von Pierre Boulle (allenmichie)
  13. 52
    Das Medium ist die Botschaft von Marshall McLuhan (bertilak)
  14. 30
    The Fireman von Joe Hill (sturlington)
  15. 20
    Allzu laute Einsamkeit von Bohumil Hrabal (edwinbcn)
  16. 53
    A Universal History of the Destruction of Books: From Ancient Sumer to Modern-day Iraq von Fernando Báez (bertilak)
  17. 75
    Oryx und Crake von Margaret Atwood (andja)
  18. 53
    Feed von M. T. Anderson (jlynno84)
  19. 10
    Shadowlife von Martin Grzimek (spiphany)
  20. 10
    The Acolyte von Nick Cutter (ShelfMonkey)

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1950s (1)
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Ray Bradburys Roman Fahrenheit 451 ist einer dieser weltbekannten Science Fiction Klassiker von dem alle Nase lang behauptet wird, er sei einer der größten der Literaturgeschichte. Wer kennt nicht die unheimliche Geschichte der Bücherverbrennung und ihre Bedeutung? Selbst in der Schule wird dieser Roman gerne auf die Lehrliste gesetzt und es ist durchaus zu verstehen, warum man dieses Buch als so wichtig ansieht. Die Aussage ist wichtig, die Botschaft und die unausgesprochene Warnung ist es, auch wenn das im Roman gar nicht so deutlich gemacht wird, wie ich es nach all den Lobeshymnen zu Fahrenheit 451 erwartet habe.

In dem Roman wird eine – für den Autor futuristische – totalitäre Gesellschaft am Rande eines bevorstehenden Krieges gezeichnet, in der der Besitz von Büchern ein streng geahndetes Verbrechen ist. Darum fürchten sich die Menschen in der Regel vor den Firemen. Die Firemen selbst wissen auch nicht mehr, dass ihre Vorgänger eigentlich Feuer bekämpft haben. Ihre gesamte Geschichte wurde umgeschrieben. Im Angesicht des drohenden Krieges glaubt die Regierung das Denken der Menschen sei schlecht und gefährlich – und Bücher regen zum Denken an. Also, weg damit! Das wichtigste Ziel dieser Gesellschaft ist es glücklich zu sein, sorglos. Daher wurden z.B. auch Beerdigungen abgeschafft, alles Unangenehme wird professionell und legal aus den alltäglichen Gedanken verdrängt. Ist man mit der Arbeit fertig hechtet man nach Hause, um sich von Wänden füllenden Fernsehern unterhalten zu lassen. Triviale (Fernseh-)Unterhaltung ist gut, Wissen und Ideen schlecht. Trotz dem Ansinnen der Regierung begehen die Menschen aber doch vermehrt Selbstmord. So oft, dass es schon eine eigene Instanz gibt, die zu solchen Fällen ausrückt. Auch Guys Frau Mildred gehört zu diesen lethargischen, vollkommen trivialisierten Menschen, die versuchen sich selbst zu töten und hinterher alles mit einer Maske der Verleugnung herunterspielen. Guy Montag ahnt, dass in seiner Welt etwas nicht stimmt, dass ihr etwas fehlt. Der Antwort auf seine Fragen kommt er aber erst näher, als er seine seltsame Nachbarin Clarisse trifft, die ihn mit philosophischen Gedanken und einem Interesse an den scheinbar banalsten Dingen aus der bisher geordneten Bahn wirft.

Für mich war dieses Buch leider trotzdem ein Fehlgriff, was den Unterhaltungswert angeht. Mir waren die Charaktere egal, der Weltenbau viel zu blass und die technischen Entwicklungen aus heutiger Sicht verständlicherweise ziemlich altbacken. Guy Montag konnte mich mit seinen oft völlig unbedachten Aktionen nicht überzeugen und wirkt töricht bis fahrlässig. Vielleicht sollten seine idiotischen Handlungen die anerzogene Stupidität der Gesellschaft demonstrieren, möglich wäre es, aber irgendwie kann ich es mir nur sehr schwer vorstellen. Entweder man weiß, dass eine Sache tödliche Gefahr bedeutet oder man weiß es nicht. Wenn man es weiß, und das wird hier so geschildert, dann rennt man nicht auf die Straße und macht wiederholt ein so lautes Aufsehen darum, bis man praktisch unter einem Leuchtpfeil mit der Aufschrift „killt mich!“ steht. Noch dazu scheint Bradbury keine gute Meinung von Comics gehabt zu haben, denn die sind in Fahrenheit 451 weiterhin erlaubt.
Bücher sind unser kulturelles Erbe. Sie reflektieren unsere Gedanken, Sehnsüchte und Ängste, sammeln unser hart erarbeitetes Wissen und bieten oft seelischen Beistand in vielen verschiedenen Facetten. Wir reisen mit Ihnen an entfernte Orte, sogar in die Gedanken anderer Gehirne. Vom Standpunkt einer Leseratte aus betrachtet ist das einzig nennenswerte in diesem Roman die schreckliche Vorstellung, man dürfte sich nicht mehr mit einem Buch auseinander setzen, ja es nicht einmal mehr besitzen und lesen. Darüber hinaus war der Roman leider sehr träge, bot wenig Neues und besonders das letzte Drittel zog sich zäh dahin, nur um dann in einem überhasteten und unbefriedigenden Ende zu gipfeln. ( )
1 abstimmen SamJehanzeb | Jan 11, 2017 |
Dieses Buch ist nicht nur hervorragend geeignet für den Schulunterricht, sondern auch als Privatlektüre zu empfehlen. Die gezeichnete Dystopie mag an manchen Stellen übertrieben wirken, doch ist sie stimmig erdacht und beschrieben, und manches von dem Beschriebenen erinnert mich doch an einige Tendenzen unserer Gesellschaft. Das Buch ist einen Kauf und einige Gedanken an den Inhalt wert! ( )
  Lilya05 | Sep 21, 2010 |
Ein bewegendes, verstörendes Buch. Insbesondere unter der Tatsache, dass es bereits 1953 erschienen ist. ( )
  karo01 | Dec 16, 2009 |
Der Ausgangspunkt der Geschichte ist faszinierend: 'Firemen' sind nicht dazu bestimmt, Feuer zu löschen, sondern vielmehr Bücher zu verbrennen, um damit die Gefahr zu bannen, die von Geschriebenem ausgeht.
Doch die vielfältig anzutreffende Einschätzung, dass es sich dabei um einen Klassiker der zeitgenössischen Literatur handelt, findet keine Bestätigung. Vielmehr drängen sich Attribute wie 'langatmig', ja beinahe 'langweilig', 'mühsam' und 'wenig gehaltvoll' auf. Was bedauerlich ist, denn die Botschaft des Werks wäre eine sehr wichtige. ( )
  ThomasK | Sep 29, 2008 |
In « Fahrenheit 451 » löscht die Feuerwehr keine Feuer, sondern zündet sie an, um Bücher zu verbrennen. In dieser anschaulich dargestellten Gesellschaft der Zukunft gilt Zufriedenheit als das höchste aller Ziele. Triviale Informationen sind gut, Wissen und Ideen schlecht. Die Menschen sollen sich nicht mit heiklen Dingen wie Philosophie, Poesie und Literatur beschäftigen. Davon werden sie nur melancholisch. (aus der Amazon Produktbeschreibung)

Guy Montag ist ein bücherverbrennender Feuerwehrmann, der gerade eine Überzeugungskrise durchmacht. Seine Frau verbringt den ganzen Tag mit ihrer Fernseh-"Familie" und drängt Montag, härter zu arbeiten, damit sie sich eine vierte Fernsehwand leisten können. Ihr langweiliges, unerfülltes Leben steht im scharfen Kontrast zum Leben ihrer Nachbarin Clarisse -- einer jungen Frau, die von den Ideen in Büchern fasziniert ist und sich weit mehr für das interessiert, was in der Welt um sie herum vorgeht, als für das belanglose Geschwätz im Fernsehen. Als Clarisse auf mysteriöse Weise verschwindet, verursacht das eineVeränderung in Montag: Er beginnt, bei sich zu Hause Bücher zu verstecken. Als ihn seine Frau denunziert, muß er die Bücher im geheimen Versteck verbrennen. Es gelingt ihm zu fliehen und sich einer Verhaftung zu entziehen. Montag schließt sich zu guter Letzt einer Gruppe geächteter Gelehrter an, die die Inhalte von Büchern auswendig im Kopf behalten und auf eine Zeit warten, in der die Gesellschaft wieder auf die Weisheit der Literatur angewiesen sein wird. Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Zur Bekanntheit trug 1966 die Verfilmung von François Truffaut bei mit Oskar Werner als Montag und Julie Christie als Clarisse. E. H.

Vor Jahren hatte ich den bekannten Film gesehen und ich denke fast, dass dieses Buch zu Recht in einen Muss-Kanon gehoert. Hat vielleicht auch jeder von diesem Buch gehoert und assoziiert es vor allem mit der Zensur, so sind eventuell manche Feinheiten allein dem Lesen ueberlassen: Z.B. dass es nicht einfach nur um Lesen oder Nicht-Lesen geht, sondern darum, dass die heimliche Hoffnungstraegerin Clarisse einfach im Lesen, Riechen, Hoeren, Schmecken, Fuehlen ihre Sinne und ihr Denken oeffnet fuer die Anregungen von aussen, dass sie einfach lebt und in vollen Zuegen, waehrend z.B. Mildred, die Frau von Montag und ihre Freundinnen in ihrer Langeweile und Oberflaechlichkeit am Leben vorbeigehen. Andere Feinheit waere, dass die Zensur nicht zunaechst von einem allmaechtigen Big Brother duchgesetzt wurde, sondern quasi die eigene Entscheidung immer unmuendiger werdender Buerger war. Was Menschn aendert und zum Wesentlichen bringt, sind jene, die uns eine andere Moeglichkeit des Lebens vorleben, wie Clarisse. Dies ist sicherlich richtig gesehen und auch ein grosser Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit. Und doch – das waere meine einzige Anfrage an dieses Buch – wuerde man gerne beser verstehen, wie die Umkehr sich in einer Dauer, einem Prozess vollzieht, und nicht ganz schnell in einer relativ kurzen Zeitspanne. ( )
  tomfleo | May 2, 2008 |
hinzugefügt von _eskarina | bearbeitenNeviditelnypes.cz, Jan Pechanec (May 5, 2009)
 
Classique parmi les classiques, Fahrenheit 451 est à la SF ce que le Dracula de Stocker est au fantastique. Cette œuvre est une contre-utopie à la mesure du Meilleur des mondes de Huxley ou à 1984 de Orwell. C’est dire…
 
This intriguing idea might well serve as a foundation on which to build a worst of all possible worlds. And to a certain extent it does not seem implausible. Unfortunately, Bradbury goes little further than his basic hypothesis. The rest of the equation is jerry-built.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenThe New York Times Book Review, J. Francis McComas (bezahlte Seite) (Nov 8, 1953)
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Bradbury, RayAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Aguilar, Julia OsunaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Aldiss, Brian W.VorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Škvorecký, JosefÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Brick, ScottErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Buddingh', CeesÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Chambon, JacquesÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Crespo, AlfredoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
D'Achille, GinoUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Diamond, DonnaUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Emmerová, JarmilaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Güttinger, FritzÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hoye, StephenErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hurt, ChristopherErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kayalıoğlu, KorkutÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kayalıoğlu, ZerrinÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Keyser, GawieVorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Knipel, CidÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Monicelli, GiorgioÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Moorcock, MichaelEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mugnaini, Joseph A.UmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Nordin, SivÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pennington, BruceUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pepper, BobUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Prichard, MichaelErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Robbins, TimErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Robillot, HenriÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Stangl, KatrinIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Weber, SamIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
أحمد خالد توفيقÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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"If they give you ruled paper,
write the other way."
Juan Ramón Jiménez
FAHRENHEIT 451:
the temperature at which
book-paper catches fire and burns
Widmung
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This one, with gratitude,
is for
Don Congdon
Erste Worte
Es war eine Lust, Feuer zu legen.
Zitate
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It doesn't matter what you do, he said, so long as you change something from the way it was before you touched it into something that's like you after you take your hands away.
But that's the wonderful things about man; he never gets so discouraged or disgusted that he gives up doing it all over again, because he knows very well it is important and worth the doing.
But remember that the Captain belongs to the most dangerous enemy of truth and freedom, the solid unmoving cattle of the majority. Oh, God, the terrible tyranny of the majority.
I'm afraid of children my own age. they kill each other. Did it always use to be that way? My uncle says no. Six of my firends have been shot in the last year alone. Ten of them died in car wrecks. I'm afraid of them and they don't like me because I'm afraid. My uncle says his grandfather remembered when children didn't kill each other. But that was a long time ago when they had things different. They believed in responsibility, my uncle says. Do you know, I'm responsible. I was spanked when I needed it, years ago. And I do all the shopping and housecleaning by hand.
The same infinite detail and awareness could be projected through the radios and televisors, but are not. No, no, it's not books at all you're looking for! Take it where you can find it, in old phonograph records, old motion pictures, and in old friends; look for it in nature and look for it in yourself. Books were only one type of receptacle where we stored a lot of things we were afraid we might forget. There is nothing magical in them at all. The magic is only in what books say, how they stitched the patches of the universe together into one garment for us. Of course you couldn't know this, of course you still can't understand what I mean when I say all this.
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
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