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Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi…
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Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi (2012. Auflage)

von Rita Falk

Reihen: Franz Eberhofer (1)

MitgliederRezensionenBeliebtheitDurchschnittliche BewertungDiskussionen
16911128,889 (3.38)12
Franz Eberhofer ist Dorfpolizist in der niederbayerischen Provinz. Eigentlich ein äusserst ruhiger Posten, bis Franz auf den Fall der Neuhofer-Familie stöt︢. Vater, Mutter und ein Sohn sind unter merkwürdigen Umständen gestorben. Unglücksfälle? Oder sollte der 2. Sohn da die Hand im Spiel haben?… (mehr)
Mitglied:aloiv82
Titel:Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi
Autoren:Rita Falk
Info:Deutscher Taschenbuch Verlag (2012), Taschenbuch, 240 Seiten
Sammlungen:Deine Bibliothek
Bewertung:
Tags:Keine

Werk-Informationen

Winterkartoffelknödel von Rita Falk

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Kurzbeschreibung:

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

Autor:

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in München, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ‚Hannes‘ und ‚Funkenflieger‘ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus.

Meine Meinung:

Ich habe schon einiges gutes von dem Buch gehört und so wanderte es vor einiger Zeit in mein Regal. Nun war es endlich soweit und ich habe es gelesen. Bereut haben ich es auf keinen Fall.

Winterkartoffelknödel war ein erfrischender Provinzkrimi. Die 240 Seiten waren im nu gelesen und man kam aus dem schmunzeln kaum heraus.

Die Geschichte wird von Franz Eberhofer erzählt und spielt im bayrischen Ort Niederkaltenbach. Franz arbeitete zuvor in München und wurde als Dorfgendarm in seinen Heimatort zwangsversetzt. Wo eher selten etwas passiert gibt es plötzlich 4 Todesfälle. Doch Franz zweifelt daran und vermutet sofort einen 4-fach Mord. Der Staatsanwalt will ihm nicht zuhören oder nimmt ihn nicht ernst. Der zugeordnete Psychiater war zuvor also Hals-Nasen-Ohrenarzt unterwegs. Und so kommt es das Franz immer alles raus haut was er gerade so denkt. Ohne vorher nachzudenken, alles frei Schnauze raus.

Neben dem ermitteln der 4 Todesfälle und dem aufdecken eines weiteren , für ihn, komischen Fall muss er sich um seine Familie kümmern. Um seinen Vater, der liebend gern die Beatles hört, um seine schwerhörige Oma die er überall hin kutschieren muss und um die schleimigen Bruder Leopold.

Dieser scheint Probleme zu haben eine ortsansässige Frau zu finden. Hat er erst eine Rumänin an seiner Seite ist es später eine Thailänderin.

Alle Dorfbewohner wurden so authentisch beschrieben, sei es der Metzger Simmerl oder der Installateur Flötzinger. Man konnte nur so über die ganzen Personen schmunzeln.

Das Cover ist auch anders gehalten als man so normal die Bücher kennt. Ein Tisch mit rot-weiß karierter Tischdecke auf der 2 übereinandergestellte Tassen stehen. Verziert mit den Namen Oma und Franz. Daneben die Handschellen, der Hinweis das Franz Polizist ist. Im Hintergrund eine Kuckucksuhr.

Ich hatte hier richtige amüsante Lesestunden und freue mich bereits auf Teil 2 der sich hier mit Ende des Buches ja bereits auch schon ankündigt. Zusätzlich sind hier auch noch am Ende des Buches Rezepte hinterlegt die die Oma hier im Buch gekocht hat. So bekommt man die Chance das ein oder andere nach zu kochen. Außerdem wurden noch einige typische bayrische Begriffe übersetzt, so dass man auch ganz genau wusste was genau gemeint war, wenn einem das Wort so nicht bekannt war.

Winterkartoffelknödel erhält von mir 4 Sterne. ( )
  abendsternchen84 | Dec 1, 2017 |
Kurzweilige Unterhaltung - allerdings gewöhnungsbedürftig.
Ich muss gestehen, dass ich das Hörbuch angehört habe - das Buch hätte ich vielleicht nicht zu Ende gelesen.
Doch im Grunde ist es schon sehr unterhaltsam - auf eine eigene Art und durch den wunderbaren Sprecher hatte ich
oft Gelegenheit zum Lachen. Ich werde noch in den ein oder anderen Band der Reihe hineinhören - und dann entscheiden, ob ich selbst einmal den "Leseversuch" wage. ( )
  Nipf | May 15, 2016 |
Lustig, wenn auch die Charaktere überzeichnet sind. ( )
  sollimath | Sep 24, 2013 |
Dieses Buch ist für mich der definitive Tiefpunkt des Jahres 2011!
Einfach grauenhaft.
Zum ersten: Es ist eine Unverschämtheit, wie Frau Falk den Stil Wolf Haas´ immitiert. Sie versucht die gleichen Halbsätze- nur gelingt es ihr nicht. Das Buch ist stilistisch einfach nur grauenhaft, ordinär, ärgerlich. Und es spricht kein Mensch so, auch wenn Frau Falk uns das glauben machen möchte!
Zum zweiten: Das Buch ist einfach schlecht. Da kann man nichts dran rütteln.
Zum dritten: Das unsägliche Nachwort. Frau Falk erläutert, dass ein "Leben zwischen Cellulite-Creme und Kindergeburtstag nicht schriftlich festgehalten und der Nachwelt vermittelt werden muss." Eine gute Schriftstellerin kann aber genau aus so einem Leben ein tolles Buch machen und eine schlechte Schriftstellerin schafft gar nichts für die Nachwelt, auch nicht aus dem besten Stoff. "Weil der (Franz) sich auf die wirklich wesentlichen Dinge beschränkt. Wie Männer das halt mal tun." Soll wahrscheinlich ironisch sein- ich hoffe es mal. Aber ach, es gelingt ihr einfach nicht, subtil und ironisch zu schreiben ("wie Männer das halt mal tun", siehe Wolf Haas)
Was für ein Riesen-Schmarrn, was für ein derber und ordinärer Krampf, was für eine Schande für uns Niederbayern.
Ich habe mich noch kaum jemals so über ein Buch geärgert, ich glaube vor allem wegen der unverblümten Nachahmung von Wolf Haas. ( )
  Wassilissa | Dec 31, 2011 |
Provinz- und Regionalkrimis sind ja im Moment der große Renner, und dies ist eine ganz gelungene Geschichte, weil man schön mitverfolgen kann, wie der Dorfdepp und Polizist, der Eberhofer Franz, auf einmal eine ganze Reihe von Morden lösen muss, die alle für Unfälle halten. Ziemlich schnell ist deutlich, wer der Missetäter ist, aber die taube Oma reißt mit ihren Sprachkenntnissen und Kochkünsten alles raus. Recht amüsant!! ( )
  Kaysbooks | Dec 29, 2011 |
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Franz Eberhofer ist Dorfpolizist in der niederbayerischen Provinz. Eigentlich ein äusserst ruhiger Posten, bis Franz auf den Fall der Neuhofer-Familie stöt︢. Vater, Mutter und ein Sohn sind unter merkwürdigen Umständen gestorben. Unglücksfälle? Oder sollte der 2. Sohn da die Hand im Spiel haben?

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