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Der alte Mann und das Meer (1950)

von Ernest Hemingway

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
25,73742988 (3.78)862
Die Geschichte eines alten Fischers, der symbolhaft für die Würde und Ausdauer des Menschen im Kampf mit dem Schicksal steht
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Harry Morgan besitzt ein Boot und macht damit vor den Küsten Floridas und Kubas Geschäfte. Einerseits verchartert er es an reiche Touristen, andererseits ist Hemingways Hauptprotagonist aber auch in den Menschen- und Alkoholschmuggel verwickelt. Der Roman ist grob in drei lose zusammenhängende Episoden in Harry Morgans Leben unterteilt, wobei dieser immer tiefer nach unten sinkt und durch die Ausweglosigkeit seines Seins und die Not seiner Familie immer tiefer in kriminelle und riskante Machenschaften verstrickt wird.

Literarisch erweist sich der Roman als interessantes Fingerspiel, so wechselt Hemingway die Erzählperspektiven und Handlungsstränge und bietet stringente Charaktere. Den Leser jedoch überfordern die nahezu zusammenhanglosen, verwirrenden Erzählstränge und teilweisen konfusen Handlungssprünge. Auch die gewohnt sperrige und bar jeden Fachwissens verfasste Übersetzung von Annemarie Horschitz-Horst trägt ihren Teil dazu teil, dass dieses Werk kaum Lesefreude bereitet. ( )
  schmechi | Dec 28, 2020 |
Der alte Mann, mit Namen Santiago, hat schon 84 Tage kein Erfolg beim Fischen. Er glaubt, das Glück habe ihn verlassen. Nur der Junge hält in dem Fischerdorf noch zu ihm und versucht, so gut es geht, den alten Mann am Leben zu erhalten.
Eines Morgens will er es noch einmal versuchen und fährt allein auf seinem Boot hinaus zum Fischen. Und tatsächlich soll er an diesem Tag Glück haben, denn ein riesiger Fisch beißt an. Doch es stellt sich heraus, dass dieser eine Fisch hartnäckiger ist, als der alte Mann je dachte und so beginnen die beiden einen Kampf, den nur einer von ihnen gewinnen kann.

„Der alte Mann und das Meer“ ist wohl Ernest Hemingways berühmtestes Werk und zählt heute zu den Klassikern der Weltliteratur.
In nur ganz kurzen Worten, Sätzen und Seiten baut der Leser eine Beziehung zu diesem erfahrenen und ziemlich einsamen alten Mann auf, dessen einziger Lebensinhalt nur noch im Fischen besteht. Und auch sonst ist da nur der Junge, der ihm über die Runden hilft. Aber auch dessen Eltern sind nicht sonderlich begeistert von dem Umgang der beiden, denn ihr Sohn soll lieber bei den erfahrenen Fischern mitfahren und nicht bei einem kläglichen alten Mann.
Doch auf See gewinnt der alte Mann wieder an Stärke und als er den Fisch am Haken hat, beweist er durchaus, was noch in ihm steckt. Doch die lange Zeit allein auf dem Meer, Hunger, Durst und die unmenschliche Kraftanstrengung, die von ihm verlangt wird, bringen ihn fast an den Rand des Deliriums.
Und auch als er endlich sein Ziel erreicht hat, wird ihm irgendwie klar, dass die Menschen, für die er diesen Fisch gefangen hat, es nicht wert waren. Denn der Fisch ist alles, was er mal war und so ist es die Ironie des Schicksals, dass am Ende weder vom Fisch noch vom Mann viel übrig bleibt.

In vielerlei Hinsicht lässt dieses Buch einen gewissen Spielraum für Interpretationen jeglicher Art, doch ich denke oft: lasst die Geschichte Geschichte sein, so traurig sie auch manchmal sein kann. Man bekommt Mitleid mit dem armen Mann und man erinnere sich nur an die Folge „Lesbos“ aus der elften Staffel von South Park wo eine ganze Gruppe von Mexikanern, nachdem sie für Cartman und seine Freunde das Buch lesen mussten, ihren Hut vor der Geschichte ziehen.
Der alte Mann und das Meer erzählt also von der Einsamkeit, vom Jagen und von Obsessionen und von der Sinnlosigkeit und Traurigkeit vieler Dinge. ( )
  TheFallingAlice | Jan 15, 2017 |
Der alte Mann, mit Namen Santiago, hat schon 84 Tage kein Erfolg beim Fischen. Er glaubt, das Glück habe ihn verlassen. Nur der Junge hält in dem Fischerdorf noch zu ihm und versucht, so gut es geht, den alten Mann am Leben zu erhalten.
Eines Morgens will er es noch einmal versuchen und fährt allein auf seinem Boot hinaus zum Fischen. Und tatsächlich soll er an diesem Tag Glück haben, denn ein riesiger Fisch beißt an. Doch es stellt sich heraus, dass dieser eine Fisch hartnäckiger ist, als der alte Mann je dachte und so beginnen die beiden einen Kampf, den nur einer von ihnen gewinnen kann.

„Der alte Mann und das Meer“ ist wohl Ernest Hemingways berühmtestes Werk und zählt heute zu den Klassikern der Weltliteratur.
In nur ganz kurzen Worten, Sätzen und Seiten baut der Leser eine Beziehung zu diesem erfahrenen und ziemlich einsamen alten Mann auf, dessen einziger Lebensinhalt nur noch im Fischen besteht. Und auch sonst ist da nur der Junge, der ihm über die Runden hilft. Aber auch dessen Eltern sind nicht sonderlich begeistert von dem Umgang der beiden, denn ihr Sohn soll lieber bei den erfahrenen Fischern mitfahren und nicht bei einem kläglichen alten Mann.
Doch auf See gewinnt der alte Mann wieder an Stärke und als er den Fisch am Haken hat, beweist er durchaus, was noch in ihm steckt. Doch die lange Zeit allein auf dem Meer, Hunger, Durst und die unmenschliche Kraftanstrengung, die von ihm verlangt wird, bringen ihn fast an den Rand des Deliriums.
Und auch als er endlich sein Ziel erreicht hat, wird ihm irgendwie klar, dass die Menschen, für die er diesen Fisch gefangen hat, es nicht wert waren. Denn der Fisch ist alles, was er mal war und so ist es die Ironie des Schicksals, dass am Ende weder vom Fisch noch vom Mann viel übrig bleibt.

In vielerlei Hinsicht lässt dieses Buch einen gewissen Spielraum für Interpretationen jeglicher Art, doch ich denke oft: lasst die Geschichte Geschichte sein, so traurig sie auch manchmal sein kann. Man bekommt Mitleid mit dem armen Mann und man erinnere sich nur an die Folge „Lesbos“ aus der elften Staffel von South Park wo eine ganze Gruppe von Mexikanern, nachdem sie für Cartman und seine Freunde das Buch lesen mussten, ihren Hut vor der Geschichte ziehen.
Der alte Mann und das Meer erzählt also von der Einsamkeit, vom Jagen und von Obsessionen und von der Sinnlosigkeit und Traurigkeit vieler Dinge. ( )
  TheFallingAlice | Jan 15, 2017 |
20
  KonTEXT-Spenden | Jul 19, 2014 |
Einfache Story: Ein Fischer fährt mit seinem Boot aufs Meer hinaus, um einen Fisch zu fangen. So simpel die Story auch ist, so zeigt sie in einer unbeschreiblichen Weise den Kampf zwischen Mensch und Natur! Ein äußerst empfehlenswertes Buch!
  sarajka84 | Sep 27, 2012 |
“the drone of the pastiche parable, wordy and sentimental”
 
The Old Man and the Sea has almost none of the old Hemingway truculence, the hard-guy sentimentality that sometimes gives even his most devoted admirers twinges of discomfort. As a story, it is clean and straight. Those who admire craftsmanship will be right in calling it a masterpiece... it is a poem of action, praising a brave man, a magnificent fish and the sea, with perhaps a new underlying reverence for the Creator of such wonders.
hinzugefügt von jjlong | bearbeitenTime (Sep 8, 1952)
 
It is a tale superbly told and in the telling Ernest Hemingway uses all the craft his hard, disciplined trying over so many years has given him.
 
Within the sharp restrictions imposed by the very nature of his story Mr. Hemingway has written with sure skill. Here is the master technician once more at the top of his form, doing superbly what he can do better than anyone else.
 

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Jaworski, PhilippeTraductionCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Lewis, SinclairEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Marantonio, UgoIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Moehlenkamp, KevinUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Oeser, Hans-ChristianHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Petrov, AlexandreUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pivano, FernandaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sickles, NoëlIllustratorCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sutherland, DonaldErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Tainio, TaunoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Veegens-Latorf, E.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Werumeus Buning, J.W.F.VorwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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To Charlie Scribner and to Max Perkins
Erste Worte
Er war ein alter Mann, der allein in einem kleinen Boot im Golfstrom fischte, und er war jetzt vierundachtzig Tage hintereinander hinausgefahren, ohne einen Fisch zu fangen.
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

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