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Blade Runner (1968)

von Philip K. Dick

Weitere Autoren: Siehe Abschnitt Weitere Autoren.

Reihen: Blade Runner (1)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen / Diskussionen
16,326423240 (3.95)2 / 708
Blade Runner , der Film von Ridley Scott, beruht auf dem Roman von Philip K. Dick aus dem Jahr 1968, in dem Androiden von elektrischen Schafen träumen. Denn in der postapokalyptischen Gesellschaft definiert der Besitz von Tieren den Status und eine Person im Fernseher wird beinahe göttlich verehrt. Vom Mars zurückgekehrte Androiden bedrohen aber die radioaktive Idylle, und ein Kopfgeldjäger im Film Harrison Ford macht Jagd auf sie. Mit höhnischem Scharfsinn und schwarzem Humor erkundet Dick die Grenze, die den Menschen von den Androiden, die er geschaffen hat, unterscheidet. Eine Lektion in Sachen Ethik der Technik… (mehr)
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Ein Klassiker und das zu Recht. Keine 200 Seiten aber sehr kurzweilig. ( )
  cwebb | May 13, 2019 |
Es ist immer wieder interessant, ältere Science Fiction zu lesen. Was sahen die Schriftsteller voraus und was nicht? In diesem 1968 geschriebenen Buch geht es um Androiden und somit um künstliche Intelligenz. Ein beherrschendes Thema ist die Empathie, die Menschen von Androiden unterscheidet. Ich finde, dass das auch heute ein interessanter Aspekt der KI ist. Rational sind uns die Computer überlegen - emotional noch nicht. Darum geht es in diesem Buch, dessen Protagonisten diverse Aspekte von Empathie darstellen. Rick Decker ist Androidenjäger. Kognitiv ist ihm bewusst, dass es sich bei Androiden nicht um Menschen handelt, doch er empfindet im Lauf des Buches Mitgefühl, was ihm seinen Beruf immer schwieriger macht. Der empathische Mensch von allen im Buch dargestellten ist jedoch J.R. Isidore, ein geistig leicht behinderter Mann, der ein enormes Wertebewusstsein besitzt. Es gibt einige Szenen, z.B. zwei, in denen es um Tiere geht und J.R. Isidore tiefes Mitgefühl empfindet. So hilft er auch den Androiden, die sich in seinem Haus niederlassen, da für ihn jede Kreatur bedeutsam ist.
Ein Aspekt, der mir im Buch besonders gefällt, ist die Bedeutung von Tieren. Tiere sind Statussymbole, da es nach dem Atomkrieg kaum noch welche gibt. Doch mehr noch sind sie auch Objekte, um die man sich kümmern kann, die man lieben kann und die einen grundlos zurück lieben. Letztendlich kann man auch als Leser nicht anders als tiefes Mitgefühl zu empfinden, wenn ein Android interessehalber ein Tier verstümmelt und ein Mensch (J.R. Isidore) hilflos zusieht.
Insgesamt ist das Buch philosophisch interessant, aber auch einfach spannende Science Fiction. Zu Recht ist es ein Klassiker der SciFi-Literatur. ( )
  Wassilissa | Mar 12, 2019 |

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Dick, Philip K.Hauptautoralle Ausgabenbestätigt
Allié, ManfredÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Brick, ScottErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Dougoud, JacquelineÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Duranti, RiccardoÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Frasca, GabrieleNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Giancola, DonatoUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Goodfellow, PeterUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Michniewicz, SueUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Moore, ChrisUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Pagetti, CarloEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Sleight, GrahamEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Struzen, DrewUmschlagillustrationCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Wölfl, NorbertÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Zelazny, RogerEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

Ist enthalten in

Wird wiedererzählt in

Hat die (nicht zu einer Reihe gehörende) Vorgeschichte

Bearbeitet/umgesetzt in

Ist gekürzt in

Inspiriert

Hat als Erläuterung für Schüler oder Studenten

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Figuren/Charaktere
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Preise und Auszeichnungen
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Epigraph (Motto/Zitat)
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And still I dream he treads the lawn,
walking ghostly in the dew,
pierced by my glad singing through.
~ Yeats
Widmung
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To Tim and Serena Powers, my dearest friends
To Maren Augusta Bergrud
August 10, 1923 - June 14, 1967
Erste Worte
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A merry little surge of electricity piped by automatic alarm from the mood organ beside his bed awakened Rick Deckard.
Zitate
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My schedule for today lists a six-hour self-accusatory depression.
You will be required to do wrong no matter where you go. It is the basic condition of life, to be required to violate your own identity. At some time, every creature which lives must do so. It is the ultimate shadow, the defeat of creation; this is the curse at work, the curse that feeds on all life. Everywhere in the universe
Letzte Worte
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In 1968, Philip K. Dick wrote Do Androids Dream of Electric Sheep, a brilliant sf novel that became the source of the motion picture Blade Runner. Though the novel's characters and backgrounds differ in some respects from those of the film, readers who enjoy the latter will discover an added dimension on encountering the original work. Del Rey Books returned this classic novel to print with a movie tie-in edition titled Blade Runner: (Do Androids Dream of Electric Sheep?).
Verlagslektoren
Klappentexte von
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Originalsprache
Anerkannter DDC/MDS

Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (1)

Blade Runner , der Film von Ridley Scott, beruht auf dem Roman von Philip K. Dick aus dem Jahr 1968, in dem Androiden von elektrischen Schafen träumen. Denn in der postapokalyptischen Gesellschaft definiert der Besitz von Tieren den Status und eine Person im Fernseher wird beinahe göttlich verehrt. Vom Mars zurückgekehrte Androiden bedrohen aber die radioaktive Idylle, und ein Kopfgeldjäger im Film Harrison Ford macht Jagd auf sie. Mit höhnischem Scharfsinn und schwarzem Humor erkundet Dick die Grenze, die den Menschen von den Androiden, die er geschaffen hat, unterscheidet. Eine Lektion in Sachen Ethik der Technik

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