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How to be Good (2001)

von Nick Hornby

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

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7,317107947 (3.15)91
According to her own complex moral calculations, Katie Carr has earned her affair. She's a doctor, after all, and doctors are decent people, and on top of that, her husband David is the self-styled angriest man in Holloway. But when David suddenly becomes good Katie's sums no longer add up, and she asks herself some very hard questions.… (mehr)
Kürzlich hinzugefügt vonprivate Bibliothek, kelmeister, hannahjuno
  1. 10
    Dieses Buch wird ihr Leben retten: Roman von A. M. Homes (ellengryphon)
    ellengryphon: Opposite sides of the same mid-life crisis coin, both books are witty, imaginative while raising those big, capital 'Q' life questions. Ironically Hornby does a great job of giving voice to a bewildered, soul-searching woman while Holmes brilliantly pens her book in the male voice. I highly recommend both -- fun reads with some depth.… (mehr)
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"How to be good" - diese Frage stellt sich Katie unentwegt,
nachdem sie nach 24 Ehejahren ihren Mann telefonisch um die
Scheidung bittet, die sie im Grunde gar nicht will, und
David nimmt das einfach nicht zur Kenntnis. Das Ausmaß
ihrer Ehekrise wird schnell deutlich. Katie ist eine gute
Ärztin, hat 2 Kinder mit den üblichen Macken und einen ewig
zornig-sarkastischen Ehemann. Den Seitensprung mit Stephen
hat sie so schnell beendet wie angefangen; das wirkliche
Chaos bricht erst aus, als David sich mit dem "Geistheiler"
DJ GoodNews!! einlässt. Dieser krempelt nicht nur ihren
Mann völlig um, sondern zieht bei ihnen ein und spaltet die
Familie. Wie soll man da wieder zur Normalität finden? Nick
Hornby führt in seinem neuen Roman wieder eine treffsichere
Zustandsbeschreibung der Gesellschaft vor und legt die
Schwächen der Protagonisten amüsant und witzig bloß. Nicht
ganz so leicht und locker wie die Vorgänger zu lesen;
empfohlen für alle Hornby-Fans und die es werden wollen. ( )
  Cornelia16 | Oct 27, 2011 |
David ist nicht mehr zornig! So hatte Katie sich die Wende in ihrer Ehe nicht vorgestellt, als sie kurz nach einem Seitensprung ihrem Mann per Handy die Scheidungsabsicht mitteilte. Katie, die Ärztin, intelligent und beseelt von ihrer Mission, Gutes zu tun, hat für Obdachlose ein Herz, ist für den Weltfrieden und rundum mit sich zufrieden. Schwarzer Fleck in ihrem makellosen Gutmenschen-Kosmos war einzig die Ehe mit David, diesem übel gelaunten, zynisch-witzigen Möchtegernschriftsteller, der in einer Kolumne ihrer Lokalzeitung als "der zornigste Mann in Holloway" auftrat und Rundumschläge gegen seine Lieblingsfeinde austeilte: Softe Ökos, verwirrte Alte, die im Bus nie Wechselgeld parat hatten, alternative Heilmethoden und dergleichen mehr. Mit einem solch negativ Vibrierenden mochte Katie Tisch und Bett nicht mehr teilen -- und dann dies. Ausgerechnet ein schäbiger Geistheiler namens DJ GoodNews hatte Davids ewiges Rückenleiden kuriert und -- so schien es Katie -- eine gründliche Gehirnwäsche gratis mitgeliefert!
Offensichtlich hat Nick Hornby in seinem bisher reifsten Werk Ereignisse aus seiner eigenen gescheiterten Ehe verarbeitet -- erstaunlicherweise aus der Sicht seiner Frau. Müßig zu spekulieren, ob dies nachträglicher Liebesbeweis oder lediglich durchtriebene Abrechnung ist, jedenfalls feiert Hornby sein Alter Ego David als Entdecker des wahren Guten, während er Katies Philanthropie als selbstgerechte Makulatur entlarvt.

Selbst beim eigenen Rosenkrieg pflegt Hornby seine sattsam bekannte Mixtur aus pfeilsicherem Sarkasmus und britischstem Trockenhumor. Wie der zum Sänftling geläuterte David, früher ein Fan von schnellem Hauruck-Sex, im Bett plötzlich zum romantischen Endlosstreichler mutiert, ruft beim Leser ein Kichern, bei Katie lediglich Stirnrunzeln hervor. Spätestens nach einstündiger, höhepunktloser Dauerbefühlung wünscht sie sich gähnend die Hauruck-Version ihres Gatten zurück und spätestens hier zeigen sich Hornbys Qualitäten als Eheratgeber: Misstraue jedem Lebenspartner mit Hang zu Esoterik und Erleuchtung.

Immer wieder umkreist Hornby die titelgebende Frage: Wer oder was ist gut und ist reine Güte nicht letztendlich der Tod jeder menschlichen Beziehung? In Hornbys witzig-traurigem Ehedramolett mit seinen funkelnd klugen Wortfechten, eindeutig: ja. --Ravi Unger
Quelle: Amazon.de ( )
  hbwiesbaden | Jan 21, 2011 |
Readers of ''High Fidelity'' will remember that Hornby wrapped up that sharp tale of modern love with a disingenuously bright bow of a last scene. Here, the pattern's reversed, and 305 pages of treacle (cut, it must be said, with acid humor) build to a final paragraph bearing more truth about marriage and family than all that preceded it.
 
"How to Be Good" is partly a wry marital comedy about how a spouse's change of heart invariably destabilizes his longtime partner's own identity, but it's also a thorny parable about the dangers of complacent, conventional self-satisfaction. It's also a very funny and shrewd novel, like Hornby's others, full of acerbic observations about book-buying habits, the virtues of friends who don't really listen to what you say, the tactlessness of children, movies that all seem to "involve spacecraft or insects or noise" and the poisonous bitchiness of those dissatisfied souls who hover in the margins of the creative life.
hinzugefügt von stephmo | bearbeitenSalon.com, Laura Miller (Jul 25, 2001)
 
A generation ago, Western society held an informal plebiscite to decide whether the common good would be better served by sane, decent people like Katie or lollapaloozas like GoodNews. The holy fools lost, and the vote wasn't close. It's anyone's guess why Hornby felt it was time for a recount.
hinzugefügt von stephmo | bearbeitenNew York Times, Joe Queenan (Jul 1, 2001)
 
You might say that, by the end, the questions this engaging book opens are too big for the lives it describes; but then, as Katie concludes, aren't they always?
hinzugefügt von stephmo | bearbeitenThe Observer, Tim Adams (May 27, 2001)
 
Hornby's prose is artful and effortless, his spiky wit as razored as a number-two cut. There are some delightful comic set-ups, and his dialogue sings with empathy for the discordant voices of ordinary, struggling humanity
hinzugefügt von stephmo | bearbeitenThe Independent, Martin Fletcher (May 19, 2001)
 

» Andere Autoren hinzufügen (14 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Nick HornbyHauptautoralle Ausgabenberechnet
Øverås, LinnÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Chapman, IsabelleÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Drechsler, ClaraÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Hellmann, HaraldÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Jesmin, RiinaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Viviani, StefanoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zulaika Goicoechea, JesúsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zulaika, JesúsÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Für Gil Hornby
Erste Worte
Ich stehe auf einem Parkplatz in Leeds, als ich meinem Mann sage, dass ich nicht länger mit ihm verheiratet sein möchte.
Zitate
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
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Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

According to her own complex moral calculations, Katie Carr has earned her affair. She's a doctor, after all, and doctors are decent people, and on top of that, her husband David is the self-styled angriest man in Holloway. But when David suddenly becomes good Katie's sums no longer add up, and she asks herself some very hard questions.

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