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Iphigenie auf Tauris

von Johann Wolfgang von Goethe

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614530,111 (3.16)7
Johann Wolfgang Goethes klassisches Schauspiel in fünf Aufzügen "Iphigenie auf Tauris" ist in mehreren Fassungen überliefert: 1779 wurde die erste Prosafassung in Weimar uraufgeführt, 1780 folgte eine Versfassung in freien Rhythmen, dann eine zweite Prosafassung und 1786 die zweite, während der ersten italienischen Reise fertiggestellte Fassung in Blankversen, die 1787 erstmals in Buchform erschien. Den Iphigenie-Stoff entnahm Goethe dem Drama "Iphigenie bei den Taurern" des griechischen Dramatikers Euripides. Bei Goethe vollzieht sich das dramatische Geschehen im Inneren der Personen und in den "Rededuellen". Seine Iphigenie verkörpert das Ideal der Klassik: Humanität, Aufrichtigkeit und Unschuld. Ihre tiefe Menschlichkeit befreit nicht nur den Bruder Orest vom Wahnsinn und von der Verfolgung durch die Erinnyen, sondern sorgt auch für einen friedlichen Abschied vom taurischen König Thoas. Text aus Reclams Universal-Bibliothek mit Verszählung der gedruckten Ausgabe.… (mehr)
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Die Geschwister Iphigenie und Orest wollen den Kreislauf von Blutrache und Gewalttat, aus dem ihre Familie nicht herauskommt, durchbrechen. Obwohl sie von einem Halbgott abstammen, ist an ihnen nichts mehr göttlich, sie sind nur noch Menschen. Ihr Weg, das Schicksal zu wenden, ist voller Gefahren. Goethes Schauspiel, das Schiller als "erstaunlich modern und ungriechisch" empfand, ist der Inbegriff klassischer Humanitätsdichtung. Die Prosafassung, die Urform dieses Werkes, mit ihren vielen schönen realistischen Details zeigt viel deutlicher als das Versdrama, wie problematisch und gefährdet der Sieg der Humanität ist, den Iphigenie bei den "Barbaren" auf Tauris herbeiführt. Jutta Wachowiak sprach diese erste Fassung von 1779 zuerst auf der Bühne des Deutschen Theaters Berlin. Für die Hörbuchfassung ging sie noch einmal ins Studio.

Autorenporträt
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) verbrachte seine Jugend in Frankfurt, zog in seiner Studienzeit nach Leipzig und Straßburg und arbeitete ab 1771 als Anwalt wieder in seiner Heimatstadt Frankfurt. 1775 wurde er an den Hof von Weimar berufen, wo er (mit Unterbrechungen wie der Italienischen Reise) bis zu seinem Tod blieb.
1 abstimmen ronka | Jun 29, 2007 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
von Goethe, Johann WolfgangAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Boutens, P.C.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Cole, BrianÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pulvirenti, GraziaHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Waetzoldt, StephanHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

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Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Erste Worte
Heraus in eure Schatten, rege Wipfel
Des alten, heil'gen, dichtbelaubten Haines,
Wie in der Göttin stilles Heiligtum
Tret' ich noch jetzt mit schauderndem Gefühl,
Als wenn ich sie zum erstenmal beträte,
Und es gewöhnt sich nicht mein Geist hierher.
Zitate
Letzte Worte
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

Johann Wolfgang Goethes klassisches Schauspiel in fünf Aufzügen "Iphigenie auf Tauris" ist in mehreren Fassungen überliefert: 1779 wurde die erste Prosafassung in Weimar uraufgeführt, 1780 folgte eine Versfassung in freien Rhythmen, dann eine zweite Prosafassung und 1786 die zweite, während der ersten italienischen Reise fertiggestellte Fassung in Blankversen, die 1787 erstmals in Buchform erschien. Den Iphigenie-Stoff entnahm Goethe dem Drama "Iphigenie bei den Taurern" des griechischen Dramatikers Euripides. Bei Goethe vollzieht sich das dramatische Geschehen im Inneren der Personen und in den "Rededuellen". Seine Iphigenie verkörpert das Ideal der Klassik: Humanität, Aufrichtigkeit und Unschuld. Ihre tiefe Menschlichkeit befreit nicht nur den Bruder Orest vom Wahnsinn und von der Verfolgung durch die Erinnyen, sondern sorgt auch für einen friedlichen Abschied vom taurischen König Thoas. Text aus Reclams Universal-Bibliothek mit Verszählung der gedruckten Ausgabe.

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