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Die Mühle des Hamlet: Ein Essay über Mythos und das Gerüst der Zeit… (1969)

von Giorgio De Santillana, Hertha von Dechend (Autor)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
4531242,560 (3.84)11
Die Mühle des Hamlet enthält den Bericht über eine faszinierende Expedition der Autoren durch die Kulturgeschichte der Menschheit. Gestützt auf zahllose Dokumente aus fast aller Welt und eine entsprechend umfangreiche Bibliographie gelingt es den Autoren, überzeugend und detailliert nachzuweisen, daß die großen universellen Mythen - unter denen die Mühle des Hamlet, oder vielmehr die des skandinavischen Amlodhi, nur als das Ende einer langen Kette zu sehen ist - einen gemeinsamen Ursprung haben, der nicht auf der Erde zu finden ist, sondern im Sternenhimmel: Der Mythos ist eine Sprache für die Darstellung, die Überlieferung und die Handhabung eines umfangreichen und komplexen Korpus astronomischer Kenntnisse gewesen und damit - als Sprache der astronomisch berechenbaren und strukturierbaren Zeit - der Ursprung des wissenschaftlichen Denkens.Das Buch läßt die Unhaltbarkeit der gängigen Vorstellung deutlich werden, die Weltbilder unserer Vorfahren ließen sich allein aus den vermeintlichen Inhalten der Mythen ermitteln, als handle es sich dabei um wörtlich zu nehmende Beschreibungen.… (mehr)
Keine
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A very comprehensive view of world myth with the aim of demonstrating that seemingly nonsensical tales are actually encoded with knowledge of the procession of the equinoxes and other astronomical lore. I understand why Hamlet was dragged in, though I think it is a bit of a stretch. Interesting but very long and lots of footnotes.
  ritaer | Jul 31, 2021 |
First, this is not formatted very well on the Kindle. This problem made it difficult at times to read. Footnotes, etc., showed up in the middle of text. If I had the hard copy it may have been easier to follow. Also, with a hard copy I would more easily be able to flip back and forth to re-read and/or compare ideas that are presented.
This is not a book if you have no background on comparative myth. I have a little so I could follow on a basic level.
If I were younger (I'm 66) Id have gotten texts and papers referenced and gone much more in-depth with this reading. But I just don't want to take the time that would entail. ( )
  PallanDavid | Sep 24, 2020 |
Contained lined postcard with purple lines on 1 side and red lines on the other: "Cheltenham Books" Wyndmoor, PA
  AnomalyArchive | Aug 12, 2018 |
This is a book that reminds me of the mythological discourses by Joseph Campbell. It is an anthropological detective story that traces the origins of myths throughout the world and finds common elements in their origins. One finding is that the geography of myth is not that of the earth but rather is celestial. For anyone who is familiar with Greek mythology this is not a surprise, but we find here again that mythological language transcends cultural and geographic boundaries. The author explores myths unfamiliar and familiar. For example he discusses the Epic of Gilgamesh in "The Adventure and the Quest". In it he finds connections with myths from India to Greece and beyond linking the symbols to constellations in the sky. The chapter concludes with a reference to knowledge:

"The notion of fire, in various forms, has been one of the recurring themes of this essay. Gilgamesh, like Prometheus, is intimately associated with it. The principle of fire, and the means of producing or acquiring it are best approached through them." (p 316)

The essence of human knowledge seems bound up in these mythological origins. A difficult read, but worth persevering, Hamlet's Mill should be of interest to all who are interested in the origins of man's mind and his images of the world. ( )
  jwhenderson | Apr 25, 2017 |
879232153
  Jway | Apr 18, 2016 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Giorgio De SantillanaHauptautoralle Ausgabenberechnet
von Dechend, HerthaAutorHauptautoralle Ausgabenbestätigt

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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

Die Mühle des Hamlet enthält den Bericht über eine faszinierende Expedition der Autoren durch die Kulturgeschichte der Menschheit. Gestützt auf zahllose Dokumente aus fast aller Welt und eine entsprechend umfangreiche Bibliographie gelingt es den Autoren, überzeugend und detailliert nachzuweisen, daß die großen universellen Mythen - unter denen die Mühle des Hamlet, oder vielmehr die des skandinavischen Amlodhi, nur als das Ende einer langen Kette zu sehen ist - einen gemeinsamen Ursprung haben, der nicht auf der Erde zu finden ist, sondern im Sternenhimmel: Der Mythos ist eine Sprache für die Darstellung, die Überlieferung und die Handhabung eines umfangreichen und komplexen Korpus astronomischer Kenntnisse gewesen und damit - als Sprache der astronomisch berechenbaren und strukturierbaren Zeit - der Ursprung des wissenschaftlichen Denkens.Das Buch läßt die Unhaltbarkeit der gängigen Vorstellung deutlich werden, die Weltbilder unserer Vorfahren ließen sich allein aus den vermeintlichen Inhalten der Mythen ermitteln, als handle es sich dabei um wörtlich zu nehmende Beschreibungen.

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