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Friday and Robinson: life on Esperanza Island (1971)

von Michel Tournier

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348657,854 (3.29)1
Eine Variation des Robinson von Daniel Defoe. Wie bei Defoe, strandet auch Tourniers Robinson auf einer Südsee-Insel, die er in Besitz nimmt und mit Freitag, dem aufgefundenen Wilden, bewohnbar macht. Tournier zeichnet Robinson so im Einklang mit dem Leben in der Wildnis, da er - dies im Gegensatz zu Defoe - nicht mehr in die Zivilisation zurückkehrt. Das Problem der Selbstbehauptung und der sozialen Bezüge im Zusammenleben mit Freitag beschäftigt Tournier mehr als die einfachen Abläufe des täglichen Überlebenskampfes. Insofern ist der Roman eine interessante Ergänzung zu Defoes weltberühmtem Klassiker. Auch für erwachsene Leser empfehlenswert.… (mehr)
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Reescritura de Robison Crusoe que mereció el prestigioso Premio Goncourt de novela. Tournier pone boca abajo la novela de Defoe y establece una nueva lectura del mito del buen salvaje roussoniano, al narrar cómo Robinson se aleja de la civilización y se acerca a la naturaleza, de la mano de un Viernes que no acepta la servidumbre ni, por supuesto, la superioridad del hombre blanco civilizado. ( )
  MigueLoza | Jul 18, 2021 |
> A la suite du naufrage de son navire, Robinson Crusoé se retrouve seul rescapé sur une île. Après le désespoir et le découragement, il aménage l'île, aidé de l'Indien Vendredi dont il a fait son serviteur. C'est une vie d'ordre et de règles qui règne désormais. Mais survient un accident, et le rêve de civilisation de Robinson s'écroule. C'est maintenant Vendredi qui va apprendre à vivre à Robinson. Une nouvelle existence commence... --Pauline Hamon (Culturebox)
  Joop-le-philosophe | Dec 28, 2018 |
""
  rouzejp | Sep 2, 2015 |
In 1967, Michel Tournier rethought the mythic story of Robinson Crusoe and his life of solitude and later companionship with Friday in Vendredi ou Les Limbes Pacifique. Ten years later he rethought that relationship again in a novel for young people that is direct, adventurous, emotional, and thought provoking. Each return to the Crusoe/Friday story for Tournier is a new beginning. In Vendredi ou La Vie sauvage, Robinson Crusoe must first unlearn his ordered European conception of the world and then, with Friday’s help, take the first steps to living in harmony with nature. Friday has an almost poetic relationship with the land (e.g. when he “dresses” the cacti) and its flora and fauna (e.g. his relationship with the goat, Anda, and his struggle with and later honouring of the buck, Andoar, whose death effectively saves Friday’s life). Robinson slowly comes first to understand and later embrace Friday’s stance. Eventually Robinson sees that his own long struggle for survival and rescue or escape has instead been a process of putting down roots and gathering the nutrients of the wild life into his veins. His decision to remain on the island when the chance to leave presents itself after 28 years thus does not come as a shock; it seems entirely fitting. ( )
  RandyMetcalfe | Apr 11, 2012 |
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Please do not combine Friday with Friday and Robinson. They are two separate books.
Verlagslektoren
Werbezitate von
Originalsprache
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Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

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Eine Variation des Robinson von Daniel Defoe. Wie bei Defoe, strandet auch Tourniers Robinson auf einer Südsee-Insel, die er in Besitz nimmt und mit Freitag, dem aufgefundenen Wilden, bewohnbar macht. Tournier zeichnet Robinson so im Einklang mit dem Leben in der Wildnis, da er - dies im Gegensatz zu Defoe - nicht mehr in die Zivilisation zurückkehrt. Das Problem der Selbstbehauptung und der sozialen Bezüge im Zusammenleben mit Freitag beschäftigt Tournier mehr als die einfachen Abläufe des täglichen Überlebenskampfes. Insofern ist der Roman eine interessante Ergänzung zu Defoes weltberühmtem Klassiker. Auch für erwachsene Leser empfehlenswert.

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