StartseiteGruppenForumMehrZeitgeist
Web-Site durchsuchen
Diese Seite verwendet Cookies für unsere Dienste, zur Verbesserung unserer Leistungen, für Analytik und (falls Sie nicht eingeloggt sind) für Werbung. Indem Sie LibraryThing nutzen, erklären Sie dass Sie unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie gelesen und verstanden haben. Die Nutzung unserer Webseite und Dienste unterliegt diesen Richtlinien und Geschäftsbedingungen.
Hide this

Ergebnisse von Google Books

Auf ein Miniaturbild klicken, um zu Google Books zu gelangen.

Lädt ...

Alles, was wir geben mussten (2005)

von Kazuo Ishiguro

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
19,804869159 (3.82)2 / 1289
Hailsham seems like a pleasant English boarding school, far from the influences of the city. Its students are well tended and supported, trained in art and literature, and become just the sort of people the world wants them to be. But, curiously, they are taught nothing of the outside world and are allowed little contact with it. Within the grounds of Hailsham, Kathy grows from schoolgirl to young woman, but it's only when she and her friends Ruth and Tommy leave the safe grounds of the school (as they always knew they would) that they realize the full truth of what Hailsham is.… (mehr)
Kürzlich hinzugefügt vonwyclif, carben, SaraMSLIS, private Bibliothek, _Marcia_94_, scottring, Silviaromodee, Buchvogel, CarlosLeira
  1. 443
    Der Report der Magd von Margaret Atwood (readerbabe1984, rosylibrarian, ateolf, browner56)
    browner56: Two chilling, though extremely well written, reminders that liberty, freedom, and self-determination are not idle concepts.
  2. 303
    Schöne neue Welt von Aldous Huxley (sanddancer)
  3. 215
    Oryx und Crake von Margaret Atwood (jessicaskura, readerbabe1984)
  4. 121
    Fahrenheit 451 von Ray Bradbury (joannasephine)
    joannasephine: A similar society, and a similar obliqueness to the most striking aspects of the story.
  5. 90
    Im Land der leeren Häuser von P. D. James (Yells)
  6. 90
    Blade Runner von Philip K. Dick (absurdeist)
  7. 102
    Die Weltenwanderin von Michel Faber (Medellia, SqueakyChu)
  8. 80
    Die Entbehrlichen von Ninni Holmqvist (infiniteletters, bookcrushblog)
  9. 71
    Vollendet von Neal Shusterman (VictoriaPL, meggyweg, ahappybooker, LAKobow)
    ahappybooker: Similar themes of dystopia and vivisection
    LAKobow: This series also deals with dystopian organ donation
  10. 94
    Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele von Suzanne Collins (Monika_L)
  11. 20
    Das Skorpionenhaus von Nancy Farmer (jennyellen22)
  12. 10
    Skorpion von Richard K. Morgan (WildMaggie)
    WildMaggie: A thriller and a tragic romance--both authors explore the ethics of people created for specific purposes from the perspectives of those created individuals.
  13. 10
    Meat von Joseph D'Lacey (hoddybook)
    hoddybook: The subject matter of both involves a dystopian future in which some people are more worthy of support than others. Ishiguro is more genteel than D'Lacey. Unless you really want to know what's in your daily pinta, I'd give Meat a miss, on the other hand...… (mehr)
  14. 10
    Das Testament der Jessie Lamb: Roman von Jane Rogers (Nickelini)
  15. 10
    Wir von Yevgeny Zamyatin (joannasephine)
  16. 32
    Die Ungetrösteten von Kazuo Ishiguro (Chenga)
  17. 21
    The Pesthouse von Jim Crace (urania1)
    urania1: If you enjoy dystopian fiction or long for "literary" science fiction, read this book. It deals with the big questions, namely can people retain their humanity in dehumanizing conditions?
  18. 00
    Der Plan von der Abschaffung des Dunkels von Peter Høeg (bluepiano)
    bluepiano: Other children in another school on the shady side of the street who are unwittingly being trained to benefit society at large.
  19. 11
    Koma von Robin Cook (absurdeist)
  20. 11
    Die fabelhaften Schwestern der Familie Cooke: Roman von Karen Joy Fowler (BookshelfMonstrosity)
    BookshelfMonstrosity: Though it is less witty than We Are All Completely Beside Ourselves, Never Let Me Go is another poignant and insightful story about biological experimentation and human identity. Both novels feature lyrical prose, well-developed characterization, and haunting tones of melancholy.… (mehr)

(Alle 33 Empfehlungen anschauen)

Asia (125)
Teens (8)
Lädt ...

Melde dich bei LibraryThing an um herauszufinden, ob du dieses Buch mögen würdest.

» Siehe auch 1289 Erwähnungen/Diskussionen

Wenn man sich andere Rezensionen anschaut, dann scheine ich mit meiner Meinung zu Never Let Me Go (Alles was wir geben mussten) wohl eher in der Minderheit zu stehen. Denn das Buch war leider eine absolute Verschwendung meiner Lebenszeit und nur die vielen Lobeshymnen haben mich hoffen lassen, dass es irgendwann anfängt interessant zu werden während ich mich durch die Seiten kämpfte. Doch Fehlanzeige.

Kathys Geschichte ist in drei Teile gegliedert und beginnt als Rückblende mit ihrer Kindheit in Hailsham, einer Art englischem Internat, geht weiter zu den »Hütten«, was in etwa dem Ausbildungs-/Studentenalter entspricht und endet im dritten Teil, wo die inzwischen erwachsenen Charaktere ihre eigentliche Aufgabe beginnen. Doch Kathy erzählt derweil eine belanglose Anekdote nach der anderen und die wollen einfach kein Ende nehmen. Sie nehmen mal hierauf, mal darauf Bezug, springen wild in der zeitlichen Abfolge herum. Ab und an streut der Autor einige wenige echte Informationen in die Handlung ein, macht dies aber derart nebensächlich, dass einfach kein Interesse für die Geschichte aufkommen kann. Das ist relativ ermüdend, da zwar einerseits sofort klar ist, worauf Kathys Geschichte hinausläuft, andererseits tut der Autor aber so, als hielte er eine große Überraschung für den Leser bereit, in dem er immer nur diese angeblich wenig sagenden Brotkrumen einstreut.

Vermutlich war es die Intention des Autors mit all diesen Kindheitsgeschichten den Leser dazu zu bringen, eine emotionale Brücke zu den Spendern aufzubauen. Vielleicht funktioniert das bei anderen Lesern sogar, ich dagegen habe einfach gar nichts für die Figuren empfinden können. Der Grund dafür? Sie verhalten sich stockdumm und vor allem seelenlos. Letzteres ist besonders ironisch, weil es in dem Buch bzw. in Hailsham gerade darum geht zu beweisen, dass diese »besonderen« Kinder eine Seele haben und echte menschliche Wesen sind. Die Charaktere sind aber leider mehr als schlecht gelungen.
Kathy hat absolut kein Rückgrat, ist duckmäuserisch, eine Mitläuferin ohne eigene Meinung. Das ist im Grunde auch schon alles was man über sie sagen kann. Ihre beste Freundin ist ein Mädchen Namens Ruth, die ich persönlich als Vollblutarschloch bezeichnen und mit einem saftigen Tritt aus meinem Leben befördern würde. Sie ist manipulativ, verletzend, verlogen und egozentrisch ohne Rücksicht auf Verluste. Kathy verteidigt sie trotzdem regelmäßig, auch nachdem sie gerade erst wieder von Ruth in irgendeiner Weise schlecht behandelt wurde und man hat das dringende Bedürfnis sie für ihre Dummheit link sund rechts zu ohrfeigen. Dann gibt es noch Tommy, einen impulsiven und schnell zornig reagierenden Jungen mit dem sich Kathy anfreundet, der dann aber eine Beziehung mit Ruth eingeht. Von diesen drei Hauptfiguren ist Tommy der einzige, den man halbwegs ertragen kann und der etwas Charakter zeigt. Was aber alle Figuren miteinander Teilen ist eine völlige Gleichgültigkeit gegenüber ihrem Schicksal. Sie dienen als Ersatzteillager, aber das scheinen sie total in Ordnung zu finden. Niemand wehrt sich, niemand kämpft, niemand rebelliert. Nicht mal stumm und leise für sich selbst. Sie alle nehmen ihr Schicksal wortlos an. Wenn es selbst den Protagonisten schnuppe ist, dass sie einfach nur Dinger sind, wie soll man da als Leser Mitleid haben? Mein Gedanke: Wenn es ihnen so egal ist, nehme ich auch ein Nierchen oder zwei! Das ganze Konzept in diesem Roman ist konfliktlos und so einfach nicht überzeugend.

Gerade wenn man denkt jetzt kommt kurz vor dem Ende doch endlich die ersehnte Wendung, der Moment der Spannung, dann liefert einem der Autor eine derart lauwarme Erklärung für alles, dass nicht einmal die Protagonisten überrascht sind. Wer trotzdem bis zum Ende des Buches durchhält, der wird sicherlich zu dem Schluss kommen, dass die Dinge die dort geschehen eigentlich moralisch vollkommen verwerflich sind. Sie sind abstoßend, traurig und unheimlich. Trotzdem ist einem all das letztlich völlig egal, weil das Buch langweilig ist, die Figuren furchtbar unliebsam sind, übermäßig sexualisiert agieren und gleichzeitig kaum mit der geistigen Auffassungsgabe eines Kindes mithalten können. Schade. ( )
1 abstimmen SamJehanzeb | Jan 12, 2017 |
In Ishiguros Roman werden Klone, sogenannte "Kollegiaten" in einer Art Elite-Schule herangezogen und auf ihre spätere Aufgabe als Organspender vorbereitet. Geschildert ist die Geschichte aus Sicht von Kathy, deren Heranwachsen und Reifeprozess die Rahmenhandlung des Romans bildet.

Ishiguros hochgelobter Roman könnte eine beklemmende Dystopie sein, doch letztlich enttäuscht gerade dieser Ansatz: Kritik an medizinischer Ethik bleibt oberflächlich, die überragende Frage nach dem "Menschsein" wird nur unzulänglich behandelt. Hinzu kommt, dass die Kollegiaten in ihrer Gleichgültigkeit und Schicksalsergebenheit lebensfremd (und sohin auch nicht wirklich menschlich) wirken. Ishiguro deutet vieles nur an und lässt Dinge bewusst aus, weshalb seine Gesellschaftsfiktion lediglich fragmentarisch bleibt. Hinzu kommt, dass das Grundkonzept nicht wirklich neu ist (zB "Geklont" von Michael Marshall Smith beziehungsweise dessen Verfilmung "Die Insel").

Voll überzeugen kann das Werk hingegen was die literarische Gestaltung einer Dreiecksbeziehung zwischen der Hauptprotagonistin Kathy und den beiden Mitkollegiaten Tommy und Ruth betrifft. ( )
  schmechi | Mar 5, 2015 |
Es hat mir gefallen, aber nicht auf die Art, dass ich völlig gefangen und begeistert wäre.

Die Sprache, der Stil waren sehr schön, leicht, unaufdringlich, präzise.
Wie sich die Ringe während der Erzählung enger ziehen, je näher die Hauptperson an die Gegenwart kommt und ein Detail nach dem anderen hinzukommt, das ist beklemmend gemacht und entwickelt einen Sog, ist aber (für mich zum Glück) nicht Horror und bleibt unblutig.

Dystopien sind eigentlich nicht mein Fall, aber nachdem der Titel mehrfach erwähnt worden war, war ich eben neugierig.
Weiß noch nicht ganz, was ich mit der Geschichte anfangen soll. Da so wenig ausgeführt wird, ist das alles wohl nicht wörtlich zu nehmen. Aber wofür steht sie dann, was ist der symbolische Gehalt?
(Hab übrigens zufällig gelesen, dass das Buch verfilmt wurde. Am Trailer hat mich die Musik gestört, die im Gegensatz zum unpathetischen Ton des Buchs steht). ( )
  Tangotango | Jan 11, 2015 |
Kathy, Ruth und Tommy leben in Hailsham. Zunächst erscheint dieser Ort wie ein ganz normales Internat, aber es wird schnell deutlich, dass es sich um einen besondren Ort handeln muss und auch bei den Kindern um besondere Kinder. Die 31-jährige Kathy erzählt ihre Geschichte in der Rückblende. Sie arbeitet als "Carer" für "Donors". Mir war lange nicht klar, worum es in dem Buch geht.

Ich mochte das Buch sehr. Mir gefiel es, wie die Geschichte erzählt wird. Ein enorm wuchtiges Thema, verpackt in eine ganz private, eher kleine Geschichte. Unglaublich plastisch und plausibel erschienen mir die Figuren, die sich in ihren seltsamen, bedrückenden Lebensumständen eingerichtet haben. Ich bin froh, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe. In die deutsche Übersetzung habe ich ein wenig reingelesen und sie gefiel mir gar nicht. Gerade die Sprache war für mich elementar an dem Buch.
Ich finde "Guardian" viel besser als "Aufseher", denn da kommt der Aspekt des Beschützens mit hinein und im Endeffekt auch der Aspekt einer Beziehung, die sich die Kinder wünschen und die die "Guardians" mitunter auch zulassen. Ich finde "someone has completed" viel besser als "jemand hat abgeschlossen" weil es den Aspkt des Vollständig-werdens beinhaltet, also eine wirkliche Erfüllung bzw. ein Abrunden des Lebens, so, wie es die Donors ja auch sehen.
Ich bin von der Übersetzung also nicht begeistert und froh, dass ich es auf Englisch gelesen habe, wo mir Ishiguros feine Sprachführung auffiel. ( )
1 abstimmen Wassilissa | Jan 9, 2013 |
Spannend und tief berührend, wobei es einem immer wieder kalt über den Rücken läuft.
  27drosophila | Jun 19, 2008 |
Ishiguro is extremely good at recreating the special, oppressive atmosphere of school (and any other institution, for that matter)—the cliques that form, the covert rivalries, the obsessive concern with who sat next to whom, who was seen talking to whom, who is in favor at one moment and who is not.
hinzugefügt von jburlinson | bearbeitenNew York Review of Books, Anita Desai (bezahlte Seite) (Nov 22, 2005)
 
The eeriest feature of this alien world is how familiar it feels. It's like a stripped-down, haiku vision of children everywhere, fending off the chaos of existence by inventing their own rules.
hinzugefügt von DieFledermaus | bearbeitenNew York Times, Sarah Kerr (Apr 17, 2005)
 
"Never Let Me Go" is marred by a slapdash, explanatory ending that recalls the stilted, tie-up-all-the loose-ends conclusion of Hitchcock's "Psycho." The remainder of the book, however, is a Gothic tour de force that showcases the same gifts that made Mr. Ishiguro's 1989 novel, "The Remains of the Day," such a cogent performance.
 
This extraordinary and, in the end, rather frighteningly clever novel isn't about cloning, or being a clone, at all. It's about why we don't explode, why we don't just wake up one day and go sobbing and crying down the street, kicking everything to pieces out of the raw, infuriating, completely personal sense of our lives never having been what they could have been.
hinzugefügt von mikeg2 | bearbeitenThe Guardian, John Harrison (Feb 26, 2005)
 

» Andere Autoren hinzufügen (31 möglich)

AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Ishiguro, KazuoHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Bützow, HeleneÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Fox, KerryErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Kriek, BarthoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Landor, RosalynErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Novarese, PaolaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Du musst dich einloggen, um "Wissenswertes" zu bearbeiten.
Weitere Hilfe gibt es auf der "Wissenswertes"-Hilfe-Seite.
Gebräuchlichster Titel
Originaltitel
Alternative Titel
Ursprüngliches Erscheinungsdatum
Figuren/Charaktere
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
Wichtige Schauplätze
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
Wichtige Ereignisse
Zugehörige Filme
Preise und Auszeichnungen
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
Epigraph (Motto/Zitat)
Widmung
Für Lorna und Naomi
Erste Worte
Ich heisse Kathy H.
My name is Kathy H. I'm thirty-one years old, and I've been a carer now for over eleven years.
Zitate
Letzte Worte
(Zum Anzeigen anklicken. Warnung: Enthält möglicherweise Spoiler.)
(Zum Anzeigen anklicken. Warnung: Enthält möglicherweise Spoiler.)
Hinweis zur Identitätsklärung
Verlagslektoren
Werbezitate von
Die Informationen stammen von der englischen "Wissenswertes"-Seite. Ändern, um den Eintrag der eigenen Sprache anzupassen.
Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Hailsham seems like a pleasant English boarding school, far from the influences of the city. Its students are well tended and supported, trained in art and literature, and become just the sort of people the world wants them to be. But, curiously, they are taught nothing of the outside world and are allowed little contact with it. Within the grounds of Hailsham, Kathy grows from schoolgirl to young woman, but it's only when she and her friends Ruth and Tommy leave the safe grounds of the school (as they always knew they would) that they realize the full truth of what Hailsham is.

Keine Bibliotheksbeschreibungen gefunden.

Buchbeschreibung
Zusammenfassung in Haiku-Form

Beliebte Umschlagbilder

Gespeicherte Links

Bewertung

Durchschnitt: (3.82)
0.5 13
1 132
1.5 37
2 431
2.5 104
3 1219
3.5 344
4 2266
4.5 342
5 1577

Bist das du?

Werde ein LibraryThing-Autor.

 

Über uns | Kontakt/Impressum | LibraryThing.com | Datenschutz/Nutzungsbedingungen | Hilfe/FAQs | Blog | LT-Shop | APIs | TinyCat | Nachlassbibliotheken | Vorab-Rezensenten | Wissenswertes | 162,340,238 Bücher! | Menüleiste: Immer sichtbar