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Das Hotel New Hampshire (1981)

von John Irving

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
6,786671,042 (3.86)2 / 133
Aus der Sicht eines kindgebliebenen Erwachsenen wird die skurrile Geschichte einer wunderlichen amerikanischen Familie in phantasievoller, teilweise deftiger Sprache erzählt.
  1. 51
    Owen Meany von John Irving (Booksloth)
  2. 31
    Das Haus an der Cloudstreet von Tim Winton (Trifolia)
  3. 20
    Breakfast of Champions. Frühstück für Helden. von Kurt Vonnegut (readandride)
  4. 21
    Middlesex von Jeffrey Eugenides (Othemts)
    Othemts: Multi-generational eccentric families, entrepreneurship, incest, the average made epic - yep, these books have it all!
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"Die erste der Illusionen meines Vaters war, dass Bären das von Menschen gelebte Leben überleben könnten, und die zweite war, dass Menschen ein Leben in Hotels überleben könnten. So sagt John Berry, Sohn eines unglücklichen Träumers, Bruder eines Kaders exzentrischer Geschwister und Chronist des gelebten Lebens, der erlebten Liebe, der erlittenen Todesfälle und der unzähligen seltsamen und wunderbaren Zeiten, denen die Familie Berry begegnet ist. Hoteliers, Tierbärenbesitzer, Freunde von Freud (dem Tiertrainer und Varietékünstler) und Spielzeug des verrückten Schicksals "träumen weiter" in einem lustigen, traurigen, empörenden und bewegenden Roman des bemerkenswerten Autors von Ein Gebet für Owen Meany und Letzte Nacht in Twisted River.
  Fredo68 | May 14, 2020 |
Dieses Buch ist definitv nicht zu empfehlen. Ich habe das Ende des Buches herbei gesehnt.
Das war leider weggeschmissenes Geld. ( )
  likos77 | Jun 21, 2009 |
John Irvings 'Das Hotel New Hampshire', das mir in deutscher Übersetzung vorliegt, ist zugleich eine - jedenfalls zu Anfang sprachlich begeisternde - Geschichte einer Familie und ein coming-of-age-Roman.

Mit feiner Ironie beschreibt Irving die Entwicklung seiner liebevoll gezeichneten Figuren über drei Generationen aus der subjektiven Sicht des mittleren Sohnes und lässt sie von einer skurrilen Situation in die andere stolpern. Das alles ist, schlicht gesagt, ganz wunderbar geschrieben, und ich konnte mir in der ersten Hälfte des Buches durchaus noch vorstellen, es 'ewig' weiterzulesen.

Dann aber geht es ab nach Wien, und ab diesem einschneidenden Ereignis verändert sich nicht nur der Plot ganz erheblich, das ganze Buch scheint zu mutieren - leider zum Negativen. Die weitere Entwicklung wird nicht nur stetig düsterer und bedrückender (ohne lichte Momente), sondern auch vorhersehbar, uninteressant, lieblos, überzeichnet & größtenteils unglaubwürdig, ja teilweise abstoßend, und oft stagniert der 'Plot' über endlose Seiten hinweg. Ein sprachlicher Abfall ist klar zu verspüren, insbesondere die ständigen Wiederholungen ermüden & nerven ganz erheblich (nur zwei Beispiele - die Sätze "Kummer schwimmt obenauf" und "Bleib weg von offenen Fenstern" verursachen mir mittlerweile Brechreiz, so oft habe ich sie lesen MÜSSEN).

Das als kurzes Statement unmittelbar nach Beendigung des Buches. Alles in allem trotz des starken Anfangs und der guten ersten Hälfte - dafür gibt es den halben Stern - aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. ( )
1 abstimmen laertesdd | Oct 6, 2008 |
Like a fairy tale - and Irving reminds us with tireless zeal that his novel is a fairy tale -''The Hotel New Hampshire'' is both fanciful and cruel. The Berry family is oddly susceptible to disaster; suicides, airplane crashes, blindings by terrorist bombs abound. Nor is this feisty crew beyond wreaking havoc among themselves. ''To each other, we were as normal and nice as the smell of bread, we were just a family,'' observes the narrator (named John, in the autobiographical fashion of the day); but sibling incest is a dominant motif, and their incessant colloquys are conducted in a language heavy with insult and innuendo.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Irving, JohnHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Hermann, HansÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Rikman, KristiinaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Für meine Frau Shyla, deren Liebe Licht und Raum für fünf Romane schuf
Erste Worte
In jenem Sommer, als mein Vater den Bären kaufte, war noch keiner von uns auf der Welt - wir waren noch nicht mal gezeugt: weder Frank, der älteste, noch Franny, die lauteste, noch ich, der nächste, noch die jüngsten von uns, Lilly und Egg.
Zitate
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Aus der Sicht eines kindgebliebenen Erwachsenen wird die skurrile Geschichte einer wunderlichen amerikanischen Familie in phantasievoller, teilweise deftiger Sprache erzählt.

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3.5 109
4 677
4.5 63
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