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Die gute Erde

von Pearl S. Buck

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

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12,082239380 (4.03)620
In vorkommunistischer Zeit gelangt Wung Lang, ein armer chinesischer Bauer, nach unsäglich harten Jahren zu Wohlstand und Ansehen.
  1. 80
    Der Seidenfächer: Roman von Lisa See (mcenroeucsb)
    mcenroeucsb: Both are well-written novels set in late 19th/early 20th century China.
  2. 71
    Früchte des Zorns von John Steinbeck (John_Vaughan)
  3. 51
    Jenseits von Eden von John Steinbeck (John_Vaughan)
  4. 30
    Okonkwo oder Das Alte stürzt von Chinua Achebe (Ellen_Elizabeth)
    Ellen_Elizabeth: Another classic, historical fiction novel that explores a traditional culture through the story of one man and his family. Both were written in English and illustrate the author's perceived strengths and weaknesses of the subject culture in a way that is accessible to western readers.… (mehr)
  5. 42
    Wilde Schwäne von Jung Chang (ominogue)
  6. 20
    Dragon Seed von Pearl S. Buck (deeyes)
    deeyes: Dragon seed is similar but better pearl buck book
  7. 10
    Die Perle von John Steinbeck (Authoress)
    Authoress: Families who go through times of both wealth and poverty are featured in both works
  8. 21
    The Plum in the Golden Vase or, Chin P'ing Mei: Vol. 1, The Gathering von Lanling Xiaoxiao Sheng (orangewords)
  9. 11
    Stadt der Freude von Dominique Lapierre (orangewords)
  10. 11
    Satan in Goraj von Isaac Bashevis Singer (SanctiSpiritus)
  11. 12
    Der Glaspalast von Amitav Ghosh (ominogue)
  12. 12
    Segen der Erde von Knut Hamsun (thatguyzero)
  13. 23
    Das mohnrote Meer von Amitav Ghosh (jennyl.keen)
Asia (20)
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Dieses 1931 erschienene Buch erzählt die Lebensgeschichte eines chinesischen Bauern. Nach und nach wird er von einem kleinen Bauern zum großen Grundbesitzer. Obwohl er nach wie vor an seinem Land hängt, verändert er sich doch charakterlich ziemlich. Seine Frau O-Lan, der er viel verdankt, verachtet er mehr und mehr aufgrund ihres einfachen Wesens und Aussehens. Erst gegen Ende ihres Lebens wird ihm klar, wie viel sie zu seinem Glück beigetragen hat. Seine Söhne achten das bäuerliche Erbe ihrer Vorfahren nicht und wenden sich von der Landwirtschaft ab.
Dieses mehrfach preisgekrönte Buch erzählt sehr schlicht, aber eindringlich, von diesem einfachen Leben. Vor allem das Schicksal der Frauen, aber die auch die ländlichen Strukturen, die Verpflichtungen gegenüber den Verwandten usw. sind nahezu archaisch und doch noch nicht lange her. ( )
  Wassilissa | Sep 12, 2018 |
In "Die gute Erde", dem ersten Teil ihrer China-Trilogie, schildert die US-amerikanische Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck die Lebensgeschichte des chinesischen Bauern Wang Lung, dem es gelingt, aus ärmsten Verhältnissen stammend, Widrigkeiten wie Hungersnöten, Heuschreckenplagen, Überflutungen und Kriegen zum Trotz, zu Wohlstand und Ansehen zu gelangen.

Buck, selbst in China aufgewachsen, gelingt ein einfühlsamer Roman mit lebendigen und facettenreichen Hauptfiguren. Sie bringt dem Leser das ländliche China und dessen bäuerliche Kultur im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in bunten, bewegenden Bildern nahe. Vor diesem historischen Hintergrund überzeugt vor allem der literarisch fein ausgearbeitete Generationenkonflikt zwischen dem bodenständigen Wang Lung und seinen neureichen Söhnen sowie die meisterhafte Darstellung des menschlichen Charakters und menschlicher Schwächen in Extremsituationen wie zum Beispiel unter dem Einfluss von Geld und Macht oder in Not und Hunger. ( )
  schmechi | Mar 6, 2015 |
Ein außergewöhnliches Leseerlebnis. Man taucht ein in eine fremde und sehr fremdartige Kultur, das bäurerlich-ländliche China in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bauer Wang Lung lebt als einfacher und genügsamer Mensch, dem seine gute Erde, sein gutes Land, über alles geht. Er wünscht sich nichts als eine Frau, Kinder, nicht zu Hungern und seinen Frieden. Alles das erreicht er, trotz Hungersnöten, Dürre und großer Not, durch eigener Hände Arbeit, einen klugen Kopf und der tatkräftigen Hilfe seiner Frau O-lan, und ohne seine Integrität aufzugeben. Wir begleiten ihn vom Tag, als er O-lan, eine Sklavin, zur Ehe abholt, bis zur Stunde seines Todes durch ein langes, wechselvolles Leben, in dem er es zu großem Reichtum bringt.

Pearl S. Buck erzählt diese Geschichte eines Mannes, einer Familie und eines Landes in ruhiger, leidenschaftsloser und wunderschöner Weise und stellt eine uns so fremde, ihr bekannte und inzwischen längst vergangene Kultur ohne Wertung und auf eine Weise dar, die sie uns Menschen aus Europa nahe bringt und verständlich macht und uns mit ihren Gestalten mitfühlen und -leiden läßt, auch wenn wir deren Motive und Beweggründe oft genug nicht gutheißen können. Der Pulitzer-Preis für dieses Buch ist wohlverdient. ( )
  Neckarhex | Feb 19, 2011 |
China um die Jahrhundertwende: der erste Band der dreiteiligen Familiensaga, für den Pearl S. Buck den Nobelpreis erhielt.
Chinas fulminanter Aufbruch im 21. Jahrhundert fordert geradezu zu historischen Erkundungen heraus. Pearl S. Bucks berühmter Roman gewinnt vor diesem Hintergrund eine neue Qualität, denn er führt uns zurück in das China des beginnenden 20. Jahrhunderts, in ein vorindustrielles Land. Erzählt wird die ergreifende Geschichte des armen Bauern Wang Lung, der sich mit Fleiß, Sparsamkeit und Verzicht großen Reichtum erwirbt. Seine Frau O-lan, eine frühere Sklavin, steht ihm dabei treu zur Seite. Weder Hungersnöte noch Überschwemmungen können Wang entmutigen, auf seine »gute Erde« zu vertrauen. Doch die Freude über sein Glück wird ihm zusehends durch seine drei Söhne genommen, die keineswegs in seine Fußstapfen treten wollen ( )
  hbwiesbaden | Jan 7, 2011 |

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Buck, Pearl S.AutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Heald, AnthonyErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kortemeier, S.UmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Malling, LivÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mendes, OscarÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mulder de Dauner, ElisabethÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Simon, ErnstÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zody, BepÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Epigraph (Motto/Zitat)
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...This was what Vinteuil had done for the little phrase. Swann felt that the composer had been content (with the instruments at his disposal) to draw aside its veil, to make it visible, following and respecting its outlines with a hand so loving, so prudent, so delicate and so sure, that the sound altered at every moment, blunting itself to indicate a shadow, springing back into life when it must follow the curve of some more bold projection. And one proof that Swann was not mistaken when believed in the real existence of this phrase was that anyone with an ear at all delicate for music would have at once detected the imposture had Vinteuil, endowed with less power to see and to render its forms, sought to dissemble (by adding a line, here and there, of his own invention) the dimness of his vision or the feebleness of his hand.
— Swann's Way, by Marcel Proust
Widmung
Erste Worte
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It was Wang Lung's marriage day.
Zitate
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He had no articulate thought of anything; there was only this perfect sympathy of movement, of turning this earth of theirs over and over to the sun, this earth which formed their home and fed their bodies and made their gods. The earth lay rich and dark, and fell apart lightly under the points of their hoes, Sometimes they turned up a bit of brick, a splinter of wood. It was nothing. Sometimes, in some age, bodies of men and women had been buried there, houses had stood there, had fallen, and gone back into the earth. So would also their house, sometime, return into the earth, their bodies also. Each had his turn at this earth. They worked on, moving together — together — producing the fruit of this earth — speechless in their movement together.
…he said nothing still, she looked at him piteously and sadly out of her strange dumb eyes that were like a beast’s eyes that cannot speak, and then she went away, creeping and feeling for the door because of her tears that blinded her.

Wang Lung watched her as she went and he was glad to be alone, but still he was ashamed and he was still angry that he was ashamed, and he said to himself, and he muttered the words aloud and restlessly, as though he quarreled with someone, “Well, and other men are so and I have been good enough to her, and there are men worse than I.” And he said at last that O-lan must bear it.
My house and my land it is, and if it were not for the land we should all starve as the others did, and you could not walk about in your dainty robes idle as a scholar. It is the good land that has made you something better than a farmer’s lad.
Letzte Worte
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Hinweis zur Identitätsklärung
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This is the book; do not combine with the film.
Film ISBNs: 0792803825, 0790793083
Verlagslektoren
Klappentexte von
Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

In vorkommunistischer Zeit gelangt Wung Lang, ein armer chinesischer Bauer, nach unsäglich harten Jahren zu Wohlstand und Ansehen.

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