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Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (1984)

von Milan Kundera

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
20,160235148 (4.01)2 / 370
Tschechoslowakei 1968: die politischen Ereignisse greifen tief in die problematische Ehe von Tom und Teresa ein, beide verlieren zwar ihren Beruf, aber nicht ihre politische Integrität.
Kürzlich hinzugefügt vonmauveforest, private Bibliothek, katethegreat44, llibresantjoan, CarlosLeira, JaynesHat, aleph123, mch227
NachlassbibliothekenTerence Kemp McKenna, Eeva-Liisa Manner, Walker Percy
  1. 30
    Leopard von Giuseppe Tomasi di Lampedusa (Eustrabirbeonne)
  2. 10
    Himmel und Hölle von Julio Cortázar (olonec)
    olonec: I'd call this one The Unbearable Heaviness of Being
  3. 21
    Sophies Entscheidung. Roman. von William Styron (rretzler)
  4. 00
    Das Parfum von Patrick Süskind (sturlington)
  5. 00
    Sonnenfinsternis von Arthur Koestler (charlie68)
    charlie68: Similar themes
  6. 11
    Wie ich lernte, die Frauen zu lieben: Die amourösen Erinnerungen des Andras Vajda von Stephen Vizinczey (soylentgreen23)
    soylentgreen23: The perfect companion piece, since it deals with a lot of sex, women, affairs, and surviving in Communist Eastern Europe.
  7. 00
    Love von Angela Carter (Ludi_Ling)
    Ludi_Ling: Both treatments on the intricacies of love and romantic/sexual relationships. Kundera's is the more readable of the two, but the themes running through them are very similar.
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  Riverblue13 | Aug 8, 2015 |
Bei so wenigen Romanen - wie dieser einer ist - wird der Begriff Literatur noch wirklich - wie hier - mit einem großen L geschrieben. ( )
  Kaysbooks | Aug 26, 2007 |
This is a book to bring home how parochial and inward looking most fiction written in the English language is. There is no possible way that The Unbearable Lightness Of Being could have been written by a British or US author, or indeed any other anglophile. The mind set, the life experiences and especially the history it is written from are all too different. While the thrust of this book is by no means the same, I was reminded by its sensibility of the work of Bohumil Hrabal – not surprisingly also a Czech author.

The book is unusual in another sense – it breaks most of the rules that aspiring writers are advised to adhere to. A lot of the action is told to us rather than shown, Kundera addresses the reader directly, inserts his opinions into the narrative, tells us his interpretations of the characters. He also messes with chronology (admittedly not a major drawback, if one at all) and parenthetically gives us important information about some characters in sections which ostensibly deal with others. In parts, especially in the author’s musings on kitsch as the denial of the existence of crap - in all its senses - in the world, it reads as a treatise rather than an exploration of the human condition. That is, at times it is not fiction at all.

Kundera is highly regarded, so is this the essence of high art in fiction? That, as well as dealing with “important” subjects - or perhaps being considered to be circumscribed yet still endeavouring to tell truth to power (whatever truth may be) - the author should step beyond the bounds of narrative; of story?

The problem with such an approach is that it tends to undermine suspension of disbelief. The characters become too obviously constructs; the reader is in danger of losing sympathy, or empathy, with them; or indeed to care. It is a fine line to tread.

Where The Unbearable Lightness Of Being is not unusual is in its treatment of those novelistic eternals love, sex and death. Indeed at times it seems to be fixated on sex.

While the exigencies of living in a totalitarian state do colour the narrative, the treatment is matter of fact, oblique, almost incidental. The choices the characters make merely fall within the constraints of such a system. It is true, however, that something similar could be said for characters in any milieu. There are constraints on us all.

What I did find disappointing was that rather than finish, the book just seemed to stop. While the fates of the characters Kundera leaves us with are already known, this hardly seemed fair. "Leave them wanting more" may be an old showbiz adage but in the context of a one-off novel might be thought to be a failing.
hinzugefügt von jackdeighton | bearbeitenA Son Of The Rock, Jack Deighton (Jan 17, 2011)
 
The world, and particularly that part of the world we used to call, with fine carelessness, eastern Europe, has changed profoundly since 1984, but Kundera's novel seems as relevant now as it did when it was first published. Relevance, however, is nothing compared with that sense of felt life which the truly great novelists communicate.
hinzugefügt von Ludi_Ling | bearbeitenThe Guardian, John Banville (May 1, 2004)
 
The mind Mr. Kundera puts on display is truly formidable, and the subject of its concern is substantively alarming.
 
Moments of Olympian distance, in which the author shows his mortals ignorantly creeping toward oblivion, alternate with passages of stirring intimacy, with the novelist playing cheerleader, urging victories for everyone.
hinzugefügt von Shortride | bearbeitenTime, Paul Gray (Apr 16, 1984)
 
''The Unbearable Lightness of Being'' is a fairly straightforward inquiry into the intertwined fates of two pairs of lovers. The fact that it aspires to be a more conventional novel accounts for both its virtues and its flaws. If ''Lightness'' demonstrates a new capacity, on Mr. Kundera's part, to create sympathetic characters and sustain a lyrical story, the increased formality of its narrative design also tends to throw a harsher light on his penchant for philosophical digression.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Kundera, MilanHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Barbato, AntonioÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
de Valenzuela, FernandoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Heim, Michael HenryÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Marcellino, FredUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Oliver, JonathanErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Roth, SusannaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Siraste, KirstiÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Valenzuela, Fernando deÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zgustová, MonikaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Шульгина, НинаÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Widmung
Erste Worte
Die Ewige Wiederkehr ist ein geheimnisvoller Gedanke, und Nietzsche hat damit manchen Philosophen in Verlegenheit gebracht: alles wird sich irgendwann so wiederholen, wie man es schon einmal erlebt hat, und auch diese Wiederholung wird sich unendlich wiederholen!
Zitate
Es wurde ihm klar, dass er seit seiner Jugend nichts anderes tat als Reden, Schreiben und Vorlesungen halten, Sätze bilden, nach Formulierungen suchen und sie verbessern, so dass ihm zum Schluss kein Wort mehr präzis vorkam und der Sinn verschwamm; die Wörter verloren ihren Inhalt und wurden zu Krümeln, Spreu und Staub, zu Sand, der durch sein Gehirn stob, ihm Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit verursachte, seine Krankheit war.
Für Sabina ist "in der Wahrheit leben", weder sich selbst noch andere zu belügen, nur unter der Voraussetzung möglich, dass man ohne Publikum lebt. Von dem Moment an, wo jemand unserem Tun zuschaut, passen wir uns wohl oder übel den Augen an, die uns beobachten, und alles, was wir tun, wird unwahr. Ein Publikum zu haben, an ein Publikum zu denken, heißt, in der Lüge zu leben.
Das Drama eines menschlichen Lebens kann man immer mit der Metapher der Schwere ausdrücken. Man sagt, eine Last ist einem auf die Schultern gefallen. Man vermag sie zu tragen oder auch nicht: man bricht unter ihr zusammen, kämpft gegen sie, verliert oder gewinnt.
(Es sind immer dieselben Fragen, die Teresa seit ihrer Kindheit beschäftigen. Wirklich ernsthaft sind nämlich nur Fragen, die auch ein Kind stellen kann. Nur die naivsten Fragen sind wirklich ernsthaft. Es sind die Fragen, auf die es keine Antwort gibt. Eine Frage, auf die es keine Antwort gibt, ist eine Barriere, über die man nicht hinausgehen kann. Anders ausgedrückt: Gerade durch die Fragen, auf die es keine Antwort gibt, sind die Möglichkeiten des Menschen abgesteckt, die Grenzen seiner Existenz gezogen.)
Allem Anschein nach gibt es im Gehirn eine ganz spezielle Zone, die man poetisches Gedächtnis nennen könnte, und die aufzeichnet, was unser Leben schön macht. Seit der Zeit, da er Teresa kannte, hatte keine einzige Frau mehr das Recht, in diesem Teil des Gehirns auch nur die flüchtigste Spur zu hinterlassen.
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Tschechoslowakei 1968: die politischen Ereignisse greifen tief in die problematische Ehe von Tom und Teresa ein, beide verlieren zwar ihren Beruf, aber nicht ihre politische Integrität.

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