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A Walk in the Woods: Rediscovering America…
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A Walk in the Woods: Rediscovering America on the Appalachian Trail (Original 1997; 2006. Auflage)

von Bill Bryson

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
15,042435288 (4.01)607
Traces the author's adventurous trek along the Appalachian Trail past its natural pleasures, human eccentrics, and offbeat comforts.
Mitglied:brettjames
Titel:A Walk in the Woods: Rediscovering America on the Appalachian Trail
Autoren:Bill Bryson
Info:Anchor (2006), Edition: 2nd, Mass Market Paperback, 397 pages
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:****
Tags:Keine

Werk-Informationen

Picknick mit Bären von Bill Bryson (1997)

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Der Appalachian Trail ist ein 3300 km langer Wanderweg in den USA. Er führt von Georgia nach Maine , durch 14 Bundesstaaten und einige reizvolle Gegenden.
Anfang der 90er Jahre beschließt Bill Bryson, diesen Weg zumindest etappenweise zu wandern. Ein alter Freund, mit dem er kaum noch Kontakt hat, Stephen Katz, begleitet ihn.
Das Buch beschreibt diese Wanderungen auf humorvolle Weise, insgesamt schafft Bryson 1400 km. Und das erstaunt durchaus, wenn man die laienhafte Herangehensweise anschaut, mit der das Duo an den Trail herangeht. Kaum Vorbereitung, völlig absurder Proviant (Cola, Snickers), mangelnde Fitness und auch keine Passung zwischend en Wanderpartnern. Und trotzdem kommen die beiden voran, erleben Rückschläge, schlechtes Wetter, und einiges an Unbill, aber auch gute Momente. Vieles ist sehr witzig, dass Amerikaner wohl bereits 1993 kaum noch zu Fuß gehen auf der einen Seite, und wenn dann gleich auf der anderen Seite 1300 km laufen, finde ich selbst amüsant. Damals gab es noch kaum Handys oder GPs, die "neue" Technologie wird amüsiert betrachtet, heute kann man sich Fernwandern ohne Handy und oft auch ohne GPS gar nicht mehr so richtig vorstellen.Damals musste man eben schon vorher verabreden, wo man wann abgeholt werden muss, da gab es kaum kurze Anrufe dazwischen.
Für mich als fernwanderaffine Person (ich bin sowohl den GR20 als auch München-Venedig zum Teil schon gelaufen), ist es fast unvorstellbar, wie naiv die beiden an die Sache ran gegangen sind. Aber der Erfolg gibt ihnen am Ende recht.
Bill Brysons Stil gefällt mir in seinen anderen Büchern besser, aber auch dieses Buch ist gut geschrieben. Nicht ganz so lustig, aber sehr informativ. ( )
  Wassilissa | Oct 21, 2012 |
Bill Bryson, der bekannt ist für seine Reiseberichte, schreibt in diesem Buch über den Appalachian Trail. Mit seinem Freund Katz macht er sich auf, um den über 3300 Kilometer langen Fernwanderweg unter die Füsse zu nehmen. In diesem Buch schildert er seine Erlebnisse, schreibt von Begegnungen und davon, wie sie es schaffen, den inneren Schweinehund zu überwinden. Man erfährt viel über Land und Leute, sowie über die gewaltige Natur im Osten der USA. Das Ganze ist mit viel Humor gewürzt.
Dass sie dann schliesslich nicht ganz jeden Kilometer des gewaltigen Wegs gewandert sind, spielt keine Rolle. Ich habe jedenfalls jede Seite des Buchs genossen und zolle den beiden meine Hochachtung für ihre Leistung. Bill Bryson ist für mich immer wieder ein Garant für kurzweilige und amüsante Lesestunden. ( )
1 abstimmen Asfaloth | Jul 26, 2012 |
Bill Bryson will mit seinem gehfaulen Freund Katz den längsten Fussweg der Welt, den Appalachian Trail bezwingen. Durch 14 Bundesstaaten der USA soll die Reise gehen und den Wanderern die grossartigsten Naturschönheiten des Landes bescheren. Doch lauern allerhand Gefahren im Dickicht ... - ein Reisebericht der etwas anderen Art, humorvoll, selbstironisch, satirisch, und mit einem scharfen Blick für die Marotten von Menschen und Bären ! (leo) ( )
  WelttagdesBuches | Apr 20, 2011 |
Bryson's breezy, self-mocking tone may turn off readers who hanker for another ''Into Thin Air'' or ''Seven Years in Tibet.'' Others, however, may find themselves turning the pages with increasing amusement and anticipation as they discover that they're in the hands of a satirist of the first rank, one who writes (and walks) with Chaucerian brio.
 
[Bryson] was often exhausted, his ''brain like a balloon tethered with string, accompanying but not actually part of the body below.'' The reader, by contrast, is rarely anything but exhilarated. And you don't have to take a step.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Bryson, BillHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Goddijn, ServaasÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Roberts, WilliamErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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Widmung
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To Katz,
of course.
Erste Worte
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Not long after I moved with my family to a small town in New Hampshire I happened upon a path that vanished into a wood on the edge of town.
Zitate
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But always the wandering trail ran on.
“You all right?” I said. “Oh, peachy,” he replied. “Just peachy. I don’t know why they couldn’t have put some crocodiles in here and made a real adventure of it.”
The book to which I refer is Bear Attacks: Their Causes and Avoidance by a Canadian academic named Stephen Herrero. If this is not the last word on the subject, the I really, really, really do not wish to hear the last word. [Chapter 2]
Black bears rarely attack. But here's the thing. Sometimes they do. All bears are agile, cunning, and immensely strong, and they are always hungry. If they want to kill you and eat you, they can, and pretty much whenever they want. That doesn't happen often, but -- and here is the absolutely salient point -- once would be enough. [Chapter 2]
I wanted very much to be calmed by these assurances but could never quite manage the necessary leap of faith. After noting that just 500 people were attacked and hurt by black bears between 1960 and 1980 -- twenty-five attacks from a resident population of at least half a million bears -- Herrero adds that most of these injuries were not severe. "The typical black bear-inflicted injury," he writes blandly, "is minor and usually involves only a few scratches or light bites." Pardon me, but what exactly is a light bite? Are we talking a playful wrestle and gummy nips? I think not. And is 500 certified attacks really such a modest number, considering how few people go into the North American woods? And how foolish must one be to be reassured by the information that no bear has killed a human being in Vermont or New Hampshire in 200 years? That's not because the bears have signed a treaty, you know. There's nothing to say they won't start a modest rampage tomorrow. [Chapter 2]
Letzte Worte
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ISBNs 0552152153 (or 978055152150) and 0553455923 (or 9780553455922) refer to abridged versions. Please do not combine those with this, the record for unabridged works.
Verlagslektoren
Werbezitate von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS
Anerkannter LCC

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Traces the author's adventurous trek along the Appalachian Trail past its natural pleasures, human eccentrics, and offbeat comforts.

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